Sie prostete Jule entgegen, auch wenn sie bereits einen Schluck aus dem Glas entnommen hatte.
„Auf eine bessere Zukunft.“
Sie lächelte der Freundin zu und spürte eine Wärme in ihrem Körper hochsteigen, die sie lange nichtmehr gespürt hatte. Ob dies am Alkohol lag, oder an der netten Gesellschaft, weiß wohl nur der Erbauer selbst.
Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 07 2010 02:46
#1476
Posté 02 mai 2010 - 10:21
#1477
Posté 02 mai 2010 - 10:23
Überrascht von Allies sehr sanfmütiger Antwort lies er seinen kritischen Blick Ihr gegenüber fallen.
"Für jeden kommt mal der Tag an dem er etwas wichtiges verliert, so viel ist gewiss. Doch danach die Hoffnung zu behalten ist schwer, es sei dem sie wird einem erneut geschenkt."
"So wie mir"tuschelte er noch leise.
Dann sah er sich am Tisch um, es wirkte alles gelassen. Bella schien sich gerade wohl nur an Theoderich zu erfreuen, welchem Jannis sich nichtmla höflich vorgestellt hatte. Das wäre noch nach zu holen. Lyna war ein wenig nachdenklich und zurück gezogen. Jule war gerade mit diesem "Noah" beschäftigt, also widmete Jannis sich wieder Allie.
"Wie lange seid ihr schon in dieser Gruppe unterwegs?"
"Für jeden kommt mal der Tag an dem er etwas wichtiges verliert, so viel ist gewiss. Doch danach die Hoffnung zu behalten ist schwer, es sei dem sie wird einem erneut geschenkt."
"So wie mir"tuschelte er noch leise.
Dann sah er sich am Tisch um, es wirkte alles gelassen. Bella schien sich gerade wohl nur an Theoderich zu erfreuen, welchem Jannis sich nichtmla höflich vorgestellt hatte. Das wäre noch nach zu holen. Lyna war ein wenig nachdenklich und zurück gezogen. Jule war gerade mit diesem "Noah" beschäftigt, also widmete Jannis sich wieder Allie.
"Wie lange seid ihr schon in dieser Gruppe unterwegs?"
Modifié par J.D.C, 02 mai 2010 - 10:25 .
#1478
Posté 02 mai 2010 - 10:33
„Ihr stellt ja viele Fragen in einer solch kurzen Zeit. Ich weiß nicht genau wie lange wir schon unterwegs sind. Zu lange denke ich. Es ist viel passiert.“
Sie näherte sich Jannis ein wenig um ihm zuflüstern zu können.
„Für Manche kommen auch mehrere Tage als nur einer, an denen man etwas kostbares verliert.“
Sie blickte dabei unauffällig auf Jule und lehnte sich anschließend wieder zurück an die gepolsterte Bank und nahm einen weiteren Schluck aus dem Glas.
„Wenn Ihr versteht was ich meine.“
Sagte sie etwas freundschaftlich zu ihm, denn scheinbar war er Allie sympathischer als dieser, mit Komplimenten um sich werfende, Neuankömmling.
Sie näherte sich Jannis ein wenig um ihm zuflüstern zu können.
„Für Manche kommen auch mehrere Tage als nur einer, an denen man etwas kostbares verliert.“
Sie blickte dabei unauffällig auf Jule und lehnte sich anschließend wieder zurück an die gepolsterte Bank und nahm einen weiteren Schluck aus dem Glas.
„Wenn Ihr versteht was ich meine.“
Sagte sie etwas freundschaftlich zu ihm, denn scheinbar war er Allie sympathischer als dieser, mit Komplimenten um sich werfende, Neuankömmling.
#1479
Posté 02 mai 2010 - 10:44
Als Jule ihm die Frage stellte, was er in FellRemnon wollte, verfinsterten sich Noahs Gesichtszüge. Er stellte sein Glas zurück auf den Tisch und stieß einen Seufzer aus.
„Ich wollte mich hier mit meinem Bruder Evan treffen. Wir haben die Kunde gehört, dass es in den Marschen vereinzelt Ärger mit der Dunklen Brut geben sollte. Mein Bruder und ich haben am Kampf in Denerim teilgenommen, als dort der Erzdämon besiegt wurde. Wie ihr sicherlich wisst, hat die Brut einen Großteil der Stadt in Schutt und Asche gelegt. Dann war zunächst Ruhe eingekehrt, doch wie es scheint, ist die Brut diesmal noch nicht endgültig besiegt worden. Mein Bruder und ich hatten vor der Verderbnis schon unsere Zelte in Denerim abgebrochen und uns mit Gelegenheitsjobs durch das Land geschlagen. Also beschlossen wir kurzerhand, in die Marschen zu reisen um zu schauen, ob an den Gerüchten etwas dran ist.“
Noah nahm einen Schluck von seiner Weinschorle und räusperte sich. Er schaffte es immer noch nicht, Jule in die Augen zu schauen.
„Wisst ihr, ich habe noch einen Zwischenstopp in Orzammar gemacht, um einen alten Bekannten zu besuchen. Evan hatte keine Lust zu warten und ist alleine weiter gereist. Wir haben ausgemacht, dass wir uns hier in FellRemnon treffen. Ich habe mich beeilt, ihn schnell einzuholen, aber…“
Er brach ab. Ein Brennen stieg in seine Augen und er musste schwer schlucken. Wenn er jetzt weiter redete, würde er vor der Elfe in Tränen ausbrechen.
„Ich wollte mich hier mit meinem Bruder Evan treffen. Wir haben die Kunde gehört, dass es in den Marschen vereinzelt Ärger mit der Dunklen Brut geben sollte. Mein Bruder und ich haben am Kampf in Denerim teilgenommen, als dort der Erzdämon besiegt wurde. Wie ihr sicherlich wisst, hat die Brut einen Großteil der Stadt in Schutt und Asche gelegt. Dann war zunächst Ruhe eingekehrt, doch wie es scheint, ist die Brut diesmal noch nicht endgültig besiegt worden. Mein Bruder und ich hatten vor der Verderbnis schon unsere Zelte in Denerim abgebrochen und uns mit Gelegenheitsjobs durch das Land geschlagen. Also beschlossen wir kurzerhand, in die Marschen zu reisen um zu schauen, ob an den Gerüchten etwas dran ist.“
Noah nahm einen Schluck von seiner Weinschorle und räusperte sich. Er schaffte es immer noch nicht, Jule in die Augen zu schauen.
„Wisst ihr, ich habe noch einen Zwischenstopp in Orzammar gemacht, um einen alten Bekannten zu besuchen. Evan hatte keine Lust zu warten und ist alleine weiter gereist. Wir haben ausgemacht, dass wir uns hier in FellRemnon treffen. Ich habe mich beeilt, ihn schnell einzuholen, aber…“
Er brach ab. Ein Brennen stieg in seine Augen und er musste schwer schlucken. Wenn er jetzt weiter redete, würde er vor der Elfe in Tränen ausbrechen.
#1480
Posté 02 mai 2010 - 11:02
Unauffällig ließ er seinen Blick über seine Schulter gleiten und hörte diesem "Noah" zu.
"Jetzt wo ihr es sagt, fällt es mir auch auf, aber das werde ich schon zu verhindern wissen," noch ein kurzes danke lies er von sich und nahm einen Schluck von dem Rotwein welcher soeben serviert wurde. Dann wandte er sich seiner angedachten Partnerin zu. Er tippte Jule auf die Schulter welche noch immer Noas Worten lauschte.
