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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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2893 réponses à ce sujet

#1576
Kaysallie

Kaysallie
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"Haha."

Sie musste kurz lachen und zog den Dolch wieder aus der Erde.

"Den haben wir doch bereits erledigt."

Etwas bedrückt blickte sie weiterhin auf die Klinge und rieb dabei, mit dem Hemd, die kleben gebliebene Erde ab.

#1577
viento2

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Noah atmete die frische Luft tief ein und fühlte sich im gleichen Augenblick nicht mehr so benommen. Er musste noch immer Schmunzeln über einen Witz, den Jannis ihm zuvor erzählt hatte. Er grinste Jannis an und gab ihm einen Klaps auf die Schulter, der Jannis etwas aus dem Gleichgewicht brachte, da die Geste unerwartet kam.



„Wow, das hat echt Spaß gemacht. Vielen Dank, Jannis, das war eine gute Idee. Habt ihr vielleicht Lust, mit mir in den Schlosspark zu gehen? Ich hatte mir vorgenommen, ihn mir anzuschauen und jetzt scheint mir ein guter Augenblick dafür zu sein.“

Jannis nickte nur und beide machten sich auf den Weg in den Schlossgarten. Sie gingen schweigend nebeneinander her, jeder in seine Gedanken vertieft. Noah hatte Jannis von seiner Kindheit erzählt und dachte nun an seine verstorbene Mutter. Die Zeit war so schön gewesen, als sie noch gelebt hatte.

Auch an Jule musste er denken. Es hatte ihn mehr geschmerzt, sie zurück zuweisen, als er sich zuerst eingestehen wollte. Doch nun konnte er es nicht mehr rückgängig machen. Er hatte sie für Jannis freigegeben und damit war er endgültig aus dem Spiel. In seinen Gedanken, sah er die Elfe lachend neben sich im Bett liegen, während die Morgensonne auf ihr Gesicht fiel. Wieder kam ihm der Gedanke, dass er sie irgendwo her kannte. Sie war, so wie er, in Denerim aufgewachsen. Waren sie sich womöglich dort schon einmal begegnet?



Jannis stieß ihn plötzlich von der Seite an und zeigte nach rechts. Dort saßen Jule und Allie auf einer Bank. Die Frauen hatte sie ebenfalls entdeckt und Jannis und Noah wechselten die Richtung und schlenderten ihnen entgegen. Noah sah Jules trauriges Gesicht und fühlte einen Stich im Herzen. Sie hatten die beiden gerade erreicht, da kam Noah plötzlich ein fürchterlicher Gedanke.

Er zog die Luft scharf ein und richtete ohne einen Gruß das Wort direkt an Jule.

„Ihr sagtet, ihr kommt aus Denerim?“ seine Stimme war hart und kalt. „Dann habt ihr bestimmt als Dienerin gearbeitet, oder? Kann es sein, dass euer Herr Ser Pethrien war?“

Sein Gesicht hatte sich in eine steinerne Maske gewandelt.


#1578
Guest_Juleiila_*

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Jule stand nun auch auf. „Oh man !! Was können wir sonst tun !! Verfluchte Brut verlfixt nochmal.“ und Jule kickte mit dem Fuß gegen die Bank woraufhin sie ein kleines und leises „Autsch!“ über die Lippen brachte.



Dann wurde sie Plötzlich von Noah angesprochen. Zuerst wollte sie lächeln, weil sie sich freute Ihn zu sehen. Doch seine Frage brachte sie völlig aus der Bahn. Sie war nun mehr verwirrt als sie es eh schon war. Denn Noah wühlte in ihrer Vergangenheit herum, und das gefiel Jule überhaupt nicht. Denn sie hatte eigentlich die schlimmen Zeiten hinter sich gelassen.



„Wie kommt Ihr denn jetzt auf diese Frage? Aber wenn es Euch beruhigt. Ja ich war eine Dienerin, und ja mein Cheff war Ser Pethrien.“ sie seufzte. Jetzt wusste sie wieder woher ihr Noah so bekannt vor kam. Nervös biss sie sich auf die Unterlippe.

#1579
viento2

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Noah sah an Jules Blick, dass sie nun auch Bescheid wusste und ohne ein weiteres Wort zu verlieren zog er seine beiden Schwerter und zeigte damit auf Jule. Hasserfüllt sah er sie an.



"Zieht eure Schwerter und verteidigt euch!"

#1580
Guest_Juleiila_*

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Verdutzt blickte sie Noah an. Dieser Hasserfüllte Blick brach ihr das Herz. Und sie musste wieder die Tränen unterdrücken.



