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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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2893 réponses à ce sujet

#1676
Guest_Juleiila_*

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„Das kannst du ja ganz gut.“ kicherte Jule. Sie bemerkte wie Noah die Luft einzog als er Jules Brustkorb sah. Als er dann mit seinen Fingern sanft drüber strich, seufzte Jule.



„Das sieht bestimmt schlimmer aus, als es überhaupt ist. Ich verstehe nicht warum alle immer so einen Wirbel darum machen.“ ungläubig schüttete sie den Kopf. Sie empfand es gar nicht als Schlimm, das einzigst schlimme waren die Schmerzen die immer wieder auftauchten, aber selbst die konnte man mit dem Mittel wegzaubern.

#1677
viento2

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Noah strich Jule weiter mit den Händen über ihren Körper und begann, sie sanft am Hals zu küssen. Dann ließ er von ihr ab und stieg in die Badewanne. Er reichte ihr seine Hände und half ihr, sich vor ihn zu setzen. Noah nahm die Seife vom Rand und begann, Jule den Rücken einzuseifen.

#1678
Guest_Juleiila_*

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Zusammen badeten Noah und Jule zusammen. Sie ließen sich damit ausgiebig Zeit, und Noah achtete aufmerksam auf Jules Brustkorb. Als sie dann fertig waren, stiegen sie aus der Wanne, trockneten sich ab und zogen sich an. Jule kämmte noch ihre Haare.



„Noah ich glaube du musst mich zum Arzt begleiten. Die Bandage diente als stütze ohne die ich eigentlich überhaupt nicht weg kann. Die bekam ich als die Messe war. Danach können wir ja spazieren gehen.“ sagte sie.


#1679
viento2

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Noah begleitete sie zum Arzt und wartete draußen vor der Tür, bis sie fertig war. Es dauerte eine Weile, doch dann machten sich beide auf den Weg zum Stadttor. Noah nahm Jules Hand in seine, als sie die Tore passiert hatten.

„ Kennst du hier einen schönen Platz, wo wir hin können?“


#1680
Guest_Juleiila_*

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Jule drückte Noahs Hand und grinste Ihm entgegen. „Ja ich kenne ein Plätzchen. Es wird dir bestimmt gefallen.“



Zusammen gingen sie in Richtung Wald, wo am Tage zuvor noch Jule war und sich ausgeweint hatte. Tief führte es hinein bis sie an dem See ankamen. Sie Sonne strahlte darauf, und er glitzerte. Diesesmal ging sie nicht nach oben auf die Klippe sondern blieb direkt am See.



Zusammen mit Noah setzte sie sich ans Ufer. Sie nahm Ihn in die Arme und küsste ihn. „Ein schöner Ort nicht wahr.“ sagte sie und legte sich auf den Rücken in die Wiese.

#1681
Bellandyrs

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Bella erwachte aus einem erholsamen Schlaf, weil sie etwas im Nacken kitzelte. Zuerst wußte sie nicht, wo sie war, aber als sie Theoderichs starke Arme um sie spürte, fiel es ihr wieder ein. Sein Bart war es, der im Nacken kitzelte, aber er atmete noch tief und gleichmäßig, also schlief auch er. Er hatte zuvor noch die Decke über sie gezogen, damit ihnen nicht kalt wurde.
Bella war total durcheinander. Sie hatte es genossen, andererseits verfluchte sie sich dafür. Wie konnte sie Theoderich das nur antun, wo sie genau wußte, dass er sie liebte? Aber sie konnte es nicht mehr rückgängig machen, und jede Reue kam ohnehin zu spät. Und es war schön. Damit hatte er absolut recht. Sie hatte sich tatsächlich völlig fallenlassen können und er hatte ihr den Erdboden unter den Füssen weggezogen. Würde es eine Wiederholung geben? Sie lächelte bei diesem Gedanken. Dagegen hätte sie eigentlich nichts, aber da schlug im gleichen Atemzug ihr Gewissen zu. Wie konnte sie nur, wenn sie ihn nicht liebte?
Sie beschloß, diese Gedanken erstmal zur Seite zu schieben. Sie wußte nicht, ob es der Freundschaft einen Knacks gegeben hatte, aber so wie sie ihn einschätzte meinte er seine Worte durchaus ernst. Egal, was vorgefallen war. Vorsichtig befreite sie sich aus seiner Umarmung ohne ihn zu wecken und schlich sich ins Bad, um sich dort zu erfrischen.

