Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
#776
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mars 2010 - 08:47
Guest_Juleiila_*
#777
Guest_Xeontis_*
Posté 08 mars 2010 - 08:49
Guest_Xeontis_*
#778
Posté 08 mars 2010 - 08:51
Er ließ die Streicheleinheiten zu und schaute dann zu der Dalish Elfe...Lyna...wie die anderen sie nannten.
Wie es aussah versuchte er mit der rechten Pfote auf diese zu zeigen.
Dann knurrte er und fletschte die Zähne.
Aufeinmal lies er sich zu Boden fallen als sei er tot oder bewusstlos.
Er verharrte kurz, richtete sich dann wieder auf und schaute Jule traurig an.
Der Hund hoffte das sie es verstehen würde.
Ripper verstand es immer...bei ihm brauchte er nicht mal irgendwelche dämlichen Zeichen machen.
Aber die Wesen hier waren nicht wie...Ripper...und er hoffte das sie es wenigstens ansatzweise begriffen......
Modifié par xX Ripper Xx, 08 mars 2010 - 08:53 .
#779
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mars 2010 - 08:56
Guest_Juleiila_*
"Versuchst du mir zu sagen das Ripper etwa von Dalish angegriffen wurde?" Jule erstarrte. Warum sollten die Dalish Ripper angreifen? Er war zwar ein kleines bisschen verrückt aber soweit würde er nicht gehen, um in ein Lager voller Elfen zu stürmen, und irgendetwas dummes anzustellen. Ihr blick ging über zu Lyna.
"Lyna, ich glaube Ripper ist in Gefahr. Und zwar vor eurem Volk." sie erschrack. Sagte sie gerade "von eurem Volk" sie wante schnell ein. "Ich meine von den Dalish." Dann schaute sie wieder zum Hund und streichelte ihn.
"Keine Sorge, wir finden ihn schon. Oder es geht ihm gut, er ist nicht leicht zu schlagen." dann schaute sie zu Bella.
"Ich glaube werte Freundin, ihr müsst mich nach dieser Mission noch woanders hinbegleiten." dann grinste sie.
..................
OOC: Ja Xeo die Videos ich weiß erinner mich nich dran
Modifié par Juleiila, 08 mars 2010 - 08:57 .
#780
Posté 08 mars 2010 - 09:09
Er überlegte wie sie mit der Nachricht umgehen würde.
Helfen würde ihm wahrscheinlich keiner...sie befanden sich schließlich tief unter der Erde in den Tiefen Wegen auf einer wichtigen Mission...jedenfalls schien es für sie wichtig zu sein.
Der Hund bevorzugte es zwar eh lieber Ripper alleine zu suchen...als irgendwelche lästigen Wesen hinterher zuschleppen.
Aber als nützlich würde sie sich schon erweisen...immerhin redeten sie viel...und das würde einiges bei der Suche erleichtern.
Er beobachtete aufmerksam die Reaktion der anderen......
Modifié par xX Ripper Xx, 08 mars 2010 - 09:10 .
#781
Posté 08 mars 2010 - 09:16
"Ich glaube eher, dass er einen Maulkorb braucht", antwortete sie Jule. "Er keift mich schon während der ganzen Reise derart an, obwohl ich ihm nichts angetan habe." Sie blickte wieder zum Hund, unwissend, was er dieses mal im Schilde führte.
"Und mein Clan wird wohl kaum Jagd auf Ripper gemacht haben. Sie verabscheuen zwar Menschen... verscheuchen diese aber nur, sollten sie ihr zu nahe kommen. Ausserdem; wieso sollte der Mabari mit uns reisen, Meilen vom Wald entfernt, wenn sein Herr in Gefahr ist?".
-------------
OOC:
xDDD er is das 2. männchen im rp
und avalos is an bella vergeben wenn auch indirekt xD also lass mich :-D
Und was mache ich?
#782
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mars 2010 - 09:19
Guest_Juleiila_*
govi1 wrote..
-------------
OOC:xDDD er is das 2. männchen im rp
und avalos is an bella vergeben wenn auch indirekt xD also lass mich :-D
Und was mache ich?Soll ich mir einen dieser Geister nehmen oder einen Hurlock?
Wir könn auch ne 3er beziehung haben xDDDD
#783
Posté 08 mars 2010 - 09:20
Zusammen marschierten sie nochmal in das Büro des Kommandanten, um sich dort für die Unterkunft und die Gastfreundschaft zu bedanken.
Vor allem Bellandrys fiel es schwer, den Zwerg zu verlassen, wohl wissend, dass sie ihm nicht helfen konnte - zumindest nicht im Moment. Insgeheim schwor sie sich dennoch irgendwann zurückzukommen. Zum einen mit mehreren Ochsenkarren voller Zwergenbier, zum anderen um ihn vielleicht doch von seinem Schicksal erlösen zu können.
