Also wenn ic hdas richtig verstanden habe wurde das in Mass Effect 1 geklärt, wenn man mit Techniker Adams über die Tarnsysteme quatscht. Ich denke mal in ME2 ist das nicht recht viel anders vll. etwas verbessert, aber der Grundgedanke sollte der selbe bleiben.
Die wärme wird komplett abgeleitet, iwo hab ich mal gelesen (vll wars im ME Wiki) dass die Kühlung komplett über die Außenhaut des Schiffes erfolgt, ich könnte mir also vorstellen dass das Ganze Schiff als Kühlkörper fungiert. Daher spricht Adams auch von Strahlungssignatur verbergen. Also wird im tarnmodus eigentlich folgendes gemacht:
Die Kühlleitungen werden trocken gelegt und das WärmeTrägerMedium (sicher kein Wasser bei den gewaltigen temperaturen wäre dies zu ineffectiv) wird in tanks gepumpt / geblasen. Daher kann die Normandy nur eine gewisse Zeit im Tarnmodus bleiben iwann ist der Tank voll. Nach dem tarnen wird die Flüssigkeit / das Gel wieder in die Aussenschicht gepumpt Kühlt dort ab und wird in den kreislauf zurückgeführt.
So könnt ich mir das zusammenreimen, ich bin kein Physiker oder hab auch nur annähernd das verständniss der Technik solcher Schiffe, aber eine Ähnliche Technik wird bei HochleistungsServer verwendet, wenn die Raumbelüftungsanlage Schlapp macht, nur is hier der Unterschied dass das Kühlmittel nur verwendet wird um den Server über einen bestimmten zeitraum betriebsfähig zu lassen. Das erhitzte Kühlmittel wird in tanks gepumpt welche nach wieder Inbetriebnahme der eigentlichen Kühleinheit über eben diese wieder mitgekühlt werden.
Modifié par Siloxis, 25 février 2010 - 08:03 .