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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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2893 réponses à ce sujet

#1826
J.D.C

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Nach der Schmach der Niederlage gegen Avalos nahm er sein richtiges Schwert und machte sich auf den Weg zurück in sein Gemach. Bevor er los ging blickte er auf Noah, welcher ein paar Blessuren erlitten hatte, Jannis hingegen war unversehrt so weit er es selbst feststellen konnt. Zu zweit gegen Einen, doch dieser eine schien schon mehr Schlachten und tote gesehen zu haben, das man es kaum glauben konnte. Dann drehte er sich um und ging los. Wieder durch den kleinen Seitenpfade an der Efeuranke vorbei.

Im Gemach angekommen legte er seinen Schild auf den Tisch und seine Schwert steckte er zurück in die Scheide welche er auf seine Bett legte. Dann kramte er einen Gravierstichel hervor. Er nahm auf einem Stuhl platz und legte sich den Schild auf den Schos. Er dachte nach, ein passender Schriftzug würde den Saum des Schildes zieren. Eine Gedenkspruch an die gefallenen oder etwas das die Zukunft würdigen sollte. Während er darüber nachdachte klopfte es an der Tür.

Mal nicht ganz in Gedanken versunken bemerkte Jannis das Klopfen und lief zur Tür. Langsam öffnete er die Tür. Vor ihm stand Noah, "Noah was machst du denn schon wieder hier?" Jannis began zu grinsen, "Dich werde ich wohl nicht mehr los," Jannis zwinkerte ihm zu, und lies Noah hinein.

Modifié par J.D.C, 12 mai 2010 - 10:59 .


#1827
govi1

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Die Freude stand ihr wohl ins Gesicht geschrieben, als sie Jules Worten lauschte. Seit dem ersten Tag hatte sie sich eingesperrt gefühlt, die Wände und steinernen Mauern als bedrohlich empfunden und sich einfach nur nach dem Wald gesehnt. Endlich wieder mal die knorrige Rinde eines Baumes unter den Händen spüren, diesen erklimmen und vor den Baumkrone aus die ganze Umgebung überblicken.



"Ja", pflichtete sie ihr bei, ohne lange nachzudenken. "Das ist wohl die beste Idee, die ich gehört habe, seit wir hier verweilen. Kommt."



Gemeinsam verliessen sie das Zimmer, schnappten sich in der Küche noch einen mit Wasser gefüllten Trinkbeutel, ehe sie sich auf den Weg in den Wald machten. Sie konnte schon die Blätter rascheln und die Tiere des Waldes hören.

#1828
viento2

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Jannis schien guter Laune zu sein, als er Noah die Tür öffnete. Noah fühlte sich gleich etwas besser und klopfte Jannis freundlich auf die Schulter. Er ließ sich auf das Sofa fallen und für einen kurzen Moment sagten beide nichts. Dann fing Noah plötzlich an zu lachen. Er wusste nicht warum, aber in diesem Moment konnte er nicht anders. Er schaute Jannis an und musste weiter lachen.

„ Tja, ich würde sagen, da haben wir heute einen ordentlichen Dämpfer verpasst bekommen, was meint ihr?“


#1829
J.D.C

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Jannis lies sich gegenüber von Noah in den Sessel fallen. Plötzlich wurde Noah von einem Lachen ergriffen, welches augenblicklich auf Jannis übersprang.



"Ja das kannst du aber laut sagen," sotterte er lachend zurück.



"Doch du bist whol kaum hier um darüber zu sprechen, ich für meinen Teil würde das lieber schnell vergessen."

#1830
viento2

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Nachdem das Lachen wieder abgeklungen war, räusperte Noah sich.

„Ähm, eigentlich bin ich hier, um euch zu fragen, ob ihr Lust habt, in den nächsten Tagen mit mir zu trainieren?“

Er schaute Jannis unsicher an.


#1831
J.D.C

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"Ah darum geht es, also ich habe nichts dagegen, da wir den Kampf wiederholen werden, sollten wir uns besser aufeinander abstimmen."



Jannis richtete sich kurz und sprach dann weiter.



"Aber ich würde sagen das Training hat noch ein wenig Zeit oder soll es jetzt schon sein?"

#1832
viento2

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„Nein, glaubt mir, für heute habe ich genug. Wie geht es euch eigentlich? Ihr habt ja einen mächtigen Stoß vor die Brust bekommen.“

Modifié par viento2, 12 mai 2010 - 11:57 .


