Jule drehte sich zum Jungen Elthras und antworte. "Ja gerne, wir müssen immerhin zu viert los. Aber zuerst muss ich mir noch etwas anderes anziehen. Immerhin scheint was wichtiges los zu sein, da möchte ich nicht in dieser Kleidung aufkreuzen. Kommt mit." sie grinste und ging zusammen mit Elthras auf ihr Zimmer.
Dort wante sie sich wiedermals an ihn. "Aber ihr bleibt schön hier ja?" Dann ging sie zum Tisch wo ihre neuen Kleider waren, nahm sich weiße Hose und Schwarze Bluse und ging damit ins Bad. Schnell zog sie sich um, steckte den Dolch in ihren Stiefel, und kämmte nochmal ihre Langen Blonden Haare. Ihr blick blieb am Spiegel hängen. Wahrhaftig war sie eine hübsche Elfin, doch Lyna würde sie nie das Wasser reichen können.
Dann gingen die beiden wieder hinaus, wo auch schon Lyna und Bella warteten. Bella sah noch ganz müde aus, sie musste wohl geschlafen haben. Und lyna - man merkte ihr an das sie selbst den mildesten Schnaps nich vertrug.
Die Wache begleitete die 4 noch zu pforte des Anwesens, und wante sich dann ab. In dem Moment kam eine Eskorte, die sich um die 4 herum stellten und sie zu begleiteten. Man konnte sehen das viel los war, irgendwas wichtiges musste anstehen. Überall standen schwer bewaffnete Männer, fast in jeder Ecke, und verteilt auf dem riesen Hof. Doch dann sah Jule den Galgen. Wird etwa jemand gehängt? Plötzlich überkam sie die Angst. Sie wusste nicht was los war, vielleicht wolle man auch sie hängen, dafür das sie der Köchin welche gepfeffert hatte. Ihr Atem ging schneller und sie wurde panisch, denn Waffen hatte sie auch keine bei, nur den Dolch im Stiefel. Doch dann kamen die vier auf den zuschauer plätzen an - es waren Logenpätze damit man gut sehen konnte, und Jule beruhigte sich etwas. Sie war wohl nich die jenige die gehängt werden sollte, und alle setzten sich. Sie warteten nun gespannt auf das Geschehen.
Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 07 2010 02:46
#926
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 12:24
Guest_Juleiila_*
#927
Posté 22 mars 2010 - 07:26
Bella hatte nur kurz richtig tief geschlafen, bevor sie durch das Hämmern und Sägen aufgeweckt wurde. Sie war zwar immer noch müde, aber sie hatte sich in der Wasch-Schüssel mit kaltem Wasser das Gesicht ausgewaschen. Damit spülte sie die Spuren des Schlafes hinunter. Sie schlüpfte wieder in ihre Rüstung, und überlegt, ob sie auch noch in die Stadt gehen sollte. Sie hatte definitiv nichts im Rucksack, was man bei Hofe tragen konnte. Allerdings hatte sie auch kaum Bargeld mit, wer brauchte sowas bitte auch in den tiefen Wegen. Nun, fürs erste mußte ihre Rüstung reichen, und abends eventuell die weiche Nug-Lederhose. Schließlich war sie als Kämpferin unterwegs, nicht als Zierde bei Hof.
Sie war reichlich erstaunt, als die Wache sie holte. Sie dachte, dass man sich erst zum Abend-Essen wieder sah.
Dann holten sie Jule und Lyna, die wohl nicht geschlafen, dafür sich einen hübschen Elfen angelacht hatten. Bella grinste auf dem Weg in den Hof. Und ihr Herz klopfte wie wild, würde sie Avalos nun auch antreffen?
Sie drehte sich zu Elthras und fragte:
"Entschuldigt, aber könnt Ihr mir wohl sagen wie man den Regenten hier korrekt anspricht? Nur im Falle dass wir ihm hier vorgestellt werden sollten, möchte ich mich gerne richtig verhalten."
Als sie auf den Galgen zuschritten überkam Bella eine leichte Gänsehaut. War dieser für sie bestimmt? Aber nein, mit dem Brand im Dorf hatten sie nichts zu tun. Um so erleichterter war sie, als sie zu ihren Plätzen geführt wurden. Heimlich hielt sie Ausschau nach Avalos, aber von ihm war weit und breit nichts zu sehen. Enttäuscht seufzte Bella leise.
Dennoch beobachtete sie das Treiben um sie herum. Der Geräuschpegel hielt sich jedoch in Grenzen, es wurde zwar überall geflüstert und gemurmelt, und es lag eine gespannte Atmosphäre über dem Platz.
"Wißt ihr was hier los ist?" flüsterte sie Jule zu. "Und übrigens, wenn der Wein von Euch war, vielen lieben Dank dafür", lächelte sie der Freundin zu. "Habt Ihr Avalos heute schon irgendwo gesehen?"
Sie war reichlich erstaunt, als die Wache sie holte. Sie dachte, dass man sich erst zum Abend-Essen wieder sah.
Dann holten sie Jule und Lyna, die wohl nicht geschlafen, dafür sich einen hübschen Elfen angelacht hatten. Bella grinste auf dem Weg in den Hof. Und ihr Herz klopfte wie wild, würde sie Avalos nun auch antreffen?
Sie drehte sich zu Elthras und fragte:
"Entschuldigt, aber könnt Ihr mir wohl sagen wie man den Regenten hier korrekt anspricht? Nur im Falle dass wir ihm hier vorgestellt werden sollten, möchte ich mich gerne richtig verhalten."
Als sie auf den Galgen zuschritten überkam Bella eine leichte Gänsehaut. War dieser für sie bestimmt? Aber nein, mit dem Brand im Dorf hatten sie nichts zu tun. Um so erleichterter war sie, als sie zu ihren Plätzen geführt wurden. Heimlich hielt sie Ausschau nach Avalos, aber von ihm war weit und breit nichts zu sehen. Enttäuscht seufzte Bella leise.
Dennoch beobachtete sie das Treiben um sie herum. Der Geräuschpegel hielt sich jedoch in Grenzen, es wurde zwar überall geflüstert und gemurmelt, und es lag eine gespannte Atmosphäre über dem Platz.
"Wißt ihr was hier los ist?" flüsterte sie Jule zu. "Und übrigens, wenn der Wein von Euch war, vielen lieben Dank dafür", lächelte sie der Freundin zu. "Habt Ihr Avalos heute schon irgendwo gesehen?"
#928
Posté 22 mars 2010 - 01:20
Die vielen Menschen drängten sich um den Galgen.
Niemand wußte, was es zu bedeuten hatte. Eine Hinrichtung wurde normalerweise Wochen voraus angekündigt - und niemals kurzfristig angesetzt.
Die meisten der Bediensteten ahnten Böses. Getuschel und Gerede. Manchmal kam unverhohlen ein ausgestreckter Zeigefinger zum Vorschein, der auf die beiden Elfinnen zeigte.
Wie konnte sich Amofillias erdreisten, solch... Gesindepack auf die Loge setzen zu lassen? Und dann noch mit einer solch großen Warägergarde?
Doch dann kehrte langsam Ruhe ein. Irgendwann war es vollkommen still. Man hörte das Holz knarzen, und spürte den leisen Luftzug, in dem die todbringende Galgenschlinge langsam hin und her schaukelte.
Plötzlich öffnete sich die große Pforte des Haupteinganges und heraustraten in perfektem Gleichschritt, vierzig schwer bewaffnete Mitglieder Warägergarde.
Die Garde war das Prunkstück des Militärs der Marschen - vollkommen mit mehreren Lagen Stahl gepanzert und todbringende Zweihänder schwingend - und für ihre eiserne Disziplin und Treue zum Königshaus beziehungsweise zum Parlament bekannt. Es waren vierzig, die jetzt, in exaktem Gleichschritt eine Gasse vom Tor bis zum Galgen bahnten.
Zwanzig rechts, Zwanzig links, die allein durch ihre Präsenz und ihren rollenden Tritt eine Schneise schufen.