Sie grübelte dennoch, welcher Teufel sie da geritten hatte. Aber die Antwort lag ebenso klar auf der Hand. Die Grauen des Krieges konnte man einfach so am besten verdrängen, und es hatte ihr auf jeden Fall geholfen.
Leise ging sie zurück ins Schlafzimmer, hob ihre Sachen vom Boden auf und zog sich an. Theoderich gähnte und blinzelte.

"Oh, Du bist schon wach? Gut geschlafen meine Liebe?" Zärtlich lächelte er sie an. Er bereute nicht das geringste, und wenn es nach ihm ging hätte er auch nichts dagegen, wenn sich das wiederholen würde. Er hoffte, dass die Zeit zu seinen Gunsten arbeiten würde, und sie über kurz oder lang doch noch ihre Gefühle für ihn entdeckte. Denn das, was zwischen ihnen passierte, konnte einfach nicht spurlos an ihr vorüber gehen.

Bella nickte, ging auf ihn zu und gab ihm einen Kuss.
"In der Tat. Ich habe geschlafen wie ein Murmeltier. Aber nun halte ich Dich wirklich nicht länger von der Arbeit auf. Ich sollte auch nach den anderen schauen, was die so machen. Ich sage dir, diese Warterei ist das schlimmste überhaupt."

"Du willst schon gehen?" fragte er sichtlich enttäuscht. Gerne hätte er den einen Tag noch sein Geschäft geschlossen lassen, es mußte sicher schon die Mittagsstunde weit überschritten haben, von daher rentierte es sich ohnehin nicht mehr.
"Bleib doch noch zum Essen, ja? Ich kann uns schnell einen Eintopf zaubern , oder auch nur Brot und Käse, dazu Wein?"

Bella überlegte nur kurz. Immerhin hätte es einen komischen Beigeschmack gehabt, wenn sie sich nun aus dem Staub gemacht hätte. Und das wollte sie nicht riskieren. Also stimmte sie zu, und half ihm beim Kochen.
Das ganze gestaltete sich sehr harmonisch, und auch lustig. Zusammen schnippelten sie Kartoffelscheiben, die sie später über dem offenen Kaminfeuer rösteten. Dazu machten sie sich einen Salat, mit Käsestückchen, wobei den Theoderich würfelte und das eine oder andere Stück Bella in den Mund schob. Dabei stahl er sich zwischendrin immer wieder einen Kuss von ihr, und er war glücklich.

Bella genoß die Zeit mit ihm. Es machte Spaß mit ihm zusammen zu kochen, sich dabei zu unterhalten und einfach ausgelassen sein zu können. Sie fühlte sich wohl, und war froh, die Einladung angenommen zu haben. Alles andere konnte warten.

Modifié par Bellandyrs, 07 mai 2010 - 07:41 .


#1682
J.D.C

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Jannis war in einem tiefen Schlaf gefangen. Er schlenderte in seinen Träumen umher, ging durch Wälder, über weite Wiesen und schaomm über Bildschöne Seen aus seiner Kindheit. Er traf seine Mutter die wie ein grauer Schleier umher schwirrte und dann in einem Pech schwarzen Schatten verschwand. Auf die gleiche Weise geschah es um seinen Vater. Seine alten Freunde, sie saßen zusammen an einem Lagerfeuer und rasteten, Er kann sich nocht gut an jene Nacht errinnern. Es war kalt und sie waren auf einer aufklärungs Mission. Die Kameraden waren in einem großen Kreis um das Feuer herum erzählten Witze und Phrasen.

