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Mass Effect 2 ist Bioware's schlechtestes Spiel...


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203 réponses à ce sujet

#51
Cati

Cati
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Wenn dir das Spiel nicht gefällt....Start - Programme - Mass Effect 2 - Deinstallieren....und fertig.

Aber heulen macht mehr Spaß...gelle....

Mir macht es Spaß und ich spiel es gern.

Mal abgesehn vom Planeten scannen, aber das kann man ja umgehn :).


#52
Aliens Crew

Aliens Crew
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Ich klinke mich ebenfalls aus. War bis jetzt der beste Rat des Tages, Ozelot63.



Hat keinen Zweck mit jemandem zu diskutieren, der von anderen verlangt, seine Texte genau zu lesen, ohne es selbst bei anderen zu tun.



Und es ist mir egal, welchen Kommentar Du dazu ablässt, rikechris. Ich werde nicht darauf reagieren.




#53
JackSeldon

JackSeldon
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Immer schön geschmeidig bleiben rate ich da. Ich hab den Thread grad erst gefunden und einigen Aussagen stimme ich mit Vorbehalten zu. Einmal die Ratsentscheidung:



Verstehe ich aber trotzdem könnte ich ob solcher Ignoranz WÜTEND werden. Aber das ist halt RPG. Außerdem haben einem die Typen im ersten Teil scho nix geglaubt



Das die alten Teammembers nicht mehr alle mitmischen is vollkommen logisch.



Schließlich die viel Kritisierte Story...



Ich finde die Geschichte ist gut gemacht. Der Unbekannte geht mir zwar auf den Nerv aber sonst...

Ganz ehrlich: Ich habe beide Teile gespielt und bin der Meinung das Mass Effect 2 besser ist

Denn Saren als Täter/Opfer Mischung... Aber schön... über Geschmack lässt sich streiten...



Und die Neue Normandy sieht Innen und Außen besser aus als die Erste.


#54
Maxeiner

Maxeiner
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wenn ma schon an der story meckert ^^ dann bitte am anfang wieso stirbt Shepard überhaupt also

ich versteh gar nicht als joker sagt sie kommen für einen erneuten angriff zurük und die Normandy beschossen wird wieso rennt der da erst hin und guckt statt sich direckt Joker zu schnappen und in die notkapsel zu steigen na gut das bekommt er dann zeitlich ja noch hin aber anstatt sich mit joger direckt in die luke zu zwängen da wartet er geduldig bis joker sitzt ^^



also meiner meinung nach vollkommen unnötig an der stelle zu sterben ;oP



Mir Persönlich gefallen ein paar sachen an ME1 besser als an ME2

und andersrum auch ein paar neuerungen an ME2 besser als an ME1



sprich das die verschiedenen rüstungen/rüstungsteile ein unterschiedliches aussehn haben und ich die farben frei wählen darf wie die rüstung aussieht find ich toll dafür find ich gibt es zuwenig auswahl an waffen und rüstungen und ich finde die upgrades machen sich nicht so wirklich bemerkbar weil einfach die gegner zunehmend mehr schaden machen so das nach ca 4-5 treffern die schilde und 1/3 der gesundheit weg ist da fand ich die besseren panzerungen bei ME1 mit 250-325 usw besser das war ein deutlicher unterschied



auch mit dem mako rumkurven hat mir besser gefallen als ein ladebildschirm video shuttle wir sind an ort und stelle das gemetzel kann losgehn



auch fänd ich es toller wenn mehr dialogoptionen mit mehr npc joker usw vorhanden wären fand das es viel mehr zu entdecken usw in ME1 gab als in ME2



also das ist halt meine ganz persönliche meinung ansonsten macht mir ME2 auch sehr viel spass

ich finde halt nur mann hätte es auch ein wenig besser machen können

trotzdem ein sehr gelungenes spiel was viel spass macht

#55
RTekener

RTekener
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Nunja, zum einen ist dies, der Tod, halt fest vorgegeben, ob man dieses nun hätte etwas anders grafisch inzenieren können, vermutlich, zwingend notwendig denke nicht.

Mein Shepard schützt halt Joker mit seiner Panzerung und Kraftfeld, Joker ist ja sehr zerbrechlich, dann kommt der Vakuumseinbruch bzw. Sog und reißt ihn weg.

Die Story selbst ist auch in Ordnung, aber es scheint als ob das Storybuch und damit das Handlungsbuch nicht von ME1 bis M3 bereits fertig war bzw. ist.

Denn einige Dinge hätte man in 2 eleganter lösen können oder sogar müssen, hier besonders rund um die Allianz/ den Rat/Anderson/Ashley. Da gibt es doch einige wenig nachvollziehbare Dialoge bzw. Ergebnisse auch gerade wenn man Anderson im Rat hat und nach jedem Kontakt mit den Kollektoren besucht bzw. auch direkt zu Beginn von ME2 später mitt Garrus und Thali...

Da scheint die Fülle von möglichen Handlungen und den entsprechenden Ergebnissen in 1 Bioware in 2 über den Kopf gewachsen zu sein, d.h. der Aufwand zum programmieren hat die Kapazitäten gesprengt.

So bleiben die Handlungen zwar im Spiel erhalten aber die Auswirkungen sind weder Fisch noch Fleisch. Hier hoffe ich auf Besserung in 3 bzw. könnte ein Addon bereits einen Teil der Entscheidungen aufgreifen und abarbeiten. Genophage und der Geth vs.Heretic oder nur Geth vs.Quarianer oder Heretic! vs. Quarianer Konflikt böte bereits genug um ein Addon zu füllen und ein ein zwei drei Entscheidungen der Nebenquest.