Wie auf einen unsichtbaren Befehl hin drehten sie sich gleichzeitig in Richtung der freigeräumten Gasse und rammten ihre Zweihänder auf den Boden. Es war mehr als nur eine Machtdemonstration, es war eine Drohgebärde.
Aus dem Schatten des Torhauses schritt eine vermummte Gestalt. Kapuze weit ins Gesicht gezogen, schwarzer Umhang. Avalos.
Dahinter vier Waräger, die eine fette Magd flankierten. Dahinter ein muskuslöser Mann mit nacktem Oberkörper und schwarzer Henkerskapuze.
Die Menge hielt den Atem an.
Natürlich wußten die meisten bereits, dass eine Bedienstete eine ihrer Gäste bedroht und angefasst hatte. Aber gleich eine solche drakonische Strafe....
Das Getuschel wurde zunehmend zu einem beständigen Teil der Geräuschkulisse.
Avalos war einen Blick auf die Tribüne. Wie er angeordnet hatte, saßen seine Gefährten auf den Logenplätzen. Perfekter Blick zum Galgen.
Bellandrys wirkte verwirrt, Jule überrumpelt und Lyna verstört und verängstigt.
Vorallem als die beiden Elfinnen die fette Magd wieder erkannten.... Avalos lächelte böse. Wie schwach Sterbliche doch waren. Wie schnell sie Mitleid empfanden, wenn man Härte zeigte.
Als er aufblickte, verrieten ihn wohl seine grünen Augen,die wie leuchtende Malachitsplitter aus dem Dunkel seiner Kapuze hervorstachen. Bellandrys wirkte auf einmal aufgedreht und die blonde Eflin eher verärgert als erfreut. Lyna fasste sich unmerklich an den Hals und schauderte leicht, als sie die feine Narbe, verborgen unter dem Halsschmuck den er ihr geschenkt hatte, berührte.
Die kleine Prozession bahnte sich ihren Weg zum Galgen, begleitet vom Getuschel der Massen.
Die Warägergarde stellte sich an den Ecken des Podests auf, während der Henker in aller Seelenruhe Maß der Hinzurichtenden nahm. Betreffende Magd schien jetzt erst zu begreifen, dass ihr Leben enden sollte,und begann leise zu wimmern.
Avalos stand immer noch mitten auf dem Podest. Er musterte die Menge. Die Menge musterte ihn.
Und dann riss er sich den Mantel vom Leib, entblößte seine blütenweißes Hemd mit der roten Schärpe und setzte ein bezauberndes Lächeln auf.
"Verehrte Damen, werte Herren, Rittersleut!
So verschlägt es den tapf´ren Barden erneut nach FallRemnon, um euch zu belustigen, euch etwas vorzutragen, zu dichten und zu musizieren!" Eine tiefe Verbeugung, vor der bestenfalls verwirrten Menge.
"Um eurem, doch nicht so bemerkenswerten Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, ihr kennt und lacht über mich und meine Scherze als Avalos, Barde, Musikant, Spielmann, Frauenversteher und Verführer braver Ehefrauen!"
Verhaltenes Lachen, bevor die Menge seine Enthüllung mit einem lauten Ahhhh! und Ohhhh! quittierte.
"Ich hoffe doch, dass die zahlreich vertret´nen gehörnten Ehegatten mir doch bitte schön verzeihen mögen, schließlich habe ich doch nur eure Ehefrauen zum Glücke geführt! Wieder eine tiefe Verbeugung, vor der johlenden Menge.
Er legte die Stirn in Falten und tat gestenreich so, als ob er wichtig mit Denken beschäftigt wäre.
"Aber was führt einen Barden und Spielmann auf eine so bierernste Veranstaltung wie ein lustiges Abhängen, hier im Schlosshof? Lasst euch sagen, liebe Leute, dass ich auch hängen werde, hier und jetzt!" Er vollführte einen lustigen Purzelbaum, sprang am Galgen hinauf und setzte sich rittlings darauf.
"Also oben bin ich schon einmal, aber wie soll ich jetzt hängen? Darüber muss man erst einmal nachdenken!"
Die Menge brüllte und johlte vor Lachen, als Avalos in einem Geistesblitz mehrere rohe Eier aus seiner roten Schärpe hervorzauberte und damit jonglierte.
"Das war eine trefflich gute Idee, nicht wahr, aber bin ich immer noch nicht weiter, wie ich hängen soll! Vielleicht kann ja meine Zaubergehilfin hier helfen, die zauberhaft und elfenleichte Friedegunde aus der Schlossküche. Applaus Applaus!
Der Schatten warf die Eier in die Luft, und fing frenetisch an zu klatschen - und wich dann hektisch den heruntersausenden Eiern aus.
Die Menge tobte und erste Lachtränen flossen in Strömen. Selbst die Waräger ließen gelegentlich ein blechern klingendes Lachen vernehmen.
Auf das Stichwort führte der Scharfrichter die fette Magd also zum Galgen, streifte ihr die Schlinge um den Hals und trat dann an den Hebel der Falltür, bereit sie auszuösen.
"Nun, Frau fette Magd, wie hängt es sich dort so?"
Avalos ließ sich einfach zur Seite kippen, verhakte sich mit den Füßen am Galgen und baumelte jetzt kopfüber vom Balken Auge in Auge mit der Hinzurichtenden.
"Sagt mir doch, Friedegunde, hängt ihr verkehrt herum? Oder bin ich es, der verkehrte Welt hier zum Besten gibt?
Ahaha, seht doch, ihr müsst die Falsche sein! Euch wachsen Münzen hinter den Ohren!
Mit flinken Fingern zauberte er eine Goldmünze hervor und warf sie der Menge zu, die gierig ihre Hände nach dem Sovereign ausstreckte.
ein kurzer Seitenblick auf die Tribüne ließ ihn beinahe auflachen - Jule standen die Lachtränen ins Gesicht geschrieben, Lyna konnte sich wohl nicht entscheiden, ob sie lachen oder weinen sollte und Bellandrys rang offenkundig um ihre Fassung.
Mit einer behenden Drehung ließ er sich fallen, rollte sich am Boden und hüpfte in die Luft.
Das war gar lustig, ich sagte ja, dass ich mich hängen würde - Nur von von AUF-hängen war nie die Rede, HAHA!
Aber meine so zierlich gebaute, elfengleich helferische Schönheit namens Friedegunde war wohl meiner Spiele übedrüssig, und zeigt uns nun, wie man es richtig macht!
Des Scharfrichters Stichwort. Mit einer sachten, fast trägen Bewegung legter der Schalter und um die Falltüre sprang auf.
Die Magd fiel kurz, bevor sich das Seil straff spannte und ein lautes Knacken zu hören war. Ein wirklich ekelerregendes Knacken, als die Halswirbel einfach wie Reisig brachen. Der fette Körper, noch zuckend, erschlaffte.
"Oh." Der Barde schien betroffen und tupfte sich die Augen mit einem bung gescheckten Tuch, das aus seiner Schärpe hervorlugte.
"Offenbar hatte ich den Eifer meiner zauberhaften Friedegunde aus der Schhlossküche unterschätzt, aber wohl an denn, Liebe Leut, das nennt man Einsatz! Auch wenn sie jetzt tot ist, aber das Klatschen hat sie sich sicherlich verdient!
Niemand wußte, was es zu bedeuten hatte. Eine Hinrichtung wurde normalerweise Wochen voraus angekündigt - und niemals kurzfristig angesetzt.
Die meisten der Bediensteten ahnten Böses. Getuschel und Gerede. Manchmal kam unverhohlen ein ausgestreckter Zeigefinger zum Vorschein, der auf die beiden Elfinnen zeigte.
Wie konnte sich Amofillias erdreisten, solch... Gesindepack auf die Loge setzen zu lassen? Und dann noch mit einer solch großen Warägergarde?
Doch dann kehrte langsam Ruhe ein. Irgendwann war es vollkommen still. Man hörte das Holz knarzen, und spürte den leisen Luftzug, in dem die todbringende Galgenschlinge langsam hin und her schaukelte.