Er zog weiter, die Sitzung mit dem Generälen von Orlais fand den Weg in seinen Kopf dort hatte es für ihn begangen. Seine Entscheidung, sein Tod um dann in Fell Remnon wieder auferstehen zu können. Jene schrecklich blutige Nacht, sein zurückgelassener Vater. Die erkaltenden blicke der sterbenden Freunde, die Angst um seine Mission um sein Leben. Alles erstrahlte in einem gleißendem Licht als er jene Person in Fell Remnon traf. Jule gab ihm neuen Mut, seine Stüze seines neuen Lebens. Doch auch diese Brach weg. Jules Bild gesellte sich zu den anderen grauen gestallten in den Schatten. Der Wunsch nach dem Dasein eines Wächters, verbrannte vor seinen Augen. Auch dies würde er nicht tun. Tränen schossen aus seinen Gedanken in seine Augen.

Er besinnte sich auf alte Stärken, Kamerdaschaft, Freundschaft auf seine Führungsstärke. Auch wenn er kein Wächter werden würde. Er könnte diese ebenso unterstüzen. Mit seiner Kraft und der Unterstützung der anderen würden sich dieses mal keine Hindernisse ergeben. Sein Puls stieg, er kämpfte gegen den schläfrigen Dunst in seinem Körper an, der ihn zuvor dahin gerafft hatte. "Ahhhhhhhhh," mit einem Mark erschütterndem Schrei erwachte er und sagte der Welt das es erst angefangen hatte. Für die Liebe würde er sich nicht so gehen lassen.

Mit neuer Kraft bestückt sprang es aus dem Bett, überhizt statt unterkühlt war er nun. Verschwizt und eine wenig dreckig. Er ging ins Bad und wusch sich gründlich. Er eilte in Jules Zimmer, doch nicht ihred wegen, er wollte nur seine Rüstung holen. Diese packte er eilig in eine Tasche und er ging in die Stadt zum alten Schmied.

"Ah men Jung da seid ihr ja wieder, Ich habe euch den Schild noch gefertigt."

"Guten Tag mein Herr, genau deshalb bin ich hier. Wenn ihr etwas zu tun habt dann raus damit."

"Ach nichts ist zu tun. Die letzten Tage war es ruhig hier bei mir, bis auf unsere Aktion versteht sich natürlich."Der Alte zwinkerte ihm zu und hielt ihm den Schimmernden Schild vor.

"Verzeiht meine Hektik aber, Ich kann gerade nicht anders."

Er krallte sich den Schild legte einen Gurt um und schnallte den Schild damit fest. Der Rücken des Schildes war unbeflekt, ein Symbol hätte genug Platz darauf, doch darüber würde er sich später Gedanken machen. Rastlos eilte Jannis in der Stadt herum, er hatte sich nichtmal verabschiedet.
Er ging zu den gemächern, klopfte an jeder Zimmertür, doch jedes mal das gleiche kein Laut kam zurück. Entweder sie waren alle woanders oder auch im Ruheschlaf.

Er versuchte den Übereifer zu unterdrücken, er zwang seinen Puls langsam runter. Was blieb war ein Schreklicher Hunger. Er könnte ein ganzes Schwein verdrücken. Er suchte einen Gastwirt auf, bei welchem Jannis sich etwas deftiges zubereiten lies. Eine Linseneintopf stand auf dem Plan. "Sowas spendet kraft", sagte er dem Wirt und machte sich über das Mahl her. 

Er hob seinen Blick, da war es wieder das neu entflammte Leuchten in seinen Augen spiegelte seinen neu erstarkten Charakter wieder. Sanft und Schillernd blau.

Modifié par J.D.C, 07 mai 2010 - 08:29 .