Als sie vor Hrotgar stand, fiel sie vor ihm nochmal auf die Knie, um ihm ihren Respekt zu zollen.
"Ihr seid wahrlich ein Paragon, Hrotgar... wenn sich jemand diesen Titel verdient hat, dann Ihr. Ich schwöre beim Stein dass ich Euch helfen werde sobald ich aus dieser Mission heil zurück kehre. Vielleicht finden sich ja ein paar Freiwillige, die helfen werden. Bis dahin viel Glück!"
Auch die anderen hatten nette Worte für Eisenfaust übrig, und nur Avalos verabschiedete sich wortlos, indem er Hrotgar auf seine durchsichtige Schulter klopfte.
Ohne zurück zu blicken, liefen die Gefährten weiter. Kurz darauf passierten sie das nördliche Stadt-Tor und schlugen den Weg nach Nordwesten ein.
Bella hatte wieder Socken um ihren Rucksack gewickelt, damit ihr Oberkörper nicht so geschunden wurde. Das Atmen fiel ihr nicht leicht, trotzdem hielt sie Schritt mit den anderen. Es wurde ein flottes Tempo angeschlagen. Der Weg war nun wieder dunkler, unheimlicher. Die Wände wirkten beinahe schwarz, nur hin und wieder waren Pilzkulturen zu sehen, die violett vor sich hinschimmerten und dadurch etwas Licht spendeten.
Jeder war still und wie es schien, in Gedanken versunken. Bella jedoch hatte all ihre Sinne geschärft, sie wollte weder in eine Falle tappen oder von Feinden überrumpelt werden.
Plötzlich hörte sie ein leises Trappeln. Sie hob die Hand, um ihren Gefährten anzuzeigen kurz innezuhalten. Dann schloß sie die Augen.
"Tiefenlaurer... ein paar wenige... ich denke an der nächsten Abbiegung... haltet Euch bereit", flüsterte sie ihren Gefährten zu.
Avalos blickte sie erstaunt an, auch er hatte die Geräusche vernommen und wollte gerade vor der Gefahr warnen.
Leise schlichen sie weiter. Avalos deutete nach vorne:
"Dort sind sie! Tötet sie einfach und schnell."
Sprachs, sprang durch den Schatten nach vorne und rammte dem ersten sein Schwert in den Körper. Lyna legte einen Pfeil ein, zielte, und streckte einen weiteren nieder. Jule zückte ihre Schwerter und säbelte zweien gleichzeitig den Kopf ab. Bella hielt ihre neuen Dolche in den Händen und schlitzte dem nächsten Tiefenlaurer ein X in die Brust.
Blut und Eingeweide zierten ihren Weg durch die Feinde, und sie hatten sich schnell durchgekämpft. Eigentlich ein Kinderspiel, fand Bella, und verstaute ihre Waffen wieder.
Kurze Zeit später erreichten sie eine Höhle. Leise hörte man Wasser in weiter Ferne plätschern.
Ob dies wohl Trinkwasser war? Danach suchen konnten sie nicht, sie mußten dem Weg folgen, der schwer genug zu erkennen war. Je weiter sie in die Höhle kamen um so spärlicher wurde das Licht wieder. Dafür waren hin und wieder Stalakiten von der Decke gewachsen, die immer dichter wurden. Bella hatte noch nie eine Tropfsteinhöhle gesehen, und war fasziniert davon.
Die Felsformationen warfen unheimliche Schatten. Bellandrys hatte das Gefühl, beobachtet zu werden, und blickte verstohlen immer wieder hinter sich, ob ihnen nicht jemand folgte. Es war jedoch nichts zu hören, außer ihren eigenen Schritten und den der Gefährten.
Das Plätschern wurde lauter. Bella war glaubte, irgendwo unter dem Meer zu sein, aber war sich nicht ganz sicher. Kurze Zeit später kamen sie an einen kleinen See, eher ein Teich, der dunkel schimmerte. Gespeist wurde dieser von einem kleinen Rinnsal, von dem das Plätschern zu hören war.
Bella konnte nicht widerstehen. Sie zog einen Handschuh aus, ging zum Wasser und tauchte ihre Hand hinein. Sie war überrascht wie warm der Teich war. Allerdings roch er ein wenig komisch, wie verfaulte eier. Nicht stark, aber immerhin doch so, dass man es riechen konnte. Bellandrys überlegte... in konzentrierter Form hatten die Innereien der Riesenspinnen so gerochen. Hastig zog sie ihre Hand zurück. Dennoch, nach Spinnen sah es hier gar nicht aus, auch wenn ihr die Höhle ein wenig unheimlich war.
"Beim Stein, Avalos, ist das Schwefel was hier so komisch riecht?" Sie hatte darüber gelesen... und wenn es jemand wußte dann wohl Avalos.