Er beendte seinen Satz und Jule wandte sich Jannis zu. " Du hast gesagt wir würden uns noch weiter kennenlernen, wie wäre es dies auf den heutigen Abend zu verlegen?" er sah ihr wie sonst auch mit seinen Strahlenden Augen direkt in ihre, er könnte sich glatt darin verlieren.
Auf eine Antwort verharrend lies er den Blickkontakt nicht abbrechen.
"Jetzt wo ihr es sagt, fällt es mir auch auf, aber das werde ich schon zu verhindern wissen," noch ein kurzes danke lies er von sich und nahm einen Schluck von dem Rotwein welcher soeben serviert wurde. Dann wandte er sich seiner angedachten Partnerin zu. Er tippte Jule auf die Schulter welche noch immer Noas Worten lauschte.
Er beendte seinen Satz und Jule wandte sich Jannis zu. " Du hast gesagt wir würden uns noch weiter kennenlernen, wie wäre es dies auf den heutigen Abend zu verlegen?" er sah ihr wie sonst auch mit seinen Strahlenden Augen direkt in ihre, er könnte sich glatt darin verlieren.
Auf eine Antwort verharrend lies er den Blickkontakt nicht abbrechen.
#1481
Guest_Juleiila_*
Posté 02 mai 2010 - 11:08
Guest_Juleiila_*
Jule hörte Noah aufrichtig zu. Und so wie sie es verstand, hatte Noah wohl Seinen Bruder verloren. Und Jule wollte gerade zur Antwort ansetzen, Noah aufbauen. Doch Jannis tippe ihr auf die Schulter und versuchte sie mit Seinen Augen zu verzaubern. Sie blickte tief in Seine und schüttelte den Kopf. Durch den Alkohol gelang Ihm das anscheinend nicht so leicht.
„Boah Jannis! Ihr seht doch das ich mich gerade unterhalte? Warum stört Ihr uns?“ dann trank sie das Glas Wein aus und drehte sich wieder zu Noah.
„Es tut mir wirklich sehr leid. Ihr habt Ihn verloren nicht wahr? Kann ich irgendetwas für Euch tun?“ sagte sie mit mitfühlender Stimme. Sie sah Ihm an, das er kurz davor war in Tränen auszubrechen und versuchte es zu verhindern. Sie hielt Noah seine Weinschorle hin, und deutete Ihm an zu trinken.
„Boah Jannis! Ihr seht doch das ich mich gerade unterhalte? Warum stört Ihr uns?“ dann trank sie das Glas Wein aus und drehte sich wieder zu Noah.
„Es tut mir wirklich sehr leid. Ihr habt Ihn verloren nicht wahr? Kann ich irgendetwas für Euch tun?“ sagte sie mit mitfühlender Stimme. Sie sah Ihm an, das er kurz davor war in Tränen auszubrechen und versuchte es zu verhindern. Sie hielt Noah seine Weinschorle hin, und deutete Ihm an zu trinken.
#1482
Posté 02 mai 2010 - 11:37
Dankbar nahm Noah seine Schorle von Jule entgegen und trank einen Schluck. Der Kloß in seinem Hals löste sich etwas und er fühlte sich einigermaßen in der Lage, weiter zu sprechen.
„Es tut mir leid, dass ist nun wirklich nicht euer Problem. Ich wollte mich keinesfalls vor euch so gehen lassen. Ja, ich habe meinen Bruder verloren. Ich kam heute Vormittag in der Stadt an und hatte vorher schon von der Schlacht gehört. Da ich nicht wusste, wo ich ihn hätte suchen sollen, schaute ich zuerst bei den Verwundeten nach. Ich fand ihn auch. Er sollte gerade abtransportiert werden. Die letzte Nacht hat er aufgrund seiner schweren Verletzungen nicht überlebt. „
Noah räusperte sich erneut. Dann konnte er endlich den Blick heben und Jule anschauen.
„Ich bin zu spät gekommen. Ich konnte meinen kleinen Bruder nicht mehr beschützen. Er hätte nicht hier sein dürfen. Er hätte nicht alleine hier kämpfen sollen, ohne mich. Ich war für ihn verantwortlich und hab ihn einfach alleine weiter reisen lassen. Es ist meine Schuld, dass er gestorben ist.“
Der Schmerz spiegelte sich in seinen Augen wider. Nun liefen ihm doch ein paar Tränen die Wangen herunter, doch er ließ es geschehen und blickte Jule weiterhin direkt in die Augen.
„Und nun sitze ich hier in einer fremden Stadt. Ich habe nicht nur meinen Bruder, sondern auch meinen engsten Vertrauten verloren. Und ich kann nichts tun. Ich würde gerne irgendetwas tun. Doch die Schlacht ist vorüber. Die Brut ist geschlagen und somit wird mir auch meine Rache verwehrt. Ich hätte Seite an Seite mit meinem Bruder kämpfen und sterben sollen. So wäre es gerecht gewesen. Es… verzeiht mir. Ich vergesse mich schon wieder.“
Er entließ Jule für einen Moment aus seinem Blick und trank einen weiteren Schluck, denn seine Kehle fühlte sich trocken und rau an. Dann wandte er sich der Elfe erneut zu.
„ Beim Erbauer, was müsst ihr von mir denken. Ihr habt mich gerade kennen gelernt und schon erzähle ich euch meine halbe Lebensgeschichte. Aber ich muss euch gestehen, dass ich mich sehr wohl in eurer Nähe fühle und das Gefühl habe, dass ich euch vertrauen kann. Ich bin sehr froh, dass ich euch getroffen habe.“
Obwohl man seinen Augen noch den Verlust und die Trauer ansah, war das leichte Schmunzeln auf seine Lippen zurück gekehrt. Erwartungsvoll sah er Jule an.
„Es tut mir leid, dass ist nun wirklich nicht euer Problem. Ich wollte mich keinesfalls vor euch so gehen lassen. Ja, ich habe meinen Bruder verloren. Ich kam heute Vormittag in der Stadt an und hatte vorher schon von der Schlacht gehört. Da ich nicht wusste, wo ich ihn hätte suchen sollen, schaute ich zuerst bei den Verwundeten nach. Ich fand ihn auch. Er sollte gerade abtransportiert werden. Die letzte Nacht hat er aufgrund seiner schweren Verletzungen nicht überlebt. „
Noah räusperte sich erneut. Dann konnte er endlich den Blick heben und Jule anschauen.
„Ich bin zu spät gekommen. Ich konnte meinen kleinen Bruder nicht mehr beschützen. Er hätte nicht hier sein dürfen. Er hätte nicht alleine hier kämpfen sollen, ohne mich. Ich war für ihn verantwortlich und hab ihn einfach alleine weiter reisen lassen. Es ist meine Schuld, dass er gestorben ist.“
Der Schmerz spiegelte sich in seinen Augen wider. Nun liefen ihm doch ein paar Tränen die Wangen herunter, doch er ließ es geschehen und blickte Jule weiterhin direkt in die Augen.
„Und nun sitze ich hier in einer fremden Stadt. Ich habe nicht nur meinen Bruder, sondern auch meinen engsten Vertrauten verloren. Und ich kann nichts tun. Ich würde gerne irgendetwas tun. Doch die Schlacht ist vorüber. Die Brut ist geschlagen und somit wird mir auch meine Rache verwehrt. Ich hätte Seite an Seite mit meinem Bruder kämpfen und sterben sollen. So wäre es gerecht gewesen. Es… verzeiht mir. Ich vergesse mich schon wieder.“
Er entließ Jule für einen Moment aus seinem Blick und trank einen weiteren Schluck, denn seine Kehle fühlte sich trocken und rau an. Dann wandte er sich der Elfe erneut zu.