#1683
viento2

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Noah genoss die Zeit mit Jule an dem See. Jule erzählte ihm von ihrer bisherigen Reise und den Umständen, unter denen sie nach FellRemnon gekommen waren. Noah war beeindruckt, was die Elfe und ihre Gefährten in den letzten Wochen alles durchgestanden hatte. Er konnte es kaum erwarten, die anderen genauer kennen zu lernen. Innerlich juckte es ihn auch, wieder auf Reisen zu gehen und er war glücklich, dass er dies mit Jule tun konnte. Außerdem sollte er die Möglichkeit bekommen, an ein paar Brut-Ärschen Rache für seinen Bruder Evan üben zu können.

Noah und Jule brachen bald wieder auf und schlenderten Arm in Arm in die Stadt zurück. Vor dem Schloss angekommen nahm Noah Jule in den Arm und küsste sie innig.


#1684
Bellandyrs

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Am späten Nachmittag war es trotzdem soweit. Bella verließ Theoderichs Häuschen, nicht ohne ihn ein letztes Mal umarmt und geküßt zu haben.

"Es war ein wunderschöner Nachmittag, Theo. Ich danke Dir dafür."

"Immer wieder gerne, meine Liebe. Ich bin für Dich da, wenn Du mich brauchst. Und nun geh und kümmer Dich um Deine Freunde. Ich liebe Dich." Er küßte sie zum Abschied.

Bella wanderte langsamen Schrittes zurück ins Schloß, blieb immer wieder mal stehen und blickte in den Himmel. Sie freute sich an den Sonnenstrahlen und genoß wieder einmal die üppige Pracht der Stadt. An einem kleinen Platz hielt sie an und beobachtete ein paar Spatzen, die Brotkrumen vom Boden aufpickten.
"Die armen Vögeln" entfuhr es ihr, die Spatzen taten ihr irgendwie leid, obwohl sie nicht unbedingt einen traurigen Anblick boten.
Den Satz hörte ein altes Mütterchen. Die blickte Bella verdutzt an und erwiderte:
"Na na, junge Frau, die Reichen tun das aber auch!" Mahnend hob sie ihren Zeigefinger und humpelte auf ihren Gehstock gestützt weiter.

Bella lachte auf, da lag wohl ein entsetzliches Misverständnis vor. Wer konnte auch ahnen, dass die alte Frau das Wort Vögel so komplett anders verstand?

Mit einem strahlenden Lächeln ging sie weiter und erreichte kurz darauf den Eingang zum Schloß. Jule und Noah standen vorm Portal und küßten sich innig, als wären sie zusammen gewachsen.

Bella räusperte sich leise.
"Guten Abend ihr beiden! Laßt noch was von Jule übrig, Noah, ja?" lächelte sie ihn schelmisch an.

Modifié par Bellandyrs, 07 mai 2010 - 08:55 .


#1685
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Noah schaute Bella mit einem strahlenden Lächeln an, als diese ihren Kuss unterbrach.

„Guten Abend. Ihr müsst Bella sein, es freut mich euch endlich mal kennen zu lernen. In der Gaststätte sind wir ja nicht wirklich dazu gekommen, uns zu unterhalten.“

Er streckte ihr seine Hand hin.


#1686
J.D.C

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Nachdem Jannis seine Reserven mit dem Leckeren und Kräftigen Eintopf wieder aufgefüllt hatte beschloss er nochmal ins Schloss zu gehen und erneut die Gemächer aufzusuchen. Vielleicht ist war nun jemand da. Vom Gedanken zur Tat. Jannis zahlte schnell und verlies das Gasthaus.



Die Hektik war verschunden, er genoss die Frische luft, die Sorgenfreiheit und den Gedanken daran die anderen Hoffentlich gleich wieder zu sehen. Als er durch das Tor zum Schlosshof schritt, konnte er schon Noah, Jule und Bella ausmachen. Er näherte sich ihne leise von hinten. Mit einem Klaps auf Noahs und Jules schulter und einem lauten "Buh" drang er in die Runde.

#1687
Bellandyrs

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Bella schlug ein und erwiederte den festen Händedruck Noahs.