Dieser bejahte Bellas Frage. Sie überlegt kurz und rief dann Jule zu:
"Los, helft mir aus diesem verdammten Wams und dem Verband! Ich denke, meinen blauen Flecken schadet ein Bad in diesem Teich nicht!"
Kurz darauf stand sie nur noch in Unterwäsche bekleidet vor ihren Gefährten und ließ sich in das warme Wasser hineingleiten.
Sie strahlte übers ganze Gesicht, es war einfach herrlich, und endlich wurde ihr auch wirklich richtig warm. Was bedeutete, ihre Füsse nahmen die Wärme des Teiches auf.
Sie nahm ihre Lavendelseife von einem kleinen Stein, den sie als Ablage genutzt hatte, und wusch sich. Kurz darauf verließ sie das Wasser wieder, und bat Jule abermals, ihr wieder den Stützverband anzulegen und in ihre Rüstung zu helfen. Dank einem Fels-Vorsprung konnte sie trockene Unterwäsche und frische Socken anziehen.
Als sie fertig war mit ihrem Bad strahlte sie, und ein rosiger Schimmer überzog ihre Haut.
Modifié par Bellandyrs, 10 mars 2010 - 07:06 .
#784
Posté 08 mars 2010 - 09:22
Das mit dem Hurlock is ne wunderbare Idee - Sammelquest, den Kopf hast du ja schon
#785
Posté 08 mars 2010 - 09:26
MagicBullet wrote...
ooc:
Das mit dem Hurlock is ne wunderbare Idee - Sammelquest, den Kopf hast du ja schonharhar
Jo, das wichtigste Stück fehlt noch *hust*
#786
Guest_Xeontis_*
Posté 08 mars 2010 - 09:29
Guest_Xeontis_*
#787
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mars 2010 - 09:29
Guest_Juleiila_*
tz die machts lieber mit nem hurlock als mit ripper und mir xDD schäm dich
#788
Posté 08 mars 2010 - 09:31
Xeontis wrote...
OOC: sei froh DASS es fehlt ^^
Stimmt auch wieder :-)
#789
Posté 08 mars 2010 - 09:31
"Ihr könnt auf mich zählen werte Freundin, egal wohin Eure nächste Reise geht."
#790
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mars 2010 - 09:34
Guest_Juleiila_*
"Ich danke DIR, ich weiß nicht warum, aber ich habe das bedürfnis ihn zu suchen." sie seufzte. "Ich hoffe es ist ihm nichts passiert, denn ohne Grund wäre sein Hund nicht hier. Aber genug davon. Lasst uns weitergehen." dann drehte sich Jule um und wartete auf die anderen.
#791
Posté 09 mars 2010 - 01:15
Frauen...egal welche Rasse, ansich waren sie immer gleich.
Meilen unter dem Meer, in feindlichem Gebiet, musste sie jetzt unbedingt ein Schwefelbad nehmen. Und Seife schleppte sie auch noch mit.
Aber Avalos ließ sie gewähren. Es würde die Moral stärken, und ihm ein besseres Image einbringen. Er musste sich jetzt Kapital aufbauen - Möglicherweise war er später zu...Handlungsweisen... gezwungen, die sie weder verstehen noch billigen würden.
Vorallem, da er noch einige offene Rechnungen in den Marschen zu begleichen hatte... Er lächelte böse und berührte wie zufällig seinen beseelten Dolch.
"Ihr seht ja hinreißend aus, ich hoffe das Bad hat euch gut getan? Aber was gibt es schon wichtigeres als zu Baden, vorallem in den tiefen Wegen...Schließlich gibt es hier ja weder Tiefenlauerer, Riesenspinnen, die Brut schon garnicht und diese Schatten, die uns folgen, natürlich auch nicht!"
Seine Stimme troff nur so vor Hohn und Spott.
"Wenn es der Dame jetzt beliebt, würde ich gerne zur Eile drängen. Ich weiß nämlich nicht, wie lange sich diese mysteriösen Wesen noch aufs Beobachten konzentrieren, statt versuchen uns umzubringen."
Seine Worte saßen scheinbar. Bellandrys wurde erst rot, und sah dann beschämt und verletzt zu Boden.
Jule holte grade Luft um zurück zu schimpfen, aber bevor sie auch nur einen Ton herausbekam, schnitt Avalos ihr schon das Wort ab.
"Haltet euch da raus. Ihr bewegt euch eh auf sehr dünnem Eis, was meine Einschätzung bezüglich eures... Alkoholproblems und eurer Loyalität belangt."
Jetzt wurde er gefährlich leise.
"Wenn ihr einen Kampf wollt, dann führt ihn mit de Klinge, und nicht mit eurer plumpen und ungeschlachten Ausdrucksweise, die eher belustigend als beleidigend wirkt."
Mit aufbauschendem Mantel wandte er sich ab, die rechte Hand lässig auf seinem Schwertknauf ruhend
Lyna bedachte alle drei nur mit einem schelmischen Blick und schien das alles eher erheiternd zu finden.