„ Beim Erbauer, was müsst ihr von mir denken. Ihr habt mich gerade kennen gelernt und schon erzähle ich euch meine halbe Lebensgeschichte. Aber ich muss euch gestehen, dass ich mich sehr wohl in eurer Nähe fühle und das Gefühl habe, dass ich euch vertrauen kann. Ich bin sehr froh, dass ich euch getroffen habe.“
Obwohl man seinen Augen noch den Verlust und die Trauer ansah, war das leichte Schmunzeln auf seine Lippen zurück gekehrt. Erwartungsvoll sah er Jule an.
#1483
Guest_Juleiila_*
Posté 03 mai 2010 - 06:04
Guest_Juleiila_*
Beim Erbauer! Jule wusste nicht was sie tun sollte. Der arme junge Mann heulte sich vor ihr die Augen aus, mitten im Restaurant, und das obwohl er sie nicht mal kannte. Mitleidend blickte sie in die Runde. Der Kellner kam und schenkte Jule neuen Wein ein. Den trank sie auf einen Zug aus.
Dann fasste sie sich und sagte. „Kommt gehen Wir eine Runde.“ Sie nahm Noah mit nach draußen, und beide schlenderten durch die Gegend. Jule brach das Schweigen und versuchte Noah zu trösten. „Gebt nicht Euch die Schuld. Es war Seine eigene Entscheidung vor zu Reisen.“
Sie blickte Ihm in die Augen. Seine waren noch voller Tränen gefüllt und Jule fand einfach die passenden Worte nicht. Es wäre etwas anderes würde sie Ihn kennen. Da wüsste sie, was sie sagen sollte. Aber so fiel ihr das recht Schwer.
Dann fasste sie sich und sagte. „Kommt gehen Wir eine Runde.“ Sie nahm Noah mit nach draußen, und beide schlenderten durch die Gegend. Jule brach das Schweigen und versuchte Noah zu trösten. „Gebt nicht Euch die Schuld. Es war Seine eigene Entscheidung vor zu Reisen.“
Sie blickte Ihm in die Augen. Seine waren noch voller Tränen gefüllt und Jule fand einfach die passenden Worte nicht. Es wäre etwas anderes würde sie Ihn kennen. Da wüsste sie, was sie sagen sollte. Aber so fiel ihr das recht Schwer.
Modifié par Juleiila, 03 mai 2010 - 06:26 .
#1484
Posté 03 mai 2010 - 09:13
Die frische Luft tat Noah gut. Er machte ein paar tiefe Atemzüge und sein Pulsschlag beruhigte sich wieder. Er konnte es noch immer nicht glauben, dass er ausgerechnet hier und jetzt auf eine so bezaubernde junge Frau getroffen war, die sich nun so nett um ihn kümmerte.
Er wischte sich die letzten Tränen aus dem Augen.
"Habt Dank, für eure Worte und dafür, dass ihr euch meine Geschichte angehört habt. Es hat wirklich gut getan, darüber zu reden, doch nun ist es auch genug. Ich möchte euch damit nicht weiter zur lLast fallen, ihr habt sicher wichtigeres zu tun. Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich gerne wieder rein gehen, denn langsam beschwert sich mein Magen darüber, dass er seid heute morgen nichts mehr zu essen bekommen hat."
Er schenkte ihr ein kurzes Lächeln und bot ihr den Arm an. Jule hakte sich ein und sie schlenderten zurück zur Gaststätte. Dort angekommen hielt Noah ihr die Tür auf und geleitete sie zurück zu ihrem Sitzplatz. Dabei versuchte er nicht auf die fragenden Blicke der anderen Gefährten zu achten. Nachdem er sich gesetzt hatte, orderte er beim Wirt eine neue Weinschorle.
"Wenn ihr nichts dagegen habt, meine Dame, dann erzählt mir doch etwas mehr von euren Reisen. Ein paar interessante Geschichten könnte ich gerade gut vertragen."
Er lächelte sie wieder an.
Er wischte sich die letzten Tränen aus dem Augen.
"Habt Dank, für eure Worte und dafür, dass ihr euch meine Geschichte angehört habt. Es hat wirklich gut getan, darüber zu reden, doch nun ist es auch genug. Ich möchte euch damit nicht weiter zur lLast fallen, ihr habt sicher wichtigeres zu tun. Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich gerne wieder rein gehen, denn langsam beschwert sich mein Magen darüber, dass er seid heute morgen nichts mehr zu essen bekommen hat."
Er schenkte ihr ein kurzes Lächeln und bot ihr den Arm an. Jule hakte sich ein und sie schlenderten zurück zur Gaststätte. Dort angekommen hielt Noah ihr die Tür auf und geleitete sie zurück zu ihrem Sitzplatz. Dabei versuchte er nicht auf die fragenden Blicke der anderen Gefährten zu achten. Nachdem er sich gesetzt hatte, orderte er beim Wirt eine neue Weinschorle.
"Wenn ihr nichts dagegen habt, meine Dame, dann erzählt mir doch etwas mehr von euren Reisen. Ein paar interessante Geschichten könnte ich gerade gut vertragen."
Er lächelte sie wieder an.
#1485
Posté 03 mai 2010 - 10:11
Eine kräftige Abfuhr ereilet Jannis nach seiner froschen Unterbrechung. Sichtlich eingeschnappt saß er nun da und sah dem Treiben im Restaurant zu. Er trank seinen Wein leer, was er nur ungern tat. Sofort kam einer der Kellner zum Tisch und fragte ob er nachschenken soll. Mit dem Kopf schüttelnd lehnte Jannis ab.
Der Kellner nahm das Glas stellte es auf sein Tablett und ging weiter.
Währenddessen standen Jule und Noah auf und verließen das Restaurant, was Jannis weiter aufs Gemüt drückte. "Grober Fehler, dumm dumm dumm, drängen hilft nicht. Ich weiß doch das da mehr ist, also warum musste ich mich so aufführen." Gedanklich schlug er den Kopf auf den Tisch, was er dann doch lieber bleiben lies.
Nun war es ihm egal, um den ungewohnten Weingeschmack runter zu bräuchte er ein Bier. Er rief einen Kellner zu sich, dieser kam mit Windeseile zu ihm.
"Was kann ich für sie tuen mein Herr?"
"Führt ihr auch einfaches Bier hier, wenn ja hätte ich gern eins."
Verduzt sah der Kellner Jannis an, genau das hatte er sich Gedacht, aber jetzt war es egal.
"In der Tat haben wir Bier im angebot ich werde euch dann eines bringen, aber darf es sonst noch was sein, etwas zu Essen?"
"Jetzt wo ihr fragt gern, eine saftiges Steak, Medium mit einer Champingion Rahmsauce und Kartoffeln."
"Gern mein Herr" antwortete der Kellner und er ging weiter.
Janns lief das Wasser im mund zusammen, mal etwas anderes als belegte Semmeln. Er wartete unruhig auf Bier und Essen. Nach knapp 20 Mintuen tischte der Kellner Speise und Bier auf.
"Danke schön" sagte Jannis schnell und griff sich sofort das Bier. Kühl herb und rein so muss es sein. Er nahm einen großen langen Schluck und lies es sich schmecken. Allein weil es Bier war hebte es seine Laune.
Dann began er zu essen. Zwischendurch blickte er auf die Uhr, nach nur 15 Minuten hatte er seine Essen verputzt und das Bier geleert. Es war schon 7 uhr, Jule war immernoch mit Noah weg, was sie wohl trieben.
Dann viel ihm wieder ein, das er noch etwas anderes vor hatte, er wollte ja noch zu diesem alten Schmied.