#1833
J.D.C

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Ohne zu antworten stand Jannis auf und ging zum Bett. Er packte sich die Kissen und warf einer auf Noah, das andere Schlug er ihm aus dem Ansturm heraus fest gegen den Hinterkopf.



"Sieh es als eine Art training."



Noah packte sich das andere Kissen und schlug auf Jannis brust. Die Kissen wirbelten wild umher, federn entflohen diesen und tanzten in der Luft.

#1834
Guest_Juleiila_*

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Jule begleitete Lyna in den Wald außerhalb des Schlosses. Lyna fühlte sich dem Wald besonders nahe. Sie fühlte mit Ihren Händen die Rinde der Bäume, und genoss die Zeit. Jule setzte sich in der Zwischenzeit auf die Wiese, und genoss die Sonne des späten Nachmittags. Sie fühlte sich wohl dabei, mal wieder Zeit mit Ihrer Schwester zu verbringen.


Die Zeit verstrich und Jule rappelte sich auf. „Kommt Lyna, wollen wir wieder ins Schloss? Es war bestimmt schön für Euch, mal wieder außerhalb der Mauern und in dem Walde zu sein.“ grinste sie der Freundin zu.


Dann hackte sie sich bei Lyna ein, und ging mit Ihr zusammen wieder zurück zum Schloss. Sie hielten vor Lynas Gemach an. „Wir sehen uns dann beim Abendessen ja? Morgen können wir das gerne wiederholen, vor allem etwas länger, damit Ihr mir das Bäume klettern beibringen könnt.“ lache Jule.


Jule grübelte. Sie wollte noch nicht in ihr Gemach gehen, denn Noah sagte er würde sie erst beim Abendessen wiedersehen. Sie beschloss daher Jannis zu besuchen, um sich zu informieren wie es Ihm ging. Sie trat auf seine Tür zu und klopfte. Keine Antwort kam. Sie hörte das Gelächter und trat ins sein Zimmer. Sie riss ihre Augen auf und das Kinn klappte ihr beinahe bis zum Boden.


Die „MÄNNER“ waren dabei eine Kissenschlacht zu Veranstalten? Sie schritt auf die beiden zu. Mit der linken Hand stieß sie Noah aufs Bett und mit der rechten Jannis. Dann legte sie die Hände an die Hüften.


„Ihr Veranstaltet gerade eine Kissenschlacht und ladet mich nicht ein?“ grinsend blickte sie die beiden an.

Modifié par Juleiila, 13 mai 2010 - 12:55 .


#1835
viento2

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Noah war überrascht, als Jule das Zimmer betrat und die beiden Männer auf das Bett stieß. Erstaunt blickte er sie an und wusste nicht, wie er ihr schelmisches Grinsen interpretieren sollte.

Er wollte sich eben wieder aufsetzen, da kam Jule auf die beiden Männer zu und kniete sich über Noah. Sie fuhr ihm mit der linken Hand über die Brust und küsste seinen Hals. Mit der rechten Hand strich sie über das Laken neben Noah, so weit, bis ihre Finger Jannis` Hand berührten. Sie blickte Jannis tief in die Augen und verschränkte ihre Finger in seine.


#1836
J.D.C

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Fassungslos lag Jannis am Bett und sah Jule in die Augen. Abwägend dachte er nach wie es Noah dabei ging fragte er sich. Für ihn blieb ja schließlich nur die andere Art der Liebe, aber wo liebe ist kann auch Leidenschaft entstehen. Jannis atmete tief durch, ein mulmiges gefühl beschlich ihn dabei.
Jannis hand schloss sich um Jules. Mit der anderen stütze er sich ein wenig auf und zog Jule dann langsam zu sich, bis sein angeregter warmer Atem auf ihre Haut stieß. Mit dem Augenwinkel betrachtete er Noah fortwährend um sehen zu können wie er reagiert.

Modifié par J.D.C, 13 mai 2010 - 01:30 .


#1837
Guest_Juleiila_*

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Jule ließ sich zwischen Noah und Jannis ziehen. Jannis beugte sich zu Jule rüber, bis seine Lippen ihre fanden und küsste sie zögernd. Er war sich anscheinend noch unsicher. Jules Herzschlag beschleunigte sich und ein mulmiges Gefühl stieg in ihr hoch. Sie küsste das erste mal den Mann, den sie vor ein paar Tagen noch auserwählt hatte, dem sie das Herz brach um zu Noah zu gehen.