Avalos riet zur Eile, trieb sie an mit Flüchen und Verwünschungen. Offenbar schien ihm etwas Angst zu machen, aber darauf angesprochen verweigerte er jede Antwort.
In seinen Augen lag ein gehetzter Ausdruck, und obwohl er im Dunkeln genauso gut sehen wie konnte wie bei hellstem Tageslicht, schien selbst sein Blick nicht durch die dunkelsten Schatten zu dringen...Zumindest nicht hier, Meilen unter der Erde.
Inzwischen hatte er seinen Kapuzenumhang abgenommen und verstaut. Seine Waffen trug er jetzt offen.
Wieder dieser gehetzte Ausdruck in seinen Augen, wie ein verwundetes, aber rasendes Tier vorm Gnadenstoß.
Und dann war auf einmal Ende. Sackgasse. 25 Meter weiter oben schien eine tiefe Einbuchtung in den Fels zu münden.
"Bergeisen. Füllt sie mit der grauen Klebemasse, zieht sie euch an. Das Gepäck lassen wir vorerst hier unten, sobald einer von uns oben angekommen ist, werden wir einen Flaschenzug einrichten. Vielleicht bekommen wir damit sogar die Töle nach oben gehievt.
Ich gehe zuerst. Ich werde alle paar Meter Nägel in den Fels treiben, soweit das mögich ist. ICH brauche sie nicht. Aber ihr warscheinlich.
Jeder Fehler kann Knochenbrüche nach sich ziehen. Und ich halte mich nicht auf, indem ich einen von euch trage, weil ihr euch den Fuß gebrochen habt."
Sein Ton war unmissverständlich. Mit schnellen Schritten war er an senkrechten Granitwand und fuhr mit dem Finger über den rauen Fels. Und hielt inne.
Seine Hand schnellte vor, riss seinen Dolch aus seinem Futteral und warf ihn. Noh währenddessen zog er sein Schwert und riss es hoch.
Der Dolch traf das Wesen genau in den runden, mit fingerlangen Zahnstumpen besetzten Schlund ließ weißliches, dickflüssiges Blut hervorsprudeln, in dem das Quieken dieser Gestalt blubbernd unterging.
Bellandrys sah nur den Dolch auf sich zufliegen und duckte sich instinktiv. Die Schneide rasierte ihr einige ihrer feinen Häärchen ab.
Als sie sich umdrehte, hatte sie bereits ihre Waffen gezogen und rammte es der bereits sterbenden Kreatur in den Leib.
Es war keine Brut, hatte aber entfernte Ähnlichkeit mit Kreischern. Sie waren fast wie Würmer, ein segmentierter, wurmartiger, halb aufgerichteter Leib mit zwei gelenkigen Armfortsätzen auf Schulternhöhe.
Sie endeten in halbmeterlangen, Hornfortsätzen, die mit gelblichen Schleim überzogen waren. Und sie waren scharf.
Lyna hatte instinktiv reagiert und legte bereit den zweiten Pfeil auf die Sehne. Der Erste steckte bereits in einem auf sie zurobbenden Vieh, das eine nicht zu übersehende Schleimspur hinter sich her zog.
Sein Schwert parierte noch so grade den mörderischen Hieb des Feindes und lenkte ihn zur Seite ab.
Hätte er jetzt seine Zweitwaffe gehabt, so wäre der Kampf entschieden gewesen, weil er seinen Dolch einfach im Leib des Gegners versenkt hätte.
Stattdessen trat er einfach zu, was das Vieh mit einem Fiepen quittierte, aber ansonsten keine Regung zeigte. Stattdessen setzte es nun beide Hornklingen ein und deckte Avalos mit einem Hagel an Schlägen ein. Fieberhaft suchte er eine Lücke in der Deckung der Kreatur, konnte aber keine finden.
Es war ein ausgewogener Kampf.
Währenddessen hatten sich seine Gefährten in eine kleinere Abzweigung zurückgezogen, die sich auf knapp zweienhalb Meter verjüngte. Bellandrys und Jule fochten gemeinsam, während Lyna hinter ihnen stand und Pfeil für Pfeil verschoss.
So konnten sie sich zwar vom Leib halten, aber von Offensive war hier nichts mehr zu spüren.
Seine Gedanken raste. Grade zog einer dier "Würmer" Jule die Beine weg und ließ seine Hornkrallen auf sie zu schnellen. Sie rettete sich sich meiner schnellen Drehung und sprang wieder auf die Füße.
Jetzt hätten sie Allie gut gebrauchen können.
Sein Gegner blickte ihn mitleidlos an. 5 Augen, schwarz und und ohne Pupillen. Und dann hatte er eine Idee.
Beim nächsten Hieb sprang er zur Seite, statt zu parieren, beugte seine Knie durch und schrammte mit der freien Hand übern Boden. Kleinste Steinsplitter und Staub spritzten auf.
