"Dann Noah, habt meinen Segen. Und ich denke, dass über kurz oder lang die Liebe zu ihr überwiegen, und die Trauer über Eure Mutter verblassen wird. Die Zeit heilt alle Wunden, auch wenn Narben zurückbleiben. Glaubt mir, letztlich sind es die Narben, die später Eure Persönlichkeit ausmachen. Ich danke Euch für Eure offenen und ehrlichen Worte. Ihr könnt sicher verstehen, dass mir an Jules Wohl liegt, genau wie ich mich um die anderen Gefährten sorge, auch wenn man es mir vielleicht nicht anmerkt."
Dabei dachte sie speziell an Allie, mit der sie eigentlich seit dem Zusammentreffen im Park damals auch nicht mehr richtig oder länger gesprochen hatte. Eigentlich ein unverzeihlicher Fehler, aber Allie mußte erst wieder ein wenig zu sich finden, nach der schweren Zeit, die nun hinter ihr lag. Sie hoffte, dass Allie wußte, dass sie zu ihr kommen konnte wenn sie etwas bedrückte.
"Ihr solltet bei Gelegenheit mit Avalos sprechen, denke ich. Letztlich wird er jede helfende Hand nehmen, dennoch ist er derjenige, dem wir es zu verdanken haben, dass wir in den Marschen gelandet sind. Was habt Ihr heute noch vor?"
Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
xX Ripper Xx
, févr. 07 2010 02:46
#1701
Posté 07 mai 2010 - 10:11
#1702
Posté 07 mai 2010 - 10:15
„ Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, was ich mit meiner Zeit hier anstellen soll, bis wir weiter ziehen. Im Moment könnte ich langsam etwas zu Essen gebrauchen. Wie sieht es mit euch aus?“
Er strahlte Bella an. Es war gut, dass Jules Freundin ihn verstand und die tröstenden Worte hatten gut getan.
Er strahlte Bella an. Es war gut, dass Jules Freundin ihn verstand und die tröstenden Worte hatten gut getan.
#1703
Posté 07 mai 2010 - 10:20
"Umpf. Ich hatte gerade ein großes Stück Apfelkuchen, und um ehrlich zu sein komme ich gerade vom Essen. Aber ich glaube in der nächsten Stunde wird ohnehin zum Abendessen eingeläutet, ich hoffe, bis dahin verhungert Ihr nicht? Nun, es geht Euch nicht anders als uns. Wir bringen unsere Ausrüstung auf Vordermann und warten auf den Befehl, weiter zu reisen. Und die Zeit bis dahin wird immer schwerer mit Tätigkeiten auszufüllen. Durch FallRemnon bin ich mittlerweile schon so oft gelaufen, aber zum Glück entdeckt man immer wieder neues darin."
Sie runzelte kurz ihre Stirn.
"Wenn Ihr nach dem Essen Lust und Zeit habt, könnten wir ja zusammen mit den anderen ein Kartenspiel oder ein Brettspiel machen? Ich glaube ich hab einen Backgammon gesehen? Wobei, das kann man ja nur zu zweit spielen, ist auch doof. Aber Karten spielen, da hätte ich grad richtig Lust darauf?"
Sie runzelte kurz ihre Stirn.
"Wenn Ihr nach dem Essen Lust und Zeit habt, könnten wir ja zusammen mit den anderen ein Kartenspiel oder ein Brettspiel machen? Ich glaube ich hab einen Backgammon gesehen? Wobei, das kann man ja nur zu zweit spielen, ist auch doof. Aber Karten spielen, da hätte ich grad richtig Lust darauf?"
#1704
Posté 07 mai 2010 - 10:27
„Hmm, ja ich glaube Kartenspielen wäre eine schöne Abwechslung. Da wir noch etwas Zeit haben bis zum Abendessen, wollt ihr mir vielleicht etwas von der Stadt zeigen?“
Er lächelte Bella fragend an.
Er lächelte Bella fragend an.
#1705
Posté 07 mai 2010 - 10:33
Allie begann zu blinzeln und spürte, dass ihr die Augen schmerzten. Sie brannten regelrecht und fühlen sich leicht angeschwollen an. Sie lag am Bauch und hob sich mit den Händen nach oben. Sie sah sich etwas verwirrt um, doch als sie wahr nahm wo sie sich befand, gab sie einen enttäuschten Seufzer von sich und ließ sich wieder ins Kissen fallen. Dabei blickte sie nach rechts und sah das Buch welches neben ihr lag. Dabei drehte sie sich zur Seite, griff mit der rechten Hand danach und zog es zu sich hin. Nachdem sie einen weiteren Seufzer von sich gab, begab sie sich samt des Buches aus dem Bett und ging auf das Fenster zu. Sie öffnete die Vorhänge, wodurch der Raum sofort von den Strahlen der Sonne erhellt wurde. Sie presste das Buch an ihre Brust und umarmte es regelrecht. Dabei starrte sie gebannt aus dem Fenster. Sie beobachtete die Vögel und die weißen freundlichen Wolken, wie sie langsam mit dem Wind weiterzogen.
#1706
Posté 07 mai 2010 - 10:47
"Beim Erbauer, ich warne Euch vor, es könnte in eine architektonische Schwärmerei ausarten. Aber gut, wir können gern ein Stück in die Stadt hinein laufen."
Sie stand auf, hakte sich wieder bei Noah unter und zusammen verließen sie den Saal. Gemütlich gingen sie zuerst die Hauptstrasse entlang, wo sie ihn auf die kunstvoll gedrechselten Laternen aufmerksam machte. Sie konnte sich noch gut erinnern, als sie das erste mal hier entlang kam, der Hintern schmerzend vom Sattel und völlig übermüdet. Sie erzählte ihm diese Geschichte, und er hörte ihr aufmerksam zu.
