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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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2893 réponses à ce sujet

#151
Guest_Juleiila_*

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Jule wurde es richtig mulmig als sie sah

wie Traurig Lyna war.



"Ich...reiten wir einfach los...ich will nicht das sich auch noch Allie in gefahr begibt.

wir kommen zurück und holen sie wenn wir beim Zirkel waren."



Als Lyna jule ihren dank aussprach antwortete sie:" nichts zu danken,

ihr habt mir ein neues zuhause möglich gemacht. und jetzt lasse ich euch nicht im stich

...., meine schwester."

dann setzte sie sich auf Die halla und machte sich Ritt bereit....

#152
MagicBullet

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Beim Hallagatter. Dorthin waren sie gerannt. Die meisten Elfen wußten noch nicht was vorgefallen war - aber die Wenigen, die schnell genug begriffen hatten, fingen an Suchtrupps zu bilden. Bündelweise Pfeile wurden ausgegeben, gerüstete Elfen schwärmten aus.



Zeit, zu verschwinden.

Sollten sie die Halla nehmen, wären sie unvergleichbar schneller als er.

Damit hatte er nicht gerechnet. Geschätzt bis zum Gatter waren es nur 200 Schritt.

Leise nahm er seinen Bogen vom Rücken. Das schwarze Material glänzte unheillvoll. Dämonenfratzen waren ins Holz geschnitzt.

Aus einer anderen Tasche nahm er ein kleines Fläschchen und eine Pfeilspitze, besetzt mit widerlichen, nach innen gekrümmten Widerhaken. Er zerschlug das Flakon darüber, setzte sich auf und legte an.



Sie war schon aufgestiegen. Er nahm noch einmal maß und spannte den Bogen......Und ließ los.

Mit einem leisen Sirren flog der Pfeil davon.



eine stolze Kreatur wie eine Halle hatte etwas Besseres verdient, aber sie durften nicht schneller beim Turm sein als es ihm möglich war...



Er hatte auf den Hals gezielt, ein hoffentlich sofort tödlicher Schuss um den Tier unnötige Qualen zu ersparen. Selst wenn er der Treffer nicht unmittelbar tödlich wirkte, das Gift würde den Rest erledigen.

Und dass er traf stand außer Frage.




#153
govi1

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Sie hatte Recht. Es wäre unnötig, auch noch die Magierin zu gefährden.

"Nun gut. Geht nicht zu hart mit der Halla um..." Überhaupt ein Wunder, dass die Halla so schnell eine neue Besitzerin auserwählt hatte. Spielten da etwa die Götter mit? Wer weiss.

Und da kam auch schon der Pfeil.. ein Aufschrei von ihr. Sie schaute sich um, konnte aber nirgends den Angreifer ausmachen. Blind vor Wut schwang sie sich auf die Halle von Jule und liess sie gemeinsam davonpreschen.

Immerhin wusste der Verfolger, dass sie jetzt das Lager verlassen würden... wehe ihm, wenn er noch einem Familienmitglied etwas Zuleide tut.

Modifié par govi1, 11 février 2010 - 01:21 .


#154
xX Ripper Xx

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Ripper kam das chaos grade recht...so blieb er ziemlich unbemerkt.

Doch was war passiert...warum wollten sie hier hin...warum brach chaos aus und wo waren die drei Elfen nun hin.

Alle liefen hektisch durcheinander und es war nicht leicht den überblick zu behalten.

Aus allen richtungen ertönten schreie und befehle....er konnte allerdings nicht verstehe was sie schrieen...aber es hört sich nicht sonderlich föhlich an.

Ripper und sein Hund versuchten konzentriert das Geschehen weiter zu beobachten......


#155
Guest_Juleiila_*

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Jule grinste als Lyna meinte sie solle nich so hart mit der Halla umgehen.
"Keine sorge"sagte sie "ich bin vorsichtig".
Als der pfeil Lynas halla traf war sie geschockt. Erstaunt wiederum wie schnell
Lyna hinter ihr auf der Halla saß."Wow ihr seit aber flink....hoffentlich
locken wir so den Verfolger vom Lager weg."
Während des ritts stellte sich Jule viele fragen
Ob der Erste verzauberer etwas wusste?
Konnte man Lyna von dem fluch befreien? Falls nicht wüsse Jule nicht
was sie dann noch tun kann. Sie will ihre neue Schwester auf keinen fall verlieren
und wird alles dafür geben sie davon zu befreien .....

Modifié par Juleiila, 11 février 2010 - 01:26 .


#156
MagicBullet

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Barzúl!

