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Die Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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2893 réponses à ce sujet

#2251
viento2

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Noah kämpfte innerlich mit sich. Es kribbelte in seinen Händen und Füßen und als der Schatten mit seiner Rede fertig war und das Zimmer verlassen hatte, gähnte er endlich herzhaft und befreiend. Hätte er dies in Anwesenheit von Avalos getan, läge sein Kopf jetzt neben dem des Hurlock.

Er griff Jules Hand und verließ mit ihr den Kartenraum. In ihrem Zimmer angekommen schälte er sich aus seiner Rüstung und ließ seinen Rucksack auf das Sofa fallen. Dann fiel er selber mit einem Seufzer auf das Bett.


#2252
Guest_Juleiila_*

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Jule schmiss ihren Rucksack in die Ecke und ging zum Tisch. Dort nahm sie sich erstmal ein Glas mit Wasser. Sie war innerlich so Wütend auf Avalos, das sich ihre Wangen schon rot färbten, und sie schwitzige Hände bekam.

"Bäh." sagte sie verachtlich und schälte sich aus ihrer Rüstung, die sie auf das Sofa legte. Dann ging sie ins Bad und wusch sich erstmal. Sie sützte sich auf dem Waschbeckenrand mit ihren Händen ab, und blickte in den Spiegel. Sie wusste nicht, ob ihr nun schlecht war, oder ob das an der Wut lag. Aber wenn es denn so war, würde es sich zeigen.

Jule seufzte und ging zu Noah. Sie setzte sich auf seinen Schos und grinste.

"Weißt du, das ... ist die letzte ungestörte Nacht, die wir zusammen haben." und das grinsen verwandelte sich in ein verführerisches, bezauberndes Lächeln, was ihr die röte in die Wangen trieb.

#2253
Bellandyrs

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Bella rollte sich zur Seite und hob den Kopf an, als Theron sie ansprach. In ihr tobte ein Sturm der Gefühle, sie fühlte sich verraten und verletzt.



"Und wieso kannst Du es mir nicht erklären? Weißt Du wie ich mich gerade fühle? Als wäre ich .. gerade mal gut genug um Dich abzulenken. Auch wenn Du sagtest, Du willst mich nie mehr verlassen. Ich würde Dir so gerne glauben Theron... aber wenn Du eine Verlobte hast..." Ihre Stimme begann verdächtig zu zittern. Traurig blickte sie ihn an.

"Hab ich mich so getäuscht in Dir? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deine Gefühle zu mir nur geheuchelt sind." Beinahe flüsternd fügte sie hinzu: "Ich dachte, uns verbindet etwas besonderes."

#2254
viento2

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Er zog Jule an sich und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen.

„Ich weiß. Und ich werde diese Chance nicht ungenutzt lassen, Liebste.“

Er packte sie um die Hüften und warf sich mit ihr auf das Bett. Dann biss er ihr zärtlich in den Nacken und entlockte ihr damit ein Lachen.

Sie liebten sich, als wäre es ihre letzte gemeinsame Nacht. Schließlich schliefen sie eng umschlungen und erschöpft aber glücklich ein.


#2255
Guest_Avalin_*

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Bellas Worte brannten wie Feuer und er schluckte hart.

„Bella, ich war vor Jahren verlobt. Mit einer Frau aus meinem Clan. Sie……. ist tot. Gestorben durch die Hand jener die ich so lange verfolgt habe.“, es schnürte ihm die Kehle zu und er wandte den Blick von Bella, „Sie haben sie geschlagen und geschändet. Drei Tage lang.“, endlich hatte er wieder die Kraft sie anzusehen, „Sie starb in meinen Armen.“



Er versuchte den Schmerz zu verdrängen der ihn übermannte und fuhr fort. „Ich habe diese Frau geliebt wie ich nie zuvor jemanden geliebt habe. Und als sie starb hatte ich das Gefühl auch tot zu sein. Blind vor Hass und wild auf Rache stolperte ich durchs Land nur darauf aus diese Bastarde zu finden und zu töten. Doch dann ist mir etwas passiert was ich mir nicht mehr zu erträumen wagte.“, sachte hob er die Hand und strich ihr über die Wange, „Ich traf auf jemandem der mich all das vergessen ließ.“, er versank in ihren Augen, „Bella du hast mich wieder ins Leben zurückgeholt. Jedes Wort das ich zu dir sagte ist die Wahrheit.“


#2256
Bellandyrs

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Bella wurde rot vor Scham. Wieso mußte sie gleich an Therons Ehrlichkeit zweifeln? Ihr lief es kalt über den Rücken, als er erzählte, was er mitgemacht hatte.