Kurze Zeit später bogen sie in eine Querstrasse ein, die ins Händlerviertel führte. Dort gab es zwar keine direkten architektonischen Besonderheiten, außer den prunkvollen Fassaden, aber es konnte nicht schaden, wenn Noah wußte wo er die Händler finden konnte. Außerdem gab es hier auch noch verschiedene Handwerker, vom Alchemisten über Barbiere bis zum Schmied war in dieser und den nächsten beiden Gassen alles zu finden.
Sie plauderten über die Architektur und das Stadtbild von Denerim, Bella kannte die Stadt ja auch, und es wurde eifrig diskutiert und verglichen. Noah war ein wortgewandter und charmanter Gesprächspartner, und Bella verstand langsam was Jule an diesem Mann außer seiner erotischen Ausstrahlung faszinierte. Bei ihm konnte eine Frau tatsächlich das Gefühl kriegen, sie sei alles für ihn.
Die Glockentürme schlugen zur halben Stunde.
"Wir sollten langsam zurückkehren, wenn Ihr rechtzeitig zum Abendessen dort sein wollt. Wie ich bereits sagte, wäre ich Euch sehr verbunden, wenn Ihr auf Jules Gesundheit achtet. Eine Kriegerin mit kaputten Brustkorb können wir einfach nicht in der finalen Schlacht gebrauchen, aber mit ihrem Sturschädel wird ihr das keiner ausreden können."
Sie drehten um und nahmen diesesmal eine Querstrasse daneben den Weg zurück. Dabei kamen sie an dem kleinen Platz vorbei, wo Bella Noah die Begebenheit von vorhin erzählte, als die alte Frau das mit den Vögeln völlig falsch verstanden hatte. Noah wischte sich die Lachtränen aus den Augen und schnappte nach Luft.
"Tja, da kann man mal sehen, alte Damen haben halt doch einiges an Lebensweisheit, nicht wahr?" Bella lachte auf und bald erreichten sie das Schloß. Sie trennten sich vor der Tür.
"Ich werde nicht zum Abendessen kommen, wie gesagt, ich habe keinen Hunger. Aber wenn Ihr die anderen seht sagt ihnen, nach dem Dinner hier bei mir, und wir spielen Karten. Guten Appetit Noah, war schön, Euch näher kennenzulernen." Sie zwinkerte ihm zu und ging in ihr Gemach.
Sie stand auf, hakte sich wieder bei Noah unter und zusammen verließen sie den Saal. Gemütlich gingen sie zuerst die Hauptstrasse entlang, wo sie ihn auf die kunstvoll gedrechselten Laternen aufmerksam machte. Sie konnte sich noch gut erinnern, als sie das erste mal hier entlang kam, der Hintern schmerzend vom Sattel und völlig übermüdet. Sie erzählte ihm diese Geschichte, und er hörte ihr aufmerksam zu.
Kurze Zeit später bogen sie in eine Querstrasse ein, die ins Händlerviertel führte. Dort gab es zwar keine direkten architektonischen Besonderheiten, außer den prunkvollen Fassaden, aber es konnte nicht schaden, wenn Noah wußte wo er die Händler finden konnte. Außerdem gab es hier auch noch verschiedene Handwerker, vom Alchemisten über Barbiere bis zum Schmied war in dieser und den nächsten beiden Gassen alles zu finden.
Sie plauderten über die Architektur und das Stadtbild von Denerim, Bella kannte die Stadt ja auch, und es wurde eifrig diskutiert und verglichen. Noah war ein wortgewandter und charmanter Gesprächspartner, und Bella verstand langsam was Jule an diesem Mann außer seiner erotischen Ausstrahlung faszinierte. Bei ihm konnte eine Frau tatsächlich das Gefühl kriegen, sie sei alles für ihn.
Die Glockentürme schlugen zur halben Stunde.
"Wir sollten langsam zurückkehren, wenn Ihr rechtzeitig zum Abendessen dort sein wollt. Wie ich bereits sagte, wäre ich Euch sehr verbunden, wenn Ihr auf Jules Gesundheit achtet. Eine Kriegerin mit kaputten Brustkorb können wir einfach nicht in der finalen Schlacht gebrauchen, aber mit ihrem Sturschädel wird ihr das keiner ausreden können."
Sie drehten um und nahmen diesesmal eine Querstrasse daneben den Weg zurück. Dabei kamen sie an dem kleinen Platz vorbei, wo Bella Noah die Begebenheit von vorhin erzählte, als die alte Frau das mit den Vögeln völlig falsch verstanden hatte. Noah wischte sich die Lachtränen aus den Augen und schnappte nach Luft.
"Tja, da kann man mal sehen, alte Damen haben halt doch einiges an Lebensweisheit, nicht wahr?" Bella lachte auf und bald erreichten sie das Schloß. Sie trennten sich vor der Tür.
"Ich werde nicht zum Abendessen kommen, wie gesagt, ich habe keinen Hunger. Aber wenn Ihr die anderen seht sagt ihnen, nach dem Dinner hier bei mir, und wir spielen Karten. Guten Appetit Noah, war schön, Euch näher kennenzulernen." Sie zwinkerte ihm zu und ging in ihr Gemach.
#1707
Posté 08 mai 2010 - 08:42
Dort stellte sie zu ihrem Entzücken fest, dass der Schmied endlich die langersehnte neue Rüstung geliefert hatte. Freudig riss sie das Paket auseinander, strich ehrfürchtig über das feste Leder und bewunderte die saubere Verarbeitung. Sie sah schöner aus, als sie es sich ausgemalt hatte. Schnell entledigte sie sich ihrer Kleider, und ein leichter Geruch nach Theoderich stieg daraus empor. Sie lächelte glücklich, als sie daran dachte. Dann probierte sie die Rüstung, stellte sich vor den Spiegel und bewunderte sich darin. Sie sah wirklich klasse aus, war bequem und dennoch robust. Sie probierte ein paar Ausfallschritte, bewegte den Oberkörper, kreiste mit den Armen. Ihre neue Rüstung war einfach perfekt.
Sie räumte die Paket-Fetzen zusammen und stieß dabei auf eine kleine Notiz des Schmiedes.