Er fluchte innerlich. Die Halla hatte kurz den Kopf geneigt - u nd der Pfeil war millimeter daraber hinweggeflogen und hatte eine Andere Halla getroffen - die sich jetzt in Todesqualen wandt.

Aber immerhin, jetzt mussten sie zu zweit nur ein Halla nehmen - und das würde das Tier schneller ermüden.

Aber vll. war es auch ein streifschuss - die kleinste Wunde würde ausreichen, damit das Gift innerhalb von Stunden seine Wirkung zeigen würde.

Er wandte sich, erhob sich und sprintete davon. Ein Halla war unvergleichlich ausdauernd und gewandt, aber sie hinterließen tiefe Spuren.

Aber was wenn... Natürlich. Mit dem Halla waren sie zwangsläufig gezwungen, in der Wildnis zu bleiben. Er hingegen konnte die Straßen benutzen - und somit auch die Pferdestationen der königlichen Armee.
Trotz ihres Geschwindigkeitsvorteils, würde er ihnen mit ein wenig Glück zuvorkommen. Er musste es, sonst würde.... Er wollte sich die Konsequenzen nicht ausmalen.

Aber jede Verderbnis würde dagegen wie ein Kinderspiel anmuten.

Modifié par MagicBullet, 11 février 2010 - 01:30 .


#157
xX Ripper Xx

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Plötzlich zischte ein Pfeil durch die luft in richtung der Hallas...

Ripper konnte nur noch sehen wie der Pfeil ein Tier niederstreckte und zwei Elfen davon ritten.

Er konnte sie nicht genau erkennen aber es sah so aus als war es Jule und die Dalish.

Irgendetwas ging hier mächtig schief...wer hatte auf sie geschossen und warum.

Er schaute sich um...konnte jedoch niemanden außer Elfen ausmachen...der Schütze musste sich irgendwo versteckt haben......


#158
MagicBullet

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CalenhadSee - Turm des Zirkels.



Irvin ging auf und ab.



Noch war er nicht hier - und damit hatte er warscheinlich jemanden gefunden, den die Kette nicht unmittelbar getötet hat. Hoffnungsschimmer? Vielleicht.



Er würde den Weg für sie bereiten - hierher, zu ihm. Er kannte seine Methoden, und die der schwarzen Sonne ebenso.

Aber in diesem Kampf war er ein willkommener Verbünderter



Die Grauen Wächter hatten es versucht - und waren gescheitert. Warschienlich war es die Verderbtheit in Ihnen, die die Kette gespürt hatte.



Die Dinge für das Ritual hatten sie beisammen. Und er hoffte nach wie vor, dass das Ritual die arme Seele nicht vernichtete, die die Bürde trug.



Avalos hatte solche Bedenken nicht - aber er war auch ein Kind der Nacht. Ihm war es egal, für ihn gab es kein Gut und Böse...sondern nur ewiges Grau.



Draußen zog ein Sturm vorbei und der Regen prasselte gegen die Buntglasscheiben.



Er musste mit Gregoar sprechen. Der oberste Templer sollte zumindest den Hintergrund des Bündnisses kennen, das er eingegangen war. Bevor er es anderweitig herausfand.




#159
Guest_Juleiila_*

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Als jule und Lyna unterwegs auf ihrer Halla waren,

unterhielten sich sich ein bisschen.

Jule fragte sie so über dies und das.

"Was glaubt ihr was jetzt im Lager unserer Familie passieren wird?,

sie werden bestimmt einen suchtrup nach uns schicken,

und sie werden sich fragen was mit dem Hüter geschehen ist."

Sie seuftzte

"Ich muss die ganze zeit an Allie denken, ihr wird es bestimmmt nicht gefallen das wir einfach

los geritten sind. Aber es ist das beste für sie.

Was meint ihr?...."

Sie ritten weiter durch den dunklen Wald der heute ungewöhnlich ruhig scheint.

#160
govi1

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Darüber hatte sie sich auch schon Gedanken gemacht.



"Sie werden ihn bestatten..." Beim Gedanken an den Hüter stiegen wieder die Tränen hoch und Lyna beschleunigte die Halle. "Ich wünsche ihm ein schönes Begräbnis... er war ein guter Hüter, einer der besten. Er hat mich grossgezogen... ich erinnere mich, wie ich als Kind immer auf seinem Schoss gesessen und an seinem Bart gezupft habe."



Sie seufzte. "Ich glaube nicht, dass sie jemanden nach uns senden werden. Sie werden genug beschäftigt sein, einen Nachfolger des Hüters zu finden."



Sie verstummte, als sich der Wald lichtete und vor ihnen der Magierturm aufragte.