„Ich … ich...Noah bitte glaubt mir! Ich hatte davon keine Ahnung!! Wirklich!!.“ sagte sie, aber Noah wedelte mit den Schwertern herum. Eigentlich wollte sie das nicht, aber auch sie zückte ihre neuen Schwerter ! Mit beiden ging sie in Angriffstellung.

#1581
Kaysallie

Kaysallie
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Allie blickte Noah erstaunt an. Er war ihr von Beginn an etwas suspekt gewesen, doch als er dann seine Waffen in die Richtung der beiden hob, zielte auch sie reflexartig mit dem Dolch auf ihn.

"Senkt sofort Eure Waffen wieder und sagt uns was hier los ist, oder Ihr werdet es bitter bereuen!"

Sagte sie wütend und blickte ihn dabei hasserfüllt an, wie wenn er ein Genlock der dunklen Brut wäre.

#1582
viento2

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„Haltet den Mund. Ich glaube euch kein Wort!“

Er bewegte sich vorsichtig zur Seite und Jule folgte seiner Bewegung. Beide schienen abzuwarten. Noah hatte Probleme, sich zu konzentrieren, da ihm der Alkohol von vorher etwas zu schaffen machte. Er sprang nach vorne und schwang das Schwert in seiner Rechten auf Jules Oberkörper zu. Jule blockte, doch der Schlag war nur zur Ablenkung, denn die Linke folgte blitzschnell hinterher und zielte auf ihre Beine.

Gerade noch rechtzeitig sprang Jule zur Seite und der Streich ging ins Leere. Sie schaute ihn flehend an, doch er ignorierte ihren Blick. Wieder ließ er eine Reihe von Schlägen auf die Elfe niederprasseln, die Mühe hatte, sich zu verteidigen.

„Kämpft endlich!“ schrie er ihr entgegen.

Er holte erneut aus, doch plötzlich spürte er einen Schmerz in der linken Schulter. Verwirrt brach er seinen Angriff ab und schaute sich um. Allie stand neben ihm und schaute ihm wütend in die Augen. In ihrer Hand hielt sie einen Dolch, von dem frisches Blut tropfte.


#1583
J.D.C

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Egal was los war, Jannis war einfach nur verwirrt er drängte sich Zwischen die beiden und hielt sie von einander fern. Er wollte sich kein Wort erlauben, es würde doch nur unter den Tisch fallen. Jule war aufgelöst, aber warum nur. Jannis hoffte darauf das sich das hier klären würde.

#1584
Guest_Juleiila_*

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„Ich werde bestimmt nicht gegen Euch kämpfen.“ sagte sie mit ihrem flehendem Blick. Sie versuchte nur Noahs Angriffe zu parrieren, sie wollte Ihm keinesfalls weh tun.



Doch plötzlich sah sie Allie mit Ihrem Dolch, und wie sie Noah in die Schulter stach. Jule riss sofort ihre Augen auf aber wollte nichts sagen. Denn Allie hatte sie ja nur verteidigt.!



„Noah verflixt!! Ich schwöre Euch das ich nichts davon wusste glaubt mir doch!“ Und Jule liefen wieder die Tränen herunter. Dieses mal konnte sie es nicht zurück halten. Auch wegen ihrem Brustkorb der durch die Schnellen Bewegungen mit dem Schwert zu schmerzen begann.

#1585
Kaysallie

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Nachdem sie ihm den Dolch in die Schulter rammte und diesen wieder herauszog, blickte sie ihm in die Augen und sagte voller Zorn.

"Legt sofort Eure Waffen nieder, oder ich werde Euch an einer weit schmerzvolleren Stelle verwunden!"

Dabei stellte sie sich schützend vor Jule und zeigte weiterhin mit dem Dolch auf ihn. Das Blut in ihren Adern kochte beinahe und sie konnte die Magie in sich spüren. Nur ein falscher Schritt von Noah und sie wusste, dass sie diese nicht ausreichend unter Kontrolle hatte, um ihm nur eine leichtere Verletzung zuzusetzen.

#1586
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Noahs Wut verlosch etwas, als er die wütende Elfe vor sich sah. Sie hatte etwas in ihren Augen, dass die Alarmglocken in seinem Kopf schrillen ließ. Er senkte seine Waffen, die linke hatte er auch nur noch mit Mühe hoch halten können. Das Blut war ihm schon bis zur Hand hinunter gelaufen.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht schaute er Jule in die Augen.

„Ihr habt meine Mutter getötet“ keuchte er.