#56
HIOB

HIOB
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Hallo Leute,

mass effect hat ziemlich coole ansätze.

der anfang war genial - die story ist spannend und teilweise wirklich gut. leider kommen immer wieder aussetzer.

die reaktion des rates war bescheuert, die art wie teil 1 und 2 verbunden wurden auch. ein paar gesprächsfetzen aber kein stimmiger zusammenhalt.

die fähigkeiten sind zu wenige, es gibt beim chrakterausbau kaum freiraum. im grunde kann der spieler nur auswählen welche fähigkeit er früher hat.



ein spiel z.B mit dem Adepten zu spielen der komplett anders geskillt ist nicht möglich. ich würde mir auch gerne einen charakter aussuchen der mich begleitet und diesen auf meine bedürfnisse anpassen. all das geht kaum bis garnicht - wenn überhaupt also in ansätzen.



das letzte spiel wo das genial gelöst wurde war diablo 2. der spieler hatte tausend gründe nochmal zu starten.



ansätze liessen sich auch in Mass Effect nutzen.

jede klasse könnte ein paar hauptfähigkeiten besitzen und diese dann im laufe das spieles immer weiter verändern. nicht nur lumpige 4 verstärkungen und eine hand voll skills. vielleicht ließe sich das auch durch archievments steuern oder eben durch dlc´s.



mein fazit.

geniale kämpfe, nette Grafik, stimmiges intro



keine chraktervielfalt, keine wirklich coolen begleiter - ist der story erlebt degradiert sich das spiel auf einen shooter. es gibt nix neues ausser ein paar halbherzige quoten dlc´s und ein paar neue charaktere die in ihrem raum stumm rumstehen.



schade






#57
Notrufnot

Notrufnot
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Hallo.... Kritik und Lob an ME2 kann ich auch gerne mal loslassen.



Ich persönlich mochte den Mako zwar, bevorzuge jedoch das Planetenscannen, denn dieses Rumgekurve, teilweise in Gebirgen hat mich elendig genervt. Ich fand es auch etwas seltsam, dass dort, wo man ihn brauchte, immer ein Mako stand. Da finde ich es ohne einfach realistischer. Wenn z.B. lediglich Knossos und Virmire einen Mako beinhaltet hätten, der Rest in ME1 dafür mit weniger Distanz hätte bewältigt werden können etc., wäre der Mako vielleicht ein Hit gewesen. Mein Shepard stieg eh immer aus, um für das Erledigen von Gegnern mehr exp zu erhalten.



ME2 ist technisch ausgefeilter, weil neuer. Die Effekte sind toll und dis Hintergründe der Personen recht interessant. Um mal den Kritiker zu kritisieren: es ging nicht nur um Mutter, Vater, Kind, Schweter oder Bruder, sondern vertiefend auch um die Konsequenz, das eigene Kind aufgrund eines Kodex zu töten, weil es ein Mörder ist, weil man ja zeigen musste, wie streng die Person mit sich selbst ist. Weiter ging es auch in anderen Missionen um den Gegenbeweis/Ausgleich eines Verrats, ein ganzes "Volk" auszulöschen oder zu rekrutieren, Rache an ehemaligen Gruppenmitgliedern, Initiationsriten und die Suche nach ehemaligen Kameraden, wenn ich keinen vergessen habe. Dabei empfand ich sehr wohl mehr Abwechslung als bei den Neben-Aufgaben in ME1: Fahre mit Mako zu Bunker Typ 1 oder 2 oder in die und die Mine und räume dort auf, wenn sie nicht mit sich reden lassen. Damit es nicht so langweilig wird, sind die Planeten unterschiedlich bunt.



An ME2 stört mich eins jedoch GEWALTIG:

ich habe nie das Gefühl, einen Charakter zu entwickeln, wie es in Teil 1 ging. Es gibt viel weniger Talente, wenn man keine kauft und das "Maxen" ist unheimlich teuer und macht doch als einziges Sinn. Wird ein Talent verbraucht, entladen sich alle und laden neu auf - kann mir das mal einer erklären? Ich kapiere das nicht. Es bringt nichts mehr, auf mehrere Talente Punkte zu verteilen und diese wie bei ME1 am richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Man schiesst einfach das Lieblingstalent, das ja im Maximalfall nur vier Stufen hat so oft es geht und spart nicht mehr, falls es brenzlig wird, um ggf. einen Koloss oder gar anstürmende Krogans in die Luft zu heben (also mal als schnelles Beispiel, das mir so einfällt). Der RPG-Anteil wurde extremst abgespeckt, was gar nicht nötig gewesen wäre. Die, die RPG nicht mögen, sollen Autolevelling einschalten und fertig, oder wie in DSA Schatten über Riva einen Modus zur oberflächlicheren Talentpunkteverteilung erhalten. Der absolute Überhammer ist meiner Meinung nach, dass man gegen ein paar Element-Cero-Einheiten neu skillen darf, falls man etwas falsch gemacht haben sollte. Ich bin zwar nicht der absolute RPGler, weswegen ich nicht weiß, ob das wo anders geht, aber ich habe es noch nicht erlebt. Das ist für mich ja fast wie ein eingebauter Cheat. Weiter habe ich es zuvor auch noch nie erlebt, dass man für das Besiegen der Gegner keine Erfahrungspunkte erhält.



Ich finde, ME3 bekäme eine teilweise Rückkehr zu den Wurzeln nicht schlecht.



