Jule seufzte. „Ja hätte ich. Aber...ich habe euch endlich bei mir, und das nach den langen Jahren. Allie versteht das.“
Dann setzte sie sich wieder, und trank weiter ihren Kaffee.
Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 07 2010 02:46
#1651
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 10:57
Guest_Juleiila_*
#1652
Posté 06 mai 2010 - 10:58
„Jule“ Noah räusperte sich „Was ist jetzt mit Jannis?“
Unsicher schaute er sie an.
Unsicher schaute er sie an.
#1653
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 11:01
Guest_Juleiila_*
„Mit Jannis`?“ Jules Lippen kreuselten sich. „Da ist nichts. Ich werde mit Ihm reden, sofern sich sein Zustand gebessert hat. Und ich denke ich bin Ihm eine Erklärung Schuldig.“
#1654
Posté 06 mai 2010 - 11:03
Sie blickte Jule an, bis ihr Blick auf Noah überging. Sie blickte auf seine Schulter. Nicht umsonst hatte sie zugestochen. Sie verstand es nicht. Ihre Augen wurden etwas glasig, daher nickte sie Jule zu und verließ das Gemach wieder.
Sie ging in die Stadt zu dem Schneider, welcher gestern von ihr Maß genommen hatte. Er begrüßte sie herzlich und beschrieb genau wie er welches der Stücke hergestellt hatte, doch die Worte gingen an Allie vorbei, wie wenn sie nichts hören konnte. Sie bedankte sich nur für die Abreit, auch wenn sie ihm nicht zugehört hatte und verließ den Laden wieder. Er blickte ihr etwas verwundert nach, doch nahm es sich nicht zu Herzen.
dann machte sie sich auf den Weg in die Bibliothek. Dort angelangt, begab sie sich in die Abteilung für Kunst. Sie durchforstete jedes Regal und jedes Buch wie wahnsinnig. Dabei vergingen fast zwei Stunden, bis der Elf von der Annahme auf sie zu ging und sie fragte wonach sie denn suche.
"Sucht Ihr ein bestimmtes Buch?"
"Ja, doch ich kenne den Namen nicht."
"Oh ich verstehe. Könnt ihr es denn sonst irgendwie beschreiben?"
"Nun ja, ... Es ist schwer es zu beschreiben, da viele dieser Bücher dem ähneln welches ich suche. Ach vergesst es, wahrscheinlich gibt es das Buch hier gar nicht!"
sie wollte gerade gehen. Doch am vorbeigehen stach ihr ein bläulicher Bucheinband ins Auge. Der Elf stand genau daneben. Sie nahm das Buch aus dem Regal und blätterte es durch. Dabei musste sie sich die Tränen zurück halten. Direkt auf der ersten Seite war eine Schrift, die sie unter tausenden wieder erkannt hätte.
"Woher habt Ihr dieses Buch?" fragte sie mit zittriger Stimme.
"Oh! Ein Einzelstück! Ja ab und an werden uns Bücher vom Zirkel der Magi gebracht, wenn diese dort nichtmehr benötigt werden, da sie zu alt sind oder neu verfasst wurden. Doch das war wohl das einzige Buch, worin nichts über Magie vorkommt, welches wir jemals erhalten haben."
Sie drückte das Buch ihre Brust und atmete tief ein. Dann blickte sie ihn hoffnungsvoll an,
"Würdet Ihr das Buch denn verkaufen?"
"Hm, nun ja, das Buch ist nicht wirklich beliebt und steht eigentlich nur im Regal, wenn es Euch denn so viel bedeutet, wie kann ich da Nein sagen. Behaltet es einfach."
Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus und sie sprang dem Elf glücklich um den Hals.
"Ich danke Euch!" Dann lief sie in Richtung Ausgang.
Mit schnellem Schritt ging sie durch die Stadt in den Schlossgarten, dort setzte sie sich auf eine Bank und betrachtete glücklich das Buch. Eine Träne lief ihr über ihre Wangen, als sie es aufschlug und sich die handgeschriebenen Sätze auf der ersten Seite durchlas.