"Oh Theron, bitte verzeih, dass ich an Dir gezweifelt habe! Ich liebe Dich über alles, und ich hätte es wohl nicht verkraftet... "

Sie richtete sich auf, umarmte Theron und zog ihn sacht zu sich aufs Bett. Sie nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände, ihre Daumen streichelten unterhalb seiner Augen übers Jochbein und verschränkte dann ihre Hände hinter seinem Nacken.

"Es tut mir so leid Theron. Auch was Avalos zu Dir gesagt hat bezüglich Deines Clans. Und ich verspreche Dir hier und jetzt ... ich werde nie wieder an Dir zweifeln. Du bist mein Leben."



Sie zog seinen Kopf an sich, wuschelte mit den Händen durch seine Haare, schloß die Augen und ihre Lippen näherten sich den seinen, um ihn zu küssen.

#2257
Guest_Avalin_*

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Sanft löste er seine Lippen von den ihren. „Es war meine Schuld. Ich hätte es dir schon viel früher sagen sollen.“, er lächelte, „Und für Avalos brauchst du dich nicht zu entschuldigen. Es muss für ihn schon Strafe genug sein, vom Wahnsinn beherrscht zu werden.“

Er drückte sich ein wenig fester an Bella und küsste sie wieder


#2258
J.D.C

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Jannis saß in der Runde, hörte Avalos zielgerichtet zu, die Beleidigungen gegen die Anderen waren ihm realtiv egal, warum sollte er sich drum scheren. Avalos war zu diesem Zeitpunkt durch und durch von Wut, Hass und Blutgier durchtrieben. Er wollte gar nicht erst wissen wie sich die Anderen in solch einem Zusatnd verhalten würden, wenn es einen von innen heraus zerfrisst, eine solche Lasst zu tragen. Auch wenn Avalos so tat als würden die Andern ihm nichts bedeuten. Wenn er sie wirklich für den Sieg opfern müsste, würden danach, die Schuldgefühle selbst den Schatten zum wanken bringen. Es war nicht zu übersehen das er auch eine andere Seite hat.

Zurück zur Strategie, merklich verinnerlichte er die Worte, welche er aus den jadegrünen Schlünden lesen konnte. Der Plan schien sicher, doch es wird sicher Überraschungen geben die ein Umdenken erfordern würden. Ein Thema welches er mit Avalos klären müsste, da Jannis nicht ohne Sinn und Verstand und einem guten Reserveplan in diese Schlacht ziehen würde. Sein Blick viel nun auch Kurz auf die Hässlige Fratze des verwesenden Hurlocks. Er hatte schlimmeres gesehen, brutale Ketzerein, Blutäder von okultischen Gruppen in Orlais, die Templer und Magier des Zirkels bis aufs argste verstümmelten. Die Bilder an jene schlimmen Tage, er schüttlete sie aus seinen Gedanken.

Er merkte wie sich der Sanfte griff von Allies Hand um die seine fester zog. Sie war nervös, er teilte das Leiden mit ihr. Berühigend streichelte er ihre Hand und hörte den Anderen zu. Dann musste er doch vor entsetzen staunen, die Worte gegen den Elf, die sorgen die sie Bella bereiteten. Seine Gesicht ward grimmig, "Ach warum habe ich nicht doch nochmal mit ihm gekämpft." Er wischte es beiseite, dachte sich, wenn es das wahre wäre würden Theron und Bella es klären können.

So schnell wie der Schatten kam war er auch schon wieder weg, böse Worte warf er umher, wenige Informationen. Dinge die die Anderen trafen. Mann merkte die schwere Luft die nun den Raum erfüllte. Ein paar kurze Worte und Bella, sowhol Theron, Jule und Noah verschwanden aus dem Raum. Noch immer von Allie's Hand umklammert, wandte er sich ihr zu und blickte ihr in die Augen. "Endlich, das warten hat ein Ende, noch ein paar Stunden und wir brechen auf. Doch ich würde diese Zeit nur ungern verschwenden." Er zwinkerte Allie zu, zog sie mit sich auf und schwang sie auf seine Arme.

Ein lachen sprang aus ihr heraus, "Worauf wartest du dann noch," sagte sie närrisch.

Auf dem Weg nach oben, immer wieder von näkigen Spielerein unterbrochen, stolperte er umher, stets sorgsam Allie auf den Armen haltend. Die leichten Bisse, das Kitzeln an den Seiten liesen ihn laut auflachen. Oben angekommen, lies er sie wieder ab, er gab ihr einen Innigen Kuss und viel zusammen mit ihr beinahe ins Zimmer hinein. Die Kleidung umher geworfen und schon landeten die Beiden schnell im Bett.