Bzgl. Shepards Tod .... ja mei.... habe mal gelesen, dass es bei den Amerikanern in Filmen wohl mal ne Mode war, dass JC die Initialien besonderer Helden waren (wie bei Jesus Christus). Shepard als Abwandlung von Shepherd, also Hirte ist halt auch sowas. Insgesamt ist Mass Effect, so nett es auch zu spielen ist und es einen fesselt, auch sehr Star Trek-artig. Ich kenne jemanden, der ST "Amerikaner im Weltall" nannte. :)

Da ist es dann freilich am besten,, wenn SO ein Held mal stirbt und wiederaufersteht. Na wenigstens kam das Spiel nicht erst zu Ostern in den Handel :)



Gru/3

Notrufnot

#58
PixelMurder

PixelMurder
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Je länger ich ME2 zocke, je besser kommt mir das abgespeckte Skill-System vor, das macht das Spiel zumindest auf der XBox schneller. Eigentlich ist das ständige Unterbrechen und Auswahl der Skills eine Art Coitus Interruptus während eines Gefechts.

Da lobe ich mir die drei Shortcuts, die ich im Sekundentakt verwende.

Okay, es kommt einem vor, als ob es ein harter Bruch wäre, nur so wenige Skills aufzuleveln, aber auch im ersten Teil verwendete ich nur wenige Skills wirklich, obwohl man Skillpunkte zum wegschmeissen bekam und die deshalb auch für sekundäre Skills ausgab.

Die wenigen Skills wurden dafür aufgewertet, sodass mir Warp in Kombination mit anderen endlich nützlich vorkommt.

Ich kann mir schon vorstellen, dass das Neuskillen der Fähigkeiten nicht der reinen Lehre entspricht, aber ich persönlich verwende das sogar um die fünf Mal pro Durchgang zur Optimierung, weil ich eben genau weiss, wie meine Skillung fünf Stunden später aussehen soll. Damit kann man vermeiden, stundenlang mit drei ungenutzen Punkten rumzulaufen, weil man einen Skill auf volles Rohr bringen möchte.

Genau das war wohl der Grund, wieso man das einführte, weil ein Level Vier so teuer ist.

#59
Eariel101

Eariel101
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Maxeiner wrote...

also meiner meinung nach vollkommen unnötig an der stelle zu sterben ;oP

Nun zumindest läßt sich durch den Tod von Shep leichter ein Schnitt zu einem importierten Char vollziehen. Also wechsel der Klasse und Aussehen. Ohne Tod würde sich die "Zusammenarbeit" mit Cerberus weitaus schwerer und komplexer in die Story einfügen, ebenso eben ein Wechsel der Klasse und des Aussehens. Insgesammt muß man sagen, daß der Tod, und die darauf folgende Wiederbelebung, ein recht guter Kniff war, um in der Story unkompliziert zu Cerberus und dem Unbekannten überleiten zu können.

#60
mic-n

mic-n
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Es wurde zwar jetzt schon fast alles gesagt, aber ich muss jetzt auch einfach mal meine Kritk an ME2 loswerden:

1. Neues Inventar/Equip System

    Natürlich war das Invetar aus ME1 auch nicht gerade das gelbe bom Ei, allerdings war der Ansatz weitaus 
    besser, als der des neuen Systems. Ich vermisse die vielen verschidenen Rüstungen, Waffen und Upgrades,
    auch wenn viele Rüstungen z.B. einfach nur neue Farben bekommen haben, aber mit gleichen Stats wie  
    vorher. Ich würde mir desshalb einen Hybriden der ME1 und ME2 Systeme. Bei ME2 gefällt mir z.B das ich
    Rüstungsteile kombinieren und neu 'lakieren' kann. Das kombiniert mit den vielen Herstellern, Rüstungen,
    Waffen und Upgrades in einer verbesserten Form wäre das Optimum für mich.

2. Teilweise flache Dialoge und Synchro
     Damit ist jetzt nicht unbedingt der Inhalt der Gespräche an sich bemeint, sondern eher die Sätze und
     Satzkombinationen die mich haubtsächlich stören. Bei Dialogen wie Miranda: "Wir sollten erst unser Team
     verstärken." darauf Sheperd: "Wir müssen weiter das Team verstärken." bekomm ich einfach nur Gänsehaut. 
     Abesehen davon mag ich die neuen Synchronsprecher von Sheperd, dem Rat, Liara, Ash und dem ein oder
     anderen Nebencharakter eh nicht.

3. Verzerrung de ME Universums
    Was mich aber am meisten stört ist, das anscheinden das Universum von ME in ME2 anscheinden nicht mehr
    so einen hohen stellenwert hat wie in ME1. Ein Beispiel: Im ersten Teil wurde penibel zwischen VI und KI
    unterschieden, jetzt scheint es so als sei das alles egal. Ich weis z.B. immer noch nicht ob EDI nun eine Vi oder
    eine KI ist, denn mal wird sie las das eine oder das andere bezeichenet.
    Oder auch die Sache mit dem Thermomagazinen, die tun gerde so als würden Waffen ohne Thermomagazine
    gar nicht mehr funktionieren, als ob de gleich überhitzen würden, dabei konnte man im ersten Teil mit der
    richtigen Ausstattung unbegrenztes Dauerfeuer machen, außer man wurde von Tech Angriffen gebremst.
    Oder auch das mit dem Blood Pack, den Blue Suns und Eclipse. In ME1 hatte niemand ein Sterbenswördchen
    über die verloren und aufeinmal sieht man die quasi an jeder zweiten Ecke, sehr unglaubwürdig.
    Ungefähr das gleiche ists mit den Kollektoren. Im ersten Teil kannte die anscheinend niemand in ME2 aber
    fast jeder... Ich könnte nahezu endlos so weiter machen. Mir sind so viele ungereimtheiten während der
    verschidenen Durchgänge aufgefallen, das ich mir die alle gar nicht mehr merken kann.
    Also BioWare, dämnachst besser an die vorher abgestekten grenzen halten... bitte.