Sie ging in die Stadt zu dem Schneider, welcher gestern von ihr Maß genommen hatte. Er begrüßte sie herzlich und beschrieb genau wie er welches der Stücke hergestellt hatte, doch die Worte gingen an Allie vorbei, wie wenn sie nichts hören konnte. Sie bedankte sich nur für die Abreit, auch wenn sie ihm nicht zugehört hatte und verließ den Laden wieder. Er blickte ihr etwas verwundert nach, doch nahm es sich nicht zu Herzen.
dann machte sie sich auf den Weg in die Bibliothek. Dort angelangt, begab sie sich in die Abteilung für Kunst. Sie durchforstete jedes Regal und jedes Buch wie wahnsinnig. Dabei vergingen fast zwei Stunden, bis der Elf von der Annahme auf sie zu ging und sie fragte wonach sie denn suche.
"Sucht Ihr ein bestimmtes Buch?"
"Ja, doch ich kenne den Namen nicht."
"Oh ich verstehe. Könnt ihr es denn sonst irgendwie beschreiben?"
"Nun ja, ... Es ist schwer es zu beschreiben, da viele dieser Bücher dem ähneln welches ich suche. Ach vergesst es, wahrscheinlich gibt es das Buch hier gar nicht!"
sie wollte gerade gehen. Doch am vorbeigehen stach ihr ein bläulicher Bucheinband ins Auge. Der Elf stand genau daneben. Sie nahm das Buch aus dem Regal und blätterte es durch. Dabei musste sie sich die Tränen zurück halten. Direkt auf der ersten Seite war eine Schrift, die sie unter tausenden wieder erkannt hätte.
"Woher habt Ihr dieses Buch?" fragte sie mit zittriger Stimme.
"Oh! Ein Einzelstück! Ja ab und an werden uns Bücher vom Zirkel der Magi gebracht, wenn diese dort nichtmehr benötigt werden, da sie zu alt sind oder neu verfasst wurden. Doch das war wohl das einzige Buch, worin nichts über Magie vorkommt, welches wir jemals erhalten haben."
Sie drückte das Buch ihre Brust und atmete tief ein. Dann blickte sie ihn hoffnungsvoll an,
"Würdet Ihr das Buch denn verkaufen?"
"Hm, nun ja, das Buch ist nicht wirklich beliebt und steht eigentlich nur im Regal, wenn es Euch denn so viel bedeutet, wie kann ich da Nein sagen. Behaltet es einfach."
Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus und sie sprang dem Elf glücklich um den Hals.
"Ich danke Euch!" Dann lief sie in Richtung Ausgang.
Mit schnellem Schritt ging sie durch die Stadt in den Schlossgarten, dort setzte sie sich auf eine Bank und betrachtete glücklich das Buch. Eine Träne lief ihr über ihre Wangen, als sie es aufschlug und sich die handgeschriebenen Sätze auf der ersten Seite durchlas.
Modifié par Kaysallie, 06 mai 2010 - 11:04 .
#1655
Posté 06 mai 2010 - 11:06
Noah stand auf und ging ans Schlafzimmerfenster. Innerlich war er aufgewühlt. Ihm war alles im Moment ein bisschen zu viel. Erst war sein Bruder im Kampf gefallen, dann hatte er sich in Jule verliebt, dazu kam die Sache mit dem Tod seiner Mutter, und er hatte sich zwischen Jule und Jannis gedrängt. War das alles richtig? Wie war er bloß auf die Idee gekommen, Jule anzusprechen? Wenn er gleich wieder weitergereist wäre, würde er jetzt nicht in diesem Chaos stecken. Und Jule wäre bei Jannis geblieben. Trotzdem war er froh, bei ihr zu sein. Er wollte sie nicht wieder gehen lassen.
Was sollte jetzt nur machen?
Was sollte jetzt nur machen?
#1656
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 11:09
Guest_Juleiila_*
Jule stand auf und ging direkt zu Noah. Nun stand sie hinter Ihm. Dann reckte sie sich etwas nach oben, küsste Ihn auf die Schulter und flüsterte:
„Ich werde dich nicht hier lassen. Du wirst mit uns reisen, wenn du das willst.“
„Ich werde dich nicht hier lassen. Du wirst mit uns reisen, wenn du das willst.“
Modifié par Juleiila, 06 mai 2010 - 11:11 .