Plötzlich öffnete sich die große Pforte des Haupteinganges und heraustraten in perfektem Gleichschritt, vierzig schwer bewaffnete Mitglieder Warägergarde.
Die Garde war das Prunkstück des Militärs der Marschen - vollkommen mit mehreren Lagen Stahl gepanzert und todbringende Zweihänder schwingend - und für ihre eiserne Disziplin und Treue zum Königshaus beziehungsweise zum Parlament bekannt. Es waren vierzig, die jetzt, in exaktem Gleichschritt eine Gasse vom Tor bis zum Galgen bahnten.
Zwanzig rechts, Zwanzig links, die allein durch ihre Präsenz und ihren rollenden Tritt eine Schneise schufen.
Wie auf einen unsichtbaren Befehl hin drehten sie sich gleichzeitig in Richtung der freigeräumten Gasse und rammten ihre Zweihänder auf den Boden. Es war mehr als nur eine Machtdemonstration, es war eine Drohgebärde.
Aus dem Schatten des Torhauses schritt eine vermummte Gestalt. Kapuze weit ins Gesicht gezogen, schwarzer Umhang. Avalos.
Dahinter vier Waräger, die eine fette Magd flankierten. Dahinter ein muskuslöser Mann mit nacktem Oberkörper und schwarzer Henkerskapuze.
Die Menge hielt den Atem an.
Natürlich wußten die meisten bereits, dass eine Bedienstete eine ihrer Gäste bedroht und angefasst hatte. Aber gleich eine solche drakonische Strafe....
Das Getuschel wurde zunehmend zu einem beständigen Teil der Geräuschkulisse.
Avalos war einen Blick auf die Tribüne. Wie er angeordnet hatte, saßen seine Gefährten auf den Logenplätzen. Perfekter Blick zum Galgen.
Bellandrys wirkte verwirrt, Jule überrumpelt und Lyna verstört und verängstigt.
Vorallem als die beiden Elfinnen die fette Magd wieder erkannten.... Avalos lächelte böse. Wie schwach Sterbliche doch waren. Wie schnell sie Mitleid empfanden, wenn man Härte zeigte.
Als er aufblickte, verrieten ihn wohl seine grünen Augen,die wie leuchtende Malachitsplitter aus dem Dunkel seiner Kapuze hervorstachen. Bellandrys wirkte auf einmal aufgedreht und die blonde Eflin eher verärgert als erfreut. Lyna fasste sich unmerklich an den Hals und schauderte leicht, als sie die feine Narbe, verborgen unter dem Halsschmuck den er ihr geschenkt hatte, berührte.
Die kleine Prozession bahnte sich ihren Weg zum Galgen, begleitet vom Getuschel der Massen.
Die Warägergarde stellte sich an den Ecken des Podests auf, während der Henker in aller Seelenruhe Maß der Hinzurichtenden nahm. Betreffende Magd schien jetzt erst zu begreifen, dass ihr Leben enden sollte,und begann leise zu wimmern.
Avalos stand immer noch mitten auf dem Podest. Er musterte die Menge. Die Menge musterte ihn.
Und dann riss er sich den Mantel vom Leib, entblößte seine blütenweißes Hemd mit der roten Schärpe und setzte ein bezauberndes Lächeln auf.
"Verehrte Damen, werte Herren, Rittersleut!
So verschlägt es den tapf´ren Barden erneut nach FallRemnon, um euch zu belustigen, euch etwas vorzutragen, zu dichten und zu musizieren!" Eine tiefe Verbeugung, vor der bestenfalls verwirrten Menge.
"Um eurem, doch nicht so bemerkenswerten Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, ihr kennt und lacht über mich und meine Scherze als Avalos, Barde, Musikant, Spielmann, Frauenversteher und Verführer braver Ehefrauen!"
Verhaltenes Lachen, bevor die Menge seine Enthüllung mit einem lauten Ahhhh! und Ohhhh! quittierte.
"Ich hoffe doch, dass die zahlreich vertret´nen gehörnten Ehegatten mir doch bitte schön verzeihen mögen, schließlich habe ich doch nur eure Ehefrauen zum Glücke geführt! Wieder eine tiefe Verbeugung, vor der johlenden Menge.
Er legte die Stirn in Falten und tat gestenreich so, als ob er wichtig mit Denken beschäftigt wäre.
"Aber was führt einen Barden und Spielmann auf eine so bierernste Veranstaltung wie ein lustiges Abhängen, hier im Schlosshof? Lasst euch sagen, liebe Leute, dass ich auch hängen werde, hier und jetzt!" Er vollführte einen lustigen Purzelbaum, sprang am Galgen hinauf und setzte sich rittlings darauf.
"Also oben bin ich schon einmal, aber wie soll ich jetzt hängen? Darüber muss man erst einmal nachdenken!"
Die Menge brüllte und johlte vor Lachen, als Avalos in einem Geistesblitz mehrere rohe Eier aus seiner roten Schärpe hervorzauberte und damit jonglierte.
"Das war eine trefflich gute Idee, nicht wahr, aber bin ich immer noch nicht weiter, wie ich hängen soll! Vielleicht kann ja meine Zaubergehilfin hier helfen, die zauberhaft und elfenleichte Friedegunde aus der Schlossküche. Applaus Applaus!
Der Schatten warf die Eier in die Luft, und fing frenetisch an zu klatschen - und wich dann hektisch den heruntersausenden Eiern aus.
Die Menge tobte und erste Lachtränen flossen in Strömen. Selbst die Waräger ließen gelegentlich ein blechern klingendes Lachen vernehmen.
Auf das Stichwort führte der Scharfrichter die fette Magd also zum Galgen, streifte ihr die Schlinge um den Hals und trat dann an den Hebel der Falltür, bereit sie auszuösen.
"Nun, Frau fette Magd, wie hängt es sich dort so?"
Avalos ließ sich einfach zur Seite kippen, verhakte sich mit den Füßen am Galgen und baumelte jetzt kopfüber vom Balken Auge in Auge mit der Hinzurichtenden.
"Sagt mir doch, Friedegunde, hängt ihr verkehrt herum? Oder bin ich es, der verkehrte Welt hier zum Besten gibt?
Ahaha, seht doch, ihr müsst die Falsche sein! Euch wachsen Münzen hinter den Ohren!
Mit flinken Fingern zauberte er eine Goldmünze hervor und warf sie der Menge zu, die gierig ihre Hände nach dem Sovereign ausstreckte.
ein kurzer Seitenblick auf die Tribüne ließ ihn beinahe auflachen - Jule standen die Lachtränen ins Gesicht geschrieben, Lyna konnte sich wohl nicht entscheiden, ob sie lachen oder weinen sollte und Bellandrys rang offenkundig um ihre Fassung.
Mit einer behenden Drehung ließ er sich fallen, rollte sich am Boden und hüpfte in die Luft.
Das war gar lustig, ich sagte ja, dass ich mich hängen würde - Nur von von AUF-hängen war nie die Rede, HAHA!
Aber meine so zierlich gebaute, elfengleich helferische Schönheit namens Friedegunde war wohl meiner Spiele übedrüssig, und zeigt uns nun, wie man es richtig macht!
Des Scharfrichters Stichwort. Mit einer sachten, fast trägen Bewegung legter der Schalter und um die Falltüre sprang auf.
Die Magd fiel kurz, bevor sich das Seil straff spannte und ein lautes Knacken zu hören war. Ein wirklich ekelerregendes Knacken, als die Halswirbel einfach wie Reisig brachen. Der fette Körper, noch zuckend, erschlaffte.
"Oh." Der Barde schien betroffen und tupfte sich die Augen mit einem bung gescheckten Tuch, das aus seiner Schärpe hervorlugte.
"Offenbar hatte ich den Eifer meiner zauberhaften Friedegunde aus der Schhlossküche unterschätzt, aber wohl an denn, Liebe Leut, das nennt man Einsatz! Auch wenn sie jetzt tot ist, aber das Klatschen hat sie sich sicherlich verdient!
