Na super. Nun hatte Noah auch noch die Flasche gegen die Wand gedonnert. Jule erschrak sich dabei heftig. „Ich..erwarte keinesfalls das alles wieder in Ordnung ist. Ich erwarte überhaupt nichts!!“ meinte sie und schüttelte noch immer mit Tränen in den Augen den Kopf.
„Ich kann nicht atmen...Sehe den Himmel nicht...Ich kann nicht verstehen..warst du oder warst du nicht...Wind durch die Harre...Sonne in den Händen...deine..
Rote Wolken..Abends drückt in den Rücken...
Ich bin mit dir so leicht..ich bin mit dir schön... So wild in meiner Brust schlägt das Herz“ Das waren Jules letzte Worte bevor sie Aufstand.
Sie ging durch die Taverne und steuerte auf den Ausgang zu. Auf dem Weg holte sie sich eine weitere Flasche von der Theke und trat raus. Dann schwankte sie zum Schloss. Betrübt und bedrückt ging sie in ihr Zimmer, und gleich ins Bad. Dann trank sie einen Schluck und blickte in den Spiegel. Was war wenn jetzt noch mehr von ihrer Vergangenheit auftauchte? Das würde sie bei weitem nicht verkraften. Sie konnte sich selbst nicht im Spiegel sehen, sie hasste sich. Voller Wut schmiss sie die Flasche gegen den Spiegel, der daraufhin zerbrach.
Dann ging sie zum Tisch, setzte sich auf einen Stuhl und legte ihren Kopf auf ihre Arme. Ihre Gedanken kreisten wieder um ihre Vergangenheit, was sie alles gemacht hatte und erlebt hatte. Wen sie alles sterben sah, und wem sie das Leben nahm. Sie hatte sich ihr jetziges Ich wirklich schön getrunken, dadurch dachte sie sie könnte alles vergessen, und zu jemand anderem werden. Was ja auch funktionierte. Sie war Jule die mit dem großem Herz, die die immer zuhörte und für ihre Freunde da war. Aber jetzt? Ging ihr die Vergangenheit und Noah nicht mehr aus dem Kopf...
Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 07 2010 02:46
#1601
Guest_Juleiila_*
Posté 05 mai 2010 - 11:18
Guest_Juleiila_*
#1602
Posté 05 mai 2010 - 11:26
Noah blieb noch einen Moment sitzen, bevor er hinter ihr her ins Schloss trottete. Ihre letzten Worte hatten ihn tief berührt. Er fühlte sich unendlich müde und wollte einfach nur noch schlafen.
Ohne anzuklopfen betrat er Jules Zimmer und sah sie an ihrem Tisch sitzen, den Kopf auf die Arme gelegt. Er trat hinter sie und massierte ihr die Schultern.
Ihm fiel auf, dass seine Wunde wieder anfing zu bluten, er würde sich bald darum kümmern müssen.
Ohne anzuklopfen betrat er Jules Zimmer und sah sie an ihrem Tisch sitzen, den Kopf auf die Arme gelegt. Er trat hinter sie und massierte ihr die Schultern.
Ihm fiel auf, dass seine Wunde wieder anfing zu bluten, er würde sich bald darum kümmern müssen.
Modifié par viento2, 05 mai 2010 - 11:27 .
#1603
Guest_Juleiila_*
Posté 05 mai 2010 - 11:36
Guest_Juleiila_*
Sie merkte sofort das jemand das Zimmer betrat. Noah. Er lief Jule sogar nach. Hatte das was zu bedeuten? Durch die Massage entspannte sie sich etwas. Doch sie bemerkte etwas feuchtes auf ihrer Schulter. Sie richtete sich auf, und fasste hin. Es war Blut.
Sie stand auf und drehte sich um. Die wunde durchblutete das Shirt an der Stelle der Schulter. „Legt Euch aufs Bett.“ sagte sie, was Noah darauf hin auch tat.
Dann ging sie schnellen Schrittes schnell runter, zum Hausarzt. Dort holte sie einen Verband und ein steriles Tuch. Eilig machte sie sich damit wieder auf in ihr Gemach. Noah lag immer noch auf dem Bett. Jule ging ins Bad, und füllte eine Schale mit warmen Wasser.
Schnell ging sie zu Noah und setzte sich an die Bettkante. Dann zog sie sein Shirt aus, und tupfte mit einem Tuch und dem warmen Wasser das Blut von der Wunde. Sie legte das sterile Tuch auf die Wunde, und verband sanft seine Schulter. Dann stand sie wieder auf und ging auf ihren Tisch zu. Dort standen noch die Kannen mit Schmerzmittel. Sie füllte eine Tasse und brachte diese Noah.
„Trinkt. Das ist ein Schmerzmittel.“
Sie stand auf und drehte sich um. Die wunde durchblutete das Shirt an der Stelle der Schulter. „Legt Euch aufs Bett.“ sagte sie, was Noah darauf hin auch tat.
Dann ging sie schnellen Schrittes schnell runter, zum Hausarzt. Dort holte sie einen Verband und ein steriles Tuch. Eilig machte sie sich damit wieder auf in ihr Gemach. Noah lag immer noch auf dem Bett. Jule ging ins Bad, und füllte eine Schale mit warmen Wasser.
Schnell ging sie zu Noah und setzte sich an die Bettkante. Dann zog sie sein Shirt aus, und tupfte mit einem Tuch und dem warmen Wasser das Blut von der Wunde. Sie legte das sterile Tuch auf die Wunde, und verband sanft seine Schulter. Dann stand sie wieder auf und ging auf ihren Tisch zu. Dort standen noch die Kannen mit Schmerzmittel. Sie füllte eine Tasse und brachte diese Noah.
„Trinkt. Das ist ein Schmerzmittel.“
Modifié par Juleiila, 05 mai 2010 - 11:38 .