Es gibt zwar noch adere Sachen die micht stören wie z.B. das ME2 kein vollwertiges Action-RPG mehr ist sondern eher ein RPG-Shooter hybride, aber die frei genannten Punlte sind eigentlich die signifikantesten für mich.
Allerdings ist Mass Effect 2 im allgemeinen auch ein 'gutes' bis 'sehr gutes' Spiel, es könnte nur halt besser sein.

#61
Big Mad Wolf

Big Mad Wolf
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Erm... ME soll doch ein RPG-Shooter sein? ;)



EDI ist eine KI, aber KI's sind illegal, darum wird sie als VI getarnt, würde ich mal sagen ;)



Thermomagazine ist eine Versuch der Spielmacher, das System anders anzugehen, also nicht In-Game-mässiges eigentlich.



Kollektoren kennt in ME2 auch kaum jemand und noch weniger glauben an sie.



Und nur weil man in ME1 nichts mit einer Sache zu tun hatte, muss das nicht heissen, dass es dort 'unbekannt' war ^^

#62
Eariel101

Eariel101
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mic-n wrote...

Im ersten Teil wurde penibel zwischen VI und KI unterschieden, jetzt scheint es so als sei das alles egal. Ich weis z.B. immer noch nicht ob EDI nun eine Vi oder eine KI ist, denn mal wird sie las das eine oder das andere bezeichenet.

Das liegt zum Teil an der miesen Lokalisierung bzw. Übersetzung. Im Original, falls man gut mit Englisch kann, kommt das besser herrüber und man bemerkt dann auch die üblen Schnitzer, die sich zum Teil durchs ganze Game ziehen in der deutschen Lokalisierung. Da ist die VI vs. KI Geschichte nicht die einzige Stelle.

mic-n wrote...

Oder auch die Sache mit dem Thermomagazinen, die tun gerde so als würden Waffen ohne Thermomagazine gar nicht mehr funktionieren, als ob de gleich überhitzen würden, dabei konnte man im ersten Teil mit der richtigen Ausstattung unbegrenztes Dauerfeuer machen, außer man wurde von Tech Angriffen gebremst.

Das wird im Kodex ganz gut erklärt. Der Kontext ist der, daß man, mit Hilfe der Thermomagazine, effektiver feuern kann. Was im Prinzip auch richtig ist, wenn ich da in ME1 an manches Scharfschützengewehr denke ...
Auch spieltechnisch macht es durchaus Sinn, man muß sich mehr Gedanken machen wie man vorgeht. Ich empfinde dieses System als Verbesserung zu ME1. Unbegrenztes Dauerfeuer, ohne über das Vorgehen nachdenken zu müssen, empfinde ich hingegen als reichlich sinnfrei. Allerdings hat man beim Hammer vergessen ähnliche Beschränkungen zu nutzen.

mic-n wrote...

Oder auch das mit dem Blood Pack, den Blue Suns und Eclipse. In ME1 hatte niemand ein Sterbenswördchen über die verloren und aufeinmal sieht man die quasi an jeder zweiten Ecke, sehr unglaubwürdig. Ungefähr das gleiche ists mit den Kollektoren. Im ersten Teil kannte die anscheinend niemand in ME2 aber fast jeder...

In ME1 war man im Ratssektor unterwegs, mal von Illos abgesehen, und in ME2 ist man in den Terminus-Systemen. Die Söldner-Gruppen sind in den Rats-Systemen nicht gern gesehen bzw. haben dazu keinen Zugang. Kann man auch dem Kodex entnehmen. Warum sollte man also in ME1 von ihnen hören, wenn sie in der Hauptsache in den Terminus-Systemen unterwegs sind? Das selbe gilt für die Kollektoren, das Omega-4-Portal befindet sich ja auch tief in den Terminus-Systemen und wenn man aufpaßt, stellt man fest, es gibt nur ein einziges Kollektorenschiff. Kein Wunder also das man sie eher für einen Mythos hält. Ich sehe hier keine Ungereimtheit in der Story.

#63
Notrufnot

Notrufnot
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PixelMurder wrote...



Je länger ich ME2 zocke, je besser kommt mir das abgespeckte Skill-System vor, das macht das Spiel zumindest auf der XBox schneller. Eigentlich ist das ständige Unterbrechen und Auswahl der Skills eine Art Coitus Interruptus während eines Gefechts.




In Schatten über Riva gab es damals die Wahl zwischen "Normal" und "Experte" oder so (weiss nicht mehr genau). Da mussten sich die "Genervten" nicht mit den Details auseinandersetzen.

In ME1 wurde man lediglich über den Stufenaufstieg informiert, nie unterbrochen. Man konnte also aufsteigen, wann man wollte. ich finde nur gut, dass man die Dialogoptionen nicht mehr über die Ver(sch)wendung von Punkten auf schmeicheln oder einschüchtern (so heissen die doch in der dt. Variante, oder?) freischalten muss. Doof finde ich, dass die, warum auch immer, im allgemeinen Klassenskill die "Tugend/Macken"-Balken (???) beeinflussen. Ich will den Skill auch als Rebell.

----

EDI eine als KI getarnte VI: Ich denke nicht, dass sie getarnt ist. Man arbeitet ja für Cerberus und der Verein kümmert sich wenig um Regulierungen. Die Allianz würde ja auch nicht im Terminus-System operieren.