#929
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 02:15
Guest_Juleiila_*
Jule und die anderen saßen also in der Loge. Sie wussten nur das jemand gehängt werden sollte, aber nicht wer."Nichts zu danken Bella, und nein Avalos habe ich heute noch nicht gesehen, ich kann mir aber vorstellen das dieser Tumult etwas mit ihm zu tun hat." flüsterte sie Bella zurück.
Da kam auch schon Avalos, und unterhielt die Menge. Zuerst blickte Jule verärgert, er hatte immerhin ein ganzes Dorf abgeschlachtet, und Bella war wegen ihm in einem Gefühlschaos. Man sah Bella die Röte an, als Avalos auftrat. Egal was er auch tat, Bella würde anscheinend nie ihre Meinung über ihn ändern. Lyna hingegegen wirkte etwas verwirrt, so etwas hatte sie anscheinend noch nie gesehn. Dann brach Jule in schallendes Gelächter aus, was Avalos da tat war recht unterhaltsam. Er hatte den perfekten Sinn für Humor.
Dann wurde die Person die gehängt werden sollte zum Galgen geführt, und Jule musste genauer hinsehen. Doch dann sah sie das es diese Fette, rassistische Köchin war, die Lyna so angepackt hatte. Jule blickte kurz zu Lyna rüber und stand dann auf. Sie rief in die Menge.
"Seht, was ihr davon habt eure Gäste anzupöbeln !! Die Gerechtigkeit siegt doch immer !! Möge euch der Erbauer nicht Gnädig sein !!" und Jule warf Avalos einen dankenden Blick zu.
Bella hingegen wurde bleich wie eine Leiche, Lyna wirkte immer noch verwirrt. Dann setzte sich Jule wieder und beobachte weiter das Geschehen. Endlich wurde die Fette Magd gehängt, und es war wahrlich ein Wunder das der Strick nicht riss. Das wäre ebenfalls wieder ein Grund gewesen zu Lachen. Jule war sonst nie so, aber in diesem Fall war sie richtig Schadenfroh, und freute sich darüber das die Magd gehängt wurde. Dann wante sie sich zu Lyna, Bella und Elthras.
"Was für eine Show. Ich fand es richtig lustig. Eines muss ich zugeben, Avalos hat richtig was drauf." dann brach sie wieder in schallendes Gelächter aus, bis ihr die Tränen kamen vor lachen.
Da kam auch schon Avalos, und unterhielt die Menge. Zuerst blickte Jule verärgert, er hatte immerhin ein ganzes Dorf abgeschlachtet, und Bella war wegen ihm in einem Gefühlschaos. Man sah Bella die Röte an, als Avalos auftrat. Egal was er auch tat, Bella würde anscheinend nie ihre Meinung über ihn ändern. Lyna hingegegen wirkte etwas verwirrt, so etwas hatte sie anscheinend noch nie gesehn. Dann brach Jule in schallendes Gelächter aus, was Avalos da tat war recht unterhaltsam. Er hatte den perfekten Sinn für Humor.
Dann wurde die Person die gehängt werden sollte zum Galgen geführt, und Jule musste genauer hinsehen. Doch dann sah sie das es diese Fette, rassistische Köchin war, die Lyna so angepackt hatte. Jule blickte kurz zu Lyna rüber und stand dann auf. Sie rief in die Menge.
"Seht, was ihr davon habt eure Gäste anzupöbeln !! Die Gerechtigkeit siegt doch immer !! Möge euch der Erbauer nicht Gnädig sein !!" und Jule warf Avalos einen dankenden Blick zu.
Bella hingegen wurde bleich wie eine Leiche, Lyna wirkte immer noch verwirrt. Dann setzte sich Jule wieder und beobachte weiter das Geschehen. Endlich wurde die Fette Magd gehängt, und es war wahrlich ein Wunder das der Strick nicht riss. Das wäre ebenfalls wieder ein Grund gewesen zu Lachen. Jule war sonst nie so, aber in diesem Fall war sie richtig Schadenfroh, und freute sich darüber das die Magd gehängt wurde. Dann wante sie sich zu Lyna, Bella und Elthras.
"Was für eine Show. Ich fand es richtig lustig. Eines muss ich zugeben, Avalos hat richtig was drauf." dann brach sie wieder in schallendes Gelächter aus, bis ihr die Tränen kamen vor lachen.
Modifié par Juleiila, 22 mars 2010 - 03:38 .
#930
Posté 22 mars 2010 - 02:43
Elthras kratzte sich am Kinn so als ob er nicht so recht wüsste wie er auf Jules Benehmen reagieren sollte.
Aber nach einer kurzen Gedankenpause wandte er sich zu Jule und lächelte.Er freute sich darüber ,dass Jule glücklich ist.
"Wahrlich,eine gute Show."
Dann sah er die verwirrte Lyna und fragte:"Ist alles in Ordnung?"
Aber nach einer kurzen Gedankenpause wandte er sich zu Jule und lächelte.Er freute sich darüber ,dass Jule glücklich ist.
"Wahrlich,eine gute Show."
Dann sah er die verwirrte Lyna und fragte:"Ist alles in Ordnung?"
#931
Posté 22 mars 2010 - 04:31
Lyna hatte sich neugierig neben Jule gesetzt und gefragt, welches Spektakel wohl so viele Einwohner anzulocken vemochte. Möglicherweise ein Wanderzirkus? Sie hatte von diesen schrillen Menschen schön gehört, von ihren belustigenden Zaubertricks und den akrobatischen Einlagen. Ihr Blick fiel dann aber auf den Galgen, ihre Kehle schnürte sich zu. Fand etwa eine Hinrichtung statt?
Sie wollte schon aufstehen, als Avalos auftrat. Lyna setzte sich erneut hin, erleichtert, dass er wohl eine kleine Rede halten würde. Sie betrachtete Jule, Bella und die neue Wache zu ihrer Rechten, ein sympathischer junger Elf, doch die drei schienen ebenfalls nichts Beunruhigendes zu sehen. Und da erschienen hinter Avalos die Männer, die eine Frau auf die Bühne führten. Lyna kniff die Augen zusammen, um die Person zu erkennen... es war die dicke Köchin. Sie weitete die Augen, öffnete den Mund, als sie sah, wie sie zum Galgen geführt wurde, doch kein Ton verliess ihre Kehle.
Avalos führte seine Possen vor, jonglierte die Eier und machte aus der Hinrichtung der armen Frau ein Spektakel für die johlende Menge. Als die Köchin ihren letzten Atemzug getan hatte, stand Lyna endlich auf, blickte sich panisch um und flüchtete davon, irgendeinen Weg nehmend. Sie verliess das Anwesen, erreichte einen kleinen Garten, stützte sich an einem der Bäume und hielt sich die rechte Hand an ihre Kehle- die Luft blieb weg, sie konnte nicht atmen.
Wie konnte es Avalos bloss wagen, den Tod der Köchin ins Lächerliche zu ziehen? War ihr Ableben derart belustigend? Lyna fiel auf die Knie, Übelkeit gärte im Magen. Und was war bloss mit der Menge los, wo war der Respekt vor dem Leben? Die Menschen im Garten starrten erschrocken zu ihr rüber, tuschelten hinter vorgehaltener Hand. Doch niemandem kam es in den Sinn, ihr zu helfen.
Nach einigen Minuten verging das Gefühl der Übelkeit, der Knoten in der Kehle hatte sich gelöst. Lyna stand wieder auf, blinzelte die Tränen aus den Augen. Die Welt war schrecklich.
Sie wollte schon aufstehen, als Avalos auftrat. Lyna setzte sich erneut hin, erleichtert, dass er wohl eine kleine Rede halten würde. Sie betrachtete Jule, Bella und die neue Wache zu ihrer Rechten, ein sympathischer junger Elf, doch die drei schienen ebenfalls nichts Beunruhigendes zu sehen. Und da erschienen hinter Avalos die Männer, die eine Frau auf die Bühne führten. Lyna kniff die Augen zusammen, um die Person zu erkennen... es war die dicke Köchin. Sie weitete die Augen, öffnete den Mund, als sie sah, wie sie zum Galgen geführt wurde, doch kein Ton verliess ihre Kehle.