"Da ist mir wohl mein Ruf vorausgeeilt", lachte sie. "Ja ich bin Bellandrys, Freunde nennen mich Bella. Tja, beim Essen waren wir wohl alle ein wenig abgelenkt, nicht wahr? Wo kommt ihr beiden denn her? Ein wenig die Sonne genossen?"

Sie wandte sich an Jule mit erhobenen Zeigefinger und mahnte sie, mehr scherzhaft als ernst gemeint: "Ich hoffe, Ihr habt diesesmal ein wenig besser auf Eure Rippen geachtet! Denkt daran, es wird wohl bald weitergehen, die letzten Verhandlungen laufen auf Hochtouren. Und Ihr solltet wirklich auskuriert sein wenn wir in die letzte Schlacht ziehen."

#1688
Guest_Juleiila_*

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Jule lachte als Noah und sie Bella trafen, und sie umarmte die Freundin. „Tag Bella!! Schön Euch zu sehen.“ dann kicherte sie. „Ich denke Noah hat mich schon vernascht.“ Dabei blickte sie zu Noah, und strahlte Ihn mit einem liebevollem lächeln an. Dann blickte sie wieder zu Bella.

„Ja Bella, ich habe schon gut aufgepasst. Wird aber auch endlich Zeit, ich möchte weiter Reisen.“


Jule erschrak als Jannis von hinten kam und ihr auf die Schulter klopfte. Sah er denn nicht wie eng Jule mit Noah zusammen stand? Wenn ja musste es Ihm anscheinend nichts ausmachen. Mit einem räuspern wandte sie sich  an Jannis.

„Ehm... Hallo Jannis...“ stotterte sie. „Geht es Euch denn besser?“ fragte sie. Irgendwie machte sie sich Sorgen. Er sah so mitgenommen aus. Sie plagte immer noch die Frage ob er von ihr Und Noah Bescheid wusste. Nervös biss sie sich auf die Unterlippe.

Modifié par Juleiila, 07 mai 2010 - 09:09 .


#1689
Bellandyrs

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"Huch!" Bella zuckte zusammen, als sich Jannis anschlich.

"Beim Erbauer, Jannis! Müßt Ihr mich so erschrecken? Mir wären beinah meine Gifte aus der Hand gefallen!"

Aber sie lächelte ihn an, um ihm zu zeigen, dass sie ihm nicht böse war.



"Wie geht es Euch? Ihr habt mir heute Morgen einen schönen Schrecken eingejagt."

#1690
Bellandyrs

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Zu Jule gewandt fuhr sie fort: "Noah hat bitte was? Euch vernascht? Äh, ich glaube sooo genau wollte ich das gerade gar nicht wissen!" grinste sie.

#1691
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Die drei zuckten zusammen als Jannis dazwischen plazte. Bella zischte kurz. Direkt kamen ihm fragen entgegen. Kein Wunder zuletzte hatten sie ihn, ziemlich zermürbt auf seinem Bett gesehen.

Er sah Jule mit einem lächeln an, als er bemerkte das sie etwas bedrükte. "Es bedarf keine weiteren Worte darüber es sei denn du bestehst darauf. Mach dir keine Sorgen darüber" Er zwinkerte ihr zu und wandte sich dann an Bella.

"Den Umständen entsprechen geht es mir zu gut. Wenn es euch nichts ausmacht würde ich das vergangene gern auf sich beruhen lassen und mich einfach gern in eure Gesellschaft begeben."

Jannis hätte sie gern alle zugleich umarmt doch das wäre ihm zu peinlich gewesen.

Modifié par J.D.C, 07 mai 2010 - 09:20 .


#1692
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Noah schaute Jannis mit einem unguten Gefühl ins Gesicht. Er bemerkte, wie sich Jule neben ihm anspannte. Es war dringend nötig, dass die Situation zwischen den beiden geklärt wurde. Sie mussten sich aufeinander verlassen können, wenn sie zusammen weiter reisen wollten.

Noah überlegte kurz, dann wandte er sich an Bella.