Und darauf hatte er gebaut, weil er sie seinem Gegner ins Gesicht schaufelte mit einer schnellen Drehung.
Es quiekte laut und versuchte seinen Gegner, rasend vor Schmerz, einfach zu nieder zu dreschen.
Und dann bemerkte eine Lücke in der Deckung seines Gegners. Seine Klinge zuckte vor und schlitzte den Wurm auf ganzer Länge auf.
Mit zwei schnellen Schritten war bei dem anderen niedergestreckten Gegner und riss seinen Dolch aus des weißlich grauen Fleisch, das ekelhaft schmatzte als er die Klinge herauszog.
Drei oder vier dieser Wesen beharkten seine Waffenbrüder, die sie sich mit Mühe vom Leib halten konnten.
Ein weiteres lag auf dem Boden, nur noch leicht zuckend und mit Pfeilen gespickt wie ein Stachelschwein.
Er nahm Anlauf, und sprang seinen nächsten Gegner an, wie ein tollwütiger Wolf. Knirschend fuhr der Dolch in seiner Linken durch den Wurmkopf seines Gegners, während seine geschwärzte Klinge einen halbrunden Bogen beschrieb und krachend auf eines der anderen Monstren niederfuhr.
"Na los, treibt sie zurück!"
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen, und gingen jetzt ihrerseits zum Angriff über.
Ein weiterer wurde von einem Pfeil gepfählt und stürzte zappelnd zu Boden. Jule rammte ihre Schwerter hinein und beendete es.
Bellandrys tauchte unter den Schlägen ihres Gegenübers hinweg und zog ihre beiden Kurzschwerter mit voller Wucht durch. Sie wurde belohnt, als die Schnitte ihren Gegner ernsthaft verletzt haben zu schienen.
Ein dumpfes Surren und ein Pock! beendete auch hier den Kampf, als Lynas Pfei den Kopf der Kreatur durchschlug.
Es war der Letzte ihrer Angreifer gewesen.
"Und jetzt Beeilung. Wer weiß wieviele dort noch lauern."
#792
Posté 09 mars 2010 - 01:32
Schnell säuberte sie ihre Waffen, zog aus ihrem Rucksack die Bergeisen, füllte diese wie befohlen mit dem grauen klebrigen Zeug und zog sie an. Sie holte ihre Seile und Nägel hervor, und hoffte, mit den anderen zusammen würden diese reichen. Auf den Anteil von Allies eingepackten Utensilien mußten sie verzichten. Leider auch auf Allie.
Sie hechtete zurück an die Steilwand und fluchte innerlich. Sie hatte sich also doch nicht getäuscht als sie das Gefühl hatte beobachtet zu werden.
"Hrotgar, steh uns bei" betete sie leise und blickte die schier unüberwindliche Mauer an. Dann holte sie tief Luft, schloß die Augen für einen kurzen Moment und konzentrierte sich. Dabei versuchte sie auch ihre Nervosität zu unterdrücken, und ihren Atem wieder zu beruhigen.
Als sie die Augen wieder öffnete war sie bereit.
Modifié par Bellandyrs, 09 mars 2010 - 01:34 .
#793
Posté 09 mars 2010 - 02:57
Ihm hatte es dort gefallen...vor allem weil er dort etwas anständiges zu fressen bekam und natürlich wegen dem interessanten Baustil der Festung.
Langsam trottete er hinter den anderen her und dachte nach.
Anscheinend war den anderen diese Mission hier zu wichtig als das sie ihm bei der Suche helfen würden. Aber was anderes hatte er eh nicht erwartet.
Er würde sich nachdem er wieder an der Oberfläche war so früh wir möglich auf die Suche nach seinem Herren begeben.
Aber das letzte was Ripper von ihm verlangte war das er die anderen hier begleitete und heraus fand was sie vor hatten...und das tat er auch...vorerst.
Als nach einiger Zeit der Weg vor ihnen endete und es anscheinend nur nach oben weiter ging schien er etwas amüsiert.
Wer oder Was würde ihn wohl da hoch schleppen?
Er wedelte mit den Schwanz und schaute die anderen vielsagend an.
Es war ihm allerdings lieber wenn es ein WAS tat und nicht einer von den anderen hier.
Außerdem hatte wohl keiner die Kraft ihn zu tragen.
Aber zur not würde er schon irgendwie alleine einen Weg dort hoch finden.
Aufeinmal tauchte überall Wurmartige Wesen auf die nicht sonderlich freundlich waren.
Der Hund tat es zwar wie immer ungern gegen andere Tiere zu kämpfen...wenn es überhaupt solche waren. Aber es blieb ihm nicht viel übrig und es werden wahrscheinlich noch viele Kämpfe gegen andere Tiere statt finden.