Modifié par J.D.C, 07 juin 2010 - 09:07 .


#2259
Bellandyrs

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Bella erwiederte Therons Kuss, zuerst voller Zärtlichkeit, dann immer leidenschaftlicher, wie eine verdurstende klammerte sie sich an ihn. Ihre Hände wanderten über seinen Rücken, um die Verschlüsse von seiner Rüstung zu finden, gab es aber bald auf.



Mit verhangenem Blick flüsterte sie ihm zu: "Komm ins Bett mein Herz, und zwar ohne Rüstung. Ein wenig Zeit haben wir noch..." Ihr Versprechen lag in der Luft.

#2260
Guest_Avalin_*

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Theron lächelte sie zärtlich an und erhob sich.

Mit eleganten Bewegungen löste er Stück für Stück seine Rüstung ohne Bella aus den Augen zu lassen. Völlig nackt stand er nun vor ihr und ihre Blicke glitten zart über seinen Körper. Langsam stieg er zu ihr ins Bett und hauchte ihr zart ins Ohr. „Bist du dir sicher dass du das willst?“


#2261
Bellandyrs

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Bella verschlug es wieder einmal den Atem, als sie Theron zuerst mit nacktem Oberkörper vor sich sah. Als er dann vor ihr stand, wie der Erbauer ihn erschaffen hatte, schnappte sie kurz nach Luft. Sein Anblick war göttlich, das Mondlicht schien durchs Fenster und hüllte Therons makellosen Körper in weisses Licht.

Noch bevor er ins Bett kam, zog sie Slip und Hemd aus und warf beides auf den Boden. Ihr leidenschaftlicher Blick und ihr rasender Puls hätten Theron eigentlich Antwort genug auf seine Frage sein sollen, aber sie antwortete ihm dennoch:

"Mein Herz, wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn uns des Königs Armeen dabei zusehen? Oder auf dem Schlachtfeld? Ich will Dich, und zwar hier und jetzt. Laß uns von dieser Nacht zehren, wenn wir keine Gelegenheit haben, uns zu berühren. Ich bin ohnehin schon eins mit Dir, mein Herz und meine Seele gehören Dir. Aber ... ich will mehr. Ich will Dich ganz."



Sie rollte sich halb über ihn, ihr Lippen knabberten an seinen, ihre Zunge strich über seine Oberlippe, ihre Hände streichelten seinen muskulösen Brustkorb. Ihr Mund wanderte an seinem Hals entlang, küßte die Achseln, Ellbogen und Handgelenke. Sie schmeckte das Salz auf seiner Haut, und sie seufzte vor Wonne auf. Wieder wandte sie sich seinem Hals zu, hauchte einen zarten Kuss in die kleine Kuhle unterhalb des Kehlkopfes. Ihr Amulett fiel nach vorne auf seinen Oberkörper und streifte kalt über seine Brust, als sie knabbernd und liebkosend sich stückchenweise den Körper hinabtastete. Sie fühlte sein Herz stark und ungestüm schlagen. Sie preßte ihren Oberkörper und ihre harten Brustwarzen auf den seinen, um ihn wieder leidenschaftlich zu küssen.



Ihr Puls raste mittlerweile, alles Blut war wohl aus ihrem Kopf gewichen und eine alles versengende Hitze breitete sich langsam aber sicher zwischen ihren Oberschenkeln aus. Sie stöhnte auf als sie sich wieder aufrichtete und sich seiner Leistengegend widmete. Ihre Küsse hatten ihn nicht kalt gelassen, seine Erregung war nicht zu übersehen. Zart wie ein Schmetterling streichelte Bella die Innenseite seiner Oberschenkel, bis sie mit leicht kreisenden Bewegungen seine Leiste erreichte.



"Bella" krächzte Theron mit heiserer Stimme.

Sie lächelte nur. "Shh..shh.. geniese mein Herz"



Dann umschlossen ihre kleinen Hände seine Härte und ihre Lippen liebkosten seine Männlichkeit.

#2262
Kaysallie

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Der Raum wurde nur von dem Mondlicht erhellt, da sich keiner die Mühe gemacht hatte, die Kerzen zu entzünden und sie teilten einige leidenschaftliche Minuten der Liebe miteinander, die ihnen wie die letzten vorkamen, bis sie vollkommen erschöpft mit tiefen Atemzügen ins Bett fielen. Sie lagen nebeneinander am Rücken und blickten nachdenklich an die Decke. Die Atemzüge verlangsamten sich mit der Zeit. Allie drehte sich zur Seite, blickte zu Jannis und dachte daran, was sie die nächsten Tage erwarten würde. Dann schmiegte sie sich an ihn, fuhr ihm sanft durch sein Haar und musterte jede Einzelheit seines Gesichtes bis sie sich in seinen einzigartigen Augen verlor.