"Mylady, hier also Eure Rüstung. Pflegt sie mit Kernseife und vergeßt nicht, sie hin und wieder zu fetten, damit sie geschmeidig bleibt. Möge sie Euch beschützen. Ergebenst der Ihre."
Bella schmunzelte. Als ob sie nicht selber wüßte, wie eine Lederrüstung zu pflegen sei. Sie zog diese aber wieder aus und zog braune Hosen und eine Bluse an. Dieses war doch bequemer, und die Rüstung würde noch früh genug getragen werden.
Sie hörte den Gong, der das Abendessen verkündete. Die anderen hatten also noch ein paar Minuten, bevor sie hinunter müßten. Dann wickelte sie das Päckchen des Alchemisten auf und war überrascht. Die Phiolen waren aus gehärtetem Glas, so dass sie nicht so leicht zerbrechen konnten. Außer die, die Flächenschäden wirkten, diese waren in verschieden farbigen Behältern untergebracht. Eifrig sortierte sie die Fläschchen in ihren dafür vorgesehenen Beutel, fein säuberlich sortiert. Sie hatte lange daran gefeilt, ein System zu haben, dass sie mit einem Handgriff auch das richtige Gift zur Hand hatte, und es hatte sich bewährt. Nicht erst suchen zu müssen sparte einige Sekunden an Zeit, was ihr schon öfter zum Vorteil gereichte.
Als auch dies getan war, beschloß sie, kurz bei Allie vorbei zu sehen. Diese war so abgemagert, und ob sie alleine zum Dinner ging, glaubte Bella nicht.
Sie klopfte an Allies Tür, aber als keine Antwort kam, betrat sie das Zimmer einfach so. Es war nicht abgeschlossen, also mußte die Elfin darin sein. Und tatsächlich, sie stand am Fenster, und schien gedankenverloren die Wolken zu beobachten.
"Allie? Guten Abend!" Bella ging auf die Gefährtin zu, und legte ihre Hand auf Allies Schulter. Dabei mußte sie sich allerdings ein wenig in die Höhe strecken.
Allie schrak aus ihren Gedanken auf, drehte sich zu Bella und blickte sie erschrocken mit ihren grauen Augen an.
"Es gibt gleich Abendbrot. Ich weiß nicht, ob Ihr Hunger habt, aber es würde sicher nicht schaden, wenn Ihr einen Happen zu Euch nehmen würdet. Ich selber habe schon etwas gegessen. Aber soweit ich weiß werden Jule und Noah auch unten sein, ihr wärt also nicht alleine. Und wenn ihr danach noch Lust habt, kommt mit rüber zu mir, wir haben ein Kartenspiel anvisiert. Selbst wenn Ihr nicht mitspielen wollt, ein wenig Geselligkeit schadet vielleicht nicht?"
Sie sah der Elfin an, dass sie etwas bedrückte, aber sie wollte nicht aufdringlich sein.
"Ihr könnt mit mir über alles reden, ich hoffe, Ihr wißt das."
Dann nickte sie Allie noch einmal zu und ging wieder zurück in ihr Zimmer. Dort schrieb sie noch eine kleine Notiz, in der sie Lyna informierte, dass nach dem Essen ein kleines geselliges Beisammen sein auf ihrem Zimmer statt finden sollte, und sie sich freuen würde, wenn Lyna daran teilnahm.
Sie faltete die Notiz zusammen und beauftragte eine Magd damit, es der Freundin zu überbringen, oder durch die Tür in ihrem Zimmer zu schieben, wenn sie diese nicht antreffen sollte.
Dann nahm sich Bella wahllos ein Buch, machte es sich auf dem Sofa bequem und begann zu lesen.
Sie räumte die Paket-Fetzen zusammen und stieß dabei auf eine kleine Notiz des Schmiedes.
"Mylady, hier also Eure Rüstung. Pflegt sie mit Kernseife und vergeßt nicht, sie hin und wieder zu fetten, damit sie geschmeidig bleibt. Möge sie Euch beschützen. Ergebenst der Ihre."
Bella schmunzelte. Als ob sie nicht selber wüßte, wie eine Lederrüstung zu pflegen sei. Sie zog diese aber wieder aus und zog braune Hosen und eine Bluse an. Dieses war doch bequemer, und die Rüstung würde noch früh genug getragen werden.
Sie hörte den Gong, der das Abendessen verkündete. Die anderen hatten also noch ein paar Minuten, bevor sie hinunter müßten. Dann wickelte sie das Päckchen des Alchemisten auf und war überrascht. Die Phiolen waren aus gehärtetem Glas, so dass sie nicht so leicht zerbrechen konnten. Außer die, die Flächenschäden wirkten, diese waren in verschieden farbigen Behältern untergebracht. Eifrig sortierte sie die Fläschchen in ihren dafür vorgesehenen Beutel, fein säuberlich sortiert. Sie hatte lange daran gefeilt, ein System zu haben, dass sie mit einem Handgriff auch das richtige Gift zur Hand hatte, und es hatte sich bewährt. Nicht erst suchen zu müssen sparte einige Sekunden an Zeit, was ihr schon öfter zum Vorteil gereichte.
Als auch dies getan war, beschloß sie, kurz bei Allie vorbei zu sehen. Diese war so abgemagert, und ob sie alleine zum Dinner ging, glaubte Bella nicht.
Sie klopfte an Allies Tür, aber als keine Antwort kam, betrat sie das Zimmer einfach so. Es war nicht abgeschlossen, also mußte die Elfin darin sein. Und tatsächlich, sie stand am Fenster, und schien gedankenverloren die Wolken zu beobachten.
"Allie? Guten Abend!" Bella ging auf die Gefährtin zu, und legte ihre Hand auf Allies Schulter. Dabei mußte sie sich allerdings ein wenig in die Höhe strecken.
Allie schrak aus ihren Gedanken auf, drehte sich zu Bella und blickte sie erschrocken mit ihren grauen Augen an.
"Es gibt gleich Abendbrot. Ich weiß nicht, ob Ihr Hunger habt, aber es würde sicher nicht schaden, wenn Ihr einen Happen zu Euch nehmen würdet. Ich selber habe schon etwas gegessen. Aber soweit ich weiß werden Jule und Noah auch unten sein, ihr wärt also nicht alleine. Und wenn ihr danach noch Lust habt, kommt mit rüber zu mir, wir haben ein Kartenspiel anvisiert. Selbst wenn Ihr nicht mitspielen wollt, ein wenig Geselligkeit schadet vielleicht nicht?"
Sie sah der Elfin an, dass sie etwas bedrückte, aber sie wollte nicht aufdringlich sein.
"Ihr könnt mit mir über alles reden, ich hoffe, Ihr wißt das."
Dann nickte sie Allie noch einmal zu und ging wieder zurück in ihr Zimmer. Dort schrieb sie noch eine kleine Notiz, in der sie Lyna informierte, dass nach dem Essen ein kleines geselliges Beisammen sein auf ihrem Zimmer statt finden sollte, und sie sich freuen würde, wenn Lyna daran teilnahm.
Sie faltete die Notiz zusammen und beauftragte eine Magd damit, es der Freundin zu überbringen, oder durch die Tür in ihrem Zimmer zu schieben, wenn sie diese nicht antreffen sollte.
Dann nahm sich Bella wahllos ein Buch, machte es sich auf dem Sofa bequem und begann zu lesen.
Modifié par Bellandyrs, 08 mai 2010 - 09:31 .
#1708
Posté 08 mai 2010 - 10:35
Plötzlich wurde sie aus den Gedanken gerissen. Sie hörte nicht, dass Bella das Gemach betrat und reagierte dementsprechend erschrocken.
Abendessen? Dachte sie sich. Eigentlich war ihr überhaupt danach etwas zu essen, doch vielleicht würde es sie ja auf andere Gedanken bringen. Sie nickte dieser nur zu, anstatt eine richtige Antwort zu geben und nachdem Bella verschwunden war, legte sie das Buch aufs Bett und griff in ihre Tasche, worin sich die neuen Kleider befanden. Sie wühlte darin herum und zog dann doch ein braunes einfaches Kleid heraus. Es hatte einen Rollkragen mit kurzen Ärmeln und reichte Allie bis knapp unter die Knie. Sie zog es sich über und betrachtete sich anschließend damit in einem der Spiegel. Da das Kleid maßgeschneidert war, verstand sie was Bella meinte mit Abendessen, denn sie war wirklich etwas dünner geworden als am Beginn ihrer Reise, auch wenn sie inzwischen etwas breitere Oberarme hatte, da sie die letzten Wochen mehr mit dem Körper gearbeitet hatte, als wie sonst mit dem Kopf. Das Kleid war zudem etwas unvorteilhaft was ihre Narben an den Armen betraf, doch für diese würde sie sich nicht schämen.
Nachdem sie sich die braunen Lederschuhe dazu anzog, ging sie zurück zum Bett, nahm das Buch und ging damit aus dem Gemach nach unten in den Speisessaal, wo sich, wie jeden Tag, bereits eine Masse an Leuten versammelt hatte.
Abendessen? Dachte sie sich. Eigentlich war ihr überhaupt danach etwas zu essen, doch vielleicht würde es sie ja auf andere Gedanken bringen. Sie nickte dieser nur zu, anstatt eine richtige Antwort zu geben und nachdem Bella verschwunden war, legte sie das Buch aufs Bett und griff in ihre Tasche, worin sich die neuen Kleider befanden. Sie wühlte darin herum und zog dann doch ein braunes einfaches Kleid heraus. Es hatte einen Rollkragen mit kurzen Ärmeln und reichte Allie bis knapp unter die Knie. Sie zog es sich über und betrachtete sich anschließend damit in einem der Spiegel. Da das Kleid maßgeschneidert war, verstand sie was Bella meinte mit Abendessen, denn sie war wirklich etwas dünner geworden als am Beginn ihrer Reise, auch wenn sie inzwischen etwas breitere Oberarme hatte, da sie die letzten Wochen mehr mit dem Körper gearbeitet hatte, als wie sonst mit dem Kopf. Das Kleid war zudem etwas unvorteilhaft was ihre Narben an den Armen betraf, doch für diese würde sie sich nicht schämen.
Nachdem sie sich die braunen Lederschuhe dazu anzog, ging sie zurück zum Bett, nahm das Buch und ging damit aus dem Gemach nach unten in den Speisessaal, wo sich, wie jeden Tag, bereits eine Masse an Leuten versammelt hatte.
#1709
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mai 2010 - 11:03
Guest_Juleiila_*
„Danke Jannis. Ihr werdet immer diesen besonderen Platz in meinem Herzen tragen. Ich bin froh das Ihr es versteht.“ sagte sie mit einem lächeln, und erwiderte die Umarmung von Jannis. Zusammen gingen sie in Richtung Schloss.
„Ich denke wir sollten essen gehen. Kommt.“ Jule hakte sich im Arm von Jannis ein, und betrat mit Ihm den Speisesaal. Wie immer war er gefüllt mit den reichen Gästen und Jule blickte sich um. Vielleicht konnte sie schon jemanden sehen. Dann erblickte sie Allie die schon an einem Tisch platz genommen hatte.
Jule und Jannis setzten sich zu Ihr.
„Hallo Allie.“ grinste sie der Freundin zu. „Endlich geht Ihr auch mal was essen. Hihi.“Jule sah natürlich wie dünn Allie geworden war und machte sich Sorgen.
„Ich hoffe das auch Bald Noah und Bella auftauchen.“ sagte sie.
„Ich denke wir sollten essen gehen. Kommt.“ Jule hakte sich im Arm von Jannis ein, und betrat mit Ihm den Speisesaal. Wie immer war er gefüllt mit den reichen Gästen und Jule blickte sich um. Vielleicht konnte sie schon jemanden sehen. Dann erblickte sie Allie die schon an einem Tisch platz genommen hatte.
Jule und Jannis setzten sich zu Ihr.
„Hallo Allie.“ grinste sie der Freundin zu. „Endlich geht Ihr auch mal was essen. Hihi.“Jule sah natürlich wie dünn Allie geworden war und machte sich Sorgen.
„Ich hoffe das auch Bald Noah und Bella auftauchen.“ sagte sie.
#1710
Posté 08 mai 2010 - 11:16
Noah vertrieb sich die Zeit bis zum Abendessen in Jules Zimmer und überprüfte seine Ausrüstung. Er wollte vorbereitet sein, wenn es weiter ging. Als der Gong ertönte, packte er seine Sachen wieder ordentlich weg und machte sich dann auf den Weg in den Speisesaal. Er brauchte einen Moment, bis er Jule, Jannis und Allie an einem Tisch erblickte. Wie es schien, war die Aussprache zwischen Jannis und Jule gut verlaufen, denn sie unterhielten sich freundlich miteinander.
Noah setzt sich neben Jule und drückte kurz ihre Hand. Allie saß ihm gegen über und er schielte unsicher zu ihr herüber. Bei der Elfe hatte er irgendwie das Gefühl, dass sie ihm an den Hals springen würde, wenn er nur eine falsche Bewegung machte. Er konnte sie einfach nicht richtig einschätzen. Sie sah sehr schwach und gebrechlich aus und schien einiges mitgemacht zu haben. An ihren Armen konnte er die Narben von zahlreichen Schnittwunden sehen, die sie sich vor nicht allzu langer Zeit eingehandelt haben musste. Doch wenn er in ihre Augen sah, dann meinte er ein Lodern in ihnen zu sehen. Jule hatte ihm erzählt, dass sie ursprünglich Magierin war, aber ihre Kräfte verloren hatte. Noah jedoch konnte das nicht glauben, wenn er sie ansah. In ihr schien eine verborgene Kraft zu schlummern.
Noah schaute Jannis an und sah, dass es ihm besser ging. Er hatte wieder Farbe ihm Gesicht und seine Augen leuchteten. Erleichtert stieß Noah seinen Atem aus, den er unbewusst angehalten hatte. Er legte seine Hand auf Jules Oberschenkel und schenkte ihr ein herzliches Lächeln.
Noah setzt sich neben Jule und drückte kurz ihre Hand. Allie saß ihm gegen über und er schielte unsicher zu ihr herüber. Bei der Elfe hatte er irgendwie das Gefühl, dass sie ihm an den Hals springen würde, wenn er nur eine falsche Bewegung machte. Er konnte sie einfach nicht richtig einschätzen. Sie sah sehr schwach und gebrechlich aus und schien einiges mitgemacht zu haben. An ihren Armen konnte er die Narben von zahlreichen Schnittwunden sehen, die sie sich vor nicht allzu langer Zeit eingehandelt haben musste. Doch wenn er in ihre Augen sah, dann meinte er ein Lodern in ihnen zu sehen. Jule hatte ihm erzählt, dass sie ursprünglich Magierin war, aber ihre Kräfte verloren hatte. Noah jedoch konnte das nicht glauben, wenn er sie ansah. In ihr schien eine verborgene Kraft zu schlummern.
Noah schaute Jannis an und sah, dass es ihm besser ging. Er hatte wieder Farbe ihm Gesicht und seine Augen leuchteten. Erleichtert stieß Noah seinen Atem aus, den er unbewusst angehalten hatte. Er legte seine Hand auf Jules Oberschenkel und schenkte ihr ein herzliches Lächeln.
#1711
Posté 08 mai 2010 - 04:55
Als sie im Speisesaal ankam, bemerkte sie, dass noch niemand von den anderen eingetroffen war. Daher setzte sie sich an einen freien Tisch. Sie legte das Buch auf den Tisch, neben den bereits angerichteten Teller. Sie bestellte sich ein Glas Rotwein und ein Stamperl mit purem Schnaps, da sie dachte, dass dies vielleicht die Stimmung etwas lockern würde und sie dadurch nicht so viel nachdenken würde.
Sie begrüßte Jule und Jannis mit einem Nicken und Lächeln, welches jedoch nur Sekunden später wieder in eine nachdenkliche Miene überging. Sie lauschte den Gesprächen zwischen Jannis und Jule, ohne sich darin großartig einzumischen. Als Noah an den Tisch kam, musterte sie diesen unauffällig, denn so ganz geheuer, war er ihr immer noch nicht, was wohl auch an der Auseinandersetzung im Schlossgarten lag.
Der Kellner kam im selben Moment an den Tisch und löste dadurch etwas die Spannung. Er stellte zu Allie die beiden Gläser, und wollte von den anderen eine Bestellung der Getränke aufnehmen, zudem fügte er hinzu, dass das Essen in wenigen Minuten angerichtet wird.
Nachdem er die Bestellung entgegen genommen hatte, verschwand er wieder in der Schlossküche. Fast im selben Moment kamen ihm einige andere Kellner entgegen, die mit vielen großen Tellern und Brettern bestückt waren, auf denen sich der verschiedensten Gerichte befanden. Darunter Wildschwein, Fisch, Huhn in den verschiedensten Varianten. Die Gerichte wurden von den Kellnern gleichmäßig auf alle Tische aufgeteilt. Allie bediente sich, wie schon am Abend zuvor, an der Speise die am nähersten stand. Ein Wildschweinsteak und dazu ein Salat.
Währenddessen beobachtete sie die anderen weiterhin, blieb jedoch still und wagte keinen auffälligen Blick. Erst als sie den Schnaps auf Ex hinunterkippte, zog sie wohl Blicke auf sich, sagte jedoch vorerst nichts dazu.
Sie begrüßte Jule und Jannis mit einem Nicken und Lächeln, welches jedoch nur Sekunden später wieder in eine nachdenkliche Miene überging. Sie lauschte den Gesprächen zwischen Jannis und Jule, ohne sich darin großartig einzumischen. Als Noah an den Tisch kam, musterte sie diesen unauffällig, denn so ganz geheuer, war er ihr immer noch nicht, was wohl auch an der Auseinandersetzung im Schlossgarten lag.
Der Kellner kam im selben Moment an den Tisch und löste dadurch etwas die Spannung. Er stellte zu Allie die beiden Gläser, und wollte von den anderen eine Bestellung der Getränke aufnehmen, zudem fügte er hinzu, dass das Essen in wenigen Minuten angerichtet wird.
Nachdem er die Bestellung entgegen genommen hatte, verschwand er wieder in der Schlossküche. Fast im selben Moment kamen ihm einige andere Kellner entgegen, die mit vielen großen Tellern und Brettern bestückt waren, auf denen sich der verschiedensten Gerichte befanden. Darunter Wildschwein, Fisch, Huhn in den verschiedensten Varianten. Die Gerichte wurden von den Kellnern gleichmäßig auf alle Tische aufgeteilt. Allie bediente sich, wie schon am Abend zuvor, an der Speise die am nähersten stand. Ein Wildschweinsteak und dazu ein Salat.
Währenddessen beobachtete sie die anderen weiterhin, blieb jedoch still und wagte keinen auffälligen Blick. Erst als sie den Schnaps auf Ex hinunterkippte, zog sie wohl Blicke auf sich, sagte jedoch vorerst nichts dazu.
#1712
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mai 2010 - 05:35
Guest_Juleiila_*
Jule lächelte als auch Noah endlich zum Tisch kam, und sich neben sie setzte. Sie drückte seine Hand ganz fest, die er auf ihren Oberschenkel legte, und lies sie nicht mehr los. Mit einem warmen lächeln grinste sie Ihn an.
Als dann die Kellner kamen bestellte auch Jule wieder den Wein. Zu essen erst mal nichts, denn sie hatte irgendwie keinen Hunger. Doch ihr Blick blieb die ganze Zeit an Allie hängen, und auf Jules Stirn bildete sich eine Sorgenfalte. War nicht Allie diejenige, die sagte, sie würde Ihren letzten Verstand nicht in Alkohol ertränken? Und nun bestellte sie sich Wein und dazu noch einen Schnaps.
Jule schüttelte den Kopf, und fragte besorgt.
„Alles in Ordnung Allie?“
Als dann die Kellner kamen bestellte auch Jule wieder den Wein. Zu essen erst mal nichts, denn sie hatte irgendwie keinen Hunger. Doch ihr Blick blieb die ganze Zeit an Allie hängen, und auf Jules Stirn bildete sich eine Sorgenfalte. War nicht Allie diejenige, die sagte, sie würde Ihren letzten Verstand nicht in Alkohol ertränken? Und nun bestellte sie sich Wein und dazu noch einen Schnaps.
Jule schüttelte den Kopf, und fragte besorgt.
„Alles in Ordnung Allie?“
#1713
Posté 08 mai 2010 - 05:43
Sie blickte Jule entgegen. Erst wollte sie sagen, dass nichts sei, da sie die Anwesenheit der beiden Männer etwas störte, denn sie wusste nicht ob man ihnen vertrauen konnte. Doch der Schnaps stieg ihr sofort ins Blut und sie entschied sich dann doch für die Wahrheit.
„Ich habe das Buch wieder gefunden.“
Dabei wanderte ihr Blick auf das Buch, welches neben ihrem Teller lag. Sie nahm es in die Hand und strecke es über den Tisch zu Jule.
„Hier, Ihr könnt es Euch ansehen, wenn Ihr wollt.“ Sagte sie mit etwas gleichgültiger Stimme.
Daraufhin nahm sie einen Schluck aus dem Glas mit dem Rotwein und begann ein paar Bissen von dem Wildschwein zu essen.
„Ich habe das Buch wieder gefunden.“
Dabei wanderte ihr Blick auf das Buch, welches neben ihrem Teller lag. Sie nahm es in die Hand und strecke es über den Tisch zu Jule.
„Hier, Ihr könnt es Euch ansehen, wenn Ihr wollt.“ Sagte sie mit etwas gleichgültiger Stimme.
Daraufhin nahm sie einen Schluck aus dem Glas mit dem Rotwein und begann ein paar Bissen von dem Wildschwein zu essen.
#1714
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mai 2010 - 05:48
Guest_Juleiila_*
Jule musste schlucken. Sie erinnerte sich an die Geschichte, die Allie ihr erzählte. An die verstorbene Liebe und an das Buch, das Allie von Ihm erhalten hatte. Jetzt wusste sie was los war, denn Allie würde niemals einfach so einen Schnaps bestellen.
Sie räusperte sich kurz, und nahm das Buch entgegen. „In Ordnung.“ Dann öffnete sie es, doch der Einleitungstext brach bei Jule das größte Mitgefühl aus. Daher schloss sie es, und legte es vor sich auf den Tisch.
Dann bäugte sie sich kurz über den Tisch, und flüsterte Allie entgegen.
„Wollt Ihr nachher reden? Ihr wisst doch, ich bin immer für Euch da, wenn was ist.“
Sie räusperte sich kurz, und nahm das Buch entgegen. „In Ordnung.“ Dann öffnete sie es, doch der Einleitungstext brach bei Jule das größte Mitgefühl aus. Daher schloss sie es, und legte es vor sich auf den Tisch.
Dann bäugte sie sich kurz über den Tisch, und flüsterte Allie entgegen.
„Wollt Ihr nachher reden? Ihr wisst doch, ich bin immer für Euch da, wenn was ist.“
#1715
Posté 08 mai 2010 - 05:59
Sie unterbrach das Essen und blickte Jule an.
„Ich würde gerne ja sagen, doch ich weiß schon jetzt, dass mir keine Worte dazu einfallen. Wie dem auch sei!“
Sie beugte sich über den Tisch und nahm das Buch zurück. Ohne es anzusehen legte sie es wieder neben ihren Teller.
„Wir sollten uns das Essen und den Abend nicht von der Vergangenheit verderben lassen.“
Sie setze ein gespieltes Lächeln auf, doch ihre Augen spiegelten die Trauer und den Schmerz sowie den Hass auf die dunkle Brut wieder, den sie empfand.
„Ich würde gerne ja sagen, doch ich weiß schon jetzt, dass mir keine Worte dazu einfallen. Wie dem auch sei!“
Sie beugte sich über den Tisch und nahm das Buch zurück. Ohne es anzusehen legte sie es wieder neben ihren Teller.
„Wir sollten uns das Essen und den Abend nicht von der Vergangenheit verderben lassen.“
Sie setze ein gespieltes Lächeln auf, doch ihre Augen spiegelten die Trauer und den Schmerz sowie den Hass auf die dunkle Brut wieder, den sie empfand.
#1716
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mai 2010 - 06:03
Guest_Juleiila_*
„Dann werde ich nachher Zeit mit Euch verbringen, solange es geht. Und sofern Ihr es wollt.“ Hoffnungsvoll blickte sie Allie in die Augen. Jule wollte für sie da sein, sozusagen der Stein auf den sie bauen konnte.
Es war irgendwie schmerzhaft, Allie in die Augen zu sehen. Dabei drückte sie die Hand von Noah noch fester, sodass sie Ihm fast weh tat, und lies den Blick von Allie ab. Gedankenverloren starrte sie auf Ihr Buch.
Es war irgendwie schmerzhaft, Allie in die Augen zu sehen. Dabei drückte sie die Hand von Noah noch fester, sodass sie Ihm fast weh tat, und lies den Blick von Allie ab. Gedankenverloren starrte sie auf Ihr Buch.
#1717
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mai 2010 - 06:04
Guest_Juleiila_*
Sry dooppeeelpost:(
Modifié par Juleiila, 08 mai 2010 - 06:05 .
#1718
Posté 08 mai 2010 - 06:45
ooc:
Habe mir gestern internet für die kaserne besorgt - bin demnächst wieder regelmäßig dabei. habe leider derzeit keine zeit zum lesen - aber ab spätestens montagabend müsst ihr wieder mit mir rechnen
Habe mir gestern internet für die kaserne besorgt - bin demnächst wieder regelmäßig dabei. habe leider derzeit keine zeit zum lesen - aber ab spätestens montagabend müsst ihr wieder mit mir rechnen
#1719
Posté 08 mai 2010 - 06:46
occ: hey magic!! schön dass du wieder da bist ! =)
#1720
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mai 2010 - 06:47
Guest_Juleiila_*
ooc: Cool !! Freut mich!!
dann könn wir endlich weitereisen =)
#1721
Posté 08 mai 2010 - 06:50
ooc: oh ja... das is schon so dringend NEED ^^ das schloss langweilt mich langsam ...
#1722
Posté 08 mai 2010 - 07:22
Sie nickte Jule zu und aß weiterhin ihr Schweinesteak. Als
dieses verspeist war, kam sofort ein Kellner an den Tisch der die Teller
einsammelte. Zudem füllte er ihr Glas nach. Allie beobachtete intensiv wie sich
das Glas mit dem Wein füllte.
„Seid so gut und lasst einfach die Flasche hier, dann erspart Ihr Euch Euren
Weg und ich mir die Wartezeit.“
Etwas geschockt blickte er sie an, doch als er sie genauer musterte, stellte er
die Flasche nur mit einem, „Aber natürlich.“ Am Tisch ab und wandte sich
anderen Gästen zu.
Allie nahm das Glas und trank es bis zur Hälfte runter.
„Nun denn, wollen wir denn nicht etwas diese einsam wirkende Stille brechen?“
sagte sie in die Runde. Noch bevor jemand antworten konnte,
fiel ihr Blick auf Noah, welcher ihr gegenüber saß.
„Was ist mit Euch? Ihr seht mir so aus, als hättet Ihr viele
Reisen hinter Euch, von denen ich bisher noch nicht viel zu Gehör bekommen
habe.“
Nachdem sie ihre Frage gestellt hatte griff sie erneut zum
Glas. Eigentlich interessierte sie Noah nicht sonderlich, doch sie wollte wohl
von sich ablenken und auf andere Gedanken kommen, und da kam ihr jemand den sie
nicht kannte ganz gut.
dieses verspeist war, kam sofort ein Kellner an den Tisch der die Teller
einsammelte. Zudem füllte er ihr Glas nach. Allie beobachtete intensiv wie sich
das Glas mit dem Wein füllte.
„Seid so gut und lasst einfach die Flasche hier, dann erspart Ihr Euch Euren
Weg und ich mir die Wartezeit.“
Etwas geschockt blickte er sie an, doch als er sie genauer musterte, stellte er
die Flasche nur mit einem, „Aber natürlich.“ Am Tisch ab und wandte sich
anderen Gästen zu.
Allie nahm das Glas und trank es bis zur Hälfte runter.
„Nun denn, wollen wir denn nicht etwas diese einsam wirkende Stille brechen?“
sagte sie in die Runde. Noch bevor jemand antworten konnte,
fiel ihr Blick auf Noah, welcher ihr gegenüber saß.
„Was ist mit Euch? Ihr seht mir so aus, als hättet Ihr viele
Reisen hinter Euch, von denen ich bisher noch nicht viel zu Gehör bekommen
habe.“
Nachdem sie ihre Frage gestellt hatte griff sie erneut zum
Glas. Eigentlich interessierte sie Noah nicht sonderlich, doch sie wollte wohl
von sich ablenken und auf andere Gedanken kommen, und da kam ihr jemand den sie
nicht kannte ganz gut.
Modifié par Kaysallie, 08 mai 2010 - 08:06 .
#1723
Posté 08 mai 2010 - 08:55
Noah hatte sich ebenfalls an dem Wildschweinsteak satt gegessen und lehnte sich behaglich zurück. Die Elfe ihm gegenüber kippte gerade das zweite Glas Wein und hatte darauf bestanden, die Flasche neben sich zu behalten. Als sie ihn bat, etwas über sich zu erzählen, war er überrascht. Er hätte nicht gedacht, dass sie Interesse an seiner Person zeigen würde.
„ Nun, nachdem meine Mutter gestorben ist haben mein Bruder und ich die Schmiede verkauft und Denerim verlassen. Wir haben uns mit Gelegenheitsarbeit über Wasser gehalten und sind so ziemlich überall in Ferelden gewesen. Ungefähr ein Jahr, nachdem wir aus Denerim weg sind, kam dann die Verderbnis über das Land und wir sind zurück, um gegen die Dunkle Brut zu kämpfen. Es war schrecklich, was sie der Stadt angetan haben. Deshalb sind Evan und ich auch hier her gereist, als wir die Gerüchte gehört haben, dass sich hier in den Marschen wieder Dunkle Brut herum treibt.“
Er brach ab und schaute nach unten auf seine Hände.
„ Ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir zu Bella gehen, sie wartet bestimmt schon auf uns. Meint ihr nicht auch?“
„ Nun, nachdem meine Mutter gestorben ist haben mein Bruder und ich die Schmiede verkauft und Denerim verlassen. Wir haben uns mit Gelegenheitsarbeit über Wasser gehalten und sind so ziemlich überall in Ferelden gewesen. Ungefähr ein Jahr, nachdem wir aus Denerim weg sind, kam dann die Verderbnis über das Land und wir sind zurück, um gegen die Dunkle Brut zu kämpfen. Es war schrecklich, was sie der Stadt angetan haben. Deshalb sind Evan und ich auch hier her gereist, als wir die Gerüchte gehört haben, dass sich hier in den Marschen wieder Dunkle Brut herum treibt.“
Er brach ab und schaute nach unten auf seine Hände.
„ Ich glaube, es ist an der Zeit, dass wir zu Bella gehen, sie wartet bestimmt schon auf uns. Meint ihr nicht auch?“
Modifié par viento2, 08 mai 2010 - 09:03 .
#1724
Posté 08 mai 2010 - 09:15
Allie lauschte den Worten von Noah, auch wenn sie sich wahrscheinlich am nächsten Tag ohnehin nichtmehr daran erinnern wird.
„Nun gut.“, sagte sie mit leicht angetrunkener Stimme, „Lasst uns Bella einen Besuch abstatten!“
Sie nahm das Buch mit der linken, und die Weinflasche mit der rechten Hand, stand auf und begab sich in das Gemach von Bella. Jule, Jannis und Noah waren etwas überrascht über das abrupte Aufstehen von Allie, folgten ihr jedoch nach einem kurzen zögern.
Währenddessen sie die Treppen hinauf gingen, nahm Allie immer wieder einen Schluck aus der Flasche. Bei Bellas Gemach angelangt, öffnete Jule die Türe und alle traten ein. Bella las noch immer an dem Buch, begrüßte die vier jedoch sofort, wie immer, mir einem freundlichen Lächeln.
Allie setze sich sofort auf einen der Stühle, trank weiterhin aus der Flasche und blickte dabei etwas gedankenverloren auf den Tisch.
„Nun gut.“, sagte sie mit leicht angetrunkener Stimme, „Lasst uns Bella einen Besuch abstatten!“
Sie nahm das Buch mit der linken, und die Weinflasche mit der rechten Hand, stand auf und begab sich in das Gemach von Bella. Jule, Jannis und Noah waren etwas überrascht über das abrupte Aufstehen von Allie, folgten ihr jedoch nach einem kurzen zögern.
Währenddessen sie die Treppen hinauf gingen, nahm Allie immer wieder einen Schluck aus der Flasche. Bei Bellas Gemach angelangt, öffnete Jule die Türe und alle traten ein. Bella las noch immer an dem Buch, begrüßte die vier jedoch sofort, wie immer, mir einem freundlichen Lächeln.
Allie setze sich sofort auf einen der Stühle, trank weiterhin aus der Flasche und blickte dabei etwas gedankenverloren auf den Tisch.
#1725
Guest_Juleiila_*
Posté 08 mai 2010 - 09:21
Guest_Juleiila_*
Jule strahlte als sie das Gemach betraten, hielt Noah an der Hand und begrüßte Bella herzlichst. Dann ging ihr Blick über zu Allie, die noch immer dabei war den Wein zu trinken. Jetzt reichte es Jule.
Sie ging auf den Tisch zu und riss Allie die Flasche aus der Hand, sodass sie aus Ihren Gedanken gerissen wurde. Dann ging sie aufs Fenster zu, öffnete das und schmiss die Flasche daraus. Wen auch immer es am Kopf erwischen wollte, es war Jule egal.
Danach ging sie zum Tisch und setzte sich auf einen Stuhl, etwas zornig blickte sie Allie an.
„Ich ertränke meinen letzten Verstand bestimmt nicht mit dem Alkohol...“ machte sie Allie nach. Dann schüttelte sie den Kopf, und stoß ein besorgtes „Tzzz...“ aus.
Sie ging auf den Tisch zu und riss Allie die Flasche aus der Hand, sodass sie aus Ihren Gedanken gerissen wurde. Dann ging sie aufs Fenster zu, öffnete das und schmiss die Flasche daraus. Wen auch immer es am Kopf erwischen wollte, es war Jule egal.
Danach ging sie zum Tisch und setzte sich auf einen Stuhl, etwas zornig blickte sie Allie an.
„Ich ertränke meinen letzten Verstand bestimmt nicht mit dem Alkohol...“ machte sie Allie nach. Dann schüttelte sie den Kopf, und stoß ein besorgtes „Tzzz...“ aus.





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