"Allie, Ich habe noch etwas vor, könntet ihr Jule nur kurz bescheid geben das ich bei einem Schmied auf der rechten Seite der Händlerstraße zu finden bin. Es dürfte der einzige sein bei dem später noch etwas Licht brennt."
Ein wenig in eile verabschiedete er sich bei den Anderen und verlies das Restaurant. Zum Glück war Jule nicht da, sonst wäre sie ihm an den Hals gesprungen mit dem falschen Gedanken wie er es wagen könnte ihnen zu folgen.
Er ging weiter zum Schmied, welcher glücklicherweiße noch da war. Er betrat die Schmiede und grüßte den Alten Man freundlich.
"Guten Abend mein Herr, wie gesagt, da bin Ich."
"Ahh nabend men Jung, ich wollte gerade schließen."
"Da hab ich ja nochmal Glück gehabt, wie steht es jetzt ums Schmieden, darf ich gleich los legen?
"Aber natrülich, aber erst werde ich dich testen Men Jung, schmiede mir zuerst ein einfaches schert aus Eisen, machst du die Sache gut lasse ich dich Arbeiten."
Der Schmied ging zur Esse und entfachte diese erneut, bis die Glut die Richtige temperatur hatte. Dann hollte er einen Eisenrohling für das Testschwert und eine lederne Schürze. Jannis zog sich diese um, nahm den Hammer und Zange in die Hand. Es würde noch eine lange Nacht werde, vielleicht kommt er duch die Arbeit auf andere Gedanken und vergisst diesen Noah. Einen Rivalen war das letzte was er wollte.
Er schob den Rohling in die Glut und wartete ab bis das Eisen weich genug war. Dann nahm er diesen heraus und hielt ihn auf den Amboss. Mit Kräftigen und präzisen Schlägen began er die Klinge zu formen.
Er war nicht ganz bei der Sache, ein Teil seiner Gedanken war noch wo anders. Bei dem was zählt.
Der Kellner nahm das Glas stellte es auf sein Tablett und ging weiter.
Währenddessen standen Jule und Noah auf und verließen das Restaurant, was Jannis weiter aufs Gemüt drückte. "Grober Fehler, dumm dumm dumm, drängen hilft nicht. Ich weiß doch das da mehr ist, also warum musste ich mich so aufführen." Gedanklich schlug er den Kopf auf den Tisch, was er dann doch lieber bleiben lies.
Nun war es ihm egal, um den ungewohnten Weingeschmack runter zu bräuchte er ein Bier. Er rief einen Kellner zu sich, dieser kam mit Windeseile zu ihm.
"Was kann ich für sie tuen mein Herr?"
"Führt ihr auch einfaches Bier hier, wenn ja hätte ich gern eins."
Verduzt sah der Kellner Jannis an, genau das hatte er sich Gedacht, aber jetzt war es egal.
"In der Tat haben wir Bier im angebot ich werde euch dann eines bringen, aber darf es sonst noch was sein, etwas zu Essen?"
"Jetzt wo ihr fragt gern, eine saftiges Steak, Medium mit einer Champingion Rahmsauce und Kartoffeln."
"Gern mein Herr" antwortete der Kellner und er ging weiter.
Janns lief das Wasser im mund zusammen, mal etwas anderes als belegte Semmeln. Er wartete unruhig auf Bier und Essen. Nach knapp 20 Mintuen tischte der Kellner Speise und Bier auf.
"Danke schön" sagte Jannis schnell und griff sich sofort das Bier. Kühl herb und rein so muss es sein. Er nahm einen großen langen Schluck und lies es sich schmecken. Allein weil es Bier war hebte es seine Laune.
Dann began er zu essen. Zwischendurch blickte er auf die Uhr, nach nur 15 Minuten hatte er seine Essen verputzt und das Bier geleert. Es war schon 7 uhr, Jule war immernoch mit Noah weg, was sie wohl trieben.
Dann viel ihm wieder ein, das er noch etwas anderes vor hatte, er wollte ja noch zu diesem alten Schmied.
"Allie, Ich habe noch etwas vor, könntet ihr Jule nur kurz bescheid geben das ich bei einem Schmied auf der rechten Seite der Händlerstraße zu finden bin. Es dürfte der einzige sein bei dem später noch etwas Licht brennt."
Ein wenig in eile verabschiedete er sich bei den Anderen und verlies das Restaurant. Zum Glück war Jule nicht da, sonst wäre sie ihm an den Hals gesprungen mit dem falschen Gedanken wie er es wagen könnte ihnen zu folgen.
Er ging weiter zum Schmied, welcher glücklicherweiße noch da war. Er betrat die Schmiede und grüßte den Alten Man freundlich.
"Guten Abend mein Herr, wie gesagt, da bin Ich."
"Ahh nabend men Jung, ich wollte gerade schließen."
"Da hab ich ja nochmal Glück gehabt, wie steht es jetzt ums Schmieden, darf ich gleich los legen?
"Aber natrülich, aber erst werde ich dich testen Men Jung, schmiede mir zuerst ein einfaches schert aus Eisen, machst du die Sache gut lasse ich dich Arbeiten."
Der Schmied ging zur Esse und entfachte diese erneut, bis die Glut die Richtige temperatur hatte. Dann hollte er einen Eisenrohling für das Testschwert und eine lederne Schürze. Jannis zog sich diese um, nahm den Hammer und Zange in die Hand. Es würde noch eine lange Nacht werde, vielleicht kommt er duch die Arbeit auf andere Gedanken und vergisst diesen Noah. Einen Rivalen war das letzte was er wollte.
Er schob den Rohling in die Glut und wartete ab bis das Eisen weich genug war. Dann nahm er diesen heraus und hielt ihn auf den Amboss. Mit Kräftigen und präzisen Schlägen began er die Klinge zu formen.
Er war nicht ganz bei der Sache, ein Teil seiner Gedanken war noch wo anders. Bei dem was zählt.
Modifié par J.D.C, 03 mai 2010 - 10:36 .
#1486
Posté 03 mai 2010 - 10:40
ooc: denkt euch bitte meinen post vor Nicis
#1487
Guest_Juleiila_*
Posté 03 mai 2010 - 10:42
Guest_Juleiila_*
ooc: ROFL - Is ja doof. XD
#1488
Posté 03 mai 2010 - 12:42
ooc: hmm interessant ^^
#1489
Posté 03 mai 2010 - 12:59
Allie beobachtete Jannis weiterhin. Sie hatte jedoch kein Mitleid mit ihm, als Jule ihn abgewiesen hatte, denn solche Gefühle konnte sie seit längerem nichtmehr aufbringen. Jule und Noah gingen zusammen aus dem Restaurant. Allie lauschte zwar dem Gespräch von Noah und bekam mit, dass er scheinbar ein Familienmitglied verloren hatte, doch sie konnte auch hier kein Verständnis entgegen bringen. Jannis wurde immer unruhiger und bestellte beim Kellner etwas zu essen, sodass auch Allie etwas aus der Karte wählte. Sie bestellte einen Schweinebraten mit Kartoffeln und dazu einen Salat.
Als sie fertig gegessen hatten, entschuldigte sich Jannis und verließ das Restaurant. Nur ein paar Minuten später kamen Jule und Noah zurück. Zynisch betrachtete sie die beiden, als sie sich dem Tisch wieder näherten, doch dann ging ihr Blick zu Lyna über, welche die gesamte Zeit über recht still gewesen war. Sie blickte ihr ins Gesicht, doch ihr Kopf war gesenkt, so als ob es ihr unangenehm wäre, Allie in die Augen zu blicken. Dies störte sie jedoch nicht sonderlich, sie war nur verwundert.