Avalos führte seine Possen vor, jonglierte die Eier und machte aus der Hinrichtung der armen Frau ein Spektakel für die johlende Menge. Als die Köchin ihren letzten Atemzug getan hatte, stand Lyna endlich auf, blickte sich panisch um und flüchtete davon, irgendeinen Weg nehmend. Sie verliess das Anwesen, erreichte einen kleinen Garten, stützte sich an einem der Bäume und hielt sich die rechte Hand an ihre Kehle- die Luft blieb weg, sie konnte nicht atmen.
Wie konnte es Avalos bloss wagen, den Tod der Köchin ins Lächerliche zu ziehen? War ihr Ableben derart belustigend? Lyna fiel auf die Knie, Übelkeit gärte im Magen. Und was war bloss mit der Menge los, wo war der Respekt vor dem Leben? Die Menschen im Garten starrten erschrocken zu ihr rüber, tuschelten hinter vorgehaltener Hand. Doch niemandem kam es in den Sinn, ihr zu helfen.
Nach einigen Minuten verging das Gefühl der Übelkeit, der Knoten in der Kehle hatte sich gelöst. Lyna stand wieder auf, blinzelte die Tränen aus den Augen. Die Welt war schrecklich.
#932
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 04:42
Guest_Juleiila_*
Jule fand das ganze belustigend. Die Köchin hatte es nicht anders verdient, und es geschah ihr Recht. Doch Lyna hatte das alles ganz anders aufgenommen. Sie lief plötzlich geschockt weg. Aber warum nur? Immerhin hatte diese Köchin sie bedroht, und grob angefasst. Jule beschloss Lyna hinter her zu laufen. So stand sie auf und lief. Wusste jedoch nicht wohin. Sie lief durch die Gassen, auf der Suche, immer einen wachsamen Blick. Bis jetzt hatte sie sie noch nicht gesehen, und blieb kurz stehen. Jule blickte umsich, bis sie einen Garten erblickte, wo Lyna stand. Jule lief auf diese zu besorgt wie sie es immer um Lyna war. Man konnte sehen das sie geweint hatte.
"Lyna ist alles in Ordnung? Warum seid ihr den plötzlich weg gerannt?" fragte Jule.
"Lyna ist alles in Ordnung? Warum seid ihr den plötzlich weg gerannt?" fragte Jule.
#933
Posté 22 mars 2010 - 04:55
Lyna drehte sich um, sah Jule vor sich stehen. Jule, die die ganze Einlage als unterhaltend empfunden hatte, die sich vor Lachen kaum hatte halten können, als die Köchin gestorben war. Sie schüttelte den Kopf, konnte ihr Verhalten nicht nachempfinden.
"Das war doch schrecklich", schrie sie, "wie konntet Ihr nur zusehen und Euch amüsieren? Was ist daran bloss so witzig, wenn jemand sein Leben unverdienterweise lassen muss?" Aus ihren Augen funkelte Zorn. Derart wütend hat sie sich selbst noch nie erlebt, nicht einmal als Avalos den Hüter getötet hatte.
Sie drehte sich um, stapfte davon. Sie wollte weg, einfach nur weg. Weg von der Menge mit dem schallenden Gelächter, weg von Avalos, der den Tod einer Unschuldigen in eine Komödie gewandelt hatte, weg von Jule, die das Ganze belustigend empfunden hatte.
"Das war doch schrecklich", schrie sie, "wie konntet Ihr nur zusehen und Euch amüsieren? Was ist daran bloss so witzig, wenn jemand sein Leben unverdienterweise lassen muss?" Aus ihren Augen funkelte Zorn. Derart wütend hat sie sich selbst noch nie erlebt, nicht einmal als Avalos den Hüter getötet hatte.
Sie drehte sich um, stapfte davon. Sie wollte weg, einfach nur weg. Weg von der Menge mit dem schallenden Gelächter, weg von Avalos, der den Tod einer Unschuldigen in eine Komödie gewandelt hatte, weg von Jule, die das Ganze belustigend empfunden hatte.
#934
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 05:04
Guest_Juleiila_*
Jule stand verwirrung ins Gesicht geschrieben. Lyna müsste sich doch eigentlich freuen, das diese Frau die sie als Sklavin bezeichnete, bedrohte und auch noch anpackte endlich gehängt wurde. War war blos los mit ihr ?
"Warum schrecklich? Sie hat bekommen was sie verdient. Vergesst nicht sie hat euch als Sklavin bezeichnet. Und ihr findet es schrecklich?" Jule schrie beinahe zurück, die Menschen begannen schon zu starren.
Doch als Lyna wegstampfte, blieb Jule stehen. Diesesmal würde sie ihr nicht hinterher laufen, Lyna musste sich einfach mal beruhigen. Still und gelassen ging Jule zurück, tat so als ob nichts gewesen wäre. Sie setzte sich wieder auf ihren Platz, und sagte nur kurz. "Lyna wird sich schon beruhigen." um die anderen zu informieren.
"Warum schrecklich? Sie hat bekommen was sie verdient. Vergesst nicht sie hat euch als Sklavin bezeichnet. Und ihr findet es schrecklich?" Jule schrie beinahe zurück, die Menschen begannen schon zu starren.
Doch als Lyna wegstampfte, blieb Jule stehen. Diesesmal würde sie ihr nicht hinterher laufen, Lyna musste sich einfach mal beruhigen. Still und gelassen ging Jule zurück, tat so als ob nichts gewesen wäre. Sie setzte sich wieder auf ihren Platz, und sagte nur kurz. "Lyna wird sich schon beruhigen." um die anderen zu informieren.
#935
Posté 22 mars 2010 - 07:50
Die anwesenden Menschen schüttelten nur den Kopf und warfen sich verärgerte Blicke zu. Wieder diese Elfen, wie konnte es auch anders sein. Doch Lyna scherte sich nicht darum, in ihrer blinden Wut nahm sie sie gar nicht wahr. Sie stürmte in ihr Zimmer, warf die Tür hinter sich zu und setzte sich auf die Bettkante.
Mit Avalos hätte sie noch ein Wörtchen zu reden. Sie ist sehr wohl in der Lage, sich selbst beschützen zu können. Ausserdem hatte sie den Zwischenfall mit der Köchin abgehakt, die Sache war für sie erledigt gewesen. Es hatte sich doch bloss um ein Missverständnis gehandelt.... natürlich, das Verhalten der Köchin ihr gegenüber war mehr als respektlos gewesen. Doch war der Tod eine angemessene Strafe dafür? Wohl kaum.
Lyna stand auf, sie war erregt, konnte nicht stillsitzen. Sie lief im Zimmer umher, ihre Gedanken wirbelten unaufhörlich um das eben Geschehene, bis ihr Blick auf den Spiegel fiel. Sie sah ihr Ebenbild, den Halsschmuck, den Avalos ihr geschenkt hatte. Ihre Finger glitten darüber, über jeden einzelnen Ring... es war zweifellos von seltener Schönheit und Eleganz. Unendlich kostbar hatte er gesagt. Ohne lange zu überlegen riss sie es sich vom Hals und liess es zu Boden fallen.
Sie konnte unmöglich das Geschenk eines Mannes tragen, an dessen Händen das Blut von Unschuldigen klebte. Lieber würde sie mit der entblössten Narbe rumlaufen, als diese Fessel am Hals zu spüren.
Mit Avalos hätte sie noch ein Wörtchen zu reden. Sie ist sehr wohl in der Lage, sich selbst beschützen zu können. Ausserdem hatte sie den Zwischenfall mit der Köchin abgehakt, die Sache war für sie erledigt gewesen. Es hatte sich doch bloss um ein Missverständnis gehandelt.... natürlich, das Verhalten der Köchin ihr gegenüber war mehr als respektlos gewesen. Doch war der Tod eine angemessene Strafe dafür? Wohl kaum.