Also beschloss er...sich dem Kampf zu stellen...und naja...es war ja nicht ganz klar was diese Wesen nun genau waren.
Er stürmte los und sprang mit weit aufgerissenem Maul auf den ersten zu.
Seine spitzen Zähne schnitten durch das Wesen wie Butter...worauf dieses in zwei hälften geteilt wurde und beiden zappelnd zu Boden fielen.
Mit Blutverschmiertem Maul raste er bereits auf den nächsten zu...
Nachdem der letzte Angreifer mit einem schmatzenden Geräusch zu Boden fiel knurrte der Hund laut und schaute sich um.
Der ganze Boden war mit Leichen und Blut übersät.
Und es stank ziemlich streng.
Der Mabari schaute nach oben, wedelte wieder mit dem Schwanz und wartete ab was die anderen vor hatten......
Modifié par xX Ripper Xx, 09 mars 2010 - 02:59 .
#794
Guest_Juleiila_*
Posté 09 mars 2010 - 04:03
Guest_Juleiila_*
Sie kniete sich hin und leerte ihren Rucksack. Das alte Hochzeitskleid zerriss sie so das es wie ein großes Tuch aussah. Darin packte sie all ihre sachen und schnürrte es mit allen enden zu. Jetzt sah das Kleid wie ein beutel aus, den sie an den Griff ihres Schwertes hing. Sie wante sich zum Hund.
"Na los, hopp in meinen Rucksack." und sie lachte. Der Hund näherte sich Jule mit einem nicht ganz trautem Blick und stieg letztendlich ein. Sie bekam ihn zwar nich so auf den Rücken, aber sie setzte sich auf den Boden, legte sich den Rucksack um, und stand vom sitzen auf. So war es am einfachsten. Sie lies einen lauten stöhner aus. "Puh. Der ist aber schwer."
Dann ging sie auf die Mauer zu wo auch schon Bella stand. Bevor sie überhaupt anfangen konnte zu klettern, legte Jule schon los, und der Hund fing leise an zu winseln. Jule fing an zu klettern, auch wenn es ihr sehr schwer viel. Sie würde bestimmt lange Kreuzschmerzen davon tragen, aber irgendwie musste der Hund ja mit nach oben. Als sie ungefähr bei der hälfte war, bekam der Rucksack einen kleinen Riss. "Oh nein. Jetzt muss ich mich beeilen." und sie huschte schnell die Wand hinauf.
Oben angekomm lies sie sich auf den Bodenfallen, und atmete hastig und erschöpft. Währenddessen lief der Hund aus dem Rucksack und lies ein glückliches Bellen los und wedelte mit dem Schwanz. Dann setzte sich Jule hin und packte den Beutel, in ihren Rucksack, So konnte sie auch nichts verlieren da der Beutel ja zu war. Während sie da oben mit dem Hund und Avalos saß, wartete sie auf die anderen.
Modifié par Juleiila, 09 mars 2010 - 04:10 .
#795
Posté 09 mars 2010 - 04:28
Naja immerhin schien der Rucksack relativ fest und ein recht bequemer weg da hinauf war es auch noch.
Er musterte aufmerksam die Elfe, stieg dann zögerlich in den Rucksack und konnte sich ein etwas höhnisches aber auch amüsiertes winseln nicht verkneifen...
Als sie oben angekommen waren...war er sichtlich erleichtert.
Der Rucksack hatte zwar etwas nachgegeben aber hielt bis oben noch stand.
Dann näherte er sich den Abhang, blickte hinunter, wedelte mit dem Schwanz und bellte zufrieden. Für irgendetwas schienen die anderen doch nützlich zu sein......
Modifié par xX Ripper Xx, 09 mars 2010 - 04:32 .
#796
Posté 09 mars 2010 - 04:35
Sie schaute mit Schaudern zu einem dieser 'Würmer', ehe sie ihren Gefährten folgte. Was für Kreaturen bloss in den Tiefen Wegen lauerten... eines schrecklicher als das andere. Sie hatte schon den Schädel des Hurlocks als grässlich empfunden, aber gegenüber diesem Würmer hätte ein Hurlock jeden Schönheitswettbewerb gewonnen.
Die steile Felswand war hingegen ein Grund zur Freude; schon als Kind hatte Lyna mit den anderen des Dalish-Clans Kletterpartien veranstaltet, sie war dabei stets als erste oben angekommen. Geschickt nahm sie Anlauf, griff zum ersten abstehenden Felsbrocken und zog sich hoch. Zielsicher kletterte sie Stück für Stück hoch, war schon bald oben angekommen, kein bisschen erschöpft.
Sie blickte hinunter, sah noch die letzten der Gefährten die Wand hinaufklettern- keinen Moment zu spät, denn sie nahm schon die Geräusche der herannahenden Gegner war. Hoffentlich war für sie die Mauer ein unüberwindbares Hindernis.... obwohl- die Höhe könnten sie taktisch geschickt ausnutzen und Steinbrocken auf sie niederprasseln lassen.