Mit verunsichertem Blick schaute sie dabei Noah an.

#1838
viento2

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Noah rollte sich auf die Seite und schmiegte sich an Jules Rücken. Seine rechte Hand schob sich unter Jules Bluse während er begann ihren Hals und ihre Schulter zu küssen. Er spürte ihr Erschaudern unter seinen Berührungen und biss sie leicht in den Nacken. Als er aufblickte, begegneten ihm Jannis` Augen. Er konnte in ihnen Verunsicherung aber auch Verlangen lesen. Aufmunternd zwinkerte er Jannis zu und widmete sich dann wieder Jule.

#1839
J.D.C

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Zögernd küsste Jannis Jule, bis Noah ihm eine vertrautes Zwinkern zuwarf, was seine Hemschwelle brechen ließ. Er presste seine Lippen stärker auf die ihren, ein Langer sehnsüchtiger Kuss lies Jule eröten. Seine rechte Hand schmiegte sich an Jules Wange und sanft streichelte er ihr gesicht.
Mit der linken fuhr er langsam ihren Körper hinab, bis er an der Hüfte halt machte. Er schob seine Hand unter den engen Bund und streifte ihre Hose langsam ab. Er sah ihr erneut tief in die Augen, suchte ein Zeichen, dürfte er so weit gehen.

War es befreiung oder ernute abhängigkeit, diese frage schoss ihm in den Gedanken herum.

Modifié par J.D.C, 13 mai 2010 - 02:12 .


#1840
Guest_Juleiila_*

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Jule ging auf den langen innigen Kuss von Jannis ein. Als er dann mit seiner Hand dabei war, ihre Hose herunter zu schieben, nahm sie die Hand in ihre. Die führte sie langsam zu Jannis zurück. Noch immer blickte sie Ihm unversichert in die Augen.

Dann stand sie plötzlich auf, machte ihre Hose wieder zu und verließ ohne ein Wort das Zimmer. „Puhhh....“ Schnell machte sie sich auf den Weg in ihr Gemach. Sie zog sich aus, legte sich ins Bett und deckte sich zu.

Was hatte sie sich nur dabei gedacht????????????

Modifié par Juleiila, 13 mai 2010 - 02:17 .


#1841
J.D.C

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Gerade als Jannis sich mit dem Gedanken angefreundet hatte blockte Jule ab, stand auf und eilte aus dem Gemach. Noah sah ihr verdutzt hinterher, während Jannis sich beschämt auf die Bettkante setzte. Er stütze seinen Kopf auf seinen Händen ab. Sofort versank er wieder in Gedanken und wünschte sich schnell weg. Wie konnte er nur so dumm sein und sich auf dieses Spiel einlassen.

Wut und Trauer machten sich in ihm breit, er war einen Schritt näher an seine Liebe gekommen, hatte sich aber einen Schritt von einem Freund entfernt. Und letzten Endes würde er sich Jule gegenüber nur als Ausschulusware ansehen, nicht als mehr und nicht als weniger. Die verzwickte lage ließen Tränen in seine Augen steigen, was macht er blos fragte er sich.

Modifié par J.D.C, 13 mai 2010 - 02:30 .


#1842
viento2

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Noah sah Jule aus dem Zimmer stürmen und schallt sich selber einen Idioten. Er hätte das nicht zu lassen dürfen. Er hätte wissen müssen, dass es für Jule zu viel ist und jetzt war Jule verwirrt und Jannis noch mehr verletzt. Noah hoffte sehr, dass Jule keine Schuldgefühle plagten.

Er setzte sich auf und rutschte vor an die Bettkante neben Jannis. Als er merkte, das Jannis weinte, legte er ihm eine Hand auf die Schulter.

„Es tut mir leid, dass ich es soweit habe kommen lassen. Ich wollte nicht, dass ihr noch mehr verletzt werdet.“

Noah seufzte. Er war in ihr Leben gestürmt und hatte sich zwischen Jule und Jannis gedrängt. Und anstatt sich zurückzuhalten, hatte er alles nur noch schlimmer gemacht. Das war unverzeihlich.

"Ich hätte nicht bei euch bleiben dürfen. Es war schön euch alle kennen zu lernen, und ich sehe euch, Jannis, mittlerweile als Freund an. Aber einem Freund tut man nicht weh, und das habe ich aber immer wieder getan."

Er wandte sich zu Jannis um, legte eine Hand an dessen Wange und drehte seinen Kopf so, dass er Noah anschauen musste.