#1604
Posté 05 mai 2010 - 11:44
Noah war auf dem Bett kurz eingenickt, wachte aber wieder auf, als Jule zurückkam. Dankbar ließ er sich von ihr die Schulter verbinden und trank das Schmerzmittel. Er stellte die Tasse auf dem Nachttisch ab und zog Jule vor sich auf das Bett. Die Arme schlang er um sie und vergrub sein Gesicht in ihren Nacken.
#1605
Guest_Juleiila_*
Posté 05 mai 2010 - 11:54
Guest_Juleiila_*
Jule lag nun in den Armen von Noah. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und atmete tief ein. Genau das brauchte sie jetzt von Ihm. Eine sanfte und tröstende Umarmung. Sie hatte nie damit gerechnet, Noah je wieder zu sehen. Damals hatte sie ein Auge auf ihn geworfen. Aber was wollte ein Schmiedesohn schon mit einer Elfe, die dazu noch Dienerin war, anfangen? Damals als sie Seiner Mutter das Gebäck vorbei brachte, war sie voller Hoffnung Noah zu sehen.
Trotz allem überkam ihre Lippen ein glückliches Lächeln. Sie war froh in seinen Armen zu liegen, und Ihn nach so langer Zeit wieder zu sehen. Sie erkannte Ihn nur nicht, weil sie Ihre Vergangenheit verdängt und Ausgelöscht hatte.
Dann streckte sie ihren Kopf nach oben, und fragte. „Noah. Warum habt Ihr eigentlich die letzte Nacht mit mir verbracht?“
Trotz allem überkam ihre Lippen ein glückliches Lächeln. Sie war froh in seinen Armen zu liegen, und Ihn nach so langer Zeit wieder zu sehen. Sie erkannte Ihn nur nicht, weil sie Ihre Vergangenheit verdängt und Ausgelöscht hatte.
Dann streckte sie ihren Kopf nach oben, und fragte. „Noah. Warum habt Ihr eigentlich die letzte Nacht mit mir verbracht?“
Modifié par Juleiila, 05 mai 2010 - 11:57 .
#1606
Posté 05 mai 2010 - 11:59
Noah überlegte kurz, bevor er Jule antwortete.
„ Weil ihr wunderschön und sehr begehrenswert seid. Und weil ihr ein großes Herz habt und einem Fremden Trost gespendet habt.“
Er drückte sie sachte an sich. „Wie geht es euren Rippen? Ich fürchte, diese ganze Aufregung heute wird nicht wirklich gesundheitsfördernd gewesen sein.“
„ Weil ihr wunderschön und sehr begehrenswert seid. Und weil ihr ein großes Herz habt und einem Fremden Trost gespendet habt.“
Er drückte sie sachte an sich. „Wie geht es euren Rippen? Ich fürchte, diese ganze Aufregung heute wird nicht wirklich gesundheitsfördernd gewesen sein.“
#1607
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 12:02
Guest_Juleiila_*
„Danke.“ und sie grinste Ihm entgegen.“Meinen Rippen? Achsoo...!“ Jule hatte durch diese ganze Aufregung und durch die Verwirrung total vergessen auf Ihre Rippen zu Achten. „Ich weiß nicht, ich werde es morgen Früh merken.“ sagte sie.
Dann küsste sie Noah sanft auf die Lippen, und legte daraufhin wieder ihren Kopf auf seine Brust.
Dann küsste sie Noah sanft auf die Lippen, und legte daraufhin wieder ihren Kopf auf seine Brust.
#1608
Posté 06 mai 2010 - 12:13
Noah erschauderte bei dem Kuss von Jule. Seine Gefühle waren zwar noch ein einziges Chaos, doch konnte er sich gegen die Wärme, die in ihm aufstieg nicht wehren. Was machte er hier bloß? Er war drauf und dran sich bis über beide Ohren in die Frau zu verlieben, die er zuvor im Park noch hatte töten wollen. Bei dem Gedanken stieß er einen Seufzer aus.
#1609
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 12:15
Guest_Juleiila_*
Jule merkte wie Noah bei dem Kuss schauderte. Sie runzelte ihre Stirn und blickte Ihn fragend an. „Warum seufzt Ihr? Stimmt etwas nicht?“
#1610
Posté 06 mai 2010 - 12:22
Er stützte sich auf seinen rechten Arm und schaute Jule in die Augen.
„Ich habe nur daran gedacht, was ich eben im Park gefühlt habe. Für einen Moment wollte ich euch wirklich tot sehen. Und jetzt erschreckt mich dieser Gedanke, weil ich mir nicht mehr vorstellen kann, morgens aufzustehen, ohne als erstes euer strahlendes Lächeln zu sehen.“
„Ich habe nur daran gedacht, was ich eben im Park gefühlt habe. Für einen Moment wollte ich euch wirklich tot sehen. Und jetzt erschreckt mich dieser Gedanke, weil ich mir nicht mehr vorstellen kann, morgens aufzustehen, ohne als erstes euer strahlendes Lächeln zu sehen.“
#1611
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 12:29
Guest_Juleiila_*
Jule wurde richtig warm ums Herz und sie lief Rot an. Diese Worte von Noah zu hören raubten ihr den Verstand. Genau das wollte sie damals, und nun war es endlich so. Sie lag neben Noah im Bett. Voller Glücksgefühle umschlang sie Ihn mit den Armen und küsste Ihn nun lange und intensiv. Dabei schloss sie die Augen, und es war als würde die Zeit anhalten.
Dann zog sie die Decke über sich und Ihn und legte sich wieder in seinen Arm.
„Noah, ich bin nur Glücklich wenn Ihr bei mir seid. Heute als Ihr mein Zimmer verlassen habt, bin ich aus der Stadt raus in einen Wald. Die Sehnsucht zerfraß mich beinahe.“
Dann zog sie die Decke über sich und Ihn und legte sich wieder in seinen Arm.