#1587
Kaysallie

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Nachdem er seine Waffen gesenkt hatte zielte sie wieterhin auf ihn. Erst als er den Grund für seinen Angriff preisgab, senkte sie leicht die Waffe, umklammerte diese jedoch nicht immer fest. Sie drehte sich zu Jule um, welche Schweißperlen auf der Stirn hatte, von der ganzen Aufregung. Etwas ungläubig darüber, sagte sie zu dieser,

"Soll ich diesen Lügner zur Strecke bringen, oder spricht er die Wahrheit?"

#1588
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Noah ließ seine Waffen aus den Händen fallen und sank mit den Knien auf den Boden. Er fühlte sich plötzlich schwach und innerlich leer. Den Blick hielt er gesenkt, er konnte Jule nicht in die Augen schauen.

#1589
J.D.C

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Jannis stellte sich wachend neben Jule, Noah selbst sagte er sollte um sie kämpfen auch wenn es nicht so gemeint war. Er behielt Noah im Auge, welcher schwer Atmend auf dem Boden kniete. Er zweifelte an seinen Worten, jedoch konnte er Jule nicht von ihrer ständigen Verschwiegenheit über ihre Vergangenheit freisprechen. Eben solche ereignisse machten einen Stumm. Aber an einen Kaltblütigen Mord an Noahs Mutter wagte er nich zu denken, zumal er es Jule nicht zutraute, schließlich war sie damdals noch ein Kind.

Fragend sah er Jule an, "Ich muss mich Allie anschließen, steckt auch nur ein Fünkchen Wahrheit in Noahs worten?"

Modifié par J.D.C, 05 mai 2010 - 09:19 .


#1590
Guest_Juleiila_*

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Jule lies die Schwerter fallen, die aufeinander prallten und klirrten. Die Tränen liefen noch immer und niemand glaubte Noah. Dann blickte sie zum Boden:

„Er sagt die Wahrheit.“

Sie schniefte, und wisch sich die Tränen aus den Augen.

„Aber … lasst mich bitte erklären.... Dieser Alte Herr für den ich arbeitete, hatte es auf die Schmiede von Noahs Mutter abgesehn. Aber sie hatte ihn die ganze Zeit abblitzen lassen.“
Die tränen liefen erneut und sie seufzte.
„Er beauftragte mich, ihr ein Gebäck zur Versöhnung  zu bringen. Ich hatte wirklich keine Ahnung. Und dann am nächsten Tag, erfuhr ich das sie tot sei. Und ich wusste sofort das ich auch daran Schuld trug, ich hätte meinem Herren nicht glauben dürfen. Ich hätte es mir denken können. Noah es tut mir so Leid aber ich hatte wirklich keine Ahnung!...“ sagte sie.

Dann erst sah sie das Noah zu Boden sackte. Verweint rannte sie zu Ihm und lies sich vor Ihm auf die Knie fallen. Sie sah das er stark an der Schulter blutete. Sie zog Ihm sein Hemd aus, und war auffällig fasziniert von seinem Oberkörper. Dann faltete sie das Hemd ein paar mal, und hielt es gegen Seine Schulter. Mit der anderen Hand hob sie sein Gesicht am Kinn an, und blickte ihm mit total entschuldigendem und traurigem Blick an. Dann flüsterte sie. „Es tut mir so schrecklich leid....“ Mit der rechten Hand presste sie das Hemd gegen seine Wunde, und mit dem linken Arm umarmte sie Ihn.

Modifié par Juleiila, 05 mai 2010 - 09:48 .


#1591
viento2

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„Wir dachten uns gleich, dass etwas nicht stimmen konnte. Der Arzt, der am nächsten Morgen kam, sagte uns, sie sei eines natürlichen Todes gestorben, doch er schien uns auffällig nervös zu sein und bestand darauf, unsere Mutter noch am gleich Tag verbrennen zu lassen. Ich habe ein paar Nachforschungen angestellt und herausgefunden, dass der Arzt auch bei Ser Pethrien im Dienst stand. Leider konnten wir nichts beweisen, niemand wollte uns glauben. Deshalb haben wir die Schmiede verkauft und Denerim verlassen.“

Seine Stimme war trocken und kratzig. Er war müde und wollte am liebsten einfach schlafen und alles vergessen. Er wehrte sich nicht gegen Jules Berührungen, doch er wusste auch nicht, was er ihr gegenüber fühlen sollte. Natürlich war sie nicht Schuld daran, sie war nur die Botin gewesen, und er glaubte ihr, dass sie nicht Bescheid wusste. Doch er konnte auch nicht einfach vergessen, was geschehen war.