Inzwischen wurde ihr Glas schon zum dritten Mal nachgefüllt, doch sie konnte dem unverwechselbaren Geschmack dieses Getränkes nicht widerstehen, auch wenn davon bereits ihre Knie weicher wurden und ihr Verstand verschwommener. Doch es war alles in allem ein schönes Gefühl, einen vollen Magen zu haben, etwas Alkohol zu konsumieren, und das noch dazu in einem schönen Ambiente unter netter, wenn auch eigenartiger, Gesellschaft.
Als sie fertig gegessen hatten, entschuldigte sich Jannis und verließ das Restaurant. Nur ein paar Minuten später kamen Jule und Noah zurück. Zynisch betrachtete sie die beiden, als sie sich dem Tisch wieder näherten, doch dann ging ihr Blick zu Lyna über, welche die gesamte Zeit über recht still gewesen war. Sie blickte ihr ins Gesicht, doch ihr Kopf war gesenkt, so als ob es ihr unangenehm wäre, Allie in die Augen zu blicken. Dies störte sie jedoch nicht sonderlich, sie war nur verwundert.
Inzwischen wurde ihr Glas schon zum dritten Mal nachgefüllt, doch sie konnte dem unverwechselbaren Geschmack dieses Getränkes nicht widerstehen, auch wenn davon bereits ihre Knie weicher wurden und ihr Verstand verschwommener. Doch es war alles in allem ein schönes Gefühl, einen vollen Magen zu haben, etwas Alkohol zu konsumieren, und das noch dazu in einem schönen Ambiente unter netter, wenn auch eigenartiger, Gesellschaft.
#1490
Guest_Juleiila_*
Posté 03 mai 2010 - 04:36
Guest_Juleiila_*
In der Zwischenzeit als Jule und Noah draußen waren, und sich unterhielten, wurde Jule schon wieder Wein nach geschenkt. Als sie dann drinnen wieder auf der gepolsterten Bank saß, trank sie davon erst einmal einen kräftigen Schluck. Sie war total irritiert. Es hatte sich noch nie jemand Jule so anvertraut, ohne sie zu kennen, wie Noah.
Dann glitt ihr Blick zu Noah über.
„Ich weiß nicht. Eigentlich gibt es darüber keine Geschichte. Auch keine besonderen Ereignisse. Immer haben wir dabei jemanden verloren.“
Da senkte sie den Kopf und blickte zu Allie auf die Seite. Aber dann schaute sie wieder Noah an.
„Ich glaube mir fällt da doch was ein. Ich habe noch nie so eine geklebt bekommen wie von Bella.“ Jule lachte sich total kaputt, und merkte wie Rot Bella anlief.
„Aber mal im Ernst. Es ist nichts derart schönes passiert. Immer nur Blut, Hass, Zorn und Kämpfe. Das einzig schöne war, die Bekanntschaft mit meinen Jetzigen Freunden zu machen. Bella und Allie lernte ich zum Beispiel in der Taverne kennen. Beim essen und trinken versteht sich.“ Jule lachte wiedermals, und trank einen Schluck Wein. „Lyna … jaja das schüchterne Reh. Sie saß auf einem Baum, den Bogen gespannt. Ripper erblickte sie, und sie dachte wohl das er sie Angreifen würde, da sie eine Dalish ist.“ Dabei blickte sie Lyna an. Aber diese war so Gedankenversunken das sie es anscheinend nicht mitbekam, was Jule erzählte.
„Sagt mal habt Ihr denn schon eine Unterkunft, Noah? Ihr seid doch neu in der Stadt?“ Sie lächelte Ihn an.
Der Kellner kam und Jule bestellte etwas zu Essen. Sie nahm ein Kalbs – Rahm schnitzel mit Champignon Soße und Petersilienkartoffeln. Der Kellner nickte und meinte das es etwas dauern würde. Dabei schaute sie nach Rechts und merkte, das Allie nun neben ihr saß.
„Sagt mal Allie, wo ist denn Jannis hin?“ und sie blickte Allie verdutzt an.
Dann glitt ihr Blick zu Noah über.
„Ich weiß nicht. Eigentlich gibt es darüber keine Geschichte. Auch keine besonderen Ereignisse. Immer haben wir dabei jemanden verloren.“
Da senkte sie den Kopf und blickte zu Allie auf die Seite. Aber dann schaute sie wieder Noah an.
„Ich glaube mir fällt da doch was ein. Ich habe noch nie so eine geklebt bekommen wie von Bella.“ Jule lachte sich total kaputt, und merkte wie Rot Bella anlief.
„Aber mal im Ernst. Es ist nichts derart schönes passiert. Immer nur Blut, Hass, Zorn und Kämpfe. Das einzig schöne war, die Bekanntschaft mit meinen Jetzigen Freunden zu machen. Bella und Allie lernte ich zum Beispiel in der Taverne kennen. Beim essen und trinken versteht sich.“ Jule lachte wiedermals, und trank einen Schluck Wein. „Lyna … jaja das schüchterne Reh. Sie saß auf einem Baum, den Bogen gespannt. Ripper erblickte sie, und sie dachte wohl das er sie Angreifen würde, da sie eine Dalish ist.“ Dabei blickte sie Lyna an. Aber diese war so Gedankenversunken das sie es anscheinend nicht mitbekam, was Jule erzählte.
„Sagt mal habt Ihr denn schon eine Unterkunft, Noah? Ihr seid doch neu in der Stadt?“ Sie lächelte Ihn an.
Der Kellner kam und Jule bestellte etwas zu Essen. Sie nahm ein Kalbs – Rahm schnitzel mit Champignon Soße und Petersilienkartoffeln. Der Kellner nickte und meinte das es etwas dauern würde. Dabei schaute sie nach Rechts und merkte, das Allie nun neben ihr saß.
„Sagt mal Allie, wo ist denn Jannis hin?“ und sie blickte Allie verdutzt an.
#1491
Posté 03 mai 2010 - 04:42
Noah hörte Jule aufmerksam zu und versuchte, sich die Namen der Gefährten zu den Gesichtern zu merken. Immerhin hatte sich bisher keiner der anderen bei ihm vorgestellt. Als der Kellner erschien, bestellte er sich einen Eintopf mit etwas Brot.
"Nein, ich habe keine Unterkunft. Meint ihr, ich bekomme noch eine? Immerhin ist es schon recht spät. Zur Not werde ich draußen vor der Stadt campen."
"Nein, ich habe keine Unterkunft. Meint ihr, ich bekomme noch eine? Immerhin ist es schon recht spät. Zur Not werde ich draußen vor der Stadt campen."
#1492
Guest_Juleiila_*
Posté 03 mai 2010 - 04:45
Guest_Juleiila_*
Jule riss die Augen auf. „Was? Vor der Stadt campen? Und das obwohl erst die Brut angegriffen hatte? Ihr seid verrückt.“ Jule schüttelte den Kopf und trank ihr Glas leer.
„Wisst Ihr was? Ich habe ein Sofa, im Schloss. Zur Not könnt Ihr dort die Nacht verbringen.“
„Wisst Ihr was? Ich habe ein Sofa, im Schloss. Zur Not könnt Ihr dort die Nacht verbringen.“
#1493
Posté 03 mai 2010 - 05:02
Noah war überrascht von diesem Angebot. Er überlegte kurz und entschied sich dann, darauf einzugehen. Jules Gesellschaft war ihm sehr angenehm und er würde zusätzlich das Geld für eine Übernachtung sparen.
"Euer Angebot würde ich sehr gerne annehmen, aber seid ihr euch sicher, dass es in Ordnung ist, wenn ihr mich mit ins Schloss nehmt? Immerhin bin ich hier fremd und es wird sicherlich nicht jeder Zugang zum Schloss erhalten."