„Solltest Du am Schlachtfeld deinen Tod finden, werde ich diesen mit dir teilen.“, sagte sie ernst und drückte ihren Finger auf seine Lippen, als er etwas sagen wollte, „Selbst wenn du es schaffen solltest, mich von etwas anderem zu überzeugen, weiß ich schon jetzt, dass ich so handeln werde. Ich durchlebe lieber die Schmerzen, die der Tod mit sich bringt, als die Schmerzen ohne dich weitermachen zu müssen.“, sie seufzte kurz, “Sollte ich fallen, werde ich auf dich warten. Wie lange, ist deine Entscheidung, oder dein Schicksal.“, ihre Augen waren leicht glasig ihr Gesicht wurde wieder mit einem Lächeln geziert, „Ich liebe dich.“, sie gab ihm einen innigen Kuss und drückte sich anschließend mit dem Kopf an seine Brust. Ihr Herz raste wie verrückt. Dann schloss sie die Augen und versuchte zu entspannen.


#2263
Guest_Avalin_*

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Theron stöhnte unter Bellas Liebkosungen lustvoll auf. Er genoss die zärtlichen Berührungen, strich ihr durch die Haare und nach einer weile zog er sie zu sich hoch. Leidenschaftlich küsste er sie während sie sich auf den Rücken drehte und er drückte sie sanft in die Laken. Sein Atem ging stoßweise und der Schweiß rann ihm über den Rücken. Seine Lippen glitten über ihre Hals und wanderten zu ihren Brüsten die er sachte liebkoste während seine Hand an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang glitt.

Bella stöhnte auf als er sie an der schönsten Stelle verwöhnte. Theron musste sich beherrschen um nicht zu wild zu werden er. Er wollte Bella nicht wehtun.

Er saugte an ihren Brustwarzen und führ mit der Zunge wieder Hals aufwärts. Langsam drängte er sich zwischen ihre Beine und sah ihr in die Augen die voll Leidenschaft waren. Er stütze sich mit der rechten Hand am Kopfende des Bettes ab während er langsam in sie eindrang. Das Holz des Bettes knarrte unter dem Druck den seine Hand ausübte.

Er beugte sich zu Bella und küsste sie während er seine linke Hand unter ihren Po schob und sie an sich presste


#2264
Bellandyrs

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Die Erde gab nach. Zumindest dachte sie, dass ihr der Erdboden unter den Füssen weggezogen würde, als sie sich endlich vereinten. Ihr blieb für einen kurzen Moment die Luft völlig weg, ihr Herz setzte ein paar Schläge lang aus, und sie genoß es, als Theron vorsichtig mit ihr eins wurde. Ihre Beine umklammerten seine Hüfte, und ihre Hände krallten sich an seinem Rücken fest. Als er sie zu sich hob, schrie sie lustvoll auf und drängte ihr Becken mit einem schnellen Stoß an ihn, nur um keuchend Luft zu holen.
Ihr Blut mußte kochen, sie nahm ihn mit jeder Faser ihres Körpers wahr. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihn völlig in sich zu spüren. Einige Sekunden verstrichen, ohne dass sie sich bewegten, sich einfach nur der absoluten Nähe des anderen bewußt waren. Sie versuchten, ihren Herzschlag wieder etwas zu beruhigen, bevor sie sich ihrem Verlangen hingeben würden. Hätten sie diese Sekunden nicht gehabt, wäre dieser wundervolle Moment wohl viel zu schnell vorbei gegangen.

Bella keuchte noch immer, sie konnte ihre Leidenschaft nicht so schnell eindämmen. Auch Theron zitterte vor Anspannung, und sie liebte ihn dafür, dass er sich so meisterhaft beherrschte. Nach einiger Zeit begann sie, sich langsam zu bewegen, ihr Becken kreisen zu lassen. Zuerst langsam, dann gemächlich das Tempo steigernd. Wieder hatte sie das Gefühl, ihr Körper würde sich auflösen, und sie sah beinah Sterne.
Bisher hatte sich ihr Liebster zurückgehalten, aber als sie ihr Becken gegen ihn schnellen ließ, keuchte er auf, packte Bellas Arme, hielt diese mit einer Hand fest, um mit der anderen die Umklammerung ihrer Beine zu lösen. Er schob seinen Arm unter ihr Knie und legte ihren Fuss auf seine Schulter. Dann wechselte er die Seiten, hielt ihre Arme mit der anderen Hand fest und wiederholte die Prozedur. Bella rutschte noch weiter an ihn ran, und er füllte sie beinahe völlig aus.