"Aber ich schwöre bei den Göttern... ich werde ihn rächen."

#161
Kaysallie

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Bevor der Hüter ermordet wurde, begab sich Allie zu den 'Magiern' des Clans um sich wegen etwas Lyrium umzusehen. Als sie jedoch kurz davor war bei diesen anzukommen, brach das Chaos aus und auch sie hörte den Schrei von Jule.

Sofort wollte sie sich wieder zurück zum Zelt des Hüters begeben, doch die Massen versperrten ihr ständig den Weg, denn alle stürmten in die Richtung des Zeltes um zu sehen was geschehen war. Als sie sich endlich durch die Massen durchgedrängt hatte, und gesehen hatte was passiert war, waren Jule und Lyna bereits auf den Weg zu den Hallas.

Sie konnte es kaum fassen, der Hüter ermordet? Und dann sah sie den Dolch,.. und die Wunde, ein nahezu perfekter Schnitt... Es war der Docl von Jule,... sie konnte es kaum fassen! Jule würde doch so etwas nicht tun, oder vielleicht doch? Was würden die Dalish jetzt nur tun ohne ihres Hüters? Sie schaute sich um, sah jedoch nicht viel, da sich so viele Elfen um sie scharten. Sie schaffte es dann doch endlich sich aus der Masse zu entfernen, und plötzlich sah auch sie den Pfeil aus dem Wald fliegen, und zwar direkt in die Richtung der halla Gehege.

Ohne nocheinmal darüber nachzudenken was da im Wald lauerte, war sie getrieben von Wut und wollte wissen wer für dieses Chaos verantwortlich war, daher rannte sie sofort in die Richtung aus der der Pfeil schoss... Sie nahm sofort ihren Stab und sprach Zaubersprüche während des Laufens, um ihre Rüstung zu stärken und um eventuelle Pfeile abzuwehren. Sie lief so schnell wie noch nie zuvor in ihrem Leben, sie ahnte, dass der Täter sofort von der Stelle fliehen würde, oder sie wäre das nächste Ziel. Nach gut 180 Schrtt war sie der Stelle sehr nahe gekommen, und schaute sich um und versuchte zu lauschen um etwas zu hören. Dabei setzte sie sich in einer Hocke an den moosigen Boden gleich neben einem Gebüsch. Sie schloss ihre Augen und versuchte etwas wahrzunehem. Doch dann hörte sie etwas, nur leise und schwach, es hörte sich an, als würde jemand aufstehen und seine Zähenspitzen tief in den Erdboden jagen, wie wenn man lossprintet.

Sie riss die Augen auf und folge dem Geräusch, bis zu der Stelle, an der der Schütze vorhin stand, und auch da waren sie, seine spuren vom Sprint Beginn. Ein kleines Lächelns machte sich in ihrem Gesicht breit. Sie wusste in welche Richtung er gelaufen war, doch sie war estaunt, dass danach keine Spuren mehr zu sehen waren, erwusste wohl genau wie er sich im Wald bewegte, doch das mt dem Sprintfußabdrücken, hatte er wohl nicht bedacht. Sie lief ziellos in die Richtung in die er sprintete, jedoch voller Vorsicht, und jederzeit bereit auf einen Kampf.

#162
MagicBullet

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Er bewegte sich so gleichmäßig wie der Wind. Von Schatten zu Schatten, beinahe unsichtbar.



Er glaubte zwar nicht, dass jemand ihn verfolgen würde, aber das plattgedrückte Moos konnte für den kundigen Beobachter Bände sprechen;

Er bog scharf rechts ab und lief eine Weile in einem kleinen Bach. Das Wasser spülte knöcheltief um seine Waden, aber jedwede Spur würde sich dadurch verlieren. Fünf oder Sechs Meilen nördlich von ihm müsste die Handelsstraße liegen. Wenn er sich richtig orientiert hatte,

dann waren es dann vll. sechs oder sieben Meilen die straße rauf bis zur nächsten Meldestelle der königlichen Armee.



Von dort aus würde er ein Pferd stehlen und dann zum Turm reiten. Vierzig oder Sechzig Meilen. Wenn er den Gaul bis zur Erschöpfung trieb, dann wäre er noch vor dem Mittagsmahl dort.



Hoffentlich hatte Irvin alles beisammen - ansonsten mussten sie sie hinhalten.








#163
Guest_Juleiila_*

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Bevor Jule und Lyna am Calenhad - See ankamen, wurden

sie von einer Gruppe Banditen überrascht.