Der Wirt kam an den Tisch und stellte zwei dampfende Teller vor Jule und Noah ab. Noah machte sich augenblicklich über seinen Eintopf her und verbrannte sich die Zunge, da er zu stürmisch war.
"Autsch, ist das heiß. Außerdem solltet ihr euch überlegen, ob ihr wirklich einen fremden Mann in eurem Zimmer übernachten lassen wollt." Er zwinkerte Jule zu und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
"Euer Angebot würde ich sehr gerne annehmen, aber seid ihr euch sicher, dass es in Ordnung ist, wenn ihr mich mit ins Schloss nehmt? Immerhin bin ich hier fremd und es wird sicherlich nicht jeder Zugang zum Schloss erhalten."
Der Wirt kam an den Tisch und stellte zwei dampfende Teller vor Jule und Noah ab. Noah machte sich augenblicklich über seinen Eintopf her und verbrannte sich die Zunge, da er zu stürmisch war.
"Autsch, ist das heiß. Außerdem solltet ihr euch überlegen, ob ihr wirklich einen fremden Mann in eurem Zimmer übernachten lassen wollt." Er zwinkerte Jule zu und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
#1494
Posté 03 mai 2010 - 05:03
Theoderich wischte sich die Lachtränen aus den Augen, als Jule erzählte, dass Bella ihr ein paar Ohrfeigen verabreicht hatte und fragte die Zwergin:
"Ist das wahr? Ihr habt Jule tatsächlich ein paar geklebt?"
Bella wurde noch röter als sie es ohnehin schon war.
"Ja in der Tat... aber ich möchte nicht unbedingt daran erinnert werden. Es ist mir peinlich genug, und hätte Jule nicht soviel Verständnis gehabt hätte sie mir sicher die Freundschaft gekündigt."
Hastig nahm Bella einen Schluck vom Wein und bestellte mangels Nug-Steak einfachen Wildschweinbraten mit Preiselbeeren und Klössen.
Dabei beobachtete sie jedoch weiterhin das Geschehen. Sie wußte zwar, dass Jule eine stürmische Art hatte, aber dass sie ihr Herz so schnell wandern ließ war ihr dennoch etwas suspekt. Elthras - nun gut, dieser hatte sich nicht mehr gemeldet. Dann Jannis, wo man doch das Gefühl hatte, dass die Zuneigung auf beiden Seiten vorhanden war. Und nun tauchte dieser Noah auf. Sie hatte nichts gegen diesen Mann, und dass sein Bruder in der Schlacht dabei war verursachte in ihr eine Art Schuldgefühl.
Lyna war entweder mit ihrem Kopf wo anders, oder sie machte sich eben ihre eigenen Gedanken über den heutigen Abend und den zwischenmenschlichen Beziehungen, die hier herrschten.
Dass Allie hingegen langsam zu der alten wurde, erfreute Bella. Oder lag es am Alkohol? Sie wußte es nicht, aber sie wünschte es der Elfin aus tiefstem Herzen, dass sie wieder zu ihrer alten hilfsbereiten und freundlichen Art zurückfand.
Sie fand das Essen sehr entspannend, in lockerer Runde zusammen zu sein und über alles mögliche zu reden, tat richtig gut. Im Palast war doch eine steife Atmosphäre, und hier konnte man trotz dem noblen Ambiente natürlich sein.
"Ist das wahr? Ihr habt Jule tatsächlich ein paar geklebt?"
Bella wurde noch röter als sie es ohnehin schon war.
"Ja in der Tat... aber ich möchte nicht unbedingt daran erinnert werden. Es ist mir peinlich genug, und hätte Jule nicht soviel Verständnis gehabt hätte sie mir sicher die Freundschaft gekündigt."
Hastig nahm Bella einen Schluck vom Wein und bestellte mangels Nug-Steak einfachen Wildschweinbraten mit Preiselbeeren und Klössen.
Dabei beobachtete sie jedoch weiterhin das Geschehen. Sie wußte zwar, dass Jule eine stürmische Art hatte, aber dass sie ihr Herz so schnell wandern ließ war ihr dennoch etwas suspekt. Elthras - nun gut, dieser hatte sich nicht mehr gemeldet. Dann Jannis, wo man doch das Gefühl hatte, dass die Zuneigung auf beiden Seiten vorhanden war. Und nun tauchte dieser Noah auf. Sie hatte nichts gegen diesen Mann, und dass sein Bruder in der Schlacht dabei war verursachte in ihr eine Art Schuldgefühl.
Lyna war entweder mit ihrem Kopf wo anders, oder sie machte sich eben ihre eigenen Gedanken über den heutigen Abend und den zwischenmenschlichen Beziehungen, die hier herrschten.
Dass Allie hingegen langsam zu der alten wurde, erfreute Bella. Oder lag es am Alkohol? Sie wußte es nicht, aber sie wünschte es der Elfin aus tiefstem Herzen, dass sie wieder zu ihrer alten hilfsbereiten und freundlichen Art zurückfand.
Sie fand das Essen sehr entspannend, in lockerer Runde zusammen zu sein und über alles mögliche zu reden, tat richtig gut. Im Palast war doch eine steife Atmosphäre, und hier konnte man trotz dem noblen Ambiente natürlich sein.
#1495
Guest_Juleiila_*
Posté 03 mai 2010 - 05:10
Guest_Juleiila_*
Der Kellner schenkte Jule mittlerweile das vierte Glas ein, und Jule lachte. „ Ja Theo! Das hat sie. Aber ich nehme es Ihr nicht übel. Ich war in diesem Augenblick etwas gemein.“ Und Jule zwinkerte Theo und Bella zu.
Jule gefiel dieses Ambiente. Hier zusammen in einem Restaurant mit ihren Freunden. Und sie waren mittlerweile mehr, als nur Freunde. Sie waren Jules Familie, denn sie hatte ja niemand anderen mehr. Sie hielt das Glas an den Mund und es kam ein warmherziges Grinsen über ihre Lippen bevor sie trank.
Die Teller wurden abgestellt, und das Essen dampfte regelrecht. Aber es sah richtig Köstlich aus. Langsam machte sich Jule darüber her. Manieren hatte sie in der kurzen Zeit im schloss gelernt. Man konnte einfach nicht essen wie ein normaler hungriger Mensch, wenn man zusammen mit Adligen Leuten von verschiedenen Städten saß.
„Nein nein Noah. Das ist kein Problem. Ihr seid doch recht Nett? Jannis kannte ich damals auch nicht, und er hat die Nacht bei mir verbracht.“ und sie grinste.
Jule gefiel dieses Ambiente. Hier zusammen in einem Restaurant mit ihren Freunden. Und sie waren mittlerweile mehr, als nur Freunde. Sie waren Jules Familie, denn sie hatte ja niemand anderen mehr. Sie hielt das Glas an den Mund und es kam ein warmherziges Grinsen über ihre Lippen bevor sie trank.
Die Teller wurden abgestellt, und das Essen dampfte regelrecht. Aber es sah richtig Köstlich aus. Langsam machte sich Jule darüber her. Manieren hatte sie in der kurzen Zeit im schloss gelernt. Man konnte einfach nicht essen wie ein normaler hungriger Mensch, wenn man zusammen mit Adligen Leuten von verschiedenen Städten saß.
„Nein nein Noah. Das ist kein Problem. Ihr seid doch recht Nett? Jannis kannte ich damals auch nicht, und er hat die Nacht bei mir verbracht.“ und sie grinste.