„Noah, ich bin nur Glücklich wenn Ihr bei mir seid. Heute als Ihr mein Zimmer verlassen habt, bin ich aus der Stadt raus in einen Wald. Die Sehnsucht zerfraß mich beinahe.“
#1612
Posté 06 mai 2010 - 12:32
Er schaute ihr tief in die Augen und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Wenn ihr es wünscht, dann werde ich von nun an bei euch bleiben. Nichts würde mich glücklicher machen.“
„Wenn ihr es wünscht, dann werde ich von nun an bei euch bleiben. Nichts würde mich glücklicher machen.“
#1613
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 12:35
Guest_Juleiila_*
„Ja! Genau das, wäre das Beste! Ich möchte nämlich nicht ohne Euch weiter Reisen.“ sagte sie.
Jule fielen immer wieder die Augendeckel zu, und sie öffnete sie immer wieder. Diese Aufregung hatte sie wirklich Müde gemacht.
Jule fielen immer wieder die Augendeckel zu, und sie öffnete sie immer wieder. Diese Aufregung hatte sie wirklich Müde gemacht.
#1614
Posté 06 mai 2010 - 12:47
Noah drückte sie noch einmal an sich und küsste sie zart auf die Lippen, dann ließ er sich in die Kissen zurück sinken und schloss die Augen.
„ Schlaf gut, Liebste.“
„ Schlaf gut, Liebste.“
#1615
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 12:48
Guest_Juleiila_*
„Schlaf gut, mein Allerliebster.“ sagte Jule und schlief in seinen Armen, schnell und beruhigend ein.
Modifié par Juleiila, 06 mai 2010 - 12:50 .
#1616
Posté 06 mai 2010 - 08:31
Jannis war verloren und allein in der Stadt, er ging in jedes Gasthaus und jede Taverne. er durchsuchte die Gassen , doch alles ohne Erfolg. Noah hatte er auch nicht mehr gesehen. Es verbrachte stunden mit der Suche. Nachdem die Müdigkkeit an ihm zerrte beschloss er abzubrechen und zurück ins Schloss zu gehen.
Er ging durch den Flur, eine letzter Blick in Jules Zimmer, vielleichtt war sie ja mittlerweile wieder dort. Leise ging er in Richtung ihres Gemachs. Er klopfte sachte an, keine Antowrt kam. Langsam und leise öffnete er die Tür. Der Mondscheind viel durch das Fenster auf Jules Bett. Jannis luckte hinein und blickte auf das Bett. In dem klaren Mondschein konnte er Jule und Noah zusammen auf dem Bett sehen. Jule schlief in seinen Armen.
Sie hatte ihre Entscheidung gefällt und bei dieser blieb kein Platz für Jannis. Behutsam schloss er die Tür. Er schluckte schwer und seufzte, aber er konnte dennoch nicht wütend sein. Weder sich noch ihr konnte er einen Fehler vorwerfen. Auch wenn es ihm das Herz brach, er würde sich nicht weiter in diese junge Liebe einmischen.
Geknickt und auf den Boden blickend trottete er zu seinem Gemach. Seine Gedanken gaben ruhe er fühlte sich einfach nur leer. Seine sonst stetig erstrahlenden Augen waren komplett erloschen. Er ging in sein Gemach und Schloss die Tür hinter sich ab. Er wollte vorerst nicht unangenehm überrascht werden.
Er ging zum Fenster und sah hinaus, ein Stück unter dem Fenster war ein kleiner Vorsprung. Wenn er nach rechts sah konnte er das Dach des Palasts sehen. Er stieg durch das Fenster auf den Vorsprung und zog sich langsam nach rechts. Er kletterte auf das Dach bis zu einer Stange für eine der vielen Fahnen.
Dort setzte er sich hin und sah in den Mond und lies den kühlen beruhigenden Wind über seine Haut streicheln. Hier würde er ungestört bleiben. Für Stunden saß er auf dem Dach.
Er ging durch den Flur, eine letzter Blick in Jules Zimmer, vielleichtt war sie ja mittlerweile wieder dort. Leise ging er in Richtung ihres Gemachs. Er klopfte sachte an, keine Antowrt kam. Langsam und leise öffnete er die Tür. Der Mondscheind viel durch das Fenster auf Jules Bett. Jannis luckte hinein und blickte auf das Bett. In dem klaren Mondschein konnte er Jule und Noah zusammen auf dem Bett sehen. Jule schlief in seinen Armen.
Sie hatte ihre Entscheidung gefällt und bei dieser blieb kein Platz für Jannis. Behutsam schloss er die Tür. Er schluckte schwer und seufzte, aber er konnte dennoch nicht wütend sein. Weder sich noch ihr konnte er einen Fehler vorwerfen. Auch wenn es ihm das Herz brach, er würde sich nicht weiter in diese junge Liebe einmischen.
Geknickt und auf den Boden blickend trottete er zu seinem Gemach. Seine Gedanken gaben ruhe er fühlte sich einfach nur leer. Seine sonst stetig erstrahlenden Augen waren komplett erloschen. Er ging in sein Gemach und Schloss die Tür hinter sich ab. Er wollte vorerst nicht unangenehm überrascht werden.
Er ging zum Fenster und sah hinaus, ein Stück unter dem Fenster war ein kleiner Vorsprung. Wenn er nach rechts sah konnte er das Dach des Palasts sehen. Er stieg durch das Fenster auf den Vorsprung und zog sich langsam nach rechts. Er kletterte auf das Dach bis zu einer Stange für eine der vielen Fahnen.
Dort setzte er sich hin und sah in den Mond und lies den kühlen beruhigenden Wind über seine Haut streicheln. Hier würde er ungestört bleiben. Für Stunden saß er auf dem Dach.
Modifié par J.D.C, 06 mai 2010 - 08:40 .