Sie war so beinahe bewegungsunfähig, aber er unterstützte sie, indem er seine rechte Hand unter ihren Po schob und sie noch weiter an sich drückte. Sie schrie auf, als er noch ein kleines Stück tiefer in sie drang, und er bückte sich über sie, um sie zu küssen. Zuerst völlig zärtlich, wo er sich nur sachte bewegte, dann immer leidenschaftlicher, dabei den Rhytmus im Einklang mit der Leidenschaft des Kusses. Bella schossen die Tränen in die Augen vor Hingabe, sie legte ihren Kopf zurück, entblößte ihre Kehle. Theron knabberte zart an ihrem Hals entlang, ließ ihre Arme aus und widmete sich ihren Brüsten. Sie nutzte die neu gewonnene Freiheit der Arme, um diese wieder um ihn zu schlingen, sich an ihn ziehend... kratzend, beinahe weinend und kaum noch Luft kriegend, merkte sie, wie sich langsam die Wellen der Lust von den Schenkeln nach oben ausbreiteten. Als sie kam, biss sie ihn in die Schulterkuhle und unterdrückte so einen erlösenden Schrei.
Theron hielt sie fest, lächelte sie zärtlich an, gab ihr einen Moment Zeit. Dann konnte auch er nicht mehr an sich halten, und sie spürte, wie er sich in ihr ergoß. Keuchend streifte er die Beine von seinen Schultern, so dass sie ihn wieder umklammern konnte, ließ seinen Kopf auf Bellas Oberkörper sinken und strich ihr übers Haar. Wärme und Glückseligkeit breiteten sich in ihr aus, und sie würde diesen Moment nie vergessen.

"Ich liebe Dich über alles", flüsterte sie an sein Ohr, und strich über seinen Hinterkopf.

Einige Minuten verstrichen, bevor sie sich endgültig voneinander lösten. Theron küßte sie noch einmal zart, bevor er sich auf seine linke Seite legte. Bella kuschelte sich mit dem Rücken an ihn, er legte seinen rechten Arm um sie, und mit einem glücklichen Lächeln schlief sie schließlich ein.

Modifié par Bellandyrs, 07 juin 2010 - 11:18 .


#2265
Guest_Avalin_*

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Theron lag noch lange wach und beobachtete Bella wie sie schlief. Im Mondschein fuhr er mit dem Finger ihre Konturen nach. Beginnend beim Gesicht über die Seite ihre Oberkörpers bis zum Po und wieder zurück.

Sie seufzte im Schlaf kurz auf und Theron lächelte. Er drückte sie wieder fester an sich und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren.

„Ich liebe dich auch, mein Herz.“, flüsterte er ihr ins Ohr und nach kurzer zeit schlief auch er ein.


#2266
Bellandyrs

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Als Bella erwachte, war der Morgen noch nicht richtig angebrochen. Dennoch war sie mit einem Schlag hellwach. Sie spürte Therons Atem in ihrem Nacken, sein Arm lag noch immer um ihren Körper, und sie lächelte glücklich. Ihre Gedanken wanderten ein paar Stunden zurück, an ihre erste gemeinsame Nacht. Es war wundervoll und unbeschreiblich, und sie fühlte sich nun wirklich so, als ob sie eins mit ihm wäre. Er hatte ihr soviel gegeben... sie konnte nur hoffen, dass sie ihm auch all das gegeben hatte, dass er genauso empfand.

Vorsichtig drehte sie sich um, so dass sie ihn anblicken konnte. Ihr Herz drohte beinahe wieder zu zerspringen, vor Glück und vor Zärtlichkeit und Liebe, die sie für ihn empfand. Sie genoß die letzten Momente in seinen Armen, wo sie ihn noch alleine für sich hatte. Bevor sie aufbrachen, wollte sie nämlich auf jeden Fall noch frühstücken, mit leerem Magen marschierte es sich schließlich nicht gut.

Ob sie ihn aufwecken sollte? Zärtlich blickte sie ihn an. Es war schön, ihm beim Schlafen zuzusehen. Sein Mund war leicht geöffnet, die Gesichtszüge entspannt. Vorsichtig streichelte sie sein Gesicht, einfach um ihn zu fühlen. Er lächelte leicht, als er die Berührung spürte. Bella hielt inne. Hatte sie ihn nun doch aufgeweckt?