----

Was die Übersetzung angeht, bin ich froh, dass ich die spanische Version habe. Abgesehen davon, dass die spanischen Syncs in den letzten Jahren zwar ganz gut sind, hat der Mangel an Sprechern und das Desinteresse an RPG hierzulande aber dazu geführt, dass das Spiel Englisch blieb mit spanischen Untertiteln. Die Qualität deutscher Syncs hat in den letzten Jahren massivst abgenommen.

---

ACH JA!!! Das neue Reisesystem hatte ich ja vergessen. Wem ist eigentlich so etwas eingefallen?!!!! Da tun sie den fragwürdigen Mako, den einige mit Jar Jar Binks in eine Schublade stecken entfernen und machen dann SOWAS?! Also wenn jemand z.B. das Spiel besser findet, weil es durch das abgestumpfte (englische Kommentare wie "it has been dumbed down" sind nicht verwunderlich) "Skillsystem" schneller gehen soll, soll bitte auch das neue Reisesystem kritisieren.



VG

Notrufnot

#64
PixelMurder

PixelMurder
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Notrufnot wrote...
Doof finde ich, dass die, warum auch immer, im allgemeinen Klassenskill die "Tugend/Macken"-Balken (???) beeinflussen. Ich will den Skill auch als Rebell.

Die Prozente wirken sich auf beide Wege aus. Man kann hinterfragen, wieso das gekoppelt ist, aber mir persönlich passte der Skill mit höherem Char-Bonus immer  auch in die sonstige Kampf-Strategie, schneller Aufladezeiten, mehr Gesundheit.

#65
Maxeiner

Maxeiner
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Eariel101 wrote...

Maxeiner wrote...

also meiner meinung nach vollkommen unnötig an der stelle zu sterben ;oP

Nun zumindest läßt sich durch den Tod von Shep leichter ein Schnitt zu einem importierten Char vollziehen. Also wechsel der Klasse und Aussehen. Ohne Tod würde sich die "Zusammenarbeit" mit Cerberus weitaus schwerer und komplexer in die Story einfügen, ebenso eben ein Wechsel der Klasse und des Aussehens. Insgesammt muß man sagen, daß der Tod, und die darauf folgende Wiederbelebung, ein recht guter Kniff war, um in der Story unkompliziert zu Cerberus und dem Unbekannten überleiten zu können.


jaja erwischt einfach nur den text überflogen und dann irgendwas rauschneiden tztz

um es nochmal zu verdeutlichen ich finde den tod von Shep insgesammt nicht sinnlos sondern die art und weise wie er im prolog video stirbt

die frage stellt sich doch wieso er an der stelle im prolog video so zögert er hätte ja locker die chance gehabt mit in die rettungskapsel zu steigen war ja mit einem arm quasi schon drinn

vertrödelt aber in so einer situation zeit in dem er zu dem bruch läuft und erst mal guckt
.... "ui der strahl macht aber ganz schön schaden"
statt sich sofort Joker zu schnappen und ab in die rettungskappsel und auch wenn mann Jokers labilen körperzustand bzw krankheit in betracht nimmt wer würde denn in so einer situation drauf achten das er sich nicht einen knochen dabei bricht ist einem ja vorher auch egal bei dem arm

ich als shep hätte mir sofort Joker geschnappt und ab rein in die kapsel

bzw hätte ich den tod von shep einfach anders gestaltet sprich so das Shep einfach keine chance gehabt hätte das ganze zu vermeiden

aber um nun nochmal zurück zum Thema zu kommen

ich finde nicht das ME2 biowares schlechtestes spiel ist

es gibt zwar einiges was mir nicht so gefällt im gegensatz zu ME1 andere sachen in ME2 gefallen mir wiederum sehr gut

einiges hätte mann halt besser machen können meiner meinung nach aber sowas sieht ja eh jeder anders
zb als rpg fan finde ich es das ME2 ein wenig zu Action lastig geworden ist und zu wenig rpg enthält
oder mir hat das planeten erkunden im mako doch wesentlich mehr spass gemacht als diesen langweiligen scanner zu bedienen und es war in ME1 ja nicht unbedingt nötig alle resourcen zu suchen und jeden mm des planeten abzusuchen ich hab die dazugehörige quest einfach erledigt in dem ich die meisten resourcen auf dem weg zwichen den punkten gefunden hab bzw durchs aufspüren vom mineralhaltigen asteroiden bzw das auto scannen des planetens

wobei ich mich frage ^^ wieso dieses scan spiel eingeführt wurde bei einer ständigen besatzung von 24 leuten auf der normandy sollte das ja auch einer dieser ständig plaudernden besatzunng  machen können ^^
die könnten sich eh ein wenig durch das schiff bewegen ständig stehn und sitzen die alle nur am gleichen fleck

so das wars erstmal wieder ^^

#66
Big Mad Wolf

Big Mad Wolf
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Maxeiner wrote...

vertrödelt aber in so einer situation zeit in dem er zu dem bruch läuft und erst mal guckt
.... "ui der strahl macht aber ganz schön schaden"
statt sich sofort Joker zu schnappen und ab in die rettungskappsel und auch wenn mann Jokers labilen körperzustand bzw krankheit in betracht nimmt wer würde denn in so einer situation drauf achten das er sich nicht einen knochen dabei bricht ist einem ja vorher auch egal bei dem arm


Naja, ich würde sagen, er läuft dorthin um zu schauen, ob noch was vom Weg übrig geblieben ist zu den richtigen Rettungskapseln, das beim cockpit ist wohl keine normale Rettungskapsel mit ihrem externen Auswurfmechanismus^^

#67
EAgally

EAgally
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Ich sag auch mal was dazu.