#797
Posté 09 mars 2010 - 08:59
Zum Glück konnte sie ihn vielleicht ja doch loswerden. Aber zuerst musste sie darauf
achten, diese 2 Templer vor der Tür zu kontrollieren. Oder sie zumindest
davon zu überzeugen, sie gehen zu lassen.
Sie versuchte es einfach mal und konzentrierte sich auf einen der beiden Templer.
Während sie das tat, ging sie langsam auf die Tür zu, und als er ihr letztendlich
nicht länger wiederstehen konnte bewegte auch er sich auf die Tür zu, und riss diese mit gewaltiger
wucht auf. Im Raum erblickten er und der Andere Templer Valkia, die in ihrem mit Blut verschmiertem Hemd, und dem
singenden Ripper da stand. Sie merkten sofort das Valkia und Ripper etwas vorhatten, und stellten sich ihnen in den
Weg. Mit gelassener und bedrohlicher Stimme sagte Valkia:
"Überlegt euch gut was ihr jetzt tut, meine herren. Wenn ihr und durchlasst, lassen wir euch am Leben." mit großen
Augen starrte Valkia die Templer an die darauf hin mit entschlossenem Ton meinten:
"Niemals werden wir einer Malificerin helfen, habt ihr das Verstanden? Und bevor ihr hier überhaupt Lebend rauskommt
müsst ihr uns schon töten."
Valkia fing leicht an zu grinsen. Wenn die 2 nur wüssten, sie hatten gerade ihr Todesurteil unterschrieben.
Stellen sich freiwillig vor eine Malificerin. Einfach nur leichtsinnig, und sie schüttelte den Kopf.
Schnell zückte sie ein Messer, das Ripper bei sich hatte. Valkia fing an zu lachen, steckte es sich in die
Hand und verwendete Blutmagie um die Templer zu erledigen. Mit ihren Händen schoss sie eine Welle
aus Blut nach vorne und die Templer vielen bewusstlos um.
"Tja so geht das wenn man sich mit mir anlegt." sagte sie
Nach dem Zauber stützte sie sich erstmal auf den Knien ab, und atmete tief durch. Blutmagie kostete
immer besoonders viel anstrengung, mit der man lernen musste umzu gehen. Dann ging sie aus dem Raum
hinaus, und deutete Ripper mit einem Handzeichen das er ihr Folgen sollte. Was er nach
kurzem überlegen und lachen, auch tat. Auf dem Gang, neben der Tür stand eine hölzerne Truhe, die
dank des Erbauers nicht verschlossen war. Sie hoffte darin ihre Rüstung vorzu finden. Die Truhe
öffnete sich, und Valkia sah darin ihre Rüstung, ihre Robe und ihre Waffen. Sie nahm alles heraus, und
zog sich an. Während sie sich anzog dachte sie an die anderen. Bella, Ally, Lyna und Jule. Sie fragte sich
wie es ihnen ging und was sie wohl gerade machten. Hätte dieser Dämon doch nur nicht versucht, ihren Körper
zu übernehmen, wäre sie bestimmt mit ihnen auf Mission. Aber sie schüttelte den Kopf, und sagte sich innerlich
zu das es nun nicht von belangen war, immerhin Lebte sie gott sei dank noch.
Valkia und Ripper schlugen den selben Weg ein, den Valkia vor 2 Jahren mit ihren Freunden beschritten hatte.
Er wollte entkommen um sein Phylakterion zu zerstören. Als sich dann auch noch heraus stellte das er ein
Blutmagier war konnte Valkia es kaum glauben, aber es war so und nun war sie selbst eine Blutmagierin.
Während sie die Gänge durch liefen fing sie kurz an zu grinsen, und dachte nur - welch Ironie.
Endlich kamen sie draußen an, sie drehte sich um und schaute zum Tor. Eigentlich wuchs sie hier auf, aber
die Templer wollten es nicht anders. Sie hatte vor die Tür magisch zu versiegeln, war aber viel zu schwach für
und beschloss mit Ripper weiter zu laufen. Was sie auch taten
Modifié par Lady Valkia, 10 mars 2010 - 07:02 .
#798
Posté 09 mars 2010 - 10:35
Seufzend suchte sie sich ihren Weg nach oben, innerlich vor sich hinschimpfend. Aber es drang kein Wort über ihre Lippen, das wollte sie den anderen nicht antun. Vor allem gegenüber Avalos wollte sie sich keine erneute Blösse geben, der Ausrutscher mit ihrem Bad hatte gereicht.
Sie blickte kurz nach unten, wohl wissend dass dies ein Fehler sein würde. Wenn man irgendwo hinauf mußte durfte man grundsätzlich nicht nach unten sehen. Sie tat es dennoch, und hätte vor Schreck beinahe den Halt verloren. Es näherten sich weitere Feinde. Ein Blick nach oben signalisierte ihr, dass Lyna diese schon entdeckt hatte. Außerdem war es nicht mehr weit, sie würde es gleich geschafft haben.