#1657
Posté 06 mai 2010 - 11:17
Jules beruhigende Worte schafften es nicht, zu Noah durchzudringen. Die Bilder seines toten Bruders stiegen in ihm auf. Das Gesicht seiner bleichen Mutter, als Noah und Evan sie in ihrem Bett gefunden hatten. Jule im Park, die ihn mit flehendem Blick angeschaut hatte und der er mit purem Hass begegnet war. Der verletzte Blick von Jannis und seine Flucht auf das Dach.
Er schüttelte Jule von sich ab und fuhr sich hektisch mit beiden Händen durch die Haare.
Er schüttelte Jule von sich ab und fuhr sich hektisch mit beiden Händen durch die Haare.
#1658
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 11:19
Guest_Juleiila_*
Jule wurde von Noah abgeschüttelt. Hatte sie irgendwas falsches gesagt? Oder war sie Ihm einfach nur zu nahe gekommen. „Tzz.“ zischte sie.
Dann ging sie wieder zum Tisch nahm ihre Tasse und trank den Kaffee.
„Was ist denn los?“ fragte sie.
Dann ging sie wieder zum Tisch nahm ihre Tasse und trank den Kaffee.
„Was ist denn los?“ fragte sie.
#1659
Posté 06 mai 2010 - 11:24
Noah konnte sich kaum beherrschen. In ihm stiegen zugleich Trauer, Verzweiflung und Wut auf und er wusste nicht wohin mit diesen Gefühlen. Es fühlte sich an, als würde ihm jeden Moment der Kopf platzen. Er schlug mit der Stirn gegen die Fensterscheibe.
„Ich… ich weiß nicht.“ Stammelte er. „ Es ist alles zu viel. Alles läuft irgendwie aus dem Ruder. Ich hab die Kontrolle verloren….Ich…“
„Ich… ich weiß nicht.“ Stammelte er. „ Es ist alles zu viel. Alles läuft irgendwie aus dem Ruder. Ich hab die Kontrolle verloren….Ich…“
#1660
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 11:27
Guest_Juleiila_*
Jule stellte die Tasse wieder auf dem Tisch ab, die beinahe umkippte weil sie sich so erschrocken hatte. Langsam ging sie wieder zu Noah, und runzelte ihre Stirn. Sie drehte Ihn zu sich um.
„Sccccht. Es ist alles in Ordnung.“ sagte sie ganz sachte, und versuchte Ihn zu beruhigen.
„Sccccht. Es ist alles in Ordnung.“ sagte sie ganz sachte, und versuchte Ihn zu beruhigen.
#1661
Posté 06 mai 2010 - 11:34
„Nichts ist in Ordnung!“ Tränen liefen ihm die Wangen hinunter, als Jule ihn zu sich umdrehte. Er entzog sich wieder ihrer Berührung und ging ein paar Schritte von ihr weg. In seinem Blick lag ein Flehen, als er Jule in die Augen schaute.
Im nächsten Moment trat er wieder auf sie zu, packte Jule im Nacken und zog sie an sich. Hart pressten sich seine Lippen auf ihre und ihre Zähne stießen aneinander. Mit der anderen Hand drückte er sie zwischen den Schulterblättern fest an sich.
Im nächsten Moment trat er wieder auf sie zu, packte Jule im Nacken und zog sie an sich. Hart pressten sich seine Lippen auf ihre und ihre Zähne stießen aneinander. Mit der anderen Hand drückte er sie zwischen den Schulterblättern fest an sich.
#1662
Posté 06 mai 2010 - 11:35
Der Wind lässt Euer Haar zum Leben erwachen,
Das Wasser spiegelt Eure sanfte Schönheit wieder,
Die Vögel geben Euch das Gefühl von Freiheit,
Die Sonne erwärmt Euer Herz, wie Ihr das meine,
Auch wenn Euch der kahle Stein jedes dieser Dinge entzieht,
sehe ich all das in Euch.
in Liebe, Euer Tharel
Allie schloss das Buch schnell wieder und blickte sich um, ob
Ihr auch niemand zu sah, da ihr wieder die Tränen in die Augen schossen.
"Reiß dich zusammen, du hattest doch bereits damit
abgeschlossen!" schrie sie sich selbst an.