#2267
Guest_Avalin_*

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Theron erwachte durch die zarte Berührung Bellas. Sanft lächelnd blickte sie ihn an, und er spürte das Glück das jeden Winkel ihre Seele durchströmte, erging es ihm doch genauso.

Er schob seinen linken Arm unter Bellas Kopf und streichelte ihren Rücken. Mit der rechten Hand führ er ihr ans Kinn und strich mit seinem Daumen über ihre Lippen. Theron betrachtete sie voll Liebe und Dankbarkeit. Sie hatte sich ihm völlig hingegeben und dieses absolute Vertrauen erfüllte ihn mit einem unbeschreiblichen Glücksgefühl. Endlich fühlte er sich wieder vollständig, und der Grund dafür war Bella und die innige Liebe die sie füreinander empfanden.

„Ich liebe dich Bella, du bist alles für mich.“, er blickte sie mit seinen braunen Augen liebvoll an, „Du hast mir heute ein sehr wertvolles Geschenk gemacht. Du weißt gar nicht wie wertvoll. Durch dich habe ich wieder zu mir selbst gefunden. Du hast mich wieder zum Leben erweckt.“ Bei diesen Worten hob er ihr Kinn an und küsste sie wieder innig.


#2268
Bellandyrs

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Sie erschauerte leicht, als Theron über ihren Rücken strich. Bei seinem Kuss schloß sie die Augen, und wieder fühlte sie diese Einigkeit, die sie verband. Bevor sie jedoch die wieder aufkeimende Lust völlig zu übermannen drohte, löste sie ihre Lippen von seinen und blickte ihn voller Verlangen an.

"Ich danke dem Erbauer, dass er Dich nach FallRemnon geschickt hat. Du wirst mich für den Rest meines Lebens nicht mehr los. Und was du letzte Nacht mit mir angestellt hast..." Sie wurde rot, als sie an die Leidenschaft dachte, die er in ihr entfachte. "Das mein Geliebter, war wundervoll. Ich hatte das Gefühl, wir wären in einer anderen Sphäre, als hätten sich unsere Körper von der Erde gelöst. Und wenn wir diese Schlacht hinter uns haben, hoffe ich, werden wir noch viele solcher Nächte verleben." Sie lächelte ihn spitzbübisch an, um sich gleich danach wieder fest an ihn zu kuscheln.

Bella seufzte. "Was meinst Du, sollten wir langsam aufstehen? Sogar die Vögel draussen beginnen langsam mit ihrem Lied. Aber wenn ich wählen könnte, mein Liebster, dann würde ich für alle Ewigkeit hier mit Dir liegen bleiben."
Sie strich nochmal mit ihren Händen über seinen Körper, hauchte ihm einen zarten Kuss auf die Lippen und krabbelte dann aus dem Bett.

Im Bad wusch sie sich gründlich, wer wußte schon, wann sie das nächste mal in den Luxus von Seife kam. Ihre Haare standen in alle Himmelsrichtungen ab, als sie diese mit dem Handtuch trocken rubbelte, und in ihren Augen war ein Glanz, den sie noch nie an sich bemerkt hatte. Nicht mal, als sie damals in Avalos verliebt war, hatte sie so gestrahlt.

Glücklich vor sich hinsummend ging sie zurück ins Schlafgemach, um ihre Rüstung vom Boden aufzuheben, damit sie sich anziehen konnte. Theron lag noch im Bett, beobachtete sie mit halbgeschlossenen Augen und lächelte. Sie warf ihm eine Kuß-Hand zu und wandte ihm dann den Rücken zu, um die Rüstungs-Teile aufzusammeln, die sich bis zur Eingangstür verstreut hatten.

Modifié par Bellandyrs, 11 juin 2010 - 08:55 .


#2269
Guest_Avalin_*

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Theron schwang sich aus dem Bett und umarmte Bella von hinten. Sanft fuhr er mit seinen Lippen über ihre rechte Schulter bis zum Hals und hinter das Ohr. Sein Atem hauchte über ihre Haut und Bella erschauerte unter seinen Liebkosungen. Mit seinen Händen streifte er sachte über ihre Arme bis zu den Fingern und endlang der Hüften wieder hinauf zu ihren Brüsten.

Er spürte Bellas Lust die sie niederzukämpfen versuchte und ein lächeln stahl sich auf seine Lippen. Sanft löste er sich von ihr und ging ins Bad um sich den Schweiß der letzten Nacht abzuwaschen. Anschließend ging er wieder ins Schlafgemach wo Bella immer noch dabei war umständlich ihre Rüstung zusammen zu raufen und grinste sie mit einem frechen Zwinkern an.