Als ein Pfeil in ihre richtung schoss stellte sich die Halla auf,

und Lyna viel zu boden. Sie stoß sich den Kopf und wurde augenblicklich bewusstlos.

Jule versuchte den überblick zu behalten sie überflog schnell alle details.

Ungefähr 15 mann, davon 4 Bogenschützen - Die würde sie alle locker kalt machen.

Die ersten paar kamen auf sie zugerannt. Sie hatten anscheinend keine besonderen Kampfkünste

jedenfalls nicht so wie sie es gelernt hatte. Sie wirbelte ein ppaar mal mit ihren 2 Silbernen schwertern herum, stach nochmal ein paar mal zu erledigt waren sie. Nun kamen die anderen dran

die sie ebenfalls mit leichtigkeit umlegte. Inzwischen hatten die Bogenschützen sie aber schon schwer verwundet, sie riss sich zusammen und griff an. Das gelang mit leichtigkeit da Bogenschützen nicht besonders gerüstet sind.

Sie musste sich erstmal auf dem Kalt nassen boden hinsetzen und ihre Wunden verbinden.

Die Bogenschützen hatten sie schwer in der rechten Brust getroffen. Der Pfeil der scharfe Kanten hatte und gezackt war, war wohl doch nicht so leicht raus zu ziehen wie sie sachte. Sie brach einfach den Stock ab, und hoffte im Zirkel einen erfahrenen Heiler zu finden.

In ihrer schweren silbernen rüstung stand sie auf und ging erstmal auf Lyna zu,

und kniete sich zu ihr herunter.

Sie nahm erstmal einen starken wundumschlg aus dem Gepäck und band ihn ihr um den Kopf.

Leicht klatschte sie an Lynas wangen um sie aufzuwecken. Als sie wieder die Augen öffnete sagte Jule:

"Oh gut ihr seid endlich aufgewacht....habt ihr schmerzen?".......


#164
MagicBullet

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Zur selben Zeit; Turm des Zirkels.



Kurz vorm Ziel stand dem verdammten Gaul Schaum vorm Maul.

Er stellte das Tier im Gasthaus unter, gab dem Wirt ein paar Silberlinge und riet ihm, das Tier gut zu behandeln... Sonst...

Er tätschelte leicht seinen Dolch. Der Wirt schluckte und beteuerte, das Pferd gut zu behandeln.



Avalos ließ sich übersetzen. Beim Rüstmeister der Templer stockte er eine Vorräte auf und eilte dann weiter durch den Turm. Die meisten Magi sahen ihn kaum. Eine große Gestalt, schwarze Lederrüstung und kapuze.

Das Schulterstück mit dem eingeätzten Zeichen der Schwarzen Sonne hatte er durch einen weiten Umhang verborgen. Er hatte nicht wirklich Lust darauf den halben Zirkel abschlachten zu müssen, weil sie durch Zufall die wahre Natur seinesgleichen erkennen sollten.



Er klopfte kurz, und trat dann ein.



"Sie kommen. Eine Dalish, die die Kette tragen kann. Außerdem eine andere Elfe; Waffen und Rüstung nach zu urteilen aus einem Gesindeviertel.

Hinzu kommt noch jemand sehr Interesantes.... Das Schicksal scheint mächtige Recken anzuziehen.

Und aller Wahrscheinlichkeit nach noch eine andere Elfe; Magierin des Zirkels wenn ich mich nicht täusche. Sehr jung, aber in den Kriegskünsten ausgebildet. Kann mir vorstellen, dass Meister Balos ihr den Umgang mit Offensivzaubern beigebracht hat."



Irvin wandte sich um, strich sich gedankenverloren durch den Bart.



"Ihr habt also jemanden gefunden... Interessant. Und Gespür für Zeit beweist ihr auch noch, Kind der Nacht. Wir müssen uns beeilen, um die Verbindung zu stabilisieren.



Wissen denn eure Abenteuerer wo sie hineingeraten sind?"



Avalos zögerte.

"Nein. Ich sah keinen Spielraum mich zu offenbaren. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass sie mich eher töten wollen.

Diese Narren! Wären sie sofort zum Zirkel gegangen, dann wäre vieles nicht notwendig geworden.

Sie gingen zu einem DalishClan.



E´s Vanatu, wen ich mich nicht täusche. Der Hüter sprach mit ihnen, bevor ich es verhindern konnte. Er erriet die Natur des Schmuckstücks, aber nur teilweise. Stellt euch vor, dieser Narr glaubte, dass es einen Erzdämon beinhalten würde."

Er lachte leise. Aber es war kein Laut der Freude oder Belustigung. Stattdessen war misstönend, eisig kalt und pure Gnadenlosigkeit beeinhaltend.