ME2 ist bei weitem nicht Biowares schlechtestes Spiel; aber es ist das am wenigsten rollenspiellastige von ihnen. Sogar noch eine Ecke weniger als Jade Empire.  Dies war allerdings so beabsichtigt. Ich befürworte diese Entscheidung zwar nicht, aber ich kann damit leben. Zumals bereits für ME3 Besserung gelobt wurde.

Abgesehen vom stark reduzierten Entwicklungsbaum der Chars und dem verstärkten Shooteranteil hab ich  nur wenig zu bemängeln. Ein paar kleine Logiklücken hier und da; aber welches Spiel hat die nicht?
Die Story selbst ist auch kein Meilenstein der Spielgeschichte, aber zum Ausgleich wird sie fantastisch dargeboten. Und das ist es doch was zählt.

Der einzig wirkliche Kritikpunkt ist das Konsolenerbe Speicherstandbenamung. Warum es Bioware nicht auf die Reihe bekommt zumindest in der PC-Fassung dem Spieler die Möglichkeit zu geben, seine Spielstände selbst zu benennen werde ich wohl nie verstehen. So schwer könnte es sogar für den dümmsten Programmierer der Welt nicht sein, ein Eingabefeld zu erstellen und einen darin eingegebenen String im Savegamenamen  abzulegen. Das schafft doch jeder  6.-Klässler nach 4 Wochen IT-Unterricht in der Hauptschule.
Sogar ein  Kommentarfeld würde es schon tun, Hauptsache ich müsste mir unter 5 gleichlautenden Speicherständen (die sich äusserlich nur in der Uhrzeit unterscheiden) nicht den passenden rauspicken. Dass die Entwickler dann das längst branchenübliche Thumbnail als zusätzliches Merkmal nicht hingekriegt haben verwundert mich dann nicht mehr. Was bitte soll das dämliche Lokationsplatzhalterbild im Savegame? Darauf kann ich dann auch dankbar verzichten.

Ich mag keine Shooter und mache normalerweise einen großen Bogen um dieses Genre. ME2 hab ich trotzdem gekauft und nicht bereut. Angefangen hab ich auf Schwierigkeitsstufe "leicht" mit einem recht einfach zu spielenden Soldaten und dann mit jedem neuen Durchgang eine Stufe schwerer gestellt. Okay....ich mach mir mittlerweile Gedanken um die Haltbarkeit der linken Shift-Taste, aber ME2 macht einfach nur Laune.

Die Dialoge sind wunderbar verschachtelt und tiefgründig, alte Beziehungen werden teilweise reaktiviert (oder zumindest geparkt; siehe Liara. Die Szene in der Kapitänskajüte vor der Selbstmordmission war herzergreifend - falls man seiner ME1-Liebe treu geblieben ist) und für fast sämtliche Ansatzpunkte gibt es irgendwo einen erklärenden Dialog.

Es gibt auch Dinge die mich nachdenklich machen. Eines der wichtigsten dabei ist die Spielweise (ich meine das Verhalten Shepards).
In ME1 merkte man deutlich, dass die bevorzugte Gesinnung die des loyalen Allianz-Commanders war. Im Gegensatz zu ME2. Immer wieder scheint mir das Spiel suggerieren zu wollen, dass ich gefälligst auf Seiten Cerberus' zu stehen habe. Meine alten Crewmember (Joker, Garrus, Tali, Dr. Chakwas) machen zwar Bemerkungen über Cerberus selbst, glauben aber an Shepard und unterstützen ihn in praktisch allen Aktionen. 
Irgendwie wird in ME2 zu stark auf die Cerberusseite polarisiert, um der Grundaussage des Lazarusprojekts "Shepard wird wiederhergestellt wie er war" Genüge zu tun.

Was soll hier aufgebaut werden für ME3?
1. Spiel: Allianzknecht.
2. Spiel: Cerberus-Anhänger

3. Spiel: Zieht Shepard sein Ding alleine durch ohne den Rat, die Allianz und ohne den Unbekannten? Nur mit der Normandy und ihrer Besatzung (eventuell plus Liara und wieder auftauchende/n Ashley/Kaidan)? Gegen die Reaper und gegen den Unbekannten (wenn er die Kollektorenbasis bekommen hat)?

Wer wollte, konnte sich ja in ME1 die Rachni zu Verbündeten machen; in ME2 die geballte Macht der Geth noch dazu. Plus die Migrantenflotille der Quarianer. Würde das reichen, um ohne Ratsflotte und Allianzstreitmacht die Reaper aufzuhalten?

Modifié par EAgally, 01 avril 2010 - 05:07 .


#68
Notrufnot

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Ich finde nicht, dass Cerberus als Einstellung suggeriert wird. Gerade das ist ja die rebellische Einstellung - die tugendhafte bevorzugt meist immernoch die Allianz. Also wenn man brav bleibt, ist man konsequent gegen Cerberus und am Ende ärgert sich der Chef.

#69
EAgally

EAgally
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Notrufnot wrote...

Ich finde nicht, dass Cerberus als Einstellung suggeriert wird. Gerade das ist ja die rebellische Einstellung - die tugendhafte bevorzugt meist immernoch die Allianz. Also wenn man brav bleibt, ist man konsequent gegen Cerberus und am Ende ärgert sich der Chef.