"Ein Wort von euch und ich werde gehen."

Modifié par viento2, 13 mai 2010 - 10:54 .


#1843
J.D.C

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Jannis sah Noah verloren an, nervös strich er sich über die Arme. "Du solltest dich lieber um Jule kümmern Ich glaube Sie braucht gerade eher Jemanden und ich wäre wieder nur fehl am platz."



Jannis seufzte kurz, "Was wäre ich für eine Freund wenn ich dich jetzt weg schicken würde. Jule hat schließlich selbst gewählt. Wenn ich es täte würde sie mir niemals mehr in die Augen sehen können, auch wenn es mein eigenes Unglück beteutet."



Er wandte seinen Blick wieder von Noah ab, lies ihn wieder in de Himmel gleiten. "Da wartet man all die Jahre, verzichtet auf Zärtlichkeiten und wartet auf das große Glück. Dann findet man es und dieses bleibt nur von kurzer dauer weil einem das Schicksal übel mitmischt. Ich werde das wahrscheinlich immer im Hinterkopf behalten, aber einer Freundschaft wird das nicht im wege stehen."



Jannis richtete sich auf und zog Noah an den Armen hoch.



"Danke für den Versuch, Ich weiß das sehr zu schätzen."

#1844
viento2

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Noah stand auf und ging zur Tür. Er warf Jannis noch einen Blick zu und als dieser nickte, verließ er das Zimmer und ging zu Jule. Sie lag in ihrem Bett, die Decke bis unter das Kinn gezogen, mit dem Rücken zur Tür. Noah legte sich auf die Decke und schmiegte sich an ihren Rücken.

„Mach dir keine Vorwürfe. Du trägst keine Schuld an dem, was gerade passiert ist.“

Sanft streichelte er ihr Haar.


#1845
Guest_Juleiila_*

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Als dann Noah kam seufzte Jule. Sie nahm die decke und deckte Noah auch damit zu. Dann drehte sie sich um zur Seite, sodass sie Ihm in die Augen schauen konnte. Ihr Gesichtsausdruck war bedrückt, voller Schuldgefühle und teilweise auch sauer. Jule stütze sich auf Ihren Armen ab und sagte dann.



„Doch es ist meine Schuld. So etwas darf nie wieder vorkommen. Ich will Jannis erst mal nicht mehr sehen. Sonst tue ich Ihm wahrscheinlich noch mehr weh, als ich es ohnehin schon getan habe.“



Dann umarmte sie Noah und legte ihren Kopf auf seine Brust.

#1846
viento2

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„Es ist nicht deine Schuld, wirklich nicht. Ich weiß, du empfindest mehr für Jannis als nur Freundschaft, zumindest hast du das bevor ich aufgetaucht bin. Solche Gefühle kann man nicht von einem auf den anderen Tag abstellen.“

Er drückte sie an sich.

„Ich hätte das eben nicht zulassen sollen. Es tut mir leid.“

Noah zog sie zu sich hoch und küsste sie.


#1847
Guest_Juleiila_*

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Jule gab sich dem Kuss hin. Dann setzte sie sich auf Noah drauf und küsste Ihn weiter innig. Dabei knöpfte sie Sein Hemd auf.



„Ich will nur Dich, nicht Jannis.“ sagte sie und küsste Ihn weiter.

#1848
MagicBullet

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Der Übungskampf hatte ihm Spaß gemacht - Eine Verheißung, auf die drohenden Ereignisse. Aber in der Schlacht war er zuhause, und Blut und Tod waren sein Geschäft.

Jules Reaktion belustigte ihn eher, statt ihn zu verärgern. Und offenbar hatte sie sich schon wieder einen Liebhaber zugelegt - Erst Elthras, dann Jannis, jetzt Noah.
Ob das wohl ihre Art war, mit der Gewalt und dem Tod umzugehen? Das, und der Alkohol warscheinlich.

Jeder kompensierte das, glich es aus, oder zerbrach daran.

'Aber eigentlich wollte er Lyna sehen, sie umarmen und mit ihr Zeit verbringen.
Sie umarmen, ihre Nähe spüren. Die Nächte mit ihr waren stets zu kurz gewesen.

Sie war nirgendwo zu finden. Vielleicht im kleinen Wäldchen hinter der Schlossanlage? Natürlich, sie war eine Dalish.

Er lenkte seine Schritte dorthin, genoss die kühlen Schatten und fragte sich, warum die Welt so roh und brutal war, wie sie war.