#1617
Posté 06 mai 2010 - 12:38
Allie beobachtete weiter das Geschehen im Park, ohne sich einzumischen. Nachdem dann alle verschwunden waren, begab sie sich kopfschüttelnd zurück ins Schloss. Sie ging an dem Speisesaal vorbei und dabei stieg ihr der herrliche Duft des Abendessens in die Nase, sodass ihr Magen sofort ein schreiendes Knurren von sich gab. Sie betrat den Speisesaal, konnte jedoch niemand bekanntes in dem ganzen Trubel erkennen, sodass sie sich kurzerhand am Rand eines Tisches setzte, wo noch frei war. Die Tische waren alle gedeckt und auf jedem Platz standen bereits Teller, sodass man sich nur noch bedienen musste. Es gab so viel Auswahl, dass es Allie sehr schwer viel sich zu entscheiden, doch sie nahm dann einfach das was am näherten von ihr stand. Wilder Fisch, dazu eine wunderbare geschmackliche Pfeffersause und Kartoffeln. Dieses Mal entschied sie sich jedoch dazu nur Wasser zu trinken, und eher weniger zu essen als letzten Abend. Ohne sich mit den anderen Gästen zu unterhalten aß sie mit guten Manieren das Mahl und genoss es. Danach stand sie auf und ging zurück in ihr Gemach.
Dort angelangt sperrte sie die Türe hinter sich ab und ging ins Bad. Sie drehte den Wasserhahn des Waschbeckens auf und hielt den Dolch darunter. Das Wasser färbte sich leicht rot als es mit dem Dolch in Berührung kam. Nachdem das Blut komplett abgewaschen war, trocknete sie diesen ab und begab sich zurück in das Schlafgemach. Sie war nicht müde, da sie so oder so vorhin den gesamten Tag verschlafen hatte, also nahm sie den zweiten Dolch aus der Schublade des Schrankes. Sie ging bestückt mit den zwei Waffen zurück in den Vorraum und setzte sich dort auf den Boden. Im ersten Moment legte sie die beiden Dolche vor sich ab und betrachtete diese zögernd. Dann nahm sie einen und hielt sich diesen direkt mit der Spitze ans Herz. Sie hielt ihn mit beiden Händen und begann zu zittern. Dann legte sie diesen schnell wieder auf den Boden und begann mit sich selbst zu reden,
"Hör auf so sentimental zu sein, es bringt doch so oder so nichts!"
Dann nahm sie beide Dolche und stand damit auf. Sie schloss ihre Augen und stellte sich vor, mitten auf einem Schlachtfeld zu stehen, umringt von dunkler Brut. Wild begann sie dann um sich zu schlagen, ließ die Augen jedoch geschlossen. Mit jedem Schlag den sie gegen die vorgestellten Gegner richtete stieg der Hass auf diese an. Dann öffnete sie Ruckartig die Augen und dachte an einen Eiszauber, welcher sich im selben Moment zeigte. Kälte durchströmte ihre Adern und ging in ihre Hände über. Um ihre Waffen bildete sich kalter Nebel und sie glühten regelrecht. Der Effekt blieb weiterhin bestehen als Allie die Waffen musterte.
"Interessant." sagte sie zu sich selbst.
Ihr Puls sank wieder und mit jedem Herzschlag wurde auch der Effekt, der auf der Waffe wirkte, schwächer. Allie begann leicht zu grinsen. Es sah wohl so aus, als hätte sie einen Weg gefunden ihre Magie nutzen zu können.
Als der Effekt komplett verschwunden war, schloss sie wieder ihre Augen und wiederholte den Vorgang mehrmals, solange bis sich der Himmel rosa färbte und sich die warme Sonne erhob, welche die Dunkelheit und das Sternenlicht verschluckte.
Dort angelangt sperrte sie die Türe hinter sich ab und ging ins Bad. Sie drehte den Wasserhahn des Waschbeckens auf und hielt den Dolch darunter. Das Wasser färbte sich leicht rot als es mit dem Dolch in Berührung kam. Nachdem das Blut komplett abgewaschen war, trocknete sie diesen ab und begab sich zurück in das Schlafgemach. Sie war nicht müde, da sie so oder so vorhin den gesamten Tag verschlafen hatte, also nahm sie den zweiten Dolch aus der Schublade des Schrankes. Sie ging bestückt mit den zwei Waffen zurück in den Vorraum und setzte sich dort auf den Boden. Im ersten Moment legte sie die beiden Dolche vor sich ab und betrachtete diese zögernd. Dann nahm sie einen und hielt sich diesen direkt mit der Spitze ans Herz. Sie hielt ihn mit beiden Händen und begann zu zittern. Dann legte sie diesen schnell wieder auf den Boden und begann mit sich selbst zu reden,
"Hör auf so sentimental zu sein, es bringt doch so oder so nichts!"
Dann nahm sie beide Dolche und stand damit auf. Sie schloss ihre Augen und stellte sich vor, mitten auf einem Schlachtfeld zu stehen, umringt von dunkler Brut. Wild begann sie dann um sich zu schlagen, ließ die Augen jedoch geschlossen. Mit jedem Schlag den sie gegen die vorgestellten Gegner richtete stieg der Hass auf diese an. Dann öffnete sie Ruckartig die Augen und dachte an einen Eiszauber, welcher sich im selben Moment zeigte. Kälte durchströmte ihre Adern und ging in ihre Hände über. Um ihre Waffen bildete sich kalter Nebel und sie glühten regelrecht. Der Effekt blieb weiterhin bestehen als Allie die Waffen musterte.
"Interessant." sagte sie zu sich selbst.
Ihr Puls sank wieder und mit jedem Herzschlag wurde auch der Effekt, der auf der Waffe wirkte, schwächer. Allie begann leicht zu grinsen. Es sah wohl so aus, als hätte sie einen Weg gefunden ihre Magie nutzen zu können.