Doch es brachte nichts. Sie sah es auf einmal wieder so klar
vor sich. Die Schlacht. Die Oger. Hätte sie doch nur besser aufgepasst und sich
nicht von dem Oger halb erschlagen lassen, wäre er noch am Leben. Sie konnte
sich plötzlich nichtmehr mit dem Gedanken zufrieden geben, ihn erst im Jenseits
wieder zu sehen. Sonst half es immer. Doch er fehlte ihr gerade zu sehr und das
zusehen wie die anderen ihrem Glück immer näher kamen, machte es nicht gerade
besser. Sie blieb noch einige Minuten weinend auf der Bank sitzen, doch dann
ging sie zurück in ihr Gemach, da ihre Augen zu brennen begannen.
Dort angelangt tropfte sie sich ihre Medizin in die Augen.
Dann nahm sie das Buch und legte sich damit aufs Bett. Sie betrachtete die
Bilder in dem Buch und ein sehnsüchtiges Lächeln machte sich über ihr Gesicht
breit. Dann stand sie auf und schloss die Vorhänge, um den Raum zu verdunkeln.
Sie war schon etwas müde, da sie die gesamte Nacht trainiert hatte. Sie legte
sich aufs Bett, umklammerte das Buch, und stellte sich vor an einem anderen Ort
zu sein, bis sie einschlief.
Das Wasser spiegelt Eure sanfte Schönheit wieder,
Die Vögel geben Euch das Gefühl von Freiheit,
Die Sonne erwärmt Euer Herz, wie Ihr das meine,
Auch wenn Euch der kahle Stein jedes dieser Dinge entzieht,
sehe ich all das in Euch.
in Liebe, Euer Tharel
Allie schloss das Buch schnell wieder und blickte sich um, ob
Ihr auch niemand zu sah, da ihr wieder die Tränen in die Augen schossen.
"Reiß dich zusammen, du hattest doch bereits damit
abgeschlossen!" schrie sie sich selbst an.
Doch es brachte nichts. Sie sah es auf einmal wieder so klar
vor sich. Die Schlacht. Die Oger. Hätte sie doch nur besser aufgepasst und sich
nicht von dem Oger halb erschlagen lassen, wäre er noch am Leben. Sie konnte
sich plötzlich nichtmehr mit dem Gedanken zufrieden geben, ihn erst im Jenseits
wieder zu sehen. Sonst half es immer. Doch er fehlte ihr gerade zu sehr und das
zusehen wie die anderen ihrem Glück immer näher kamen, machte es nicht gerade
besser. Sie blieb noch einige Minuten weinend auf der Bank sitzen, doch dann
ging sie zurück in ihr Gemach, da ihre Augen zu brennen begannen.
Dort angelangt tropfte sie sich ihre Medizin in die Augen.
Dann nahm sie das Buch und legte sich damit aufs Bett. Sie betrachtete die
Bilder in dem Buch und ein sehnsüchtiges Lächeln machte sich über ihr Gesicht
breit. Dann stand sie auf und schloss die Vorhänge, um den Raum zu verdunkeln.
Sie war schon etwas müde, da sie die gesamte Nacht trainiert hatte. Sie legte
sich aufs Bett, umklammerte das Buch, und stellte sich vor an einem anderen Ort
zu sein, bis sie einschlief.
Modifié par Kaysallie, 06 mai 2010 - 11:37 .
#1663
Posté 06 mai 2010 - 11:45
Er lockerte den Griff nicht und krallte sich mit seiner rechten Hand in Jules Haare. Für einen kurzen Moment ließ er von ihr ab und beide holten keuchend Luft, dann verschloss er ihre Lippen erneut mit seinen. Seine linke Hand legte er auf ihren Po und drückte sein Becken an sie.
#1664
Guest_Juleiila_*
Posté 06 mai 2010 - 11:55
Guest_Juleiila_*
Jule war total überrascht von Noahs Reaktion. Damit hätte sie überhaupt nicht gerechnet. Ihr blieb der Atem weg, als Er sie so fest küsste. Sie krallte sich hinten an Noahs Haaren fest. Als Noah seine Hand auf ihren Po legte, spürte sie wie er sich hart gegen sie drückte. Dabei entglitt ihrer Kehle ein Stöhnen, und sie schlang ihr Bein um seines.