#2270
Bellandyrs

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Bella schoß in der Zeit, die Theron im Bad verbrachte, kreuz und quer im Zimmer herum, völlig aufgewühlt. Am liebsten wäre sie sofort über ihn hergefallen, aber dann würde ihnen die Zeit davon laufen. Sie war hin und her gerissen. Selbst wenn sie aufs Frühstück verzichten würden... Sie wußte, sie würde sich dann nicht mehr von ihm lösen können. Dann konnte die Armee ohne sie losziehen. Und das wiederum verbot ihr die Pflicht der grauen Wächter. Außerdem würde sie Avalos wohl persönlich aus dem Zimmer schleppen, und darauf hatte sie nun wirklich keine Lust.

Als Theron ihr zuzwinkerte glättete sich ihre Stirn, die sich mit den Grübeleien leicht gekraust hatte. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sich ein Grübchen an seiner Wange bildete, wenn er lächelte. Sie warf die aufgesammelten Teile aufs Sofa und lief zu ihm, um ihn nochmal zu umarmen und zu küssen. Ihre Sucht nach ihm, ihm nahe zu sein, keine Sekunde mehr ohne ihn zu sein, war mit der letzten Nacht ins unermessliche gestiegen.

Ihre Hände wuschelten durch seine Haare, ihr Körper presste sich an seinen.
"Theron, ich .. ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll .. wenn ich sage, ich liebe Dich, ist das viel zu wenig. Das, was ich für Dich empfinde, wird mit diesen Worten nicht gerecht. Du bist ein Teil von mir. Du bist wie ein Magnet, von dem ich mich nicht mehr lösen kann. Und ich begehre Dich mit all meinen Sinnen. Wir werden eine Möglichkeit finden, das verspreche ich Dir."
Zart strich sie mit ihren Händen über seine Wangen, stellte sich auf ihre Zehenspitzen und küßte ihn zärtlich, eher nur die Lippen aneinander knabbernd. Sie seufzte tief auf, ihre Brustwarzen verhärteten sich, und ihr Herz schlug wie verrückt.
"Beim Erbauer, weißt Du überhaupt, welche Macht Du über mich hast?"
Sie blickte ihm tief in die Augen, wand sich dann aus seiner Umarmung und ging ans geöffnete Fenster. Bella fröstelte leicht, noch war es kalt draussen. Aber das würde sich ändern.

Schnell schlüpfte sie in frische Socken, Unterwäsche und legte sich, mit einem letzten bedauernden Blick auf Theron, ihre Rüstung an.

Modifié par Bellandyrs, 11 juin 2010 - 10:17 .


#2271
Guest_Avalin_*

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Theron löste seinen Blick nur widerwillig von Bellas nacktem Körper. Aber sie hatte recht. Es war eine ernste Situation und ein langer und schwieriger Weg lag vor ihnen.

Langsam begann er sich anzukleiden und seine Rüstung anzulegen die Augen immer auf Bella gerichtet.

Die Vorstellung dass sie heute aufbrechen um in eine Schlacht zu ziehen die sie vielleicht nicht überleben würden, versetzte ihm einen Stich ins Herz.

Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen und lächelte Bella sanft an.


#2272
Bellandyrs

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Sie schnallte sich ihre Dolche sowie den Hüftgürtel mit den Giften um, schulterte Bogen und Langschwert und befestigte noch den Köcher mit den Pfeilen. Sie kam sich vor wie ein Packesel, aber schließlich war sie schon mit mehr Gepäck gelaufen. Mit Grauen dachte sie an den Aufbruch aus Orzammar zurück, wo sie in die Knie ging, als sie den Rucksack schulterte. Jetzt war dieser verhältnismäßig leicht. Ein letzter Blick durchs Gemach ... normalerweise dürfte sie alles dabei haben. Und wenn nicht, würde der Rest ja zu Theoderich geschafft werden.



Theron lächelte Bella die ganze Zeit über sanft an und schien mit den Gedanken bei schöneren Dingen zu sein, als beim bevorstehenden Aufbruch. Als sie seinen Blick auffing, überkam sie eine leise Wehmut. Normalerweise konnte sie dieses mulmige Gefühl immer unterdrücken, wenn sie in einen Kampf zog, aber diesesmal war es anders. Sie machte sich Sorgen. Weniger um sich selber, als um Theron. Nun, auch das war nicht ganz richtig. Er war ein hervorragender Bogenschütze, und er würde sicher nichts tun, was ihn leichtsinnig in Gefahr brachte. Wovor sie Angst hatte, war, dass einer von ihnen in der Schlacht fiel.