#1592
Kaysallie

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Nachdem die beiden gesprochen hatten und sich scheinbar wieder vertrugen, senkte sie endgültig den Dolch. Der Blick den sie auf Noah warf, war ihr nicht missfallen. Sie wusste nicht was sie von der ganzen Sache halten sollte. Sie konnte es nicht nachvollziehen, wieso es Noah so schmerzte, denn sie selbst hatte schließlich nie eine richtige Familie und die schwachen Erinnerungen an diese waren auch nicht gerade herzhaft. Sie konnte nicht nachvollziehen, wieso Jule so fasziniert von ihm war, da sie ihn ja eigentlich kaum kannte, doch es war ihr in dem Moment auch egal, denn es war ja schließlich nicht ihr Leben.

Sie blickte die beiden an und sagte etwas vom Thema abschweifend.

"Nun gut, da dies nun geklärt ist. Wir sollten uns ins Schloss zurückbegeben."

Ohne ein weiteres Wort zu sagen und ohne sich bei Noah für die Wunde, die sie ihm zugetragen hatte, zu entschuldigen ging, sie aufs Schloss zu, wo bereits der Speisesaal gefüllt war mit allen möglichen Leuten, die auf das Abendessen warteten. Doch nur nach ein paar Schritten blieb sie stehen und drehte sich wieder um. Sie blickte zu Jannis, denn für ihn war das Thema scheinbar noch nicht erledigt. Neugierig auf seine Reaktion, blieb sie mit verschränkten Armen stehen und beobachtete wartend das Geschehen.


#1593
J.D.C

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Im unklaren darüber wie handeln oder reagieren sollte stand Jannis regungslos mit Trüben blick hinter den Beiden, scheinbar hatte Jule ihre Wahl schon getroffen. Doch Jannis konnte es noch nicht mit sich ausmachen, war es jetzt nur die Verzweifelte Lage die sie zu Noah trieb oder war dort eine menge mehr verborgen. Genauso dachte er über Noah, hatte er sich seine Gefühle ihr gegenüber gewahrt oder würden diese eine Keil zwischen sie treiben.



Ohne Antworten darauf hätte es keinen Sinn für ihn zu Entscheiden ob er Kämpfen soll oder nicht. Er wusste wenn er jetzt éinfach wegging, könnte es das für ihn in diesem Spiel gewesen sein. Doch er tat es nicht. Er sah Jule an und hielt ihr mit Hoffnungsvollen Blick die Hand hin, er ging in die Hocke und bot Noah seine Schulter als Stütze an. Er wartete auf eine Reaktion.

#1594
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Nicht auch noch das. Jule sah Jannis seinen Blick, und dann bot er auch noch Seine Hilfe an. Das war ihr alles zu viel, und es liefen noch mehr Tränen. „Tut .. mir leid..“ stotterte sie.


Dann zog sie ihre Bluse aus, zeriss diese Und band sie vorsichtig und sanft um Noahs Schulter. Dann stand sie auf. Hals über Kopf rannte sie im BH durch das Schloss. Dort begegnete sie einer Dienerin die gerade dabei war irgendwelche Kleidung fort zu bringen. Ohne zu fragen schnappte sie sich einen und zog ihn sich über. Die Dienerin schaute nur verwirrt.


"Solltet Ihr einen Mann sehen, mit braunem langem Haar und einer verletzten Schulter, sagt Ihm doch bitte er soll in die Taverne kommen. Alleine!"  Die Dienerin nickte. "Jawohl Herrin."


Noch immer am Weinen lief Jule wieder aus dem Schloss. Sie suchte die  Taverne auf. Sie trat hinein und sah das die Taverne von einem Haufen betrunkener Männer gefüllt war. Das interessierte sie gerade überhaupt nicht. Sie ging zur Theke und legte ein paar Soverings drauf.


„Die Flasche mit dem stärksten Schnaps den Ihr habt!! Schnell!“ und und ihren verweinten Augen blitze es. Der Baarkeeper zögerte nich und überreichte Jule die Flasche.


Dann suchte sie sich eine dunkle Ecke und setzte sich dort an den Tisch. Sie konnte einfach nicht mehr. Nun war sie wieder mit ihrer Vergangenheit konvrontiert, und dann auch noch mit Jannis. Hastig öffnete sie die Flasche und trank. So verbrachte sie den ganzen Abend, mit weiteren Flaschen und über den Tisch hängend.

Modifié par Juleiila, 06 mai 2010 - 03:47 .


#1595
J.D.C

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Nachdem Jule so erprupt weggelaufen war, half Jannis Noah auf die Beine.



"Was hast du jetzt vor wirst du Sie suchen oder lässt du es bleiben?"



"Ich für meienen Teil werde es tun, ich möchte einfach nicht weiter in dieser Ungewissheit dahin schwelgen müssen."