#1496
Posté 03 mai 2010 - 05:19
Auch wenn Bella nicht allzuviel erzählte sondern eher gespannt den anderen lauschte, genoß auch Theoderich den Abend in vollen Zügen. Er war sich immer klarer im Bezug auf seine Gefühle für Bella, aber er wußte beim besten Willen nicht, wie er ihr diese erläutern konnte, ohne sie zu erschrecken. Denn dass sie nicht so für ihn empfand merkte er sehr wohl. Es würde auch an ein Wunder grenzen, nachdem sie bis vor kurzem ja ihr Herz an Avalos verschenkt hatte. Theoderich war innerlich zerrissen. Sicher, er wollte der gute Freund für Bella sein, aber darüber hinaus noch viel mehr. Er wollte ihr sicherer Hafen sein, ihr Fels in der Brandung, wenn sie Trost brauchte. Und genau das konnte er ihr nicht sagen, was ihn auf eine Zerreißprobe stellte. Würde sie sich zurückziehen oder ihn gar verstoßen, wenn er sich offenbarte?
Vielleicht sollte er auf Jules Angebot zurück kommen. Diese hatte ja gesagt, er sollte sie auf dem laufenden halten. Beim Stein, wieso mußte er sich ausgerechnet in die sturste Zwergin verlieben, die es im Umkreis von 300 Meilen gab? Er seufzte leicht auf, was ihm einen fragenden Blick von Lyna einbrachte. Als Antwort zuckte er nur mit den Schultern und lächelte sie charmant an.
Zum Glück kam inzwischen der Kellner, schenkte Wein nach und servierte den Braten. Auch er hatte sich für das Wildschwein entschieden, und kurz darauf verstummte das Gespräch komplett, man hörte nur noch das Besteck klappern.
Vielleicht sollte er auf Jules Angebot zurück kommen. Diese hatte ja gesagt, er sollte sie auf dem laufenden halten. Beim Stein, wieso mußte er sich ausgerechnet in die sturste Zwergin verlieben, die es im Umkreis von 300 Meilen gab? Er seufzte leicht auf, was ihm einen fragenden Blick von Lyna einbrachte. Als Antwort zuckte er nur mit den Schultern und lächelte sie charmant an.
Zum Glück kam inzwischen der Kellner, schenkte Wein nach und servierte den Braten. Auch er hatte sich für das Wildschwein entschieden, und kurz darauf verstummte das Gespräch komplett, man hörte nur noch das Besteck klappern.
#1497
Posté 03 mai 2010 - 05:24
„Ja, ich denke doch, dass ich recht nett bin. Zumindest habe ich nicht vor, euch in irgendeiner Weise Schaden zu zufügen. Ihr müsst nur entschuldigen, normalerweise bin ich in Gegenwart von bezaubernden Damen galanter und würde vielleicht auch etwas anders auf euer reizendes Angebot mit der Couch reagieren… doch“
Er stockte und ein Schatten huschte über sein Gesicht.
„Ich bin leider nicht in meiner besten Verfassung, wie ihr euch sicher denken könnt, deshalb werdet ihr heute Nacht nichts vor mir zu befürchten haben. Obwohl es schon eine Schande ist, einer solchen Versuchung zu widerstehen. „
Er lächelte sie an, doch sein Lächeln beschränkte sich auf seine Lippen und übertrug sich nicht auf seine Augen, die ihr dunkel entgegen blickten. Nach einem kurzen Augenblick wandte er sich wieder seinem Eintopf zu und aß schweigend weiter.
Er stockte und ein Schatten huschte über sein Gesicht.
„Ich bin leider nicht in meiner besten Verfassung, wie ihr euch sicher denken könnt, deshalb werdet ihr heute Nacht nichts vor mir zu befürchten haben. Obwohl es schon eine Schande ist, einer solchen Versuchung zu widerstehen. „
Er lächelte sie an, doch sein Lächeln beschränkte sich auf seine Lippen und übertrug sich nicht auf seine Augen, die ihr dunkel entgegen blickten. Nach einem kurzen Augenblick wandte er sich wieder seinem Eintopf zu und aß schweigend weiter.
#1498
Guest_Juleiila_*
Posté 03 mai 2010 - 05:34
Guest_Juleiila_*
„Schmeichelt nicht so, Noah. Ich werde noch ganz Rot.“ lachte Jule. Der Kellner kam wieder, und schenkte ihr fünftes Glas ein. Mittlerweile war sie schon ziemlich angeheitert. Aber sie dachte nicht daran aufzuhören, selbst wenn sie ins Schloss kriechen müsste. Wenn sie wieder auf reisen waren, konnte sie ja eigentlich nichts vom Alkohol trinken.
Jule erhob das Glas und stand auf.
„Ehm. Ich möchte einen Trost aufbringen. So nennt man das doch oder?“ Jule lachte und krigte sich fast nicht ein. Doch sie rappelte sich wieder und sprach weiter.
„Also. Auf Euch. Wirklich!!! Ohne Euch wüsste ich nicht was ich machen würde, und ich glaube, mein Leben wäre dann Wertlos! Also Auf Euch!! Ich bin dem Erbauer, und auch dem Stein,..“ dabei blickte sie Bella an und grinste ..“dankbar, das es Euch gibt.“
Jule setzte sich wieder und stoß mit den anderen an.
Jule erhob das Glas und stand auf.
„Ehm. Ich möchte einen Trost aufbringen. So nennt man das doch oder?“ Jule lachte und krigte sich fast nicht ein. Doch sie rappelte sich wieder und sprach weiter.
„Also. Auf Euch. Wirklich!!! Ohne Euch wüsste ich nicht was ich machen würde, und ich glaube, mein Leben wäre dann Wertlos! Also Auf Euch!! Ich bin dem Erbauer, und auch dem Stein,..“ dabei blickte sie Bella an und grinste ..“dankbar, das es Euch gibt.“
Jule setzte sich wieder und stoß mit den anderen an.
#1499
Posté 03 mai 2010 - 05:36
Bella schluckte ihren Bissen hinunter und wandte sich an Noah.
"In Jules Gemach ist ein kleiner Vorraum, wo eine Chaiselongue steht, auf der könntet ihr sicherlich schlafen."
Theoderich fiel ihr ins Wort:
"Bella, Ihr seid herzlich eingeladen, die Nacht in meinem Häuschen zu verbringen. Dann kann Noah Euer Gemach für heute haben?"
Bella lächelte. "Nein Theoderich, jedoch vielen Dank für das Angebot. Ich habe Eure Gastfreundschaft bereits gestern schon überstrapaziert."
"Das hab ich sehr gern getan, meine Liebe. Und wenn ich es nicht so meinen würde, hätte ich den Vorschlag auch erst gar nicht gebracht. Überlegt es Euch, meine Tür steht für Euch zu jeder Tages- und Nachtzeit offen."
Er lächelte sie verlegen an. Hatte er mit diesem Satz zuviel von sich offenbart? Aber nein, Bella nickte nur dankend und mit vollem Mund. Sie sah ihn als Freund. Geschlechtslos, wenn man so wollte, neutral.
Theoderich nahm seinen Weinkelch zur Hand und prostete den Gefährten zu:
"Auf Eure Gesundheit, und auf gutes Gelingen. Auf die Freundschaft!"
Bella erwiederte den Trinkspruch:
"Auf die Gesundheit, auf unsere Freundschaft! Jule, Ihr habt mir die Worte mit Eurem Toast aus dem Mund genommen."
Und wieder wurde ihr bewußt, wie sehr ihr die Gefährten ans Herz gewachsen sind. Kaum vorstellbar, wie unsicher sie damals diesbezüglich war, als sie in Orzammar aufbrachen, sich noch nicht wirklich kannten, geschweige denn zusammen gekämpft hatten. Mittlerweile waren sie zusammengewachsen, und es war ein schönes und gutes Gefühl.