Als der Effekt komplett verschwunden war, schloss sie wieder ihre Augen und wiederholte den Vorgang mehrmals, solange bis sich der Himmel rosa färbte und sich die warme Sonne erhob, welche die Dunkelheit und das Sternenlicht verschluckte.
#1618
Posté 06 mai 2010 - 01:57
Als Noah erwachte, war es noch dunkel und er hatte keine Ahnung, wie spät es war. Seine Verletzung fing an, unangenehm zu jucken und er musste sich zurückhalten, nicht daran zu kratzen. Ihm tat jeder Muskel seiner Arme weh und umständlich schälte er sich unter Jule hervor, ohne sie dabei zu wecken. Er stellte sich neben das Bett und begann sich zu stecken. Seine Gelenke knacksen dabei befreiend. Er schaute neben sich auf die schlafende Jule. Sie hatte alle Gliedmaßen von sich gestreckt und lag halb auf dem Bauch. Die Haare waren ihr fast komplett ins Gesicht gefallen.
Heute war alles anders gekommen, als er es geplant hatte. Er hatte Jannis, ermutigen wollen, sich um Jule zu bemühen. Noah selber hatte beschlossen, am nächsten Tag abzureisen und die beiden zu verlassen, um nicht ihm Weg zu stehen. Doch stattdessen, musste er sich eingestehen, dass er sich ein Leben ohne die Elfe nicht mehr vorstellen konnte. Die Erkenntnis, dass sie die Botin war, die seiner Mutter das vergiftete Gebäck gebracht hatte, schmerzte ihn sehr. Er würde immer daran erinnert werden, wenn er in Jules Gesicht blickte. Doch sie war jetzt ein Teil von ihm, auf den er nicht mehr verzichten konnte.
Sein Magen verzog sich, als er an den Blick dachte, den Jannis ihm zugeworfen hatte, als Noah in am Abend bat, selber nach Jule suchen zu dürfen. Er hatte nicht gewollt, dass es so kommt. Er hatte sich sehr gut mit Jannis verstanden und unter anderen Umständen, wären sie sicherlich gute Freunde geworden. Dabei musste er daran denken, dass Jannis selber losgezogen war, um sie zu suchen. Ob er immer noch auf den Beinen war und sich Sorgen um Jule machte?
Die Unsicherheit ließ Noah nicht los und er zog sich ein Hemd über und schlüpfte leise zur Tür hinaus. Der Gang vor dem Zimmer war schwach beleuchtet von einzelnen Kerzen, die noch nicht herunter gebrannt waren. Noah schlich zu Jannis` Zimmer und trat leise ein, ohne zu klopfen. Er wollte ihn nicht wecken, er wollte nur schauen, ob er da war und ob alles in Ordnung war. Zu seiner Überraschung war das Bett leer und das Fenster war weit geöffnet. Es war bitter kalt in dem Zimmer. Für einen kurzen Moment ergriff Noah die Panik und er stürmte zum Fenster. Jannis wird doch wohl nicht…
Er schaute nach unten doch es war zu dunkel, um den Boden sehen zu können. Unruhig überlegte er, was er als nächstes tun sollte. Er wollte sich gerade wieder abwenden, da hörte er ein Geräusch von draußen. Es hörte sich an, als käme es vom Dach. Noah beugte sich raus und schaute nach rechts, denn von dort war das Geräusch gekommen. Er sah das Dach des Palastes und eine Fahnenstange, deren Fahne im Wind flatterte. Als er die Augen etwas zusammenkniff, konnte er einen Schatten am Fuße der Stange erkennen.
Noah lehnte sich wieder rein und überlegt kurz. Mit einem Seufzer schwang er sich nach draußen auf den Fenstersims und hangelte sich zum Dach hinüber. Es bereitete ihm einige Mühe, sich auf das Dach zu ziehen, da er sich nur mit seinem rechten Arm richtig festhalten konnte, der linke schmerzte ihn noch zu sehr. Oben angekommen, war er etwas außer Atem und schob sich vorsichtig zu der Fahnenstange herüber. Im fahlen Mondlicht, konnte er Jannis erkennen, der die Knie angezogen hatte und die Augen geschlossen. Schlief er?
Noah rutschte neben ihn und als sein Arm den von Jannis streifte, fühlte er wie kalt dessen Arm war. Wie lange saß er schon hier oben? Noah zog die Beine zum Schneidersitz an sich und wappnete sich innerlich gegen die Kälte der Nacht, die ihn schon bald erfassen würde.
Heute war alles anders gekommen, als er es geplant hatte. Er hatte Jannis, ermutigen wollen, sich um Jule zu bemühen. Noah selber hatte beschlossen, am nächsten Tag abzureisen und die beiden zu verlassen, um nicht ihm Weg zu stehen. Doch stattdessen, musste er sich eingestehen, dass er sich ein Leben ohne die Elfe nicht mehr vorstellen konnte. Die Erkenntnis, dass sie die Botin war, die seiner Mutter das vergiftete Gebäck gebracht hatte, schmerzte ihn sehr. Er würde immer daran erinnert werden, wenn er in Jules Gesicht blickte. Doch sie war jetzt ein Teil von ihm, auf den er nicht mehr verzichten konnte.
Sein Magen verzog sich, als er an den Blick dachte, den Jannis ihm zugeworfen hatte, als Noah in am Abend bat, selber nach Jule suchen zu dürfen. Er hatte nicht gewollt, dass es so kommt. Er hatte sich sehr gut mit Jannis verstanden und unter anderen Umständen, wären sie sicherlich gute Freunde geworden. Dabei musste er daran denken, dass Jannis selber losgezogen war, um sie zu suchen. Ob er immer noch auf den Beinen war und sich Sorgen um Jule machte?