"Ich habe diesen Narr getötet und den Mord der Elfe angehängt - damit stellte ich sicher, dass sie den Weg hierhin ohne Verzögerung einschlagen würden. Sie wollten Hallas nehmen - Damit wären sie uneinholbar gewesen. Eines der Tiere habe ich einen vergifteten Pfeil in den Hals geschossen.



Sie werden wohl so gegen frühen Abend hier eintrudeln.

Ich habe meinen Teil erfüllt. Nun seid ihr dran."



Irvin war bestürzt über diese Kaltblütigkeit. Avalos redete von Mord, als ob sie bei einer gemütlichen Runde in der Taverne über Hunderennen sprechen würden.



"Nun gut. Aber ich fürchte, wir müssen eine kleine...Änderung vornehmen. Ich habe das Ritual und die Beschwörungen verändert, um ihre Seele zu retten. Es wird auch so gehen."



Barzúl!



Bei allem Respekt, wir haben keinen Spielraum für solche... Banalitäten. Vernichtet ihre Seele um das Siegel zu brechen, bedenkt was beim letzten Mal passiert ist als sie es versuchten auf anderen Wege zu brechen!

Das Licht flackerte, Dunkelheit schien den Raum zu füllen. Wabernde Schlieren aus reiner Dunkelheit schienen aus ihm hervorzuquellen. Das weiße in seinen Augen füllte sich mit Schwärze.

Seine Stimme wurde ungleich dunkler und bedrohlicher.



"Alter Narr, das letzte Mal als sie das Siegel auf andere Weise brachen, vernichteten sie die Goldene Stadt und verdammten uns auf alle Ewigkeit gegen ihre Strafe anzukämpfen! Sie haben die Stadt zerrissen, die wenigen Überbleibsel erblickt ihr immer und wieder in euren Träumen des Nichts!

Wir habven keine Wahl, akzeptiert das endlich!"



Sein tiefer Bassbariton beruhigte sich und wandelte sich wieder in die höflich-distanzierte Stimme eines wohl erzogenen Adeligen. Die Kerzenflammen richteten sich wieder auf.



"Versteht doch; Euer Ansinnen ist edel, doch der Preis dafür ist zu hoch. Das letzte Mal erschufen sie durch ihre Experimente verfluchte Drachen, gegen die wir immer noch ankämpfen. Tevinter war mächtig, mächtiger als alles Andere zuvor. Für euer Verständnis der Magie beinahe gottgleiche Wesen. Und trotzdem hat es sie zerbrochen; Wie ein trockener Ast unter meinen Stiefeln."



Führt es durch, brecht das Siegel und dann werde ich diese Abenteurer anleiten und führen. Sie werden bestehen können.



Irvin war kalkweiß im Gesicht. Er wußte, wie mächtig die schwarze Sonne war, aber das sie ihren einzigen verbliebenen Streiter mit...dämonenhaften Kräften ausgestattet hatte, war ihm nicht bewußt.



Es war keine schwarze Entität, kein Dämon, kein Streiter für das Licht. Es war die Waage, die dafür sorgt, dass es nicht ins Ungleich kippt.



Er beruhigt sich wieder.



Nun gut.. dann hört mir zu..."






#165
xX Ripper Xx

xX Ripper Xx
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Ripper beobachtete wie die Elfen suchtrupps zusammen stellten...scheinbar um nach etwas zu suchen. Er hatte allerdings immer noch keine ahnung was hier so eben passiert war...aber er begriff das die Suchtrupps den Wald durchkämmen würden und er sich lieber etwas zurückzog bevor sie ihn entdeckten. In liegender haltung kam er durch seine Rüstung nicht schnell genug von der stelle und würde durch das scheppern ziemlich viel aufsehen erregen...so beschloss er sich einfach schnell nach hinten in den dichten Wald zurückzuziehen...das erregte vielleicht noch mehr lärm aber er kam so schneller auser reichweite.

Ripper gab seinem Hund ein Zeichen und sie rannten los..äste zerbrachen unter seinen schweren Stiefeln und der Waldboden schien bei jedem auftreten nachzugeben.

Auf einmal sah er im vorbeirennen eine etwas anders aussehende Elfe...es war keine Dalish...das erkannte er sofort...dann erinnerte er sich...es war die Elfen Magieren.

Sie war anscheinend nicht mit den anderen geflohen...sie schien irgendetwas hastig zu verfolgen.

Ripper schmiss sich laut krachend flach auf den Waldboden...er war bereits weit genug entfernt.