Kurz dachte sie an ihre alten Gefährten, und sie hoffte nur, dass sich nach der jetzigen Mission die Freunde nicht wieder in alle Himmelsrichtungen verstreuten. Aber das war wohl reines Wunschdenken.
"In Jules Gemach ist ein kleiner Vorraum, wo eine Chaiselongue steht, auf der könntet ihr sicherlich schlafen."
Theoderich fiel ihr ins Wort:
"Bella, Ihr seid herzlich eingeladen, die Nacht in meinem Häuschen zu verbringen. Dann kann Noah Euer Gemach für heute haben?"
Bella lächelte. "Nein Theoderich, jedoch vielen Dank für das Angebot. Ich habe Eure Gastfreundschaft bereits gestern schon überstrapaziert."
"Das hab ich sehr gern getan, meine Liebe. Und wenn ich es nicht so meinen würde, hätte ich den Vorschlag auch erst gar nicht gebracht. Überlegt es Euch, meine Tür steht für Euch zu jeder Tages- und Nachtzeit offen."
Er lächelte sie verlegen an. Hatte er mit diesem Satz zuviel von sich offenbart? Aber nein, Bella nickte nur dankend und mit vollem Mund. Sie sah ihn als Freund. Geschlechtslos, wenn man so wollte, neutral.
Theoderich nahm seinen Weinkelch zur Hand und prostete den Gefährten zu:
"Auf Eure Gesundheit, und auf gutes Gelingen. Auf die Freundschaft!"
Bella erwiederte den Trinkspruch:
"Auf die Gesundheit, auf unsere Freundschaft! Jule, Ihr habt mir die Worte mit Eurem Toast aus dem Mund genommen."
Und wieder wurde ihr bewußt, wie sehr ihr die Gefährten ans Herz gewachsen sind. Kaum vorstellbar, wie unsicher sie damals diesbezüglich war, als sie in Orzammar aufbrachen, sich noch nicht wirklich kannten, geschweige denn zusammen gekämpft hatten. Mittlerweile waren sie zusammengewachsen, und es war ein schönes und gutes Gefühl.
Kurz dachte sie an ihre alten Gefährten, und sie hoffte nur, dass sich nach der jetzigen Mission die Freunde nicht wieder in alle Himmelsrichtungen verstreuten. Aber das war wohl reines Wunschdenken.
Modifié par Bellandyrs, 03 mai 2010 - 05:38 .
#1500
Posté 03 mai 2010 - 05:53
Von der Hitze der Glut angetrieben donnerte Jannis mit Wonne auf den noch unschönen Eisenstab ein. Die verbliebene Schlake barst von dem Eisen ab und flog in alles Richtungen. Der Alte stand am Balk und presste rythmisch frische Luft in die Glut. Rot erhelt war der Raum und der Schein trat in die sonst schon dunklen Gassen.
Das Eisen kühlte aus, zurück in die Esse warten, zurück zum Amboss und Schlag für Schlag die Klinge richten. Ein Kreislauf der noch etwas Länger fortlaufen würde. Das Metall flachte ab, aus abfallenden Kanten wurden flache stumpfe Schneiden. Immer wieder musste er es neu ausrichten, auf die Ballance, die Gleichmäßigkeit achten.
Wieder warten, das Eisen neu erglühen lassen. Aus Stumpf war Scharf aus der Spitze wurde ein Dron des Todes. Eine fein gesetzte Pfalz über die Länge des Schwertes sollte es Ausballancieren, es leichter in der Handhabung machen, reibungsloser im Wind gleiten. Der Heiße Stahl erkaltete im kalten Wasser. Er Zischte und dampfte, jetzt war das Eisen porös und unstabil, für ein paar stunden würde Jannis die Klinge erneut in etwas kühlere Glut legen um es Stabiler zu machen. Die Form würde gewahrt bleiben.
Schweis überströmt Setzte Jannis sich kurz. Seine Arme waren vollkommen mit Ruß und Asche verdreckt. Durst plagte ihn. Schon kam der alte Schmied wieder anscheinend mit einer Vorahnung stellte er Jannis einen Krug Wasser und etwas Brot vor die Nase.
Er nahm kurz das die Klinge von der Feuerstelle und begutachtete sie. "Sagt mal men Jung von wo kommt ihr denn eigentlich, und wer hat euch das Schmieden gelehrt?"
"Ich bin vor kurzem aus Val Royeuax in Orlais hier angekommen, mein Vater war dort Schmied und hat die Armeen ausgerüstet, ich habe bei ihm gelernt."
"Na dann hat dein Vater aber einen prächtigen Lehrling gehabt, diese Klinge ist außerordentlich gut, sie könnte genauso gut von mir Stammen. Sagt was wollt ihr mit dem Weißstahl und dem Vulkangold schmieden?"
"Wie gesagt eine Rüstung, Schild und Waffen. Aber fragt nich weiter."
"Dann Men Jung mach dich bereit, wir werden heute Nacht eine Rüstung formen die ihres gleichen suchen wird. De Waffen ganz zu schweigen."
Voller Eifer Schritt der Alte erneut zur Esse legte neue Kohlen auf und holte den kostbaren Stahl.
Das Eisen kühlte aus, zurück in die Esse warten, zurück zum Amboss und Schlag für Schlag die Klinge richten. Ein Kreislauf der noch etwas Länger fortlaufen würde. Das Metall flachte ab, aus abfallenden Kanten wurden flache stumpfe Schneiden. Immer wieder musste er es neu ausrichten, auf die Ballance, die Gleichmäßigkeit achten.
Wieder warten, das Eisen neu erglühen lassen. Aus Stumpf war Scharf aus der Spitze wurde ein Dron des Todes. Eine fein gesetzte Pfalz über die Länge des Schwertes sollte es Ausballancieren, es leichter in der Handhabung machen, reibungsloser im Wind gleiten. Der Heiße Stahl erkaltete im kalten Wasser. Er Zischte und dampfte, jetzt war das Eisen porös und unstabil, für ein paar stunden würde Jannis die Klinge erneut in etwas kühlere Glut legen um es Stabiler zu machen. Die Form würde gewahrt bleiben.
Schweis überströmt Setzte Jannis sich kurz. Seine Arme waren vollkommen mit Ruß und Asche verdreckt. Durst plagte ihn. Schon kam der alte Schmied wieder anscheinend mit einer Vorahnung stellte er Jannis einen Krug Wasser und etwas Brot vor die Nase.
Er nahm kurz das die Klinge von der Feuerstelle und begutachtete sie. "Sagt mal men Jung von wo kommt ihr denn eigentlich, und wer hat euch das Schmieden gelehrt?"
"Ich bin vor kurzem aus Val Royeuax in Orlais hier angekommen, mein Vater war dort Schmied und hat die Armeen ausgerüstet, ich habe bei ihm gelernt."
"Na dann hat dein Vater aber einen prächtigen Lehrling gehabt, diese Klinge ist außerordentlich gut, sie könnte genauso gut von mir Stammen. Sagt was wollt ihr mit dem Weißstahl und dem Vulkangold schmieden?"
"Wie gesagt eine Rüstung, Schild und Waffen. Aber fragt nich weiter."
"Dann Men Jung mach dich bereit, wir werden heute Nacht eine Rüstung formen die ihres gleichen suchen wird. De Waffen ganz zu schweigen."
Voller Eifer Schritt der Alte erneut zur Esse legte neue Kohlen auf und holte den kostbaren Stahl.
Modifié par J.D.C, 03 mai 2010 - 05:56 .





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