Die Unsicherheit ließ Noah nicht los und er zog sich ein Hemd über und schlüpfte leise zur Tür hinaus. Der Gang vor dem Zimmer war schwach beleuchtet von einzelnen Kerzen, die noch nicht herunter gebrannt waren. Noah schlich zu Jannis` Zimmer und trat leise ein, ohne zu klopfen. Er wollte ihn nicht wecken, er wollte nur schauen, ob er da war und ob alles in Ordnung war. Zu seiner Überraschung war das Bett leer und das Fenster war weit geöffnet. Es war bitter kalt in dem Zimmer. Für einen kurzen Moment ergriff Noah die Panik und er stürmte zum Fenster. Jannis wird doch wohl nicht…
Er schaute nach unten doch es war zu dunkel, um den Boden sehen zu können. Unruhig überlegte er, was er als nächstes tun sollte. Er wollte sich gerade wieder abwenden, da hörte er ein Geräusch von draußen. Es hörte sich an, als käme es vom Dach. Noah beugte sich raus und schaute nach rechts, denn von dort war das Geräusch gekommen. Er sah das Dach des Palastes und eine Fahnenstange, deren Fahne im Wind flatterte. Als er die Augen etwas zusammenkniff, konnte er einen Schatten am Fuße der Stange erkennen.
Noah lehnte sich wieder rein und überlegt kurz. Mit einem Seufzer schwang er sich nach draußen auf den Fenstersims und hangelte sich zum Dach hinüber. Es bereitete ihm einige Mühe, sich auf das Dach zu ziehen, da er sich nur mit seinem rechten Arm richtig festhalten konnte, der linke schmerzte ihn noch zu sehr. Oben angekommen, war er etwas außer Atem und schob sich vorsichtig zu der Fahnenstange herüber. Im fahlen Mondlicht, konnte er Jannis erkennen, der die Knie angezogen hatte und die Augen geschlossen. Schlief er?
Noah rutschte neben ihn und als sein Arm den von Jannis streifte, fühlte er wie kalt dessen Arm war. Wie lange saß er schon hier oben? Noah zog die Beine zum Schneidersitz an sich und wappnete sich innerlich gegen die Kälte der Nacht, die ihn schon bald erfassen würde.
#1619
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 04:21
Guest_Juleiila_*
Der Morgen brach an. Die Sonne warf wie immer ihre Sonnenstrahlen auf Jules Bett. Sie erwachte und hielt sich ein Kissen ans Gesicht. Dabei bemerkte sie, das sie nun ganz alleine im Bett lag. Sie warf das Kissen weg und stand auf, mit einer zu schnellen Bewegung.
„Verfluchte Brut!!!“ zischte sie. Es ging ihr mittlerweile richtig auf die Nerven, das sie ständig auf ihren Brustkorb achten musste. Was sie benötigte war ein Wunderheiler, der die gebrochenen Rippen schnell heilen ließ. Dabei dachte sie an Allie, ob Sie es irgendwann schaffen würde? Jule glaubte noch immer an Sie.
Dann ging sie wieder zum Tisch und trank eine Tasse Schmerzmittel. Danach huschte sie ins Bad. „Was zum ...“ sagte sie erschrocken mit großen Augen. Der Spiegel war komplett in seine Teile zerfallen und es roch nach Alkohol. Sie seufzte, dachte an gestern Nacht und hoffte nichts wieder angestellt zu haben.
Dann packte sie sich schnell ihre Hose und ihre Bluse und zog diese an. Die Haare kämmte sie noch schnell bevor sie das Zimmer verließ. Ihre Füße trugen sie in die Schlossküche denn ihr Magen knurrte, und sie hatte seit dem Kuchen gestern nichts mehr gegessen.
Sie richtete sich ein Tablett her, mit Frühstück und Kaffee für zwei Personen. Für Noah und sie. Die Frage war nur, wann er denn endlich auftauchen würde. Auf dem Weg zu ihrem Gemach begegnete sie einem Diener. Jule räusperte sich.
„Guten Morgen! Ehm könnte sich jemand in meinem Badezimmer um die Scherben kümmern? Der Spiegel ist zertrümmert.“ Dann versuchte sie zu grinsen.
Der Diener nickte und sie betrat ihr Gemach. Dort stellte sie das Tablett auf den Tisch und wartete auf Noah. Sie setzte sich und trank in der Zwischenzeit schon mal ihren Kaffee.
„Verfluchte Brut!!!“ zischte sie. Es ging ihr mittlerweile richtig auf die Nerven, das sie ständig auf ihren Brustkorb achten musste. Was sie benötigte war ein Wunderheiler, der die gebrochenen Rippen schnell heilen ließ. Dabei dachte sie an Allie, ob Sie es irgendwann schaffen würde? Jule glaubte noch immer an Sie.
Dann ging sie wieder zum Tisch und trank eine Tasse Schmerzmittel. Danach huschte sie ins Bad. „Was zum ...“ sagte sie erschrocken mit großen Augen. Der Spiegel war komplett in seine Teile zerfallen und es roch nach Alkohol. Sie seufzte, dachte an gestern Nacht und hoffte nichts wieder angestellt zu haben.
Dann packte sie sich schnell ihre Hose und ihre Bluse und zog diese an. Die Haare kämmte sie noch schnell bevor sie das Zimmer verließ. Ihre Füße trugen sie in die Schlossküche denn ihr Magen knurrte, und sie hatte seit dem Kuchen gestern nichts mehr gegessen.
Sie richtete sich ein Tablett her, mit Frühstück und Kaffee für zwei Personen. Für Noah und sie. Die Frage war nur, wann er denn endlich auftauchen würde. Auf dem Weg zu ihrem Gemach begegnete sie einem Diener. Jule räusperte sich.
„Guten Morgen! Ehm könnte sich jemand in meinem Badezimmer um die Scherben kümmern? Der Spiegel ist zertrümmert.“ Dann versuchte sie zu grinsen.
Der Diener nickte und sie betrat ihr Gemach. Dort stellte sie das Tablett auf den Tisch und wartete auf Noah. Sie setzte sich und trank in der Zwischenzeit schon mal ihren Kaffee.