#1665
Posté 07 mai 2010 - 12:05
Jules Stöhnen fachte Noahs Leidenschaft nur noch mehr an. Grob riss er ihr die Bluse von den Schultern runter und zog dann sein eigenes Hemd aus. Er drückte sie wieder an sich. Mit jeder Faser seines Körpers wollte er sie spüren und nicht von ihr abrücken. Er hob sie hoch und trug sie zum Bett rüber. Dort legte er sie ab und presste seinen Körper auf sie. Seine Lippen fanden ihren Mund wieder und mit der Zunge öffnete er ihre Lippen. Seine Hände waren überall an ihrem Körper.
#1666
Guest_Juleiila_*
Posté 07 mai 2010 - 12:12
Guest_Juleiila_*
Als Noah seinen Körper auf Jules presste meldete sich ihr Brustkorb. Es ziehte kurz, doch sie kniff die Augen zusammen und küsste Ihn nur noch stärker. Es grenzte schon fast an Gewalt so fest krallte sie sich in seinen Haaren.
Dann rollte sie Noah zur Seite so das sie oben lag. Während sie Ihn am Hals küsste und etwas mit den Zähnen biss, wanderte sie mit der rechten Hand zu seinem Gürtel runter. Den öffnete sie schnell, und riss dabei den Knopf seiner Hose aus, in diese sie ihre Hand schob.
Dann rollte sie Noah zur Seite so das sie oben lag. Während sie Ihn am Hals küsste und etwas mit den Zähnen biss, wanderte sie mit der rechten Hand zu seinem Gürtel runter. Den öffnete sie schnell, und riss dabei den Knopf seiner Hose aus, in diese sie ihre Hand schob.
Modifié par Juleiila, 07 mai 2010 - 06:30 .
#1667
Posté 07 mai 2010 - 12:25
Noah hielt den Atem an, als Jule ihre Hand in seine Hose schob. Lustvoll stöhnte er auf und zog sie wieder zu sich hoch. Seine Hände öffneten ihre Hose und schoben sie über ihren Po. Während er sie küsste, rollte er sie wieder auf den Rücken. Mit einer Hand drückte er Jules Beine auseinander und schob sich zwischen sie. Er hielt kurz inne und genoss das Gefühl, das ihn ihm aufstieg, bevor er anfing, sich zu bewegen.
Der Akt was kurz und heftig und als er von ihr abließ, ging sein Atem nur stoßweise. Einen Moment lang lag er auf dem Rücken und versuchte, seinen Puls zu beruhigen. Dann rollte er sich zu Jule und legte ihr den Kopf auf die Schulter.
„Habe ich dir wehgetan?“ Seine Stimme war nur ein Flüstern.
„Ich hätte mich nicht so gehen lassen dürfen, es tut mir leid.“
Der Akt was kurz und heftig und als er von ihr abließ, ging sein Atem nur stoßweise. Einen Moment lang lag er auf dem Rücken und versuchte, seinen Puls zu beruhigen. Dann rollte er sich zu Jule und legte ihr den Kopf auf die Schulter.
„Habe ich dir wehgetan?“ Seine Stimme war nur ein Flüstern.
„Ich hätte mich nicht so gehen lassen dürfen, es tut mir leid.“
Modifié par viento2, 07 mai 2010 - 12:36 .
#1668
Guest_Juleiila_*
Posté 07 mai 2010 - 12:34
Guest_Juleiila_*
Jule lag nun auch auf dem Rücken und atmete hastig. Mit so etwas hatte sie erst recht nicht gerechnet. Beide konnten nun so richtig ihre Gefühle zum Ausdruck bringen, und Jule fühlte sich Noah noch nie näher als im jetzigen Moment.
Sie merkte zwar das ihr Brustkorb pochte und zippte, aber dieses Gefühl konnte sie schnell unterdrücken. Denn das der Liebe, das Adrenalin das durch ihre Adern floss und die Hitze überwogen die Schmerzen.
Dann nahm sie Noahs Kopf wieder zwischen die Hände, und küsste Ihn dieses mal langsamer, sanfter und intensiver als je zuvor. Dann strich sie ihm mit einer Hand über den Rücken.