Frag  doch mal alle Leute nach ihrer Einstellung zu Cerberus oder zur Allianz.
Die Normandymannschaft ist sowieso Pro-Cerberus; allen voran Miranda.
Die Kolonisten halten nichts mehr von der Allianz  (gut, wir sind halt im ratsvergessenen Terminussektor unterwegs).
Der Rat hält dich für geistig instabil und gibt dir zwar deinen Spectre-Status wieder, aber nur unter der Bedingung, dass du dich im Ratssektor nicht mehr blicken lässt.
Die Allianz tut definitiv nichts gegen die Kollektoren, sondern spioniert  noch hinterher ob Shepard nicht selbst der Entführer ist.
Dein Exkumpan Ashley/Kaidan lässt doch nicht mal sagen, warum du überhaupt noch lebst und bei Cerberus arbeitest.
Die Citadell kannst du fast nicht mehr betreten und  wird dafür durch das "höllische" Gegenstück - den Sündenpfuhl Omega - ersetzt.
Eine der besten Biotikerinnen (welche das seltene Talent hat, Lebewesen umzudrehen) ist nur als Tiefabtrünniger zu bekommen - Morinth.
Ein Geth (der Inbegriff der Feindschaft aus ME1) schliesst sich deiner Truppe an.


Soll ich weitermachen oder reicht das als Begründung?

Modifié par EAgally, 01 avril 2010 - 06:18 .


#70
Eariel101

Eariel101
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Maxeiner wrote...

jaja erwischt einfach nur den text überflogen und dann irgendwas rauschneiden tztz

Nicht doch, ich wollte dich lediglich subtil auf das Wesentliche lenken ;-).
Hätte man den Tod Sheps anders gestallten können? Sicherlich, aber auch hier gilt nicht jedem kann man es recht machen. Der eine würde Joker skrupellos opfern, ein anderer sich schreiend in die Ecke hocken. Es ist im Endeffekt irrelevant was Du tun würdest, es ist lediglich eine Überleitung zum folgenden Geschehen und somit eher ein Kompromiss aus dem was jeder einzelne tun würde in einer solchen Situation.

@EAgally
Es würde noch eine Option geben. Shep bringt Cerberus unter seine Kontrolle oder unter die der Allianz mit sich selbst an der Spitze. Und ich denke unter Umständen wird einen auch die 5. Flotte unterstützen, und, sofern gerettet, evtl. auch das Asari-Schlachtschiff. Aber das ist alles lediglich Spekulation.

Und was Morinth angeht, so liegst du da falsch. Man kann auch als Vorbild Samara opfern, die Frage ist nur ob man das als Vorbild-Shep wirklich will.

EAgally wrote...

Frag 
doch mal alle Leute nach ihrer Einstellung zu Cerberus oder zur Allianz.

Die Normandymannschaft ist sowieso Pro-Cerberus; allen voran
Miranda.

Wenn man sie am Ende rettet, wem werden sie da wohl folgen? Cerberus oder Shep? Ich denke wohl eher Shep und Miranda führt am Ende, sofern sie bei Endkampf dabei ist, nicht die Befehle des Unbekannten aus. Und selbst wenn nicht, sie hält die Zerstörung der Basis für richtig.

EAgally wrote...
Die Kolonisten halten nichts mehr von der Allianz  (gut,
wir sind halt im ratsvergessenen Terminussektor unterwegs).

Müssen sie ja auch nicht, sie würden, bei den richtigen Entscheidungen, aber evtl. Shep vertrauen. Aber ist eben nur Spekulation pur.

EAgally wrote...
Der Rat
hält dich für geistig instabil und gibt dir zwar deinen Spectre-Status
wieder, aber nur unter der Bedingung, dass du dich im Ratssektor nicht
mehr blicken lässt.

Das Verhältnis war nie das beste. Der Turianer wollte einen ja auch nie als Spectre. Die Bedrohung durch die Kollektoren betrifft sie zudem nicht einmal.

EAgally wrote...
Die Allianz tut definitiv nichts gegen die
Kollektoren, sondern spioniert  noch hinterher ob Shepard nicht selbst
der Entführer ist.

Würden sie absolut nichts tun außer spionieren hätten sie keine Geschütze nach Horizon gebracht.

EAgally wrote...
Dein Exkumpan Ashley/Kaidan lässt doch nicht mal
sagen, warum du überhaupt noch lebst und bei Cerberus arbeitest.

Wenn man mit ihnen eine Romanze hatte entschuldigen sie sich für die Worte.

EAgally wrote...
Ein
Geth (der Inbegriff der Feindschaft aus ME1) schliesst sich deiner
Truppe an.

Heretics vs. Geth, scheint dir wohl entgangen zu sein.

Modifié par Eariel101, 01 avril 2010 - 07:03 .


#71
Sampaguita

Sampaguita
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Mein lieber Herr Gesangsverein, diesen Thread zu lesen ist geradezu anstrengend. *seufz*



Ich denke mal, dass jeder hier sich beliebig ein Spiel herauspicken könnte, dass er/sie als das schlechteste von Bioware bezeichnen würde und dutzende Leute würden schnell widersprechen. Das "Problem", wenn man es mal so bezeichnen mag, war in diesem Fall die geradezu übersteigerte Kritik unter Berufung auf "offensichtliche Fehler", die viele gar nicht so empfanden oder gar problemlos widerlegen konnten.



Ich persönlich empfand MassEffect2 als grandioses Popcorn-Kino, welches viele Wünsche der Fans aus Teil 1 verbessert, einige wenige Punkte jedoch auch verschlimmbessert hat. Doch wie gesagt, das ist meine Meinung. So sehe ich auch heute noch Baldur's Gate II (dicht gefolgt von Teil 1) als das beste Bioware-Spiel an und - man möge mir die Blasphemie verzeihen - ausgerechnet Knights of the Old Republic als schöpferischen Tiefpunkt Biowares, auf enorm hohem Niveau versteht sich.



Es ist nicht so, dass ich keine Kritik an ME2 anbringen könnte, doch es macht einfach Spaß und darum geht es doch bei Unterhaltungsmedien, oder?