Modifié par Juleiila, 06 mai 2010 - 04:31 .
#1620
Posté 06 mai 2010 - 05:00
Bella erwachte am nächsten Morgen, als sie die Sonne auf ihrem Gesicht spürte. Sie schlug die Augen auf und dachte an den gestrigen Abend zurück. Das Abendessen mit Theoderich verlief harmonisch und entspannt, dennoch spürte sie seine Liebe zu ihr. War sie früher nur so blind um es nicht zu merken, oder ließ er seine Maske fallen, nachdem er sein Geständnis abgelegt hatte? Sie fühlte sich hin und her gerissen, zwischen Vernunft und Versuchung. Dennoch gab sie zweiterem nicht nach, und er drängte sie nicht. Als sie sich verabschiedeten geschah das auch mit einer einfachen Umarmung und einem Kuss auf die Wange.
Zwischendrin stürzte Christophor van Lissenhein auf Bella zu, und sie dachte, sie müßte im Erdboden versinken. Innerlich wappnete sie sich schon, um eine Entschuldigung der Höflichkeit halber parat zu haben. Aber stattdessen entschuldigte er sich bei ihr, es täte ihm leid, ihr nicht geglaubt zu haben, aber hatte sich noch am selben Tag vor die Tore der Stadt gewagt, und dort die Überreste der Schlacht gesehen. Und der Kinnhaken sei nicht weiter schlimm gewesen, höchstens eine sehr deutliche Unterstreichung ihrer Meinung. Bella klappte das Kinn hinunter, aber es konnte ihr nur recht sein, wenn dieser ignorante Mensch endlich kapierte, um was es ging.
Sie schwang sich aus dem Bett und erfrischte sich im Bad. Was sollte sie am heutigen Tag machen? Sie könnte sich auf den Weg machen und endlich ein paar Bilder malen. Aber zuvor wollte sie nach Jule sehen. Diese hatte sich zwar am Nachmittag wieder beruhigt, aber es konnte nicht schaden, nachzufragen, wie es der Freundin ging.
Bella beschloß, dies noch vorm Frühstück zu erledigen und klopfte kurz darauf an Jules Tür, die mit einem fröhlichen "Hereinspaziert" geöffnet wurde.
"Guten Morgen Jule! Wie geht es Euch denn heute? Hm..." genieserisch schnupperte sie. "Rieche ich hier Kaffee?"
Zwischendrin stürzte Christophor van Lissenhein auf Bella zu, und sie dachte, sie müßte im Erdboden versinken. Innerlich wappnete sie sich schon, um eine Entschuldigung der Höflichkeit halber parat zu haben. Aber stattdessen entschuldigte er sich bei ihr, es täte ihm leid, ihr nicht geglaubt zu haben, aber hatte sich noch am selben Tag vor die Tore der Stadt gewagt, und dort die Überreste der Schlacht gesehen. Und der Kinnhaken sei nicht weiter schlimm gewesen, höchstens eine sehr deutliche Unterstreichung ihrer Meinung. Bella klappte das Kinn hinunter, aber es konnte ihr nur recht sein, wenn dieser ignorante Mensch endlich kapierte, um was es ging.
Sie schwang sich aus dem Bett und erfrischte sich im Bad. Was sollte sie am heutigen Tag machen? Sie könnte sich auf den Weg machen und endlich ein paar Bilder malen. Aber zuvor wollte sie nach Jule sehen. Diese hatte sich zwar am Nachmittag wieder beruhigt, aber es konnte nicht schaden, nachzufragen, wie es der Freundin ging.
Bella beschloß, dies noch vorm Frühstück zu erledigen und klopfte kurz darauf an Jules Tür, die mit einem fröhlichen "Hereinspaziert" geöffnet wurde.
"Guten Morgen Jule! Wie geht es Euch denn heute? Hm..." genieserisch schnupperte sie. "Rieche ich hier Kaffee?"
#1621
Posté 06 mai 2010 - 05:10
Schon seit mehreren Stunden saß Jannis jetzt auf dem Dach, komplett in sich verloren. Abgeschintten von allem was ihn umgab. Die Kälte bermerkte er gar nicht und wie diese seinem Körper zu schaffen machte. Er war schon ziemlich runter gekühlt. Abweschselnd mit dem Kopf in seinen verschränkten Armen oder den Blick in den Himmel gerichtet war er dort oben allein. Er beobachtete die Bewegungen draußen im Himmel. Die Wanderung des Mondes, das Helle aufleuchten der Sterne und vorüber ziehende Wolken.
Er bekam nicht mit das Noah sich zu ihm schlich. Bis er sich neben Jannis setzte und dabei seinen Arm streifte bemerkte er nichts. Regungslos schielte er mit seinem Blick zu Noah rüber. Aus gleichgültigkeit blieb er starr und stumm. Es blieb wortlos bis zu den ersten Sonnenstrahlen die über Noah und Jannis hereinbrachen. Ein"Guten Morgen," brachte Jannis grimmig hervor. Er klopfte Noah freundschaftlich auf die Schulter und stand auf. Das voerst letzte Zeichen von Jannis.
Noah war beim verharren eingeschlafen. Jannis ging die schräge des Daches herunter und kletterte wieder zurück. Er stieg durch das fenster wieder ein. Als er seinen ersten Schritt setzte, spürte er etwas. Übelkeit stieg in ihm hoch, er hustete und bekam kaum noch Luft. Seine Sinne schwanden und Ihm wurde schwarz vor Augen. Seine Beine trugen ihn nichtmehr und er fiel mit dem Kopf voran auf das kalte und harte gemäuer. Ein dumpfer Schlag hallte durch den Raum.
Ein scheinbarer Schock hatte Jannis überkommen, zu wenig gegessen und Geschlafen hatte er. Er war ständig unruhig und erschöpft. Die ereignisse der vergangenen Monate schlugen ihn wie ein Schwerer Schild vor den Kopf und dann der verlust seiner noch jungen Liebe.