Das Adrenalin schoß durch ihren Körper, der Ehrgeiz packte sie, und spornte sie an. Tatsächlich gelang es ihr, den Rest in doppelter Geschwindigkeit zurückzulegen und kam heil - und schweißgebadet - oben an. Ihr Oberkörper drohte zu springen, so pochte ihr Herz gegen den Brustkorb, die Schulterriemen des Rucksacks quälten sie noch mehr, und dennoch war sie froh, nichts unten gelassen zu haben.
Sie war zwar völlig außer Puste, aber sie wollte nur noch eines: schnell weiter und diese gruselige Höhle hinter sich lassen. Schnell trank sie einen Schluck Wasser und keuchte dann:
"Laßt uns bloß schnell weiter!"
Modifié par Bellandyrs, 09 mars 2010 - 10:43 .
#799
Posté 10 mars 2010 - 12:32
Ripper glotzte dämlich die beiden Templer an als diese in die Kammer stürmten.
"Mhm...was zieht ihr den für ne Flunsch?...gefällt euch mein Gesang etwa nicht?
*er fing wieder laut an zu singen*
Lasst uns froh und munter sein...und uns all von Herzen freun...lustig...lustig...trallallalla...
*er verstummte und grübelte*
Nein...mein Gesang kann es nicht sein.
Oder wollt ihr vielleicht einfach nur mit uns Versteck spielen?...das wäre eine tolle Idee!"
Ripper grinste blöd vor sich hin als die Dame neben ihn aufeinmal mit irgendeinem Messer herumhantierte und dann plötzlich Blutfontänen auf die Templer schleuderte...welche draufhin zu Boden gingen.
"Och...das war aber nicht sehr nett von euch...wir hätten sie wenigstens vorher durchkitzeln können...und sie hätten vielleicht mit uns Verstecken gespielt!
*er verschränkte beleidigt die Arme, fing dann aber an zu grinsen*
Aber es war toll!...so viiiieeel Blut...das kann ich auch!"
Ripper schnappte sich das Messer, legte seine schweren Armschützer ab und ritzte sich die Arme auf. Das dunkle Blut lief seinen Armen hinunter und tropfte auf den Boden.
Er spannte seinen Körper an und fing an zu zittern.
Dann ballte er seine Fäuste und schleuderte seine Arme nach oben.
Riesige Blutfontänen sprudelten hervor.
Ruckartig riss Ripper seine Arme auseinander und das Blut klatschte links und rechts an die Wände. "Seht ihr...ich kann es auch. Toll nicht wahr?...Jetzt sehen die Wände doch schon viel besser aus."
Er lachte irre und folgte der Dame namens Valkia.
Währendessen...die gute Frau...ihr Sachen packte beschloss er schnell in der Bücherei vorbei zu schauen.
Er hatte sich zwar nicht mehr unter kontrolle...aber er wusste immer noch warum er hier war.
Hastig durchsuchte er die riesigen Bücherschränke bevor weitere Magier oder Templer aufkreuzten.
Sonderlich viel war hier allerdings eh nicht los...die meisten Magier wurden wahrscheinlich grade unterrichtet und die wenigen die hier waren, waren in ihre Büchern vertieft.
Schnell schnappte er sich einige Bücher, klemmte sie unter seinen Arm und machte sich mit Valkia auf den Weg nach draußen...gefolgt von den ensetzten Schreien der Magier und Templer.
Als sie etwas von Turm entfernt waren wurde Ripper langsam wieder ruhig und blieb aufeinmal abrupt stehen. Er verstaute unaufällig die Bücher in seinen Taschen und seufzte innerlich.
So hatte er sich seinen Besuch im Turm sicher nicht vorgestellt.
Aber was solls...es ist passiert...und er hätte es eh nicht verhindern können.
Er hoffte nur das seine Aussetzer ihm in nächster Zeit nicht in weiter schwierigkeiten brachten.
Ripper betrachtete seine zerschnittenen und blutverschmierten Arme.
Es störte ihn zwar nicht sonderlich aber es wäre wohl bessere wenn er seine Armschützer wieder anlegte...was er auch tat.
Dann schaute er zu den Dame neben sich.
"Mhm...ich weiß nicht was ihr jetzt vor habt...es interessiert mich auch nicht...aber ich werde nun verschwinden...ich hab da noch was zu erledigen."
Schweigend verschwand Ripper mit seiner Axt Ròmker im Wald......
#800
Posté 10 mars 2010 - 06:38
sie starrte ihm hinter her und dachte sich 'es könnte auch nur eine vermutung sein aber vielleicht kann er mir ja helfen sie wieder zu finden '





Retour en haut