Er rief mit einem zeichen seinen Hund zu sich hin und sie beobachteten die Elfen Magierin......

#166
Kaysallie

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Allie lief noch eine Weile in die Richtung, die sie vermutete, doch sie fand keine weiteren Spuren. Sie hielt an einem Bach an und trank daraus. Sie war schließlich gerade sehr viel und schnell gelaufen und das Wasser tat ihrem Hals gut.

Sie blieb einige Minuten ratlos am Bach stehen, wie ein verlorenes Kind das nicht wusste was es tun sollte. sie war zwar nicht sher religiös, doch sagte sie leise zu sich selbst:

"Oh Erbauer steht mir bei, was soll ich denn jetzt nur tun?"

Dann überlegte sie erstmal wo genau sie jetzt war. Sie reiste aufjedenfall in Richtung des Turms der Magi, so viel stand jedenfalls fest.

Doch plötzlich hörte sie ein Geräusch hinter sich. Es war ein rascheln, sie drehte sich leise um und dann war da eine Art Schrei zu hören, oder eher ein Quietschen und Knurren. Sie schlich leise wie eine Katze, in die Nähe des Ortes aus dem die Geräusche kamen. Es war eine Lichtung, und Allie blieb hinter einen Baum stehen und spähte an der Seite vorbei. Es waren Wölfe.. Sie waren auf er Jagd, sie griffen ein Halla an. Es war bereits schwer am rechten Hinterbein verwundet, offenbar hatten die Wölfe es schon einige Meilen gejagt und dann am Bein erwischt. Es wehrte sich jedoch mit seinem rießigen Geweih gegen die Wölfe, die die ganze Zeit hungrig nach ihm schnappten. Allie war klar, dass das der Lauf der Natur war, doch trotzdem... Das Halla tat ihr leid, es waren 4 gegen einen,.. 4 scharfte Gewbisse gegen ein Gewih, etwas unfair, dachte sie sich.

Sie konnte nicht anders, als das Tier aus seiner schlechten Lage zu befreien. Sie begann den mächtigen Zauberspruch für den Zauber Kettenblitz z sprechen, doch nur ganz leise, sodass die Wölfe sie nicht hören konnten. Als der Spruch beendet war, ziele sie mit ihrem Stab auf eines dieser Biester, beendete den Zauber dann mit einer starken Vorwärtsbewegung des Stabes, und aus ihm schoss ein riesiger Kugelblitz direkt in die Richtung der Wölfe. Der Wolf wurde von Hinten getroffen, und Tausende von Volt strömten innerhalb von Sekunden durch seinen Körper. Er viel sofort tot um, doch der Blitz sprang auch auf die anderen 3 Wölfe über und das mehrmals, auch sie starben sofort. Allie war froh, dass sie einen schnellen Tod fanden. Das Halla wurde nicht vom Blitz getroffen, da Allie es nicht als Fein ansah, sonder als Freund. Das Halla stand regunglos und mit dem Hinterbein angehoben da und schaute blickte auf die toten Wölfe herab, als ob es nicht so ganz verstehen würde, was gerade Eben passiert war.

Allie trat hinter dem Baum hervor, und ging auf das Halla zu. Das Halla hob den Kopf, lief jedoch nicht davon, als ob es wüsste, das Allie für den Tod der Tiere verantwortlich war. Allie streichelte das Tier leicht am Kopf, um ihm zu zeigen, dass es ihm nichts böses wollte. Wie wenn das Halla sie verstehen würde, lag es sich plötzlich auf den Boden. Allie hockte sich vor die Wunde am Bein. Es war voller Blut und Bisswunden. Allie hielt ihre Hand über das Beim, berührte es aber nicht. Dann schloß sie ihre Augen um sich besser konzentrienen zu können, und sprach einen Heilspruch. Es so so aus, als würde ein heller nebenartiger Strom aus ihrer Hand kommen, und dann die Wunde bedecken. Die Wunde war komplett mit dem Rauchartigen Zauber bedeckt, und wie im Zeitraffer begann die Wunde des Tieres zu heilen. Allie hielt ihre Hand ganz still, solange bis der Nebel verschwand, und das Bein komplett geheilt war und so aussah als wäre es nie verwundet gewesen. Allie stand auf und ging einen Schritt beiseite, dann erhob dich auch das Halla. Es stand vor ihr und scherte mit dem Bein in der Erde, um zu testen ob das Beim wieder komplett geheilt war. Dann lief es glücklich im Kreis. Nach 3 Runden blieb es vor Allie stehen und stupste sie mit der Nase an, wie wenn es so seine Dankbarkeit zeigen würde.