Er bekam nicht mit das Noah sich zu ihm schlich. Bis er sich neben Jannis setzte und dabei seinen Arm streifte bemerkte er nichts. Regungslos schielte er mit seinem Blick zu Noah rüber. Aus gleichgültigkeit blieb er starr und stumm. Es blieb wortlos bis zu den ersten Sonnenstrahlen die über Noah und Jannis hereinbrachen. Ein"Guten Morgen," brachte Jannis grimmig hervor. Er klopfte Noah freundschaftlich auf die Schulter und stand auf. Das voerst letzte Zeichen von Jannis.
Noah war beim verharren eingeschlafen. Jannis ging die schräge des Daches herunter und kletterte wieder zurück. Er stieg durch das fenster wieder ein. Als er seinen ersten Schritt setzte, spürte er etwas. Übelkeit stieg in ihm hoch, er hustete und bekam kaum noch Luft. Seine Sinne schwanden und Ihm wurde schwarz vor Augen. Seine Beine trugen ihn nichtmehr und er fiel mit dem Kopf voran auf das kalte und harte gemäuer. Ein dumpfer Schlag hallte durch den Raum.
Ein scheinbarer Schock hatte Jannis überkommen, zu wenig gegessen und Geschlafen hatte er. Er war ständig unruhig und erschöpft. Die ereignisse der vergangenen Monate schlugen ihn wie ein Schwerer Schild vor den Kopf und dann der verlust seiner noch jungen Liebe.
Modifié par J.D.C, 06 mai 2010 - 05:50 .
#1622
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 05:24
Guest_Juleiila_*
Jule wartete noch immer auf Noah. Wo er wohl war? Aber vielleicht war er auch bei Jannis, den Jule seit gestern Abend nicht mehr gesehen hatte. Sie hoffte nur das Noah nicht heimlich abreiste. Denn gestern Abend im Bett klang es nicht danach.
Plötzlich klopfte es an der Tür, und Bella trat herein.
„Guten Morgen meine Liebe.“ sagte Jule und grinste dabei fröhlich. Dann musste sie lachen. Bella war nun wirklich ständig am Kaffee trinken, und natürlich roch sie den in Jules Zimmer sofort.
Sie lächelte Bella freundlich entgegen, und bat Sie Sich zu setzen. „Hier habe ich noch eine Tasse Kaffee. Auch was zum Frühstücken. Eigentlich ist das für Noah aber er ist noch nicht hier.“ verlegen grinste sie wieder. Das müsste Bella doch alles sagen.
„Los esst etwas.“ sagte Jule zu der Freundin.
Plötzlich klopfte es an der Tür, und Bella trat herein.
„Guten Morgen meine Liebe.“ sagte Jule und grinste dabei fröhlich. Dann musste sie lachen. Bella war nun wirklich ständig am Kaffee trinken, und natürlich roch sie den in Jules Zimmer sofort.
Sie lächelte Bella freundlich entgegen, und bat Sie Sich zu setzen. „Hier habe ich noch eine Tasse Kaffee. Auch was zum Frühstücken. Eigentlich ist das für Noah aber er ist noch nicht hier.“ verlegen grinste sie wieder. Das müsste Bella doch alles sagen.
„Los esst etwas.“ sagte Jule zu der Freundin.
#1623
Posté 06 mai 2010 - 05:48
Bella strahlte. Kaffee und frische Brötchen in netter Gesellschaft war ganz nach ihrem Geschmack. Sie setzte sich an den Tisch, belegte eine Semmel mit Käse und goß sich Kaffee ein.
"Noah alfo? Haft Eu entpfüden?" Hastig schluckte sie, denn mit dem vollen Mund konnte Jule sie unmöglich verstanden haben. Aber ihr Hunger hatte den Anstand vergessen lassen.
"Noah also? Habt Ihr Euch entschieden?" fragte sie nochmal, diesesmal verständlich.
"Noah alfo? Haft Eu entpfüden?" Hastig schluckte sie, denn mit dem vollen Mund konnte Jule sie unmöglich verstanden haben. Aber ihr Hunger hatte den Anstand vergessen lassen.
"Noah also? Habt Ihr Euch entschieden?" fragte sie nochmal, diesesmal verständlich.
#1624
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 05:51
Guest_Juleiila_*
Auch Jule belegte sich nun eine Semmel. Sie würde etwas neues holen sobald Noah auftauchen würde. Sie grinste Bella wieder entgegen.
„Ja ich denke das habe ich.“ dann verfinsterte sich ihre Miene. „Ihr wisst...ja noch nicht was gestern Abend passierte … oder?“
„Ja ich denke das habe ich.“ dann verfinsterte sich ihre Miene. „Ihr wisst...ja noch nicht was gestern Abend passierte … oder?“
#1625
Posté 06 mai 2010 - 05:56
"Geftern Amd? Wu?" Jule hatte wirklich ein Talent genau dann etwas zu sagen, wenn sie gerade den Mund voll hatte.
"Wie gestern Abend? Was? Wieso? Ich hatte mich nur gewundert, wieso Ihr nicht beim Abendessen wart. Aber der Reihe nach bitte, und wie kam dann die Entscheidung für Noah?"
Sie hoffte, dass Jule einstweilen soviel zu erzählen hatte bis sie ihre Semmel gegessen hatte und nicht mehr in die Verlegenheit kam, mit vollem Mund zu antworten.
"Wie gestern Abend? Was? Wieso? Ich hatte mich nur gewundert, wieso Ihr nicht beim Abendessen wart. Aber der Reihe nach bitte, und wie kam dann die Entscheidung für Noah?"
Sie hoffte, dass Jule einstweilen soviel zu erzählen hatte bis sie ihre Semmel gegessen hatte und nicht mehr in die Verlegenheit kam, mit vollem Mund zu antworten.





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