„ Ihr versteht euch auf den Gebrauch von Giften. Das ist sehr interessant. Ich wollte schon immer mehr darüber erfahren. Hättet ihr vielleicht Lust, mich auf einen Kaffee zu begleiten?“

Er warf Jule einen ernsten Blick zu und hoffte, dass sie diese Geste richtig verstand, dann bot er Bella seinen Arm an.

Modifié par viento2, 07 mai 2010 - 09:20 .


#1693
Guest_Juleiila_*

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Mit einem seufzen nickte Jule Noah zu. Zugern hätte sie Ihn jetzt noch geküsst, aber sie wagte es nicht in Jannis seiner Gegenwart. Dann blickte sie zu Bella.



„Bring Ihn mir heile wieder.“ zwinkerte sie der Freundin zu.



Dann nahm sie Jannis am Arm. „Ich muss kurz mit Euch reden Jannis.“ Sie ging mit Ihm ein paar Gassen weiter, eher dort hin, wo keine Massen unterwegs waren und es eher still war.



„Also. Ich ehm...Jannis es tut mir leid. Wegen der Sache mit Noah. Ich habe Euch bestimmt zu tiefst verletzt. Und glaubt mir, das wollte ich keinesfalls. Und für die Schwerter habe ich mich auch noch nicht bedankt. Danke, Jannis!“ sagte sie, und umarmte in daraufhin.

#1694
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Bella nickte Jannis zu, ihr sollte es Recht sein, wenn die Vergangenheit ruhte. Dass man sich im Kampf auf ihn verlassen konnte, hatte er ja schon bewiesen. Eigentlich hätte sie ihn gerne gefragt, ob er noch immer den Wunsch hatte, grauer Wächter zu werden, aber sie fühlte die angespannte Stimmung auch, und beschloß daher, diese Frage zu vertagen.



Dankbar hakte sie sich bei Noah unter und spazierte mit ihm in den Frühstücks-Saal. Eigentlich war es für Kaffee und Kuchen schon etwas zu spät, noch dazu wo sie ja im Prinzip gerade gegessen hatte, aber der frische Apfelkuchen mit Zuckerguß sah zu verlockend aus.



So setzten sie sich ein wenig abseits an einen kleinen Tisch, tranken Kaffee und Bella kam auf Noahs Frage zurück.

"Ja, ich verwende verschiedene Gifte im Kampf. Es ist eigentlich ganz einfach - was wollt Ihr also wissen?"

#1695
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„ Ähem, es tut mir leid. Ich habe mich nie besonders für den Einsatz von Giften interessiert. Ich habe nur einen Grund gesucht, euch zum Kaffee zu begleiten, damit Jule und Jannis die Möglichkeit haben, sich auszusprechen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich mich zwischen die beiden gedrängt habe und ich finde, so etwas sollte auf keinen Fall zwischen Menschen stehen, die dabei sind, sich auf eine gefährliche Reise zu begeben, bei der sie auf den anderen angewiesen sind.“

Er zwinkerte ihr verlegen zu.

„Aber ich freue mich auch sehr darüber hier mit euch zu sitzen. Jule hält große Stücke auf euch. Sie kommt richtig ins Schwärmen, wenn sie von euch erzählt.“


#1696
J.D.C

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Bella und Noah zogen sich zurück, da war er nun, allein mit Jule. Jule ging mit ihm an einen etwas ruhigeren Ort. Nur ein paar Worte kamen über ihre Lippen gefolgt von einer Umarmung.

Der wohl einzig innige Moment zwischen ihm und Jule war gekommen. Er schloss die Arme um sie und hielt kurz inne. "Es ist nichts was die Zeit und gute Freunde nicht heilen könnten, alles was ich tat würde ich stets für jeden von euch wieder tuen." Dann lies er los, er hielt ihren Kopf mit den Fingern hoch und sah ihr in die Augen.

"Stör dich nicht an mir und verbringe die Zeit so wie du es willst, ich weiß jetzt schon das ich einen besonderen Platz in deinem Herzen habe auch wenn es nicht der ist, den ich mir zu anfang erhofft hatte." Er lies ihr ein Hoffnungsvolles lächeln zukommen und nahm Sie dann am Arm und ging mit ihr zurück zum Schloss.