Lyna stand auf, sie war erregt, konnte nicht stillsitzen. Sie lief im Zimmer umher, ihre Gedanken wirbelten unaufhörlich um das eben Geschehene, bis ihr Blick auf den Spiegel fiel. Sie sah ihr Ebenbild, den Halsschmuck, den Avalos ihr geschenkt hatte. Ihre Finger glitten darüber, über jeden einzelnen Ring... es war zweifellos von seltener Schönheit und Eleganz. Unendlich kostbar hatte er gesagt. Ohne lange zu überlegen riss sie es sich vom Hals und liess es zu Boden fallen.
Sie konnte unmöglich das Geschenk eines Mannes tragen, an dessen Händen das Blut von Unschuldigen klebte. Lieber würde sie mit der entblössten Narbe rumlaufen, als diese Fessel am Hals zu spüren.
#936
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 08:08
Guest_Juleiila_*
Die Vorstellung war vorbei, der Tumult und die Menschenmenge lösten sich. Es wurden auch schon Sklaven her geholt, die die Fette Köchin auf einer übergroßen Schubkarre hinfort schleppten. Verscheinlich würde sie jetzt verbrannt werden, oder einfach in irgendeine Schlucht geworfen. Wer würde schon um so eine Frau trauern? Wohl kaum einer.
Jetzt waren sie nurnoch zu dritt. Lyna war bestimmt schon auf ihr Zimmer gelaufen. Die Leibwache und die beiden Freundinen wurden wieder von der Selben Eskorte zum riesen Anwesen begleitet. In der Stadt war es auf einmal ruhig. Jule ging hinauf auf ihr Zimmer, ihr fiel ein sie musste noch die alte Rüstung los werden. Diese packte sie und brachte sie einem Sklaven der im Anwesen tätig war. Sie hielt ihm einen Sovering hin und sagte. "Hier bringt die bitte dem Schmied. Ich habe keine verwendung mehr dafür. Und wenn er euch bezahlt, bringt mir das Geld bitte." Der Sklave machte sich auf den Weg, kam jedoch nicht zurück. Das hätte sich Jule denken könn.
Aber es war ihr egal, es war nur etwas Gold, und sie hatte mehr als das. Freunde - nein eine Familie. Und eine Mission. Nichts war im Moment wichtiger. So ging sie wieder auf ihr Zimmer, und lies sich Badewasser ein. Auch sie konnte mal wieder ein ausgewogenes, und entspanntes Bad gebrauchen. Jetzt noch ein Weinglas, und der Wein. Mit beidem machte sie sich auf den Weg ins Bad, wo sie diese auf einen Beistelltisch stellte.
Dann ließ sie ihre Kleidung runter, und setzte sich in die Wanne. Es war angenehm heiß, und der Wein dazu - es war perfekt. Dann wusch sie sich mit einer Seife mit Rosenduft. Das roch herrlich. So entspannte sie und trank genüsslich den Wein. An die anderen dachte sie im Moment nicht, nur an die hübsche Leibwache die vor der Tür stand.
Jetzt waren sie nurnoch zu dritt. Lyna war bestimmt schon auf ihr Zimmer gelaufen. Die Leibwache und die beiden Freundinen wurden wieder von der Selben Eskorte zum riesen Anwesen begleitet. In der Stadt war es auf einmal ruhig. Jule ging hinauf auf ihr Zimmer, ihr fiel ein sie musste noch die alte Rüstung los werden. Diese packte sie und brachte sie einem Sklaven der im Anwesen tätig war. Sie hielt ihm einen Sovering hin und sagte. "Hier bringt die bitte dem Schmied. Ich habe keine verwendung mehr dafür. Und wenn er euch bezahlt, bringt mir das Geld bitte." Der Sklave machte sich auf den Weg, kam jedoch nicht zurück. Das hätte sich Jule denken könn.
Aber es war ihr egal, es war nur etwas Gold, und sie hatte mehr als das. Freunde - nein eine Familie. Und eine Mission. Nichts war im Moment wichtiger. So ging sie wieder auf ihr Zimmer, und lies sich Badewasser ein. Auch sie konnte mal wieder ein ausgewogenes, und entspanntes Bad gebrauchen. Jetzt noch ein Weinglas, und der Wein. Mit beidem machte sie sich auf den Weg ins Bad, wo sie diese auf einen Beistelltisch stellte.
Dann ließ sie ihre Kleidung runter, und setzte sich in die Wanne. Es war angenehm heiß, und der Wein dazu - es war perfekt. Dann wusch sie sich mit einer Seife mit Rosenduft. Das roch herrlich. So entspannte sie und trank genüsslich den Wein. An die anderen dachte sie im Moment nicht, nur an die hübsche Leibwache die vor der Tür stand.
Modifié par Juleiila, 22 mars 2010 - 08:17 .
#937
Posté 22 mars 2010 - 08:08
Auf einmal pochte es an der Tür und als Lyna die Tür öffnete stand Elthras vor ihr.
"Entschuldigt wenn ich störe aber ich war besorgt um euch.Geht es euch gut ?
Wenn es etwas gibt das ich für euch tun könnte,so zögert nicht mich darum zu bitten.
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging den Gang hinunter.
Doch nach einigen Schritten blieb er stehen und sagte:"Ich kann euch durchaus verstehen.Mir erging es vor einiger Zeit nicht anders."
Mit diesen Worten ging er den Gang wieder entlang,zurück zu Jule und seinen Wachposten.
"Entschuldigt wenn ich störe aber ich war besorgt um euch.Geht es euch gut ?
Wenn es etwas gibt das ich für euch tun könnte,so zögert nicht mich darum zu bitten.
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging den Gang hinunter.
Doch nach einigen Schritten blieb er stehen und sagte:"Ich kann euch durchaus verstehen.Mir erging es vor einiger Zeit nicht anders."
Mit diesen Worten ging er den Gang wieder entlang,zurück zu Jule und seinen Wachposten.
Modifié par starbroker1988, 22 mars 2010 - 08:10 .
#938
Posté 22 mars 2010 - 08:36
Als Elthras auf seinen Posten zurück kehrte bemerkte er Rauch der unter Tür vorkam.
Nach einen kurzen Klopfen das unbeantwortet blieb riss er die Tür,mit den schlimmsten Erwartungen, auf.
Er lief ins Zimmer konnte aber nichts und niemanden ausmachen.
Als sein Blick auf den Boden des Zimmers umher ging bemerkte er etwas das auf dem Boden lag.Er nahm es hoch und bemerkte,dass es das Kleid von Jule war.
Schlagartig wurde es ihm klar,das der Rauch kein Rauch war sondern Wasserdampf das aus den Badezimmer kam.
Und auf einmal ertönte Jules Stimme....
Nach einen kurzen Klopfen das unbeantwortet blieb riss er die Tür,mit den schlimmsten Erwartungen, auf.
Er lief ins Zimmer konnte aber nichts und niemanden ausmachen.
Als sein Blick auf den Boden des Zimmers umher ging bemerkte er etwas das auf dem Boden lag.Er nahm es hoch und bemerkte,dass es das Kleid von Jule war.
Schlagartig wurde es ihm klar,das der Rauch kein Rauch war sondern Wasserdampf das aus den Badezimmer kam.
Und auf einmal ertönte Jules Stimme....
#939
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 08:39
Guest_Juleiila_*
Jule fing an los zu schreien, und sich im Schaum zu verstecken das durch die Seife entstand. Sie hatte zwar gerade an Elthras gedacht, aber das er dann in ihr Zimmer stürmte war überraschend. Hatte er das extra gemacht`?
"Ahhhh.....was macht ihr denn hier?" schrie sie. "Wolltet ihr mir etwa in eminer Wanne gesellschaft leisten? oder was wird das hier??" Ihre Wangen liefen Rot an. Sie schämte sich gerade, auch wenn sie keinen Grund dazu hatte.