Ihre Augen waren dunkelbraun als sie ihn wieder anblickte. Sie ging auf ihn zu und nahm in bei der Hand.

"Theron, mein Herz, ich will dass Du eines weißt. Sollte ich fallen, warte ich an Andrastes Seite auf Dich. Trauere nicht zu sehr um mich, sondern werde wieder glücklich. Ich hoffe zwar, dass wir beide diese Schlacht überleben werden. Aber sollte der Erbauer etwas anderes für uns vorgesehen haben dann danke ich Dir, dass ich diese Zeit mit dir verbringen durfte. Und solltest Du fallen, gebe ich Dir hier nochmal mein Versprechen: Ich werde nicht aufgeben. Du wirst immer bei mir sein, genau wie umgekehrt."



Zart strich sie ihm noch einmal über sein Gesicht, und versuchte damit, den bedrückten Ausdruck in seinen Augen wegzuwischen.



"Ich weiß wie es Dir geht, Theron. Mir geht es schließlich nicht anders. Und nun komm, ich habe Hunger. Die anderen werden sicher auch bald auftauchen."



Liebevoll lächelte sie ihn an, und gemeinsam machten sie sich auf den Weg in den Frühstücksraum.

#2273
viento2

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Noah erwachte von der Sonne, die durch das Fenster schien und ihn blendete. Er hatte trotz des bevorstehenden Tages gut geschlafen und fühlte sich ausgeruht. Jule schlief neben ihm zu einer Kugel eingerollt. Leise erhob er sich aus dem Bett und ging ins Bad, um sich fertig zu machen.

Er dachte darüber nach, was ihnen bevorstand. In seiner Brust fing sein Herz an, zu klopfen. Er konnte es kaum erwarten, der Dunklen Brut zu begegnen. Er würde jede dieser Kreaturen, die sich ihm in den Weg stellte, dafür büßen lassen, was mit seinem Bruder geschehen war. Sie hatten es nicht verdient, noch länger auf Thedas zu wandeln.

Als Noah das Bad verließ, war er innerlich aufgewühlt und voller Rachegefühle. Sein verzerrtes Gesicht entspannte sich jedoch sogleich wieder, als er Jule in ihrem Bett erblickte. Er hatte seine große Liebe gefunden und musste nun mit ihr in die Schlacht ziehen. Was, wenn einer von ihnen die kommende Woche nicht überleben würde? Vor allem um Jule machte er sich Sorgen. Er hoffte, dass sie sich mit ihrer ungestümen Art nicht unnötig in Schwierigkeiten bringen würde.

Sachte setzte er sich neben sie auf das Bett und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Dann gab er ihr einen Kuss auf die Stirn.

"Wach auf, Liebste. Der Tag hat bereits begonnen und wir müssen bald aufbrechen."

#2274
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Theron nahm Bella an der Hand als sie sich auf den Weg zum Salon machten. Es war ein schöner Tag und die Sonne schien bereits jetzt sehr hell, trotzdem lag eine starke Bedrücktheit in der Luft. Beide waren mit ihren Gedanken bei der bevorstehenden Schlacht und bei ihren Gefährten.

Als sie den Salon betraten war noch niemand von den anderen zu sehen und so nahmen sie an einem der größeren freien Tische platz und begannen wortlos mit dem Frühstück.


#2275
Bellandyrs

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Bella versuchte die Gedanken an die Schlacht so weit wie möglich weg zu schieben. Dennoch konnte sie ein leichtes Zittern der Hand nicht vermeiden, als sie ihre Kaffeetasse hob. Adrenalin schoß durch ihren Körper, ihre Sinne waren aufs äußerste angespannt, aber sie schmeckte kaum, was sie aß. Ein Blick zu Theron bestätigte ihr, dass es ihm nicht viel anders ging. Auch er machte sich Sorgen.



Mittlerweile war die Sonne aufgegangen, und vom Schloßhof hörte man immer wieder das Scheppern der schweren Rüstungen der Waräger. Ob Isaac auch mit dabei war? Der dunkelhäutige Leibwächter war schließlich ohne größere Blessuren aus der letzten Schlacht zurück gekehrt. Für seinen Freund Victor sah das anders aus, mit gebrochenen Knochen würde dieser sicher nicht in die Schlacht ziehen können.



Nachdem sie ihr zweites Brot vertilgt hatte, hielt Bella diese drückende Stille nicht mehr aus. Sie stand auf und ging zu Theron, stellte sich hinter ihn und umarmte ihn. Ihm einfach nahe sein zu können spendete ihr Trost.