"Ja da hattest du wohl nochmal Glück, dass ich in der Nähe war. Beim nächsten Mal solltest du aber vorsichtiger sein!" sagte Allie zu dem Halla. Dann ging sie zurück zum Bach und wollte zum Turm aufbrechen. Als sie wieder beim Bach angekomme war, merkte sie dass sie von dem Halla verflgt wurde, und drehte sich um:

"Möchtest du etwa mit mir kommen?" fragte sie.

Das Tier bewegte seinen Kopf hastig auf und ab und scherte mit dem Vorderbein.

"Das könnte für dich ziemlich gefährlich werden.."

Das Halla ging auf Allie zu und und bückte sich als Aufforderung, dass Allie sich auf es setzen darf.

"Oh." Allie war verwundert, da es sich um ein wildes Halla handelte. Außerdem wusste sie nicht dass diese Tiere so intelligent waren. Sie setzte sich auf das Tier und, hielt sich an seinem langen weißen Fell fest.

"Ja so werde ich durchaus schneller beim Calenhad See sein."

Das Tier gab eine Art wiehern von sich und begann loszutraben, als ob es genau wüsste in welche Richtung sie mussten.

"Wir sollten zur Sicherheit abseits der Wege bleiben, um Banditen zu entgehen. Außerdem denke ich bist du den Waldboden besser gewohnt."

Wieder gab das Tier einen Laut von sich, als würde es ihr zustimmen.


#167
xX Ripper Xx

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Die Elfen Magierin verschwand im dichten Wald.
Ripper beschloss ihr nicht zu folgen...warum auch...er hatte hier bereits genug Probleme mit den Dalish. Wenn der Erbauer es so wollte würden sich ihre Wege eh wieder kreuzen.
Auf einmal hörte er jemand irgendetwas schreien...er kroch langsam hinter einen Baum und schaute sich um.
Die Suchtrupps der Dalish kamen immer näher...er musste hier verschwinden...doch war er durch seiner massiven Rüstung im nachteil und sein Bein fühlte sich auch nicht besser an.
Doch er hatte nicht vor sich mit einem ganzen Dalish Klan anzulegen und so richtete er sich langsam auf und lief so gut es ging mit seinem Hund los......

Modifié par xX Ripper Xx, 12 février 2010 - 02:30 .


#168
govi1

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Lyna wachte mit starken Kopfschmerzen auf, es schien als würde ein ganzer Bienenschwarm fröhlich in ihrem Schädel vor sich hinbrummen. "Aua... was ist denn geschehen?" Ein Blick auf die toten Männer beantwortete ihre Frage.



"Oh Schreck... Banditen! Allie, seid Ihr verletzt? Habt Ihr ganz alleine... diese Wegelagerer ausgeschaltet?"

#169
Guest_Juleiila_*

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"Wir wurden beinahe überfallen....die Halla erschrack als ein Pfeil in ihre richtung

schoss und ihr seid hinunter gefallen und habt euch euren Kopf an einem stein

angehaun."

Mit einen schadenfrohem blick lächelte sie.

"Ja so ziemlich, waren ja nicht viele...nur die Bogenschützen haben mich schwer getroffen.

Ich werde im Turm nach einem Heiler fragen...der kann mir bestimmt weiterhelfen"

Sagte sie

Dann half sie Lyna noch auf.....

#170
govi1

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Auch das noch. Lyna liess sich aufhelfen und warf ihr einen besorgten Blick zu- "Haltet durch, wir sind fast da. Jedoch müssen wir laufen, die Halla wird den Wald nicht verlassen."



Sie ging zu ihrer Halle, sprach einige Worte in der Elfensprache zu ihr. Die Halle drehte sich um und verschwand ihm Wald, wo es sich zweifellos versteckt halten würde, bis sie etwas von Lyna hören würde.



Lyna blickte zum Turm, der bedrohlich in den Himmel ragte... auf ihrer Brust spürte sie das Amulett, wie brennendes Eisen. Sie sollten es so schnell wie möglich loswerden.



Sie ging zu Jule und versuchte sie stützen. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg.

#171
Guest_Juleiila_*

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Als Lyna sie stützte schaute sie sie mit dankendem Blick an.

Dann gingen sie auf Die boote am ufer zu, drehten es um und

setzten sich hinein.

Mit großen Paddeln trieben sie das Boot vorran, das aussieht als würde es gleich

auseinander fallen. Die oberen Bretter waren ganz schön Morsch.

Die gesamte umgebung sah so beruhigend aus, durch den wunderschönen Mond glitzerte die Wasseroberfläche

richtig schön als die strahlen sie trafen.