"Ahhhh.....was macht ihr denn hier?" schrie sie. "Wolltet ihr mir etwa in eminer Wanne gesellschaft leisten? oder was wird das hier??" Ihre Wangen liefen Rot an. Sie schämte sich gerade, auch wenn sie keinen Grund dazu hatte.
Modifié par Juleiila, 22 mars 2010 - 08:41 .
#940
Posté 22 mars 2010 - 08:47
Elthras schloss die Augen und fing an los zu stameln:Tut.....tut mir Leid.Ich dachte...dachte es würde brennen...ähm.Verzeiht mir."
Mit diesen Worten drehte er sich um,die Augen noch immer geschlossen.und ging in Richtung Tür.
Aber Anstatt durch die Tür zu laufen,lief er er direkt gegen den Türpfeiler.
Er öffnete wieder die Augen,schritt durch die Tür und schloss hinter sich die Tür.
Und bezog wieder seinen Postenmit einen hoch roten Kopf.
Mit diesen Worten drehte er sich um,die Augen noch immer geschlossen.und ging in Richtung Tür.
Aber Anstatt durch die Tür zu laufen,lief er er direkt gegen den Türpfeiler.
Er öffnete wieder die Augen,schritt durch die Tür und schloss hinter sich die Tür.
Und bezog wieder seinen Postenmit einen hoch roten Kopf.
#941
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 08:56
Guest_Juleiila_*
Jule bekam einen Lachanfall, als sie hörte wie Elthras gegen den Türpfeiler knallte. Er musste einen harten Schädel gehabt haben, denn es krachte laut.
So trank sie den letzten Schluck aus ihrem Glas, und ging aus der Wanne. Das eine Handtuch band sie sich um die Haare, wie einen Turban. Mit dem anderen Trocknete sie sich sofort, und zog sich dann ihre weiße Hose und schwarze Bluse an. Kontrollblick in den Spiegel: Es fehlte etwas, ja sie musste ihre Augen schminken. Mit dem Kohlestift war dies schnell erledigt.
Nachdem das Wasser aus der Badewanne war hängte sie dort ihr Handtuch um und ging aus dem Bad. Vielleicht würde Elthras ihr noch Gesellschaft leisten bevor sie ins Bett ginge. So stellte sie 2 Gläßer und die Weinflaschen auf dem Tisch bereit, und räumte alle Sachen weg.
Dann öffnete sie ihre Tür und schaute nur mit dem Kopf heraus."Ehm, Elthras? Wollt ihr vielleicht noch bisschen zu mir herein kommen?" fragte sie mit verführerischer Stimme. Wer weiß was sie noch mit ihm vorhatte.
So trank sie den letzten Schluck aus ihrem Glas, und ging aus der Wanne. Das eine Handtuch band sie sich um die Haare, wie einen Turban. Mit dem anderen Trocknete sie sich sofort, und zog sich dann ihre weiße Hose und schwarze Bluse an. Kontrollblick in den Spiegel: Es fehlte etwas, ja sie musste ihre Augen schminken. Mit dem Kohlestift war dies schnell erledigt.
Nachdem das Wasser aus der Badewanne war hängte sie dort ihr Handtuch um und ging aus dem Bad. Vielleicht würde Elthras ihr noch Gesellschaft leisten bevor sie ins Bett ginge. So stellte sie 2 Gläßer und die Weinflaschen auf dem Tisch bereit, und räumte alle Sachen weg.
Dann öffnete sie ihre Tür und schaute nur mit dem Kopf heraus."Ehm, Elthras? Wollt ihr vielleicht noch bisschen zu mir herein kommen?" fragte sie mit verführerischer Stimme. Wer weiß was sie noch mit ihm vorhatte.
#942
Posté 22 mars 2010 - 09:09
Elthras traute seinen Elfenohren kaum als er diese Worte von Jule vernahm.
War sie nicht sauer auf ihn wegen der Sache von eben.Etwas verwirrt kratzte er sich am Kopf.
Vielleicht ist sie ja nicht nachtragend.
"Ehm...wenn es euch genehm ist.Gerne."
Jule öffnete für Elthras die Tür und er trat ein.
War sie nicht sauer auf ihn wegen der Sache von eben.Etwas verwirrt kratzte er sich am Kopf.
Vielleicht ist sie ja nicht nachtragend.
"Ehm...wenn es euch genehm ist.Gerne."
Jule öffnete für Elthras die Tür und er trat ein.
#943
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 09:14
Guest_Juleiila_*
Jule zeigte Elthras seinen Platz, und beide setzten sich. Dann schank sie in beide Gläßer Wein ein, und trank einen kleinen genussvollen Schluck.
"Hm selbst der Mittelmäßigste Wein hat einen guten Geschmack." sie grinste. "Sagt mal, ihr seid ja meine Leibwache. Heißt das ihr reist mit uns?" fragte sie. Sie hoffte innerlich so sehr, das er mitkam. Er war ein atraktiver junger Mann, den Jule unbedingt kennen lernen wollte. Die Mission war dazu die beste Gelegenheit.
"Hm selbst der Mittelmäßigste Wein hat einen guten Geschmack." sie grinste. "Sagt mal, ihr seid ja meine Leibwache. Heißt das ihr reist mit uns?" fragte sie. Sie hoffte innerlich so sehr, das er mitkam. Er war ein atraktiver junger Mann, den Jule unbedingt kennen lernen wollte. Die Mission war dazu die beste Gelegenheit.
#944
Posté 22 mars 2010 - 09:26
Elthras nahm das Glas mit Wein und trank einen Schluck.
"Nun ja mir wurde aufgetragen über euch zu wachen und euch zu begleiten.In wie weit und wie lange wurde dabei nicht gesagt.Aber ich denke ich werde euch begleiten.
Bei dieser Antwort lächelte Elthras.So als ob er es sich gewünscht hätte endlich die Stadt verlassen zu können.
Er war auf unerklärliche Weise von der Idee erfreut mit Jule,Lyna und Bella auf Reisen zu gehen.
Oder lag es vielmehr an den Gedanken selbst,dass er mit Jule auf reisen wäre?
"Wann gedenkt ihr denn wieder auf zu brechen?"
"Nun ja mir wurde aufgetragen über euch zu wachen und euch zu begleiten.In wie weit und wie lange wurde dabei nicht gesagt.Aber ich denke ich werde euch begleiten.
Bei dieser Antwort lächelte Elthras.So als ob er es sich gewünscht hätte endlich die Stadt verlassen zu können.
Er war auf unerklärliche Weise von der Idee erfreut mit Jule,Lyna und Bella auf Reisen zu gehen.
Oder lag es vielmehr an den Gedanken selbst,dass er mit Jule auf reisen wäre?
"Wann gedenkt ihr denn wieder auf zu brechen?"
#945
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 09:29
Guest_Juleiila_*
Jule fing an zu lächeln und wurde dabei etwas Rot auf den Wangen.
"Freut mich, ein weiteres Mitglied können wir gut gebrauchen." und sie trank wieder einen Schluck von dem Wein. Als sie das Lächeln von Elthras vernahm, wurde sie nur noch roter im Gesicht, sie lief an wie eine Tomate.
"Ich weiß nicht, es liegt an Avalos wann wir wieder los ziehen. Aber ich denke es wird Morgen sein. Wie gut das ich heute endlich wieder mal schlafen kann, und das in einem bequemen Bett." sie seufzte
"Freut mich, ein weiteres Mitglied können wir gut gebrauchen." und sie trank wieder einen Schluck von dem Wein. Als sie das Lächeln von Elthras vernahm, wurde sie nur noch roter im Gesicht, sie lief an wie eine Tomate.
"Ich weiß nicht, es liegt an Avalos wann wir wieder los ziehen. Aber ich denke es wird Morgen sein. Wie gut das ich heute endlich wieder mal schlafen kann, und das in einem bequemen Bett." sie seufzte
#946
Posté 22 mars 2010 - 09:32
Jules seufzen warnehmend fragte Elthras:"Bedrückt euch etwas?
Kann ich helfen?"
Kann ich helfen?"