„Nein mir geht es im Moment wirklich blendend.“ sagte sie und grinste. „Entschuldige dich nicht, für etwas was mir gefallen hat.“
Dann presste sie sich wieder fest an seine Brust, rollte wieder zur Seite so das sie wieder über Ihm lag. Dann blickte sie Ihm tief in die Augen. „Seid mehr als drei Jahren sehnte ich mich nach diesem Moment.“
Sie merkte zwar das ihr Brustkorb pochte und zippte, aber dieses Gefühl konnte sie schnell unterdrücken. Denn das der Liebe, das Adrenalin das durch ihre Adern floss und die Hitze überwogen die Schmerzen.
Dann nahm sie Noahs Kopf wieder zwischen die Hände, und küsste Ihn dieses mal langsamer, sanfter und intensiver als je zuvor. Dann strich sie ihm mit einer Hand über den Rücken.
„Nein mir geht es im Moment wirklich blendend.“ sagte sie und grinste. „Entschuldige dich nicht, für etwas was mir gefallen hat.“
Dann presste sie sich wieder fest an seine Brust, rollte wieder zur Seite so das sie wieder über Ihm lag. Dann blickte sie Ihm tief in die Augen. „Seid mehr als drei Jahren sehnte ich mich nach diesem Moment.“
Modifié par Juleiila, 07 mai 2010 - 12:35 .
#1669
Posté 07 mai 2010 - 04:01
Noah hatte nicht gemerkt, dass er eingenickt war. Jetzt war ihm der Arm eingeschlafen, da Jule darauf lag. Sie schien sehr erschöpft zu sein, und er überlegte, ob er sie schlafen lassen sollte, doch dann beugte er sich zu ihr rüber und gab ihr sachte einen Kuss auf jedes ihrer Augenlider.
„Aufwachen, Süße. Du willst doch nicht den ganzen Tag verschlafen, oder?“
„Aufwachen, Süße. Du willst doch nicht den ganzen Tag verschlafen, oder?“
#1670
Guest_Juleiila_*
Posté 07 mai 2010 - 04:10
Guest_Juleiila_*
Jule hatte ein bezauberndes Lächeln auf den Lippen und sie streckte sich. Auch sie war kurz nach diesem wundervollem Moment ein genickt. Jule war glücklich, sie hatte ihre Jugendliebe gefunden die neben ihr lag.
Sie grinste. „Hallo liebster.“ dann drückte sie Ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen, nahm sich die Decke, wickelte diese um sich rum und stand auf. Sofort schlenderte sie zum Tisch, lies einen seufzer aus und trank etwas von dem Schmerzmittel. Eigentlich hatte sie schon Morgens etwas davon getrunken, aber durch Noah erschienen die Schmerzen wieder.
Jule lächelte Noah an, der auf dem Bett lag. „Ich werde glaube ich ein Bad nehmen. Danach gehe ich zum Arzt und lasse mich neu verbinden. Was hast du denn so vor heute?“ fragte sie.
Sie grinste. „Hallo liebster.“ dann drückte sie Ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen, nahm sich die Decke, wickelte diese um sich rum und stand auf. Sofort schlenderte sie zum Tisch, lies einen seufzer aus und trank etwas von dem Schmerzmittel. Eigentlich hatte sie schon Morgens etwas davon getrunken, aber durch Noah erschienen die Schmerzen wieder.
Jule lächelte Noah an, der auf dem Bett lag. „Ich werde glaube ich ein Bad nehmen. Danach gehe ich zum Arzt und lasse mich neu verbinden. Was hast du denn so vor heute?“ fragte sie.
#1671
Posté 07 mai 2010 - 04:16
„ Ehrlich gesagt habe ich nicht die geringste Ahnung. Vor zwei Tagen hatte ich noch geplant, wieder abzureisen.“ Sein Blick wurde dunkel und er schaute nach unten.
Nach einem kurzen Moment setzte er ein eher gezwungenes Lächeln auf.
„Wir könnten einen Spaziergang machen. Hättest du Lust, mich zu begleiten?“ er hoffte, sie würde ja sagen. Er wollte ihm Moment nur ungern alleine sein.
„Soll ich dir bei deinen Bandagen helfen?“ bot er ihr an.