Schließlich setzte er sich an eine Eiche, der kleine gekieste Weg zu seiner Rechten.

Er schloss die Augen. Sein Gesicht war in seiner dunklen Kapuze eingehüllt. Man konnte meinen, dass er ein Wächter aus längst vergangenen Zeiten war.

Der Kies knirschte leise.
Er hörte sie leise.

Sie gingen einfach an ihm vorbei, weil sie ihn nicht sahen.

Avalos streckte seine hand aus, und berührte sanft ihre Fingerspitzen.

"Welch schönes Reh ich sah,
Und mein Herz sich verlor,
so das ich absah, zu erlegen dich."
 
Der Schatten seufzte leise.

#1849
Guest_Juleiila_*

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Jule zog Noahs Hemd ganz aus, und schmiegte sich enger an seinen Körper. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und flüsterte Ihm ins Ohr.

„Willst du heute Nacht mein Sklave sein, gehörst du mir ganz allein. Ich will mit dir die Sterne sehen, dann werde ich mich an Dir vergehen. Ich bin von dir elektrisiert, so naiv hab dich verführt.!“

Dann küsste Jule Ihn am Hals entlang, bis sie Seine Lippen fand. Noch immer saß sie auf Ihm drauf und küsste Ihn immer wilder.

Modifié par Juleiila, 13 mai 2010 - 09:08 .


#1850
J.D.C

J.D.C
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Nachedem Noah Jannis Gemach verlassen hatte, lies er sich für ein paar minuten in sein Bett fallen. So einsam und leer war es in dem moment. Er dachte über dies und das nach, versuchte sich abzulenken. Doch nichts half. Er stand auf und ging wieder zu dem Tisch auf dem sein Schild lag.



Er nahm diesen zusammen mit dem Gravierstichel und verlies das Zimmer. Den Park kannte er, auf eines der Dächer würde er nur ungern wieder klettern und raus aus der Stadt wollte er auch nicht, also wo sollte er hin. Er überlegte eines der Freudenhäuser zu besuchen, doch das schlug er sich schnell aus dem Kopf, zu unpersönlich und lustlos wäre so etwas für ihn.



Da fiel ihm nur der alte Schmied ein, dieser hatte gewiss genug Bier um seinen Kummer verschwinden zu lassen. Dazu noch die nette gesellschaft und perfekt war die Ablenkung. Noch dazu könnte der Alte ihm bei der Gravur des Schildes helfen. Also ging er los, raus aus dem Schloss, auf zum Händlerviertel.



Als er die Schmiede sehen konnte machte er eine kleine Meute von der Schmiede aus. Junge und alte standen in einem Halbkreis vor dem Eingang. Als Jannis näher kam sah er wie jemand in ein weißes Leintuch gewickelt aus der Schmiede herausgetragen wurde. Eine Betrübte stimmung stand der Gruppe ins Gesicht gschrieben. Mit dem Toten gingen auch die Trauernden. Eine Wach stellte sich vor die Tür.



Jannis ging auf diese zu, doch die Wache lies ihn nicht durch. Da war es ihm klar, vorher dachte er sich es könnte irgendwer gewesen sein. Doch jetzt wusste er das es der Alte war, der seinen Seelenfrieden fand. "Auch das noch, danke mein großzügiger Erbauer," sprach Jannis sarkastisch und reuelos vor der Wache. Mit einem Kehrt wandte er sich ab und ging wieder zurück. Er suchte einen übel riechenden Schuppen in eine Seitenstraße auf, das Alkohol in großen maßen floss war kaum unbemerkbar.



Er ging hinein und lies sich auf einem Platz nieder. Ein Bier nach dem anderen wurde zu Jannis an den Tisch gebracht, viel davon trank er mit einem Zug, Schweigend saß er in einer Ecke, finster drein schauend sah er die anderen Saufbolde an. Welche heiter dumme Sprüche brachten. Betrunken und agewiedert legte Jannis die Zeche auf den Tisch und verlies die Kneipe. Taumelnd ging er umher, dann stoppte er vor einer Wand, er lehnte seinen Kopf an dieser an, seine gesicht verzogs sich. Mit den Händen zu fäusten geballt schlug er auf die Harte wand ein. Schmerz spürte er keinen, die Haut aufgeplatzt ein paar finger verstaucht, so sah es aus als er mit einem letzten kräftigen Schlag ablies. Er drehte sich um und lehnte sich an die Wand wo er sich langsam sacken lies.