#947
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 09:37
Guest_Juleiila_*
Jule trank ein weiteres Glaß vom Wein, das sie auf einem zuge schluckte. Sie seufzte wiedermals und meinte.
"Könntet ihr vielleicht nochmal nach Lyna schaun? Ich mache mir Sorgen, und ich bin wirklich schon zu müde, ich werde mich nun hinlegen."
Dann begleitete sie Elthras noch zur Tür, und machte die ihm auf. Nicht das er wieder gegen den Türpfeiler knallte. "Wir werden uns spätestens beim gemeinsamen Abendessen wieder sehen. Aber ich würde euch raten eine Runde zu schlafen. falls ihr morgen mitkommt." sie grinste nochmals und schloss die Tür.
Dann zog sie ihre vornehme Kleidung aus, und legte sich aufs Bett. Sie konnte sich richtig in die Decke einkuscheln, die flauschig und warm war. Mit einem seufzer schlief sie ein, und es lief ihr alles durch den Kopf. Alles seit sie in der Taverne war, dort Bella und Allie kennen lernte. Den Ripper der verschwunden war, und auch Lyna in der Wildnis. Es war ein schöner Traum.
"Könntet ihr vielleicht nochmal nach Lyna schaun? Ich mache mir Sorgen, und ich bin wirklich schon zu müde, ich werde mich nun hinlegen."
Dann begleitete sie Elthras noch zur Tür, und machte die ihm auf. Nicht das er wieder gegen den Türpfeiler knallte. "Wir werden uns spätestens beim gemeinsamen Abendessen wieder sehen. Aber ich würde euch raten eine Runde zu schlafen. falls ihr morgen mitkommt." sie grinste nochmals und schloss die Tür.
Dann zog sie ihre vornehme Kleidung aus, und legte sich aufs Bett. Sie konnte sich richtig in die Decke einkuscheln, die flauschig und warm war. Mit einem seufzer schlief sie ein, und es lief ihr alles durch den Kopf. Alles seit sie in der Taverne war, dort Bella und Allie kennen lernte. Den Ripper der verschwunden war, und auch Lyna in der Wildnis. Es war ein schöner Traum.
Modifié par Juleiila, 23 mars 2010 - 12:29 .
#948
Posté 22 mars 2010 - 09:49
Elthras der nun wieder auf seinen Posten war wusste nicht so genau was er unun tun sollte.Nach kurzen überlegen ging er in Richtung Lynas Zimmer.
Dort angekommen klopfte er leicht an der Tür.Doch niemand antwortete.Er dachte sich Lyna schläft wahrscheinlich schon.
So beschloss er zurück in die Unterkünfte der Wachen zu gehen,wo ihn alle seine Kollegen seiner "Arbeit" mit drei jungen Frauen beneideten.
Nach kurzen querellen mit seinen Kollegen legte er seine Rüstung,sein Schild und sein treues Schwert ab und ging zu Bett.
Kurz bevor er einschlief fragte er sich was der nächste Tag wohl bringen würde.
Dort angekommen klopfte er leicht an der Tür.Doch niemand antwortete.Er dachte sich Lyna schläft wahrscheinlich schon.
So beschloss er zurück in die Unterkünfte der Wachen zu gehen,wo ihn alle seine Kollegen seiner "Arbeit" mit drei jungen Frauen beneideten.
Nach kurzen querellen mit seinen Kollegen legte er seine Rüstung,sein Schild und sein treues Schwert ab und ging zu Bett.
Kurz bevor er einschlief fragte er sich was der nächste Tag wohl bringen würde.
#949
Guest_Juleiila_*
Posté 22 mars 2010 - 10:02
Guest_Juleiila_*
Ihr Traum schlug von wunderschön auf Alptraum um. Jule hatte nicht mehr die schönen begegnungen vor sich, sondern sie sah wie Lyna eines schrecklichen todes starb. Lyna wurde von einem Oger durch die luft geschleudert und dann hat er sie in zwei Teile zerissen.
Genau bei dieser Stelle wachte Jule auf, schreckliche Schweißperlen hatte sie auf der Stirn und ihr Atem ging schnell. Das musste ein Zeichen gewesen sein, Lyna ging es bestimmt nicht gut. So riss sich Jule zusammen, warf sich die Alten Klamotten um, und riss das Handtuch vom Kopf. SIe ging hinaus aus dem Zimmer und schnell in Lynas. Wiedermals ohne zu Klopfen stürmte sie einfach hinein. Das müsse sie wohl noch lernen. Als Jule drinnen war, sah sie Lyna die an der Bettkante saß, und die Halskette die zerissen am Eingang zum Bad lag. Jule setzte sich neben Lyna und sagte.
"Es tut mir leid. Aber sie hatte es verdient, so Hart es auch klingt." sie seufzte "Aber was ist mit der Kette??"
Genau bei dieser Stelle wachte Jule auf, schreckliche Schweißperlen hatte sie auf der Stirn und ihr Atem ging schnell. Das musste ein Zeichen gewesen sein, Lyna ging es bestimmt nicht gut. So riss sich Jule zusammen, warf sich die Alten Klamotten um, und riss das Handtuch vom Kopf. SIe ging hinaus aus dem Zimmer und schnell in Lynas. Wiedermals ohne zu Klopfen stürmte sie einfach hinein. Das müsse sie wohl noch lernen. Als Jule drinnen war, sah sie Lyna die an der Bettkante saß, und die Halskette die zerissen am Eingang zum Bad lag. Jule setzte sich neben Lyna und sagte.
"Es tut mir leid. Aber sie hatte es verdient, so Hart es auch klingt." sie seufzte "Aber was ist mit der Kette??"
Modifié par Juleiila, 22 mars 2010 - 10:02 .
#950
Posté 22 mars 2010 - 10:09
Lyna war überrascht, Jule zu sehen. Damit hatte sie nicht gerechnet. Sie war zwar immer noch verärgert über ihr Benehmen, aber irgendwie freute sie sich doch, sie zu sehen. Die Köchin ging ihr nicht mehr aus dem Kopf, ihre vor Angst geweiteten Augen, wie sie vor Furcht gezittert hatte und die gröhlende Menge, die die reinste Freude an dieser primitiven Tat hatte. Und darunter auch Jule.
"Hat sie den Tod verdient, weil sie mich verwechselt hat?", fragte Lyna nach, "oder weil sie mich als Elfin ohne Respekt behandelt hat? Würdet Ihr dieses Verhalten mit dem Tod vergelten?" Fassungslos starrte sie ihre Freundin an. "Das könnt Ihr doch nicht ernst meinen, oder?! Was unterscheidet Euch denn von ihr? Sie hat mich wie den letzten Dreck behandelt... und doch urteilt Ihr jetzt auf gleiche Weise über sie."
Sie wandte den Blick ab, hob die Kette auf. Das spärliche Licht im Zimmer wurde von den Ringen reflektiert, liess kleine Lichtpunkte über ihr Gesicht tanzen. Sie würde es weggeben... zerstören konnte sie es ja nicht, ausserdem hätte dies auch keinen Sinn. Aber mit dem Geld des Verkaufs liesse sich bestimmt etwas Gutes vollbringen.
"Hat sie den Tod verdient, weil sie mich verwechselt hat?", fragte Lyna nach, "oder weil sie mich als Elfin ohne Respekt behandelt hat? Würdet Ihr dieses Verhalten mit dem Tod vergelten?" Fassungslos starrte sie ihre Freundin an. "Das könnt Ihr doch nicht ernst meinen, oder?! Was unterscheidet Euch denn von ihr? Sie hat mich wie den letzten Dreck behandelt... und doch urteilt Ihr jetzt auf gleiche Weise über sie."
Sie wandte den Blick ab, hob die Kette auf. Das spärliche Licht im Zimmer wurde von den Ringen reflektiert, liess kleine Lichtpunkte über ihr Gesicht tanzen. Sie würde es weggeben... zerstören konnte sie es ja nicht, ausserdem hätte dies auch keinen Sinn. Aber mit dem Geld des Verkaufs liesse sich bestimmt etwas Gutes vollbringen.





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