Modifié par J.D.C, 07 mai 2010 - 09:41 .


#1697
Bellandyrs

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Bella grinste.

"Na ich dachte es mir beinahe, es herrschte ne komische Stimmung da draussen, aber ist ja auch kein Wunder. Dass Jule von mir schwärmt kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber ich bin froh, sie als Freundin zu haben. Wenn sie nur endlich etwas mehr auf ihre Gesundheit Rücksicht nehmen würde, aber da stoße ich irgendwie auf taube Ohren." Sie lächelte Noah an.

"Werdet Ihr hier ein wenig auf sie aufpassen?"



Sie nahm ein Stück vom Kuchen auf die Gabel und schob ihn in den Mund. Genußvoll schloß sie die Augen.

"Hmnjam, der ist wirklich lecker." Dann grinste sie abermals, es war eigentlich kein Wunder, dass sie einen breiten Hintern hatte.

"Sagt mir Noah, liebt Ihr Jule wirklich oder ist es einfache Freundschaft gepaart mit Erotik?" Ernst sah sie ihn an, auf die Antwort war sie wirklich gespannt.

#1698
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„Ich….“ Noah brach ab und schaute Bella traurig in die Augen. „Kann ich euch etwas anvertrauen?“

#1699
Bellandyrs

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Bella war verwirrt. Eigentlich war sie ohnehin sowas wie der Beichtstuhl für ihre Gefährten, also auf ein Geheimnis mehr oder weniger, was es zu wahren galt, kam es nicht an. Aber Noahs Reaktion überraschte sie.



Sie blickte ihm offen in die Augen. "Natürlich könnt Ihr mir vertrauen. Normalerweise sind Geheimnisse bei mir gut aufgehoben. Es täte mir halt um Jule leid, denn für sie seid Ihr etwas besonderes. Und keine Angst, ich werde keines der Gifte in einem unbemerkten Moment in Euren Kaffee schütten."

#1700
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Noah schmunzelte kurz über Bellas Witz, doch dann wurde sein Gesicht wieder ernst.

„Jule hat euch sicher schon erzählt, dass wir uns von früher kennen, und auch unter welchen Umständen?“

Bella nickte ihm nur zu.

„Gut. Ich… wollte sie töten, als wir im Schlosspark standen. Ich war voller Wut und habe einfach nur rot gesehen. Erst die Attacke der anderen Elfe, ich glaube, sie heißt Allie, hat mich wieder zur Besinnung gebracht. Natürlich kann Jule nichts für den Tod meiner Mutter. Sie hat im Auftrag gehandelt, und wenn sie es nicht gemacht hätte, dann hätte Ser Pethrien jemand anderes geschickt.“

Unbehaglich rutschte er auf seinem Platz hin und her.

„ Ich wollte an diesem Abend einfach nur weg von hier. Es war mir alles zu viel. Doch als ich in Jules trauriges Gesicht geblickt habe, da konnte ich nicht gehen. Es hat einfach nur weh getan, daran zu denken, sie zu verlassen. Ich weiß auch nicht, wie es dazu gekommen ist. Am ersten Abend hat sie mich getröstet als es mir schlecht ging und wir waren beide angetrunken und hatten eine wundervolle Nacht zusammen. Aber ich dachte, sie wäre für Jannis bestimmt.“

Er schaute Bella in die Augen.

„ Ich will ehrlich zu euch sein. Solange ich mit Jule zusammen bin, wirs sie mich daran erinnern, was mit meiner Mutter geschehen ist. Aber ich fürchte, für einen Rückzug ist es zu spät. Ich empfinde sehr viel für Jule. Sie ist eine wundervolle Frau. Allein der Gedanke daran, sie zu verlieren, bringt mich fast um den Verstand. Ich möchte einfach nur bei ihr sein und ich würde für sie ohne zu Zögern in den Tod gehen!“