Jannis seufzte und deute an das er jeden Augenblick losgehen würde.

#1596
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„Wartet, Jannis. Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich sie gerne suchen gehen. Ich sollte mir nur vorher noch etwas zum Anziehen besorgen.“

Noah schaute Jannis an und wartete auf eine Antwort.


#1597
J.D.C

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"Wenn du meinst, Ich werde einfach schonmal vorgehen und mich ein wenig umsehen."

Jannis ging mit schnellen Schritten in die Stadt und began seine Suche.

Modifié par J.D.C, 05 mai 2010 - 10:49 .


#1598
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Noah betrat das Schloss und lief in Richtung Jules Zimmer. Auf dem Weg dahin kam ihm eine Dienerin entgegen, die einen Berg Kleidung trug und ihn zögernd ansprach.

„Mein Herr, ich soll euch von einer jungen Elfe eine Nachricht überbringen. Sie erwartet euch in der Taverne.“

Sie wendete sich ab und warf Noah noch einen verwirrten Blick zu. Dieser schnappte sich schnell ein Hemd aus dem Stapel, den sie trug, und zog es sich über. Die Schulter schmerzte ihn mittlerweile sehr. Dann lief er die Treppen wieder herunter und auf den Schlosshof hinaus. Er rannte fast zur Taverne und musste davor kurz verschnaufen.
Noah trat in die Taverne und schaute sich suchend um. Mit der rechten Hand hielt er sich die schmerzende Schulter und bahnte sich einen Weg durch die zumeist angetrunkenen Gäste. In einer dunklen Ecke fand er sie dann. Sie saß in sich zusammen gesunken, wie ein Haufen Elend auf der Bank und hatte eine Flasche Schnaps in der Hand. Seufzend ließ er sich neben Jule auf die Bank fallen, nahm ihr die Flasche weg und stellte sie außer Reichweite.
Er schaute sie nicht an, als er mit ihr sprach.

„Es tut mir leid. Es war nicht eure Schuld. Wenn ihr nicht gegangen wärt, hätte er jemand anderen geschickt.“

Modifié par viento2, 05 mai 2010 - 10:58 .


#1599
Guest_Juleiila_*

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Jule seufzte und lies ihren Blick auf dem Tisch haften. Die Tränen liefen noch still, aber ohne das sie einen seufzer machte. „Ich wollte nur Euch hier haben. Niemand anderen. Nicht Jannis oder Allie. Nein Euch!!“ sagte sie.



Dann schaute sie zu Ihm auf, aber merkte das er sie immer noch nicht anschauen konnte. „Ihr seht mich noch nicht mal an. Dann habe ich es mir wohl verspielt was.?“ meinte Jule mit einem versuchten zynischem und traurigem lachen. Dann bäugte sie sich wieder über den Tisch, und trank den Rest der Flasche auf einen Zug aus.



„Eigentlich bin ich ja Froh gewesen Euch zu begegnen. Nachdem Ihr heute Früh mich einfach abblitzen lassen habt. Und Ihr denkt dabei immer noch an Jannis, aber nicht an mich. Das ist … ach egal.“ dann seufzte sie, stand auf und trat zur Theke. Dort holte sie sich eine Flasche Konjak.



Mit dieser machte sie sich wieder zum Tisch. Wobei sie schon wieder schwankte. Dann setzte sie sich wieder und trank weiter. „Aber danke, wirklich danke für den schönen Abend den wir verbracht haben. Wirklich ja ich meine es ernst.“ Nach einem weiterem Schluck fügte sie hinzu. „Und das mit der Schulter tut mir leid, im Namen von Allie.“

#1600
viento2

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Als er Jule beobachtet, wie sie sich eine weitere Flasche an der Bar holte und davon trank, packte Noah die Wut. Er riss ihr die Flasche aus der Hand und schmetterte sie gegen die Wand. Erschrocken blickte Jule ihn an. Seine Augen loderten vor Zorn.



„ Denkt ihr, dass es in so einer Situation sinnvoll ist, sich zu besaufen?“ zischte er ihr entgegen.

„ Ich habe gerade die Botin wiedergetroffen, die meiner Mutter den Tod gebracht hat, und ihr erwartet, dass alles wieder sofort vergeben und vergessen ist?“

Die irritierten Blicke der anderen Gäste störten ihn nicht.

„ Ich weiß, dass ihr nicht Schuld seid. Und ich weiß, dass es euch schrecklich leid tut, aber bitte gebt mir etwas Zeit, das ganze zu verdauen.“ Sein Blick wurde sanfter und er lehnte den Kopf erschöpft an die Wand.