#72
EAgally

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Eariel101 wrote...

Und was Morinth angeht, so liegst du da falsch. Man kann auch als Vorbild Samara opfern, die Frage ist nur ob man das als Vorbild-Shep wirklich will.


Also bei mir hats nicht funktioniert. Erst als ich Abtrünnigpunkte gesammelt habe wie ein Gestörter.
Aber ich werds im nächsten Durchgang wieder testen.

Eariel101 wrote...

Heretics vs. Geth, scheint dir wohl entgangen zu sein.


*smile*
Nein, isses nicht.  Selbst unter diesem Gesichtspunkt ist und bleibt Legion ein Geth. Leider kann man Captain Anderson nicht dazu befragen (wie zu so vielem anderen auch nicht). Aber zumindest Tali hält (verständlicherweise) nicht viel von der Idee. Und Joker ist auch nicht soooo begeistert.

#73
mic-n

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Wieso kann man eigentlich mit einem Geth die Citadel betreten?

#74
Notrufnot

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EAgally wrote...
Frag  doch mal alle Leute nach ihrer Einstellung zu Cerberus oder zur Allianz.
Die Normandymannschaft ist sowieso Pro-Cerberus; allen voran Miranda.

als Paragon arbeitet man widerwillen mit Cerberus, weil es nunmal so ist, dass sie die einzige Organisation sind. Am Ende kündigt ja sogar Miranda, wenn man die Basis zerstört hat. Man kann jedem immer "seine Meinung" sagen und oben rechts in den Dialogmenüs ist nach wie vor immer die Paragonantwort, die, wenn es pro und contra gab, immer contra war. Alle bleiben einem treu, selbst wenn man sich Cerberus zum Feind gemacht hatte, nachdem man "brav" die Station zerstörte.

Die Kolonisten halten nichts mehr von der Allianz  (gut, wir sind halt im ratsvergessenen Terminussektor unterwegs).

Vorsicht! Rat und Allianz sind zwei Paare Stiefel! Anderson rät auch zur Vorsicht was Cerberus angeht und ich glaube, auch wenn er einen kleinen Auftritt hat, ist er weiterhin eine charismatische Figur, die weiß. wo es langgeht. Der Rat hat den Terminusraum nicht vergessen - er hat dort nur nichts zu sagen. Die Allianz macht sich dort auf eigene Verantwortung breit, wie die Menschheit, die dort siedelte.

Der Rat hält dich für geistig instabil und gibt dir zwar deinen Spectre-Status wieder, aber nur unter der Bedingung, dass du dich im Ratssektor nicht mehr blicken lässt. Die Allianz tut definitiv nichts gegen die Kollektoren, sondern spioniert  noch hinterher ob Shepard nicht selbst der Entführer ist.

na, prinzipiell geht es der Allianz ja, wenn überhaupt, um Cerberus. Ich glaube kaum, dass sie Shepard für den Entführer hält. Die neue Normandy ist zwar groß, so groß aber auch wieder nicht :)
Die Allianz weiß vielleicht von Übergriffen und Entführungen und dass Cerberus IRGENDWAS damit zu tun haben könnte, aber nachdem es sich um eine ehemalige Allianzorganisation handelt (in ME1 hieß es, sie seien abtrünnig geworden), dürfte sie deren Ressourcen eigentlich relativ gut kennen.

Dein Exkumpan Ashley/Kaidan lässt doch nicht mal sagen, warum du überhaupt noch lebst und bei Cerberus arbeitest. Die Citadell kannst du fast nicht mehr betreten und  wird dafür durch das "höllische" Gegenstück - den Sündenpfuhl Omega - ersetzt. Eine der besten Biotikerinnen (welche das seltene Talent hat, Lebewesen umzudrehen) ist nur als Tiefabtrünniger zu bekommen - Morinth. Ein Geth (der Inbegriff der Feindschaft aus ME1) schliesst sich deiner Truppe an. Soll ich weitermachen oder reicht das als Begründung?

Es ist nunmal so gescriptet, dass du Ashley/Kaidan nicht überzeugen kannst, so wie Tali einem trotz tiefster Abneigung gegenüber Cerberus blind folgt. Wenn man Morinth nicht bekommt, hat man Samara als eine der besten Biotikerinnen (Morinth sagt ja selbst, sie sei genau so stark), von daher neutral.
Die Geth sind ein Volk, das aufgewacht ist und sich gegen die Vernichtung gewehrt hat - ganz zurecht, also nichts von wegen böse. In ME2 erklärt Legion es gäbe eben Geth ("neutrale") und die Heretics (Reaper verehrende), die untereinander verfeindet sind. Ich finde es wichtig und richtig, die andere Seite zu beleuchten. Legion zu behalten ist der Weg der Tugend. Du wirst mich nur sehr schwer, wenn überhaupt überzeugen können, aber du kannst gerne weitermachen.

#75
Notrufnot

Notrufnot
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oh Mist, jetzt habe ich andere Beiträge teilweise wiederholt, weil nicht gelesen (jaja, schon spät, das Gehirn will ins Bett)

TUT MIR LEID!!!!

"Nein, isses nicht.  Selbst unter diesem Gesichtspunkt ist und bleibt
Legion ein Geth. Leider kann man Captain Anderson nicht dazu befragen
(wie zu so vielem anderen auch nicht). Aber zumindest Tali hält
(verständlicherweise) nicht viel von der Idee. Und Joker ist auch nicht
soooo begeistert."

Dann darf man auch die Rachnikönigin nicht retten und muss Wrex töten? :)

Modifié par Notrufnot, 01 avril 2010 - 10:27 .