Nach einem kurzen Moment setzte er ein eher gezwungenes Lächeln auf.
„Wir könnten einen Spaziergang machen. Hättest du Lust, mich zu begleiten?“ er hoffte, sie würde ja sagen. Er wollte ihm Moment nur ungern alleine sein.
„Soll ich dir bei deinen Bandagen helfen?“ bot er ihr an.
#1672
Guest_Juleiila_*
Posté 07 mai 2010 - 04:19
Guest_Juleiila_*
Während sie Noah zuhörte ging sie ins Bad und lies das Wasser laufen. Dann setzte sie sich an die Bettkante neben Noah.
„Natürlich. Ich begleite dich gerne wenn du willst. Und wenn du mir dabei hilfst, werde ich nicht zum Arzt müssen, um die Bandagen anlegen zu lassen.“
Jule seufzte und blickte zum Boden. „Dann bin ich ja froh, dich eingeladen zu haben. Denn sonst wärst du ja weg.“
„Natürlich. Ich begleite dich gerne wenn du willst. Und wenn du mir dabei hilfst, werde ich nicht zum Arzt müssen, um die Bandagen anlegen zu lassen.“
Jule seufzte und blickte zum Boden. „Dann bin ich ja froh, dich eingeladen zu haben. Denn sonst wärst du ja weg.“
#1673
Posté 07 mai 2010 - 04:22
Abwehrend hob Noah die Hände in die Höhe. „Äh, zum Bandagen anlegen, solltest du doch besser zu einem Heiler gehen. Ich hab da eher zwei linke Hände und ich möchte nichts kaputt machen.“
Er räusperte sich. „Ich wollte dir eher beim ablegen helfen. Weißt du, ausziehen liegt mir eher“ witzelte er.
Er räusperte sich. „Ich wollte dir eher beim ablegen helfen. Weißt du, ausziehen liegt mir eher“ witzelte er.
#1674
Guest_Juleiila_*
Posté 07 mai 2010 - 04:27
Guest_Juleiila_*
Jule lachte hell auf. „Scherzkeks du!“ und sie zwinkerte. „Dann hilfst du mir eben beim Ablegen.“ und es stieg Jule wieder eine Röte ins Gesicht.
Sie nahm Noah bei der Hand, und zog ihn aus dem Bett. Dann gingen sie zusammen ins Bad. Jule nahm noch schnell die Seife die aussah wie eine Rosenblüte, und auch duftete wie eine Rose. Dann verteilte sie etwas davon in ihrem Badewasser damit es schäumte.
Dann drehte sie sich zu Noah um und legte ihre Arme auf seine Schultern. Dabei achtete sie auf seine linke Schulter, die verwundet war. Verlegen grinste sie ihn an.
„Dann zeig mal, wie du die Bandagen ablegst.“ und sie musste kichern.
Sie nahm Noah bei der Hand, und zog ihn aus dem Bett. Dann gingen sie zusammen ins Bad. Jule nahm noch schnell die Seife die aussah wie eine Rosenblüte, und auch duftete wie eine Rose. Dann verteilte sie etwas davon in ihrem Badewasser damit es schäumte.
Dann drehte sie sich zu Noah um und legte ihre Arme auf seine Schultern. Dabei achtete sie auf seine linke Schulter, die verwundet war. Verlegen grinste sie ihn an.
„Dann zeig mal, wie du die Bandagen ablegst.“ und sie musste kichern.
#1675
Posté 07 mai 2010 - 04:32
Noah brauchte einen Moment, bis er den Anfang der Bandagen gefunden hatte. Dabei drehte er Jule mehrmals um sich selber und tastete den Verband mit den Fingern ab. Sie wandte sich unter seinen Berührungen und musste immer wieder kichern.
Vorsichtig wickelte er die Bandagen ab und befreite Jule dann von der Wolle darunter. Er zog scharf die Luft ein, als er die gerötete Haut darunter sah. Sanft strich er mit den Fingern über ihren verletzten Brustkorb.
Vorsichtig wickelte er die Bandagen ab und befreite Jule dann von der Wolle darunter. Er zog scharf die Luft ein, als er die gerötete Haut darunter sah. Sanft strich er mit den Fingern über ihren verletzten Brustkorb.





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