Als sie das andere Ufer überquerten kamen auch schon 2 Templer auf sie zu.

Kein zutritt für ausenstehende hieß es sie wurden nicht hineingelassen egal

wie sehr sie versucht hatten das Problem zu erklären.

Fragend schaute sie Lyna an

"Uns bleibt nichts anderes übrig als auf Allie zu warten, sie wird bestimmt hier her kommen.

Ich weiß es!

Was haltet ihr davon dort drüben ein Lagerfeuer zu errichten? es ist ganz schön kalt heute,"

Dann wartete sie darauf was Lyna sagen würde.....

#172
govi1

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Lyna war enttäuscht. Immer nur Hindernisse, nie konnte etwas schlicht von Beginn an funktionieren.



"In Ordnung. Sie werden sie wahrscheinlich erkennen und ihr Eintritt gewähren... bevor wir rasten, würde ich aber gerne Eure Wunden behandeln. Ich kenne ein paar Kräuter, die vielleicht helfen könnten..."



So lief sie umher, hielt nach Elfenkraut ausschau. Als sie tatsächlich einige gefunden hatte, kochte sie einen Sud daraus, tränkte einige Bandagen darin und reichte sie Jule.

#173
Kaysallie

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Das wilde Halla auf dem Allie ritt gallopierte sehr schnell durch den Wald, egal ob bergauf oder bergab, es schien kaum müde zu werden, so als ob es solche Reisen jeden Tag machen würde. Es war ein sehr kraftvolles und stattliches Tier. Allie war froh, nicht den ganzen Weg laufen zu müssen, denn es war ein ziemlich weites Stück. Doch auch der Ritt auf dem Tier war nicht gerade angenehm, eher sehr holprig, doch das machte ihr nichts aus.

Nach einigen Meilen erreichten sie das Ende des Waldes, und von Waldrand aus konnte man schon den Calenhud See sehen. Am Waldrand blieb das Halla stehen. Es schien Angst vor den Menschen und den Wegen auf dem sie sich herumtrieben zu haben, was auch nur zu verständlich war. Allie stieg von der Halla ab, und umarmte es dankbar.

"Ich denke jetzt sind wir quitt." sagte sie zu dem Tier.

Es gab einen fröhlich klingenden Laut von sich.

"Vielleicht sehen wir uns ja eines Tages wieder, doch ab jetzt muss ich alleine weiter."

Allie verlies den Wald, und drehte sich nach einigen Metern um. Sie sah das Halla noch immer am Waldrand stehen, als ob es zusehen würde, ob sie auch sicher am Turm ankommt.

Allie ging weiter. Sie hoffe bei dem Ersten Verzauberer eine Antwort finden zu können. Sie war immer eine gute Schülerin des Turms und verbrachte fast ihr ganzes Leben dort, und kannte den Ersten Verzauberer daher sehr gut. Sie fragte sich ob alles von der Legende die der Hüter erzählt hatte wahr sein würde. Doch wieso wurde er dann getötet, wenn es eine Lüge sein sollte?

Sie hatte wieder einige Meter hinter sich gebracht und war fast am See angekommen, als sie auch schon 2 Elfen die am Rande des Wassers standen erkennen konnte. Sie drehte sich nocheinmal um, doch das Halla war bereits im Wald verschwunden. Dann find sie an zu laufen, da sie sich sicher war, dass es sich bei den beiden Elfen um Jule und Lyna handeln musste.

#174
Guest_Juleiila_*

Guest_Juleiila_*
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"Ich hoffe auch das Allie wirklich erscheinen wird

Wir müssen uns wirklich beeilen"



Dann schaute Jule Lyna hinterher wie sie rasch die Kräuter sammelte,

die Bandagen eintränkte und ihr überreichte.

"Ich danke euch, länger hätte ich die schmerzen eh nichtmehr ausgehalten"

Jule zog ihre schwere Plattenbrust rüstung aus und zog endlich den Pfeil aus der

rechten Brustseite."Ah verdammt, der war echt hartnäckig" sagte sie schmerzvoll.

Dann band sie sich die Bandagen um und zog sich wieder an.

"Ich danke euch wirklich Lyna.."

Dann schaute sie sie mit freudigem blick an....

#175
govi1

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Lyna erschrak, als sie den Pfeil sah. Was für ein Kampf... und sie hatte einfach auf dem dreckigen Boden gelegen, unfähig Jule zu helfen.



"Danke, dass Ihr mein Leben gerettet habt... und, äh.... jetzt versucht, es nochmal zu retten."



Sie lächelte traurig, ihre Gedanken kehrten